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Rhiannon Giddens

 

Archäologie amerikanischer Musikhistorie: Die Sängerin aus North Carolina stellt im Mojo Club ihr erstes Soloalbum vor.

Bereits als Mitglied der Grammy-gekrönten Old-Time-Band Carolina Chocolate Drops hat Rhiannon Giddens gezeigt, dass sie ihre Inspiration mit Vorliebe aus der musikalischen Tradition ihrer amerikanischen Heimat schöpft. Auch auf ihrem Solo-Debüt Tomorrow Is My Turn, für das sie mit Produzentenlegende Joseph Henry „T-Bone“ Burnett zusammengearbeitet hat, gräbt sich die Singer-Songwriterin und Multiinstrumentalistin aus North Carolina wie eine Archäologin durch die Sedimente der amerikanischen Musikhistorie und befördert Folk-, Blues- und Country-Klassiker von Nina Simone, Patsy Cline oder Dolly Parton ins Hier und Jetzt und vielleicht auch ins Morgen. Im Mojo Club stellt sie Hamburg ihr neues Album vor.

Text: Katharina Grabowski


 

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