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Knust Acoustics

 

Auf dem Lattenplatz scharen sich Freunde handgemachter Musik um die kleine Bühne, um Kalamahara, .Klein und Kendy Gable zu lauschen.

Neulich mit dem Rad die Feldstraße entlanggebrettert und etwa auf Bunker-Höhe die Bremsbacken zum Glühen gebracht, weil es auf dem Knust Lattenplatz so nett aussah. Eine Woche später, wieder ein Mittwoch, scharen sich erneut Freunde handgemachter Musik um die kleine Bühne. Knust Acoustics Sommersession 2015 heißt diese wöchentliche Versammlung. Um 18 Uhr werden die ersten Saiten angeschlagen. Diesmal unter anderem von den vier Herren der Band Kalamahara, die laut Veranstalterinfo „den Groove gefressen, reichlich Wüstensand inhaliert und den Plattenschrank ihrer Erzeuger sorgsam studiert“ haben. Ihr „Faible für drückende Riffs und schiebende Grooves“ stellen sie hier unter Beweis. Beim zweiten Act, .Klein, „trifft Americana auf Radiohead, Exotica auf Dangermouse, Bill Callahan betritt den Dancefloor und Beck tritt bei den Scientologen aus.“ Klingt kryptisch aber nicht minder spannend. Dritte im Bunde: Kendy Gable. In den Songs der Wahl-New Yorkerin klingt ihre Kindheit auf einer Farm in Pennsylvania nach.

Text: Lena Frommeyer


 

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