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Dreikampf der Künste

 

Patrick Salmen und Jan Philipp Zymny schmettern Wörter, Melodien und bewegte Bilder gegeneinander. So muss Poetry Slam!

Während sportlich bewanderte (oder vom Schulsport gezwungene) Personen im Rahmen des Dreikampfs für gewöhnlich sprinten, springen und Bälle oder Kugeln durch die Gegend werfen, widmen sich die Wettbewerbsteilnehmer dieses Abends lieber den drei bewegungsärmeren, jedoch keineswegs anspruchsloseren Disziplinen Film, Musik und Text. Während die beiden Gegenspieler Patrick Salmen, dessen Bart sich ausschließlich auf „hart“, keineswegs auf „zart“ reimt, und Jan Philipp Zymny, der eine besondere Begabung im Satzbau mit Futur III und Ultimativ mitbringt, in der filigranen Textarbeit nach unzähligen Poetry Slams bereits Meister ihres Faches sind, dürften die anderen beiden Kategorien für die ein oder andere Überraschung sorgen. Bewertet werden beider Mühen im übrigen von einer willkürlich aus dem Publikum zusammengestellten Jury, die nach Belieben über Ruhm und Abgrund entscheiden darf. Lasst die Spiele beginnen!

Text: Miriam Mentz


 

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