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„Hamburger Küchensessions“

 

Zum dritten Mal verlagert Jens Pfeiffer seinen akustischen Konzertabend von einer kleinen Kombüse ins Knust. Mit dabei ist auch Olli Schulz.

Die Küche ist ein geselliger Ort – zumindest, wenn sie groß genug ist, um hier mit Freunden und Familie zusammenzukommen. Jens Pfeiffer macht seit vier Jahren seine kleine aber gemütliche Kombüse regelmäßig zum öffentlichen Ort. Dann spielt ein Musiker oder eine Musikerin akustisch, ohne viel Tamtam, vor einem ausgewählten Publikum. Bisher folgten 120 hauptsächlich deutsche Singer/Songwriter der Einladung, darunter Gisbert zu Knyphausen, Olli Schulz, Cäthe, Clickclickdecker und Enno Bunger. Einmal im Jahr ziehen die Hamburger Küchensessions ins Knust, um dort als Festival ein größeres Publikum zu erreichen. Gewohnt akustisch stehen dann acht Bands und einige Einzelkünstler auf zwei Bühnen, darunter Safi, Joco (Foto), Der Herr Polaris und Olli Schulz. Dass Jens Pfeiffer ursprünglich aus der „Kohltourhauptstadt Oldenburg“ stammt, erahnt man angesichts des Rahmenprogramms, das aus einem Grünkohl-Koch-Battle und einem Bosselwettbewerb besteht.

Text: Lena Frommeyer


 

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