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Groenland

 

Die kanadische Band spielt im noch jungen Club Volt ihren Indie-Pop mit orchestralen Elementen. Vorher steht die Hamburgerin Vivie Ann auf der Bühne.

Sechs Musiker, eine Ukulele, positive Grundeinstellung, Pop und ein Hauch Elektro – so kann man Groenland ganz gut beschreiben. Die Band aus Montreal ist im Land der Grizzlies und Ahornbäume längst auf dem Radar der Indie-Szene aufgetaucht. Dann folgte der Sprung über den Ozean, auch mit einem Auftritt beim Reeperbahn Festival (Video unter dem Text). Da konnte man der souligen Stimme von Sängerin Sabrina Halde lauschen und den Streichern, Indie-Pop und orchestrale Elemente sind eine feine Mischung. Mit ihrem Debütalbum namens The Chase, das unter anderem den Independent Music Award in der Kategorie Pop Album of the Year erhielt, touren Groenland nun und schauen auch in Hamburg nach dem Rechten. Das Sextett spielt im noch jungen Volt. Den Club gab es bei ihrem letzten Gig an der Elbe noch nicht. Die Anheizerin gibt diesmal die wunderbare Vivie Ann aus Hamburg.


 

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