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Lewis Black über Amerika

 

Der geniale Lewis Black über Amerikas Rolle in der Welt – und die Frage, ob Milch gesund ist:

Und über die Achse des Bösen:

Quelle: Hier.

19 Kommentare

  1.   Weltbuerger

    Genial? Seine Punkte sind gut, aber seine Sprache ist wirklich unterirdisch. Das hat Ingo Appelt-Klasse und ich bin froh, dass er nicht mehr im Fernsehen zu sehen ist.

  2.   Weltbuerger

    P.S. Durch Bush hatten die Amerikaner Access to Evil…

  3.   Bakwahn

    Leider reicht mein Schulenglisch zusätzlich zu dem Englisch, das ich mir aus beruflichen Gründen in den letzten Jahrzehnten angeeignet habe, nicht aus, um solche Reden, Vorträge, Sketche etc. verstehen zu können. Mit meinen anglo-amerikanischen buddies kann ich via Email und Tastatur-Live-Chat schriftlich bestens kommunizieren, aber wenn wir uns persönlich treffen in irgendeiner Kneipe auf dieser Welt, dann habe ich meine liebe Müh und Not, den Texaner von seiner Ranch und den Australier aus dem Outback zu verstehen. Deren Aussprache ist für mich einfach unverständlich.
    Talk „High English“, and please speak slowly, like Tony Blair, fordere ich sie auf, otherwise I start speaking Deutsch.

    Dieses Nichtverstehenkönnen des gesprochenen Englisch gilt offensichtlich nicht nur für mich, sondern wahrscheinlich für die meisten der Blogger hier. Die wenigen Kommentare lassen das jedenfalls vermuten.

    Dabei ließe sich sicherlich jede Menge Treffliches zu und über diesen amerikanischen Comedian, Kaberettisten schreiben. Das amerikanische Pendant zu Harald Schmidt vielleicht.

    Bakwahn

  4.   Weltbuerger

    Mit „seine Sprache ist unterirdisch“ bezog ich mich auf seine von Vulgärsprache durchsetzte Rede (F*ck, d*ck, etc.) . Interessanterweise scheinen immer da die Leute am meisten zu klatschen. Als ob es da noch irgendwelche Tabus gäbe, die er als erster durchbräche. Aber nach Monaten auf englischen Blogs und Foren ist mein Eindruck sowieso, dass das im Englischen ungleich verbreiteter ist, als im Deutschen. Oder wer würde im Deutschen sagen: „F*ck dich, der Kaffee war heute aber gut.“ ?

  5.   Driss

    @ Weltbürger

    Die Bedeutung besonders von f**k ist im Englisch der amerikanischen Umgangssprache tatsächlich schon sehr weit abgeschliffen. Es wird in dabei nicht mit der ursprünglichen Bedeutung verwendet.
    Vielleicht ist das Wort „geil“ im Deutschen ein ähnlicher Fall. In unserer Jugend wurde es nur (noch) mit der Bedeutung von „toll“ o.ä. verwendet, während älter Leute noch richtig geschockt waren, wenn sie dieses Wort ständig aus den Münder von Kindern hörten.


  6. @ Weltbuerger: Ich habe am Ende eines langen Tages sehr oft ein Bedürfnis nach einer mit Flüchen und Ausdrücken gewürzten Sprache. Und Black macht eine Kunst daraus , das Wort F**k einzusetzen. Es kann die verschiedensten Gefühle bezeichnen.

  7.   mathilde

    dont fuck with this kind of evil
    keep your hands fold

    Yeah, Halleluja !

  8.   mathilde

    Sehr geehrter Herr Lau,
    ausnahmsweise konnte ich die Filme ruckelfrei geniessen.

    Ein Vorschlag zur Behebung der von mir sehr geschaetzten Mitblogger Bakwahn und Arne Anka genannten, als auch meiner (also wirklich diverser) Video-Probleme:

    Evtl. koennten Sie die relevanten Passagen eines Videoclips als Text eintippen, damit alle was davon haben ?

    Herzliche Gruesse aus der bunten Karibik,
    Ihre Mathilde

  9.   Miriam

    @ Jörg Lau

    Klasse! Danke!

    Zu den Problemen der Mitblogger mit dem F-Word:

    Auch in meiner irischen Heimat gilt „fuck“ als vulgär, aber das Wort ist so ein Alleskönner, das es nicht mehr aus der Sprache rauszukriegen ist. Hier ein paar Beispiele der vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten:
    1. Um Begeisterung zum Ausdruck zu bringen:
    It’s fucking brilliant!
    I’m fucking delighted for you!
    2. Um jemanden loszuwerden:
    Will you ever fuck off!
    Get the fuck out of here!
    3. In Liebeserklärungen:
    Sie: Do you love me?
    Er: Love ye? I’m fucking mad about ye!
    4. Um Bewunderung für die Leistung eines anderen zum Ausdruck zu bringen:
    Fair fucks to you!
    5. Um Verzweiflung zu betonen:
    Where the fuck did I leave my car keys!
    6. Wenn (Unterschicht)mütter kleiner Kinder ihre Ruhe haben wollen:
    If you don’t fuckin shut up, I’ll beat the fuckin daylights out of ye!
    7. Um Skepsis zu äußern:
    You must be fucking joking!
    Die Liste ist endlos..

    Übrigens der neue irische Taoiseach (Prime Minister) Brian Cowen wird im Volksmund Biffo genannt. Er ist ziemlich groß und übergewichtig und stammt aus der Grafschaft Offaly. BIFFO ist ein Acronym und steht für:
    Big ignorant fucker from Offaly.

  10.   N. Neumann

    Oder wer würde im Deutschen sagen: “F*ck dich, der Kaffee war heute aber gut.” ?

    Nein, im Deutschen heißt es korrekt etwa: „Leck mich am Arsch du, die hat am Samstag ein astreines Essen gezaubert.“

    ———

    Apropos Essen; in Essen las ich vor einiger Zeit auf der Rückseite eines besonders aufwändig lackierten Kraftfahrzeugs: „Wer am Lack packt, kommt im Heim!“

 

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