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Obama in Ankara

 

Zitat des Tages:

„Let me say this as clearly as I can: the United States is not at war with Islam. In fact, our partnership with the Muslim world is critical in rolling back a fringe ideology that people of all faiths reject.

But I also want to be clear that America’s relationship with the Muslim world cannot and will not be based on opposition to al Qaeda. Far from it.

 

 

We seek broad engagement based upon mutual interests and mutual respect. We will listen carefully, bridge misunderstanding, and seek common ground. We will be respectful, even when we do not agree. And we will convey our deep appreciation for the Islamic faith, which has done so much over so many centuries to shape the world for the better — including my own country. The United States has been enriched by Muslim Americans. Many other Americans have Muslims in their family, or have lived in a Muslim-majority country — I know, because I am one of them.“


216 Kommentare

  1.   Zagreus

    Schon – super viel honig um den Bart gestrichen

  2.   tati

    #our partnership with the Muslim world is critical in rolling back a fringe ideology that people of all faiths reject.#

    Tja, das Problem ist, WO endet „fringe“ und wo beginnt der mainstream im Islam?

    Ist der saudische Islam bereits „fringe“ oder erst der im „Swat-Tal“ ?

    Immerhin ein rhetorisch guter Schachzug, den islamischen Terror als „ideology“ gegenüber „faith“ abzugrenzen.

    Das Dilemma der gewaltaffinen Suren im Koran kann auch Obama nicht lösen.

  3.   Selcuk

    Schade, selbst ein positives Zeichen vom beliebtesten Präsidenten der Welt für Muslime erntet hier nur Häme.

    So steht es also mit dem Islam heut zu Tage – ihr macht mir mein Leben immer einfacher mit Euch.

  4.   Black

    But I also want to be clear that America’s relationship with the Muslim work cannot and will not be based on opposition to al Qaeda. Far from it.

    1. heißt es wohl muslim world
    2. Starker Tobak. Normalerweise basieren Beziehungen auf gemeinsamen Werten. Wenn ein „Partner“ nicht gegen Al Kaida ist, dann wird man mit den wohl kaum eine Beziehung führen können.

    Der Lehrbub Obama kann offenbar schwätzen was er will, ohne daß es seinen Jüngern auffällt.

    Obama ist eine Zumutung. Die Journalisten sind eine Zumutung. Hier werden in kürzester Zeit sämtliche Werte über Bord geworfen, die Generationen von Menschen mit ihrem Blut erkämpft haben.

    And we will convey our deep appreciation for the Islamic faith, which has done so much over so many centuries to shape the world for the better — including my own country.

    Gerade in Afghanistan macht der Islam die Welt wieder sehr viel besser. Besonders für die Frauen.

    Es ist krank. Herr Lau, können sie sich noch in den Spiegel sehen ohne zu kotzen?


  5. @ Black: Danke für den Hinweis auf den Rechtschreibfehler.

  6.   Black

    Mir kommt Obama vor wie Klinsmann. Schnell von der Presse und anderen Hysterikern als Messias gefeiert, ohne die geringste Erfahrung zu haben, und nach kürzester Zeit katastrophal gescheitert.

    Klinsmann wollte ja auch das Rad neu erfinden. Alles besser machen. Die anderen wie Magath waren nur noch die alten Trotteln.

    Im Fußball kann Klinsmann nicht viel Schaden anrichten. Was Obama aber so in die Welt schießt sucht seinesgleichen. Ich hoffe der Zauberlehrbub wird die Geister noch los, die er jetzt in kürzester Zeit schon gerufen hat.

  7.   J.S.

    @Black
    „Normalerweise basieren Beziehungen auf gemeinsamen Werten.“
    Und nicht nur auf der Feindschaft zu einer bestimmten Gruppe namens Al-Qaida. Genau das hat Obama gesagt.

    Wir brauchen eine gute Übersetzung für die Rede sonst gibt es offensichtlich Missverständnisse.

  8.   PBUH

    Obama muss auf jeden Fall aufpassen, Sweet-Talk mag ja ab und an ganz hilfreich sein, der US-Präsident darf aber keine Schwäche zeigen, sonst wird er zur Lachnummer.

    Der Le Figaro hatte heute ein schönes Titelbild, auf der einen Seite Obama in Prag bei seiner „Atomraketenfreienwelt“-Rede, auf der anderen Seite Nordkoreas Raketenstart, beide Bilder mit Zeitangabe.

  9.   J.S.

    In Ankara und Istanbul sollen tausende gegen Obama protestiert haben.

  10.   tati

    @PBUH und @J.S.

    Man wird Obama daran messen müssen, welche Dinge er in die Tat umsetzt.
    Seine Rede wie die gestern in der Türkei erforderte selbstverständlich diplomatische Zurückhaltung – er kann es sich nicht erlauben, so wie Erdogan rumzupoltern.
    Ich werde mir ein Urteil bilden, sobald er länger im Amt ist.

 

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