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16 Kommentare

  1.   riccardo

    Die Integration der Muslime in Deutschland ist weit vorangeschritten

    Ach wirklich? Kaum ist man mal ein paar Wochen aushäusig, passieren hier tolle Sachen.

  2.   Zagreus

    Nachdem ich mal die namen er-googelt habe, wurde mir klar, dass da erst gar keine streitbare diskussion aufkommen können würde.
    Es hört sich einfach gewaltig nach: wohlfühl_ und Bevölkerungsindoktrinalionsveranstaltung an, für die mir persönlich mir meine zeit zu schade ist.
    Die letzte veranstaltung, bei der sie und ich ebenfalls bereits in der kath- akademie waren, war schon gewaltig so eine art zeitvergeudung.
    Diese: „wir belehren das publikum, kritische nachfragen unerwünscht – wir haben usn alle lieb – ‚dialoge'“ sind sowas von sinnlos, das es nicht mehr schön ist.

    sorry, aber keinen bock (… ich nehme das mal lieber weg hier, Danke fürs künftige Vermeiden von Fäkalbegriffen, JL)

  3.   Andreas Wetter

    Zu spät gesehen ….


  4. @Jörg Lau

    Die Gelegenheit: Sie haben unsere H-Frage-Diskussion vom Wochenende im Thread „Wilders Erfolg..“ möglicherweise verfolgt. Thema: Dürfen Muslimas Nichtmuslime heiraten? (Bei muslimischen Männern ist die Heirat mit Schriftbesitzerinnen nach dem Koran (5:5) ausdrücklich erlaubt.) Ich meine in Erinnerung zu haben, dass Herr Alboga mal gemeint hat, solche Mischehen seien auch für Mulimas durchaus erlaubt. Ich weiß mit Sicherheit, dass er in einem Interview gesagt hat, dass er die Entscheidung seiner Tochter respektieren würde, wenn sie einen Nichtmuslim heiraten wollte. Vielleicht ergibt sich heute Abend eine Gelegenheit, ihn nach seiner Meinung zu fragen.

  5.   tati

    @Miriam (4)

    Die wesentlich interessantere Frage ist, ob Muslime(a) und Nichtmuslime(a) auch OHNE Heirat miteinander „verkehren“ dürfen, nicht wahr.

  6.   Jörg Lau

    @ Miriam G.: Alboga didn’t show up. Hatte wohl genug damit zu tun, den KRM vor dem Selbstmord aus Angst vor der eigenen Courage zu bewahren. Mehr morgen!

  7.   N. Neumann

    @ Jörg Lau

    Sagen Sie doch bitte bei der nächsten Veranstaltung in Berlin früher Bescheid.

  8.   Serdar

    Bei EF gab es mal einen interessanten Text dazu, bin mir nicht sicher ob ich den schon mal hier gepostet habe:

    Säkular ist anders: Wertneutralität als Zivilreligion

  9.   Jens Kellersmann

    Wie wäre es, wenn wir die Frage mal etwas allgemeiner beantworten. Im sekularen Staat sind Staat und Religion strikt voneinander getrennt. Gut so. Frage: Was hat Religionsunterricht (im Sinne der Vermittlung der Glaubenslehrsätze) im sekularen Staat an Schulen zu suchen? Niemand ist dagegen, wenn christliche, jüdische und islamische Gemeinden Ihren Anhängern Religionsunterricht anbieten. In der Kirche! In den Schulen sollte Religionsunterricht immer vergleichend, immer kulturhistorisch und immer analytisch sein. Nur dann haben die Kinder und Jugendlichen eine Chance, sich selbst eine Meingung zu bilden und frei zu entscheiden, ob sie wirklich glauben wollen, dass der Papst immer recht hat und man Frauen auch schon mal schlagen darf – solange man keine Spuren hinterläßt.


  10. @ Kellersmann

    „Im sekularen Staat sind Staat und Religion strikt voneinander getrennt.“

    Nein. Sie verwechseln „säkular“ mit „laizistisch“. Religionsunterricht ist in Deutschland grundgesetzlich verankert.

 

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