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Der Moscheeplaner von Manhattan spricht

 

Das ist also der Feind! Der Entwickler des „Community Centers“ in Nähe von Ground Zero, der mittlerweile als „Moschee am Ground Zero“ so viel Hass entgegenschlägt, spricht. Ist Sharif El-Gamal der Botschafter Obama, pardon Osama bin Ladens? (Haha!) Machen Sie sich selbst ein Bild. (Vollständiges Interview hier.)
Und falls meine bescheidene Meinung gefragt ist: Das Ganze stinkt bis über den Atlantik nach Xenophobie, Rassismus und (na gut, meinetwegen, ich schreibe das Wort jetzt hin) Islamophobie:

56 Kommentare


  1. (na gut, meinetwegen, ich schreibe das Wort jetzt hin) Islamophobie

    Das ist ja nicht die erste Bankrotterklärung von JL.


  2. „This is giving back to the community that has given us so much“

    Das dürfte zutreffen.

  3.   tati

    Ja, die verdammte Islamophobie – besonders stark verbreitet innerhalb des Islam.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,712502,00.html

  4.   Das Wort

    Imam Feisal Abdul Rauf wollte zuletzt nicht ausschließen, dass die Moschee mit saudischen oder iranischen Spenden errichtet wird:

    http://www.nypost.com/p/news/local/builders_leave_door_open_to_unholy_NadIfsGSyhBFOmsS7S2QOL

    Wer das kritisiert, kann angesichts der honorigen Partner Raufs also nur ein islamophober Rassist sein.

  5.   J.S.

    @Jörg Lau
    Warum gehen Sie eigentlich mit keinem Wort auf die rationalen Argumente gegen einen Moscheebau am Ground Zero ein?

  6.   Leutnant Gustl

    In einer sich eh immer weiter globalisierenden, vernetzenden Welt „Xenophobie“ als Vorwurf oder Anklage zu gebrauchen……ist was für Erwachsene.

  7.   Erol Bulut

    @J.S.

    Sie meinen die „rationalen“ Argumente, mit denen auch das Jesuskreuz in Oklahoma City
    http://de.wikipedia.org/wiki/Oklahoma_City_National_Memorial#And_Jesus_Wept
    nicht hätte aufgestellt werden dürfen, nachdem ein extremistischer christlicher Nationalist dort ein schlimmes Attentat verübt hat? Von den US Flaggen, die den rechtsextremen nationalistischen Attentäter huldigen, die auch nach den Argumenten, die Sie für rational halten, nicht dort hängen dürften, wollen wir mal absehen.

  8.   tati

    @EB

    Es ist Ihnen womöglich entgangen: Das errichtete Jesuskreuz zeigt einen weinenden Jesus, der sich vom Unglücksort abwendet.

    Es wäre sicherlich kein Problem für die Amerikaner, würde am ground zero ein weinender Mohammed installiert, der sich vom Ort des Terrors abwendet.
    Leider verbietet der Islam die figürliche Darstellung – deshalb hat sich das Thema erledigt.

  9.   Das Wort

    Noch mehr Ideen für interkulturellen Dialog:

    – Orthodoxe Kirche in Srebrenitza
    – Biergarten in Auschwitz
    – Christliches Missionszentrum in Mekka

    Wer diese Ideen für falsch hält ist ein phöser Rassist.

 

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