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Islam, Islamismus und der Westen

 

Das Mideast Freedom Forum hat nun ein Video meiner Debatte mit Daniel Pipes hochgeladen.
(Sehr lang. Aber das Tolle am digitalisierten Leben ist ja die Vorspulfunktion, die im analogen Alltag leider noch fehlt.)

Daniel Pipes, Jörg Lau debate „Islam, Islamism and the West“ from Mideast Freedom Forum Berlin on Vimeo.

16 Kommentare

  1.   In C

    „…die Vorspulfunktion, die im analogen Alltag leider noch fehlt.“

    Wer so spricht, ist neugierig geblieben und glaubt, dass mit der Zeit alles besser wird. Gut so!

  2.   Stefanie

    „Sehr lang. Aber das Tolle am digitalisierten Leben ist ja die Vorspulfunktion, die im analogen Alltag leider noch fehlt.“

    Da Sie ja Ihre eigenen Ausführungen hätten verkürzen können, muss man davon ausgehen, dass sich Ihr despektierliches „leider“ auf die Aussagen anderer bezieht, die man durch Vorspulen dann überhören soll. Wie wäre es, wenn Sie künftig darauf bestehen, allein auf Podien zu sitzen? Dann gebe es keine lästigen Ausführungen anderer mehr. Dafür braucht es nicht einmal technischen Fortschritt.

  3.   riccardo

    @Stef
    Ich erwarte gespannt die erste Edition der zeitgeraftten Highlights aus „Jörg Lau diskutiert mit sich selbst“, Untertitel: „Wie ich allen überflüssigen Scheiß eliminierte“ 😮

  4.   Stefanie

    „Ich erwarte gespannt die erste Edition “

    Sie warten noch? Haben wie doch de facto schon. Dieses Blog.

  5.   Tschaeka

    Einziges Problem: vorspulen geht nur, wenn schon geladen ist.
    Und es läd sehr langsam.^^

  6.   riccardo

    Ich hab offengestanden keine Lust, meine beschränkte Restlebenszeit mit der Betrachtung dieses Schneckenvideos zu vergeuden. Außerdem wäre zu fragen, warum man nicht in der Lage ist, das Wesentliche eines Podiumsgespräches zu liefern: Einen erstklassigen Ton. Offenkundig ist der ganze Laden so verarmt, dass die sich nicht mal einen professionell abgemischten Individualton für die paar Leute leisten können.

  7.   Lee Kuan

    Jörg Lau war mal ein interessanter, unkonventioneller Denker, der sich der Einordnung in Schubladen konsequent verweigerte und alle Seiten der Diskussion herausforderte. Irgendwann hörte das aber auf. Woran liegt es? Lag es an seiner institutionellen Einbindung in die staatliche Integrationspolitik? Wie auch immer: Jörg Laus Beiträge sind fast nur noch affirmativ und kaum noch interessant. Die herausforderdenden Beiträge kommen jetzt von anderen und finden in seinen Beiträgen auch meist keine Erwähnung mehr. Schade!


  8. Die herausforderdenden Beiträge … finden in seinen Beiträgen auch meist keine Erwähnung mehr.

    Das mag sich vielleicht so einer mit dem Begriff ‚flüchtig‘ zu typisierenden Lesegewohnheit darstellen.

  9.   riccardo

    Die herausforderdenden Beiträge kommen jetzt von anderen

    Der Jefe steht inmitten der Abwehrschlacht gegen die Sarrazenen. Da hat er keine Zeit für Peanuts. Widerborstigkeit kann man sich bekanntlich nur in Friedenszeiten leisten.

  10.   Lee Kuan

    @riccardo
    „Der Jefe steht inmitten der Abwehrschlacht gegen die Sarrazenen.“

    Genau das meine ich. Jörg Laus Diskussionsbeitrag dazu beschränkte sich im Wesentlichen auf die Äußerung, dass er nicht darüber reden will. Seitdem läuft er der Diskussion nur noch mit relativ inhaltsarmen Beiträgen hinterher, die absolut auf der „Zeit“-Linie linksliberaler Gesundbeterei liegen, und in denen Argumentation häufig durch bloße Assoziation ersetzt wird („Die NPD stimmt Sarrazin zu, also hat Sarrazin unrecht“).

 

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