1 Janosch + 2 Stifte = 1 schwarzgelbe Tigerente

Im Lübecker Günther-Grass Haus ist ab heute eine Ausstellung mit Zeichnungen, Aquarellen und Skizzen des bekannten Zeichners und Autors Janosch zu sehen. Der Vater der Tigerente ist jedem Kind nicht nur durch seine Zeichnungen, sondern auch durch seine phantasievollen, oft zum Nachdenken anregenden Geschichten bekannt.

In der Lübecker Ausstellung wird ein Schwerpunkt auf die kindlichen Figuren des Zeichners gelegt, die seit Generationen kleine Leser und Eltern begeistern: Günter Kastenfrosch, Emil Grünbär, Tiger und Bär und natürlich die Tigerente werden in verschiedenen Entwicklungsstadien und Szenen ausgestellt.

Neben der Ausstellungen lockt das Museum alle (Ferien-) kinder an besonderen Tagen mit Spielen rund um die bunte Janosch-Welt:

– 28. März: Besenrennen, Angeln und Kochlöffelgeige

– 08. April: Die Panama-Rallye

– 02.Mai: Geschichten von Janosch

Das vollständige Programm der Ausstellung, die bis zum 27. Juni in Lübeck zu sehen ist, findet Ihr hier.

 

Auspusten bis die Birne platzt?

In rund vier Wochen ist Ostern. Diverse Horden von Gold-, Schmunzel- und Osterhasen bevölkern schon die Supermarktregale.  Glaubt man den Eierhändlern, müssen die Hühner jetzt Extraschichten einlegen.

Foto: AFP/ Getty Images

Wenn Ihr zum Osterfest frisch geschnitte Zweige mit selbst bemalten Ostereiern behängen möchtet, solltet Ihr bald mit der Produktion beginnen. Sonst gibt es Tage vor dem Fest nur noch Pfannkuchen und Rührei, um die ganzen Eier zu verarbeiten. Weiter„Auspusten bis die Birne platzt?“

 

Weltfrauentag – was soll denn das?

Am 8. März feiern überall auf der Welt Frauenorganisationen den Internationalen Weltfrauentag. Wozu soll denn das gut sein, denkt Ihr sicher. Und warum interessiert sich die KinderZEIT dafür? Weltkindertag würde doch viel besser passen.

Mama mit Kinder am Herd
Für viele europäische Kinder normal: Mama kümmert sich um die Kinder und das Essen. Es ist genug für alle da.

Doch auch der Weltfrauentag ist für Euch wichtig – für die Mädchen, und für die Jungen. Denn vor gar nicht so langer Zeit, vor 100 Jahren, als Eure Urgroßmütter geboren wurden, hatten Frauen in der Gesellschaft deutlich weniger Rechte. Sie durften nicht wählen, bekamen oft eine viel schlechtere Schulausbildung als Jungen und durften sich ihren Beruf nicht selbst aussuchen.
Damals rief die deutsche Sozialistin Clara Zetkin zum ersten Mal dazu auf, weltweit einen Tag den Rechten der Frauen zu widmen. Weiter„Weltfrauentag – was soll denn das?“