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„Clafoutis“

 

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Aus den ersten Kaiserstühler Kirschen haben wir am Wochenende diese französische Spezialität (aus dem Lumousin und der Auvergne) gebacken.

Eigentlich kein Hexenwerk.

180g Zucker mit 6 Eiern 15 Minuten in der Küchenmaschine mit dem Schneebesen aufschlagen.

 2cl Kirschwasser und 40ml Milch zugeben, danach 200g Mehl vorsichtig unterheben.

In eine gefettete, gemehlte Auflaufform die Hälfte des Teiges füllen, die Kirschen dazu (wir haben sie entsteint), den Rest des Teiges obendrauf (die Gesamthöhe sollte 7-8cm nicht übersteigen) und im Ofen bei 175°C ca. 25 Minuten backen.

Mit Puderzucker bestreuen, und ziemlich zügig verspeisen.

Auf dem Bild mit den drei Formen:

im Hintergrund eine, die zu hoch eingefüllt war, die ovale im Vordergrund ist perfekt und die in der Mitte hat der „Kuchenbäcker Lorenz“ (höher, weiter Schwarzwälder …) gebacken, da ging irgendetwas schief…

2 Kommentare

  1.   die südliche anna

    …und genau das, was da wohl schief ging, das wüßte ich doch gerne.
    Zuviel geschlagen (die Zutaten natürlich), zu grob untergehoben, zu stark gefettet? Richtige Temperatur? Oder nicht zügig genug darüber hergefallen!!! Das fragt man sich doch oft als „Gerne-Köchin“: warum hab ich es heute versemmelt und das letzte Mal ist es mir himmlisch geraten.
    Iich werde jedenfalls mein Forschungsprojekt Kirschenmichel, Kirschplotzer etwas globalisieren.

  2.   Klaus

    Werden die Forschungsergebnisse dann hier veröffentlicht? Wenn möglich noch zur Kirschensaison?

 

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