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Schnelles Lammkarree mit grünen Bohnen

 

Für ein festliches Abendessen zu zweit, einfach mal so und ohne Anlass …

 

Für zwei Personen:
1 Lamm­kar­ree à 500 g
150 g grüne Bohnen
6 kleine (oder Kirsch-)­to­ma­ten
1 Scha­lotte
1 Knoblauchzehe
3 getrocknete Toma­ten
40 ml Sojasoße
40 ml Balsamico
35 g Speck
1/2 TL Speisestärke
But­ter, Olivenöl, Rosmarin
Boh­nen­kraut, Minze
Salz, Pfeffer

Ein Lammkarree à 500 g (oder zwei kleinere Lammkarrees à 250 g) aus dem Kühlschrank nehmen um sie auf Zimmertemperatur zu bringen. Den Ofen vorheizen, und zwar 250 Grad und Oberunterhitze.
150 g grünen Bohnen oben und unten die Enden abkappen, und in sehr salzigem und natürlich kochendem Wasser acht Minuten lang garen.

Währenddessen drei getrocknete Tomaten sehr klein würfeln, in einem kleinen Topf mit etwas kochendem Wasser übergießen und zehn Minuten lang erst mal so stehen lassen.

Die noch recht bissfesten Bohnen dann abgießen und kalt abschrecken.

40 ml Sojasoße und 40 ml Balsamicoessig zu den aufgeweichten Tomaten geben und alles auf die Hälfte einkochen. Einen halben TL Speisestärke in etwas kaltem Wasser auflösen und damit die Soße binden. Kurz weiter köcheln lassen und dann warm stellen.

Bei den Lammkarrees falls nötig mit einem kleinen Messer die Knochen frei schaben, damit das nachher auf dem Teller auch schön aussieht.
Eine ofenfeste Pfanne und einen EL Olivenöl auf dreiviertel Hitze bringen und darin dann das Fleisch von allen Seiten – auch den Enden – ringsum braun anbraten.

Eine Knoblauchzehe schälen, nicht zu klein schneiden und mit sechs kleinen Tomaten plus einem EL Butter zum Lammkarree geben und alles zusammen im heißen Ofen zehn Minuten fertig garen. Wer einen Rosmarinzweig zur Hand hat, kann diesen natürlich ebenfalls mit in die Pfanne geben.

In der Zwischenzeit einen Schalotte schälen und sehr fein hacken. 35 g Speck ebenfalls klitzeklein schneiden. Beides dann in einem TL Butter auf mittlerer Hitze anschwitzen und sobald die erste Bräunung auftritt, die grünen Bohnen und etwas Bohnenkraut dazugeben. Gut umrühren und mit Deckel drauf warm stellen.

Das fertige Lammkarree aus dem Ofen nehmen, fest in Alufolie einwickeln und eine Viertelstunde bei Zimmertemperatur ruhen lassen. Die Tomaten aus der Pfanne nehmen und stattdessen geparkte Tomaten-Soja-Balsamicosoße darin noch mal aufwärmen.

Die heiße Soße auf vorgewärmte Teller verteilen. Das Lamm zwischen den Knochen in einzelne Koteletts aufschneiden und auf den Soßenspiegel drapieren. Die Bohnen und die Tomaten adrett dazu legen und mit Minzblättchen garniert servieren.

Dieses Gericht gabs mal so oder so ähnlich in der sehr lesenswerten Zeitschrift Effilee.

Und alle unsere Rezepte von A-Z finden Sie hier.

24 Kommentare

  1.   Boris

    Das arme Babyschaf… 🙁 welche Monster essen denn Babies?? Gibts nix anderes zu Essen in Deutschland?


  2. Unter jedem Rezept mit Fleisch das Genöle der Intoleranten. So sehr ich eine Nachhaltige Lebenseinstellung respektiere, so wenig glaube ich, dass man seine Mitmenschen durch Intoleranz und Miesmacherei überzeugen kann…

  3.   ao6869

    An Alle Veganer und Co:
    Geht woanders spielen und nervt hier nicht rum.
    Wem das nicht gefällt, muss es ja nicht lesen und braucht es auch dann nicht kommentieren.
    Lasst den Fleischessern doch Ihren Spaß am leckeren essen und beschäftigt Euch mit etwas Anderem.

  4.   Manfred Mumpitz

    @ao6869 das rezept klingt super, werd ich ausprobieren, aber mit einer veganer-freundin, werd ichs wohl allein essen müssen…

  5.   Achdumeineguete

    Ich bin so ein Monster, das Babies ist. Ob Spanferkel, Lamm oder Kalb, das Fleisch ist einfach herrlich zart.
    Das Rezept wird auf jeden Fall ausprobiert!

  6.   ichessenursachenmitaugen

    zu 1.

    Ich !

  7.   ohje

    40 ml SOJA Sauce? –
    Warum nicht gleich MAGGI?

    SPEISESTÄRKE?
    Ja, man nehme Mondamin… Frage: WER kocht heute noch mit Speisestärke?
    Der Gourmet schmeckt den bitteren Hintergrund von Speisestärke genauso wie Backpulver.

    Zu diesem Gericht empfehlen wir heute mal ein Gläschen gerne auch von gepanschten Wein, wie er in der Burgogne wohl millionenhaft hergestellt wurde… das macht dann auch keinen Unterschied mehr, wenn man sich die sorglosen Zutaten anschaut.

  8.   nomnom

    nom nom nom nom nom

  9.   viereinsa

    wer maggi mit soja sauce vergleicht sollte besser weiter mit bauklötzen spielen als unsinnige kommentare zu guten rezepten abzugeben.

  10.   loplop

    loploploploplop

 

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