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Vom Tarnen und Täuschen

 

Die Genies, die uns bereits das Quiz „Sexspielzeug oder Babyspielzeug?“ brachten, haben wieder zugeschlagen. Aber lassen Sie mich kurz ein wenig ausholen.

Üblicherweise werden Sextoys ja eher so entworfen, dass sie zur Not auch von der Reinigungshilfe oder der Schwiegermutter gefunden werden könnten.

Duckie, zum Beispiel:

duckie

Oder diverse Lippenstifte, Zahnbürsten, Dekorobjekte.

Eine amerikanische Mutter hat gar einen Vibrator entwickelt, den sie aber ihrem kleinen Kind zuliebe als Nassrasierer getarnt hat. (Nicht, dass das Kleine damit spielen sollte …)

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Nun aber die Kollegen von homemade-sex-toys.com: Die drehen den Spieß um und verwenden eindeutig als solche erkennbare Spielzeuge im alltäglichen Leben.

Als Türstopper:

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Als Brillenkettenhalter:

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Oder (mein Favorit) als Kerzenständer:

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Das ist doch ein kreativer Ansatz, ausrangiertes Sexspielzeug doch noch nützlich einzusetzen. Meine These ist ja ohnehin, dass die meisten Toys eher früher als später den Weg aller Waffeleisen gehen.

Aber dazu später in der Woche.

5 Kommentare

  1.   machotom

    Hände sind kein „Spielzeug“ , liebe sex-toy-Kohlescheffler sondern in den meisten Fällen besser als schlechte LiebhaberInnen.Und nennt euch bitte um damit ihrs durch meinen Filter schafft…

  2.   Sigrid Neudecker

    @machotom

    Diese „Hände“ sind eher zur internen Anwendung gedacht …

  3.   machotom

    @Sigrid N.
    Wie-mit Kerze? Naja, wie die „Kling“ immer zu sagen pflegte: „wenns schee macht…“

  4.   Spätstarter

    Reich an Werten und arm an Sex?
    Not macht erfinderisch.
    Fick dich!

  5.   Ringo

    Ich kriege mich vor Lachen kaum noch ein, das sind ja mal geniale Ideen. Den Türstopper finde ich am besten. Bitte mehr davon!

 

Kommentare sind geschlossen.