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2 Kommentare


  1. in der taz stand übrigens auch noch, dass es vertragsrechtlich möglich ist, sie auszuladen. es gibt also keine spende an die synagoge, dafür aber auch kein hotelzimmer für die npd. *g*


  2. Besuch von Neonazis kann jedem Gastronomen ins Haus stehen, sei es dass sie wie in diesem Fall Zimmer buchen, oder aber dass sie sich für Veranstaltungen einmieten wollen.
    In solchen Fällen sind gerade kleinere Lokale häufig in einer schwierigen Lage. Besonders wenn sich Neonazis unter falschen Angaben einmieten fällt oft erst zu spät auf, wen man sich da ins Haus geholt hat.
    Um Wirten unter die Arme zu greifen und über Möglichkeiten zu informieren, sich die Neonazis aus dem Haus zu halten, hat die Antifa UNited eine Handreichung zusammengestellt, die über vertragsrechtliche Möglichkeiten aufklärt und Wege aufzeigt, um die Nazis loszuwerden.
    Die Broschüre ist für den Kreis Unna erstellt, ist allerdings in weiten Teilen auch für Wirte außerhalb des Kreises interessant.
    http://antifaunited.blogsport.de/2007/09/17/erster-eintrag/

 

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