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Veranstaltungstipp: Neonazi-Hardcore als Sound der Autonomen Nationalisten

 

Was ist los in der Hardcore-Szene? Entstand der HC als Kritik an dem bloß zur Attitüde verkommenden Punk in den 1980er, kommen heute Neonazis auf HC-Konzerte in Orten mit einer linken Geschichte und fühlen sich offensichtlich nicht fehl am Platz. »National Socialist Hardcore« ist zum Sound der »Autonomen Nationalisten« geworden. In Berlin soll jetzt am 16.Mai, im traditionsreichen Klub SO36, über dieses neue Phänomen der Neonaziszene informiert und diskutiert werden.

Ist die Rede von einer „Unterwanderung der Hardcoreszene“ eigentlich zutreffend? Und wie kann überhaupt eine Szene entstehen, die das Gerüst von Hardcore mit rassistischen, antisemitischen und rechten Inhalten füllt?

Und nicht zuletzt: Was sind mögliche Gegenstrategien? Dies soll bei einer Informations- und Diskussionsveranstaltung mit einem Vertreter der Kampagne NSHC ausschalten geklärt und diskutiert werden. (Organisiert von Helle Panke, Antifainfoblatt und Kein Bock auf Nazis)

Mittwoch | 16. Mai 2012 | 20 Uhr | SO36

1 Kommentar


  1. […] von HC-Anhängern die großen Hardcore Shows besuchen. Diesmal gab es keine Musik sondern einen „Informations- und Diskussionsveranstaltung zu Neonazis auf HC-Konzerten, Grauzonenproblematik und…. Eingeladen hatten die Helle Panke e.V., das Antifaschistische Infoblatt und die Kampagne Kein Bock […]

 

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