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Zinedine Zidanes Abgang als Kunst

 

 

(c) Courtesy Adel Abdessemed and David Zwirner, New York

 

Zinedine Zidane beendete seine großartige Karriere mit einem Kopfstoß auf den Solarplexus des italienischen Gegenspielers Marco Materazzi – das war insofern nicht weiter schlimm, als eh niemand die italienische Nationalmannschaft mag. Der Künstler Adel Abdessemed goss das Ganze jetzt zu einer schwarzen Harzskulptur.

4 Kommentare


  1. Ich verstehe ja den bewusst gewählten Sarkasmus, finde ihn nur über alle Maßen unangebracht. Italienische Nationalmannschaft mögen oder nicht mögen, wie heißt den der überaus unqualifizierte Autor dieser fünf Zeilen? Regelwidrige körperliche Gewalt dieser Art ist und wird beim Sport immer verachtenswert sein! Natürlich war das schlimm. Noch schlimmer ist es, diese Tatsache mit von subjektiver Einstellung geprägtem Sarkasmus aus ‚Unterhaltungszwecken‘ zu übertünchen. Warum gibt es bei facebook immer noch keinen dislike-button? Denn hätt ich hier zum ersten Mal angewendet! Der Gute heißt übrigens MARCO Materazzi, das sollte man dann schon richtig recherchieren. Mit freundlichen Grüßen

  2.   arthur

    bescheuerte aussagen, welche sich ausschließlich auf beleidigungen aussersportlicher aspekte beziehen, sollten im sport meiner meinung nach beinahe ebenso verachtenswert sein.
    und zu unqualifiziertheit eines autors: immer überprüfen wie man recht schreibt, denn den(n) wird manchmal mit einem, manchmal mit zwei „n“ geschrieben und die unterscheidung dieser fälle sollte bei formulierung von 7 zeilen nicht zu groben problemen führen, wenn man die schreib“kunst“ anderer, ob nun inhaltlich oder sonstwie, kritisiert. die gesamte aussage könnte sich dann eventuell der erwünschten wirkung entziehen.

    lg! :-)

    ps: regelwidrige gewalt im sport ist wirklich weder gut noch förderungswert.

  3.   Andreas Roseneder

    @ Stefan Jung:
    Christoph Überhuber in einer pictoralen Rhetorikrunde auf fb: „Das Fehlen des „Gefällt mir nicht“-Buttons ist eine der genialsten Eigenschaften von Facebook; andernfalls wäre es nie das geworden, was es jetzt ist.“

 

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