UNLOCK Books by ZEITmagazin

Christoph Amend, Aria Ungerer

 

Vor knapp 250 geladenen Gästen fand in Frankfurt zum Auftakt der Buchmesse die Premiere von UNLOCK Books by ZEITmagazin statt – es war auch die erste Veranstaltung im Restaurant Petit Royal in der Neckarstraße. Sophie Passmann las aus ihrer Kolumne über Männerliteratur und unterhielt sich mit meinem Kollegen Matthias Kalle auch über ihr neues Buch über den Musiker Frank Ocean, anschließend las der Schriftsteller Thomas Pletzinger aus seinem aktuellen Bestseller The Great Nowitzki vor, den er in Frankfurt mit eben jenem gemeinsam präsentiert hat– natürlich auch moderiert von Matthias Kalle. ZEITmagazin-Chefredakteur Christoph Amend hat sich mit Aria Ungerer, der Tochter des großen Künstlers und Autors Tomi Ungerer, über die neue Ausgabe des ZEITmagazins (Nr 43) unterhalten, die erstmals das zeigt, was ihr Vater in seinem letzten Lebensjahr geschaffen hat. Ihr Vater sei schon sehr besonders gewesen, sagte Aria Ungerer. Wenn er sie und ihre Geschwister mit dem Auto irgendwohin fahren sollte und am Straßenrand eine schöne Blume entdeckte, sei er so abgelenkt gewesen, dass er oft beinahe Unfälle gebaut hätte. Ein ausführliches Interview mit ihr erscheint ebenfalls im ZEITmagazin Nummer 43.

Aria Ungerer

Thomas Pletzinger, Matthias Kalle

Sophie Passmann

Christoph Amend, Miku Sophie Kühmel

Fortuna Gual Gere, Mahret Ifeoma Kupka

Sophie Passmann, Matthias Kalle

Anke Wiegel, Kiki Loukas, Annabelle Telger, Michael Zehentmeier, Katharina Klinge, Kiki Müller

Thomas Pletzinger, Matthias Kalle

Jo Schück, Christoph Amend

Christine Urspruch, Max Moor

Jochen Sandig, Esther Schweins, Pegah Ferydoni

Julia Giordano, Thomas Pletzinger, Sascha Lobo, Helge Malchow

Mark Schiffhauer, Katja Schubert, Rainer Esser, Detlef Braun

Barbara Gehl, Katharina Klinge

Michael Zehentmeier, Annabelle Telger

Fotos © Andreas Henn für DIE ZEIT

 

ZEITmagazin International feiert „Faces of Tbilisi“

Die neue Ausgabe der International Issue des ZEITmagazins ist erschienen. Das Covermotiv „Faces of Tbilisi“ wurde für einen besonderen Abend und eine besondere Stadt produziert. Am Samstag, den 05. Oktober haben ZEITmagazin-Chefredakteur Christoph Amend und Fotograf Patrick Bienert die neue Ausgabe in der Hauptstadt Georgiens Tiflis präsentiert. Nach Launchparties in Paris, New York, Amsterdam, Mailand und London ist Tiflis nach Riga die zweite Stadt in Osteuropa, in der die International Issue des ZEITmagazins vorgestellt wurde. In diesem Sommer war Amend mit dem Fotografen einige Tage dort, Bienert reist seit einigen Jahren schon regelmäßig in die Stadt und fotografiert dort. Die International Issue zeigt seine Bilder auf 20 Seiten. Die Feier fand im Club Noble Savage statt, den der Berliner Till Harter eine Woche zuvor eröffnet hatte. Er liegt mitten in der Stadt im ehemaligen sowjetischen Kulturzentrum. Die International Issue ist bestellbar unter international@zeit.de.

Patrick Bienert, Christoph Amend

Christoph Amend

Christoph Amend

Fotos: © Clemens Porikys

 

UNLOCK Music by ZEITmagazin

Eigentlich wollte ZEITmagazin-Chefredakteur mit dem Schauspieler Lars Eidinger über die Platten seines Lebens reden, am Freitag Abend bei UNLOCK Music, der ersten ZEITmagazin-Musikkonferenz, die während des Reeperbahnfestivals in Hamburg vor 200 geladenen Gästen stattfand. Zuvor hatte Sängerin und Beatles-Tourguide Stefanie Hempel über das Hamburg ihrer Lieblingsband erzählt, der 25-jährige Bubele Booi aus Südafrika über seine Zusammenarbeit mit Beyoncé und der Musikjournalist Christoph Dallach und seine Teenager-Tochter Maria über den Soundtrack Ihrer Generationen erzählt. Die Musikerin Onejiru war mit Matthias Arfmann gemeinsam aufgetreten und erzählte im Gespräch mit ZEITmagazin-Mitarbeiter Johannes Dudziak aus ihrem Leben ebenso wie die chinesische Indiegirlband The Hormones.

Zum Schluß kam Lars Eidinger, der seit fast zwanzig Jahren in Berlin an den Schaubühne auch seine eigene Partyreihe Autistic Disco veranstaltet und auf Party auflegt. Er hatte seine Platten dabei, von a-has „Take on me“ bis Method Mans „Check yo self.“ Er spielte sie, zwischendrin unterhielten sich Eidinger und Amend darüber. Dann erzählte der Schauspieler von seinem Lieblingsmusiker Tricky, den er einmal überredet habe, auf einem Track zu singen, den Eidinger selbst produziert hatte. Tricky hatte ihm ein halbes Jahre später tatsächlich die fertige Aufnahme geschickt – und gleichzeitig gesagt, dass er einer Veröffentlichung nun doch nicht zustimme. Alles Überreden half nichts. Ist ja schade, sagte Amend, dass wir diesen Song nie hören werden. Lars Eidinger suchte die Aufnahme spontan auf seinem Handy, fand sie – und spielte einen Ausschnitt über sein Mikrofon ab. So gab es auf UNLOCK Music die ungeplante Premiere eines Songs von Lars Eidinger featuring Tricky. Und weil Mark Schiffhauer, Chief Creative Officer des ZEIT-Verlags mit seinem Handy mitgefilmt hat, können wir Ihnen diesen Ausschnitt hier präsentieren.

Stefanie Hempel

Bubele Booi, Stefanie Hempel

Christoph Amend

Bubele Booi

Onejiru, Johannes Dudziak

Onejiru

Maria Dallach

Christoph Amend, Lars Eidinger

Christoph Amend, Lars Eidinger

Aleksandra “Bonnie” Skwarc

Matthias Arfmann, Christoph Dallach Stefanie Dallach

Giuseppe Fiordispina, David Rusch

Boris Dlugosch, Nina Kindt, Christoph Amend

 

Fotos: Phil Dera für DIE ZEIT

 

ZEITmagazin MANN feiert im Berliner KaDeWe

Einmal nachts im Kaufhaus sein – um die neue Ausgabe von unserem ZEITmagazin MANN zu feiern, waren 100 Gäste in die sechste Etage des KaDeWe in Berlin geladen. Im ZEITmagazin MANN werden Geschichten von Männern erzählt, die Entscheidungen getroffen haben, um ein glücklicher Mensch zu werden. Der Talkgast des Abends, der Designer Konstantin Grcic, Jahrgang 1965, ist so einer. Seine Arbeiten sind in der Sammlung vom MoMA in New York und im Deutschen Museum in München zu sehen, er ist einer der weltweit erfolgreichsten Produktdesigner – und dennoch, oder vielleicht gerade deshalb, hat er im vergangenen Jahr sein Leben geändert: “Meine Firma war wie eine geölte Maschine.“ Da wollte er etwas ändern. Aus privaten Gründen ist er von München nach Berlin gezogen, hat sein Team verkleinert, seine Firma, die er im Alter von 25 Jahren gegründet hat, neu organisiert, und das Wort “Industrial” aus dem Firmennamen gestrichen. Er möchte sich auf Neues einlassen, hat Konstantin Grcic erzählt, inspiriert von seiner guten Freundin, der Modemacherin Ayzit Bostan, hat er sich in den vergangenen Jahren mit Kleidung beschäftigt, für Brioni etwa hat er ein Cape entworfen, für Hugo Boss jetzt eine kleine eigene Kollektion. Grcic ist in Wuppertal aufgewachsen, und das erste, sagte er gestern Abend, was ihm zu seiner Kindheit einfalle, sei die Schwebebahn: “Man hat die überall gehört, sie hat gequietscht, wenn sie in die Kurve gefahren ist.”



Petra Fladenhofer, Christoph Amend


Eva Padberg



David Rusch, Michael Zehentmeier


Sarah Illenberger, Helene Hegemann


Christoph Amend, Konstantin Grcic


Albertine van Iterson


Christoph Amend, Sarah Illenberger, Günter Mattei



Hien Le
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Klaus Stockhausen, Christoph Amend, Konstantin Grcic


Konstantin Grcic


Victoria Alexiev, Michael Zehentmeier, David Rusch


Sigurd Larsen

 

Fotos: Sascha Hilgers

 

ZEITmagazin feiert zur Berliner Fashion Week


Am Abend nach der UNLOCK-Konferenz fand die traditionelle ZEITmagazin-Party zur Fashion Week statt – zum ersten Mal in Neukölln in einem leerstehenden Parkhaus. Auf dem obersten Parkdeck genossen 560 Gäste den Berliner Sommer, unter ihnen der norwegische Musiker Erlend Øye, die Moderatorinnen Eva Schulz und Wana Limar, die Modemacher Michael Sontag und Vladimir Karaleev, der Musiker Friedrich Liechtenstein, die Autorinnen Kat Kaufmann und Sophie Passmann, die Bloggerin Nike van Dinther, der Künstler Christoph Niemann, die Schauspieler Nikolai Kinski und Wilson Gonzalez Ochsenknecht. Im kommenden Januar wird die ZEITmagazin-Party übrigens ein Jubiläum feiern: Vor zehn Jahren lud die Redaktion gemeinsam mit Clubmacher Till Harter erstmals ein, damals in die Bar Tausend.


Eva Schulz


Sophie Passmann


Erlend Øye


Christoph Amend, Kat Kaufmann


Sarah Illenberger


Christoph Niemann


Wana Limar


Claire Beermann


April Elizabeth Lamm, Malakoff Kowalski


DJ Gigola


Point5ive


Nikolai Kinski, Christoph Amend


Cloudy Zakrocki, Doreen Schumacher


Valentin Hansen, Paulina Czienskowski, Andy Kassier


WOS


Saskia Diez, Michael Zehentmeier


Nina Raftopoulo, Christoph Amend, Sandra Gehrer


Klaus Stockhausen, Milena Carstens


Christoph Amend, Friedrich Lichtenstein, Michael Zehentmeier


Annika Koch, Barbara Hiller, Manuela Cosenza, Sylvia Molitor, Patricia Rudigier, Michaela-Luise Stein, Anne Sasse, Lorenzo Achatz, Björn Strumann, Michael Zehentmeier


Wilson Gonzalez Ochsenknecht

Fotos: Sascha Hilgers

 

 

ZEITmagazin feiert die Stadtausgabe Frankfurt


Am Mittwochabend wurde in der Sachsenhausener Apfelwein-Gaststätte Daheim im Lorsbacher Thal die neue Ausgabe des ZEITmagazins Frankfurt vorgestellt.
Wochenmarkt-Kolumnistin Elisabeth Raether hat sich von Apfelwein-Produzent Andreas Schneider in die Geheimnisse des Frankfurter Getränks einweihen lassen, Mark Schiffhauer, Chief Creative Officer der ZEIT, führte durch den Abend, und Chefredakteur Christoph Amend hat sich mit Eintracht-Frankfurt-Manager Fredi Bobic unterhalten und ihn gefragt, wie oft er zurzeit WhatsApp-Nachrichten mit Spielerangeboten bekommt. Antwort: sehr oft, vorgetragen mit einem wissenden Grinsen. Am Ende des Abends gab Frank Winkler, der Pächter und Wirt des Lorsbacher Thals, noch eine spontane Führung durch seinen Keller – dort lagern nicht nur viele alte Fässer, sondern auch über 300 verschiedene Apfelweinsorten aus aller Welt. Der teuerste kommt übrigens aus Japan.


Fredi Bobic, Christoph Amend

Stefan Heß

Andreas Schneider, Elisabeth Raether

Mark Schiffhauer

Frank Winkler

Anna Mayr, Benedikt Luft

Florian Jöckel, Hartmut Hölter

Kiki Krost, Stefan „Shantel“ Hantel

Katrin Binner, Carina Bukuts

Karina Rosen, Nada Lottermann und Vanessa Fuentes
Matthias Kalle, Anna Mayr

Fotos: Andreas Henn

 

UNLOCK Art by ZEITmagazin

Die erste Ausgabe von UNLOCK Art by ZEITmagazin, unserer ersten Kunstkonferenz auf der Art Cologne, war mit 400 Gästen ausgebucht. Der Galerist Johann König hat bei seinem Talk die Gründung eines German Arts Council gefordert – als Vertretung für alle, die Kunst verwerten: „Wir müssen uns an die eigene Nase fassen. Wir sind nicht gut organisiert. Ich will das nicht alleine machen, aber ich finde den Ansatz richtig.“ Der Künstler Tino Sehgal, dessen Arbeiten aus Performances bestehen, zeigte auf der Bühne mit einer besonderen Handbewegung seine neue Arbeit, die er gerade an einen Sammler verkauft hat. Die französische Historikerin Bénédicte Savoy hielt einen fulminanten Vortrag zur großen Frage “Wem gehört die Kunst?“ über die Restitutionsdebatte und zeigte anhand von Akten, Zeitungsbeiträgen und Reden aus den später Siebziger- und frühen Achtzigerjahren, dass das Thema auch in Deutschland keineswegs so neu ist, wie heute oft behauptet wird. Und die Schauspielerin Katja Flint hat Christoph Amend, Chefredakteur des ZEITmagazin, erzählt, wie sehr sie ihre Arbeit als bildende Künstlerin genießt. Ihre schwarz-weißen Fotografien waren bis vor Kurzem in der Kunsthalle Rostock zu sehen, derzeit hat sie eine Ausstellung in der Berliner Galerie Semjon Contemporary. “Ich wollte nicht mehr nur in der Position der Schauspielerin sein, die darauf wartet, ein interessantes Angebot zu bekommen“, hat sie gesagt.
Es gab auch Vorschläge unserer Gäste für die leere Wand von Angela Merkel im Kanzleramt, die Kanzlerin hatte ihren Emil Nolde abgehängt. Lisa Zeitz, Chefredakteurin der WELTKUNST, die Mitveranstalterin der Konferenz war, wünschte sich ein Bild von Lotte Laserstein, Johann König eine Arbeit von Katharina Grosse, Bénédicte Savoy und Katja Flint waren sich einig: “Die Hände von Tino Sehgal!“ Falls Sie dieses Jahr nicht dabei waren: die zweite Unlock Art by ZEITmagazin kommt im nächsten Jahr – wieder auf die Art Cologne.

Lisa Zeitz, Christoph Amend

Christoph Amend, Hans Ulrich Obrist


Christoph Amend, Katja Flint

Daniel Hug

Monika Sprüth

Christoph Amend, Thomas Ruff

Vincent Mank, Thomas Ruff


Tino Sehgal


Katja Flint

Grażyna Kulczyk



Prof.Dr.Bénédicte Savoy

Christian Kaspar Schwarm, Prof. Wilhelm Schürmann


Thomas Ruff

Lisa Zeitz, Monika Sprüth, Christian Kaspar Schwarm, Prof. Wilhelm Schürmann

Matthias Ehlert, Tino Sehgal

 

Johann König

Dr. Yilmaz Dziewior, Dr. Sebastian Preuss, Beatrix Ruf

© Andreas Henn

 

ZEITmagazin feiert in der Mailänder Bar Basso zum Salone del Mobile

Zum Auftakt des Salone, der weltweit wichtigsten Messe für Design, hat das ZEITmagazin in die Mailänder Bar Basso eingeladen. Die Bar Basso ist so etwas wie der heimliche Mittelpunkt des Salone, seitdem vor Jahren einige Designer wie Jasper Morrison anfingen, sich dort jeden Abend während des Salone auf einen Sundowner zu treffen. Unser Stildirektor Tillmann Prüfer hat die Geschichte dieser besonderen Bar und dem dort erfundenen Drink, dem Negroni Sbaliato, aufgeschrieben. Zum ZEITmagazin-Abend kamen unter anderem die Designer Sebastian Herkner, Lucie und Luke Meier von Jil Sander, E15-Gründer Philipp Mainzer, Alexa Lixfeld, Christian Haas und Sarah Illenberger, Monocle-Gründer Tyler Brûlé, Gentlewoman-Art-Directorin Veronica Ditting und die Macher des Wohnmagazins Apartamento aus Barcelona. Maurizio Stocchetto, dessen Familie die Bar Basso seit über fünf Jahrzehnten führt, hat erzählt, dass er dieses Jubiläum im Herbst groß feiern will. Sein heimlicher Traum: ene Bar-Basso-Pop-up-Bar in Berlin. Wir arbeiten daran.

Helena Strängberg Velardi, Christoph Amend, Marco Velardi, Omar Sosa


Veronica Ditting



Stefania Virzì, Giulia Cornalba, Christoph Amend, Arianna Rimoldi, Maria Ruggiero, Denise Mascherpa, Michael Biedowicz



Lucie und Luke Meier


Christoph Amend, Anna Bender, Jasmin Hess


Tyler Brûlé, Christoph Amend


Tillmann Prüfer



Sophia Steube


Corinna Strohmayer


Nina Zywietz, Christoph Amend


Claire Beermann


Christoph Amend, Ina Nico


Philipp Mainzer


Tillmann Prüfer, Sara Nosrati

Bilgen Coskun, Nina Zywietz

 

 


Andrew Tuck




Jason Houzer, Olaf Krone


Veronica Ditting


Maurizio Stocchetto

 

© Alessio Constantino, Michael Biedowicz

 

ZEITmagazin und WELTKUNST laden gemeinsam in die Deutsche Oper Berlin

Gemeinsam mit der Deutschen Oper hatten das ZEITmagazin und WELTKUNST zu einem besonderen Abend mit Musik, Kunst und Talks geladen. 500 Gäste waren gekommen, unter ihnen das Künstlerduo Eva & Adele, der Designer Stefan Sagmeister und die Schauspielerin Palina Rojinski. DJ Gigola legte auf. Lisa Zeitz, WELTKUNST-Chefredakteurin, und Christoph Amend, Chefredakteur des ZEITmagazin, führten durch den Abend, der Künstler und Illustrator Christoph Niemann erzählte auf der Bühne von seinen Erlebnissen in der Oper und mit Musik überhaupt. Auf seiner Spotify-Playlist für eine einsame Insel, sagt er, “würde ich den Jazzpianisten Erroll Garner und alles von Mozart und Prince” packen. Zwischen den Talks gab es Livemusik zu hören, unter anderem einen Ausschnitt aus Carmen, die Auswahl der Stücke hatte Niemann auch getroffen. Seine Ausstellung Szenenwechsel ist übrigens noch bis zum Ende der Spielzeit in der Deutschen Oper zu sehen.
Fotos © Sascha Hilgers für DIE ZEIT

Kilian Jay von Seldeneck, Aurel Scheibler, Lisa Zeitz


Eva & Adele, Palina Rojinski


Kilian Jay von Seldeneck, Christoph Amend, Dietmar Schwarz, Lisa Zeitz


Christoph Amend, Lisa Zeitz


Paulina Schulz, Emilia Margulies, Rafaela Kaćunić


Christoph Niemann, Christoph Amend


Manfred Schmid, Beate Oblau, Marco Achenbach


Diana Kinnert, Merle Collet


Stefan Sagmeister, Lisa Zeitz, Christoph Niemann


Claire Beermann


Alice Jay von Seldeneck, Julia Rust


Darwin Santo, Benita von Maltzahn, Kilian Jay von Seldeneck


Thomas Trapp, Beate Oblau


Sebastian Hoffmann


Darwin Santo, Yu Jung Yoon, Marcus Deschler


Christoph Amend, Milena Carstens, Johann König


Esther Perbandt


Ivo von Renner, Dagmar von Renner, Stefan Sagmeister


Anna Katharina Bender, Gonzalo Lizama, Christoph Amend

 

ZEITmagazin feiert zur Berliner Fashionweek

(Alexa Chung, Myriel Walter)

Nach der UNLOCK-Konferenz fand die UNLOCK-Party des ZEITmagazins zur Fashionweek in Berlin statt, ein traditionelles Dankeschön an den Organisator Till Harter. Zum ersten Mal überhaupt haben die beiden DJs aus dem legendären Hamburger House-Music-Club Front gemeinsam eine ganze Nacht lang in Berlin aufgelegt: Boris Dlugosch und Klaus Stockhausen. Unter den Gästen im Hotel Provocateur waren unter anderem die Stilikone und Unternehmerin Alexa Chung, Musikerin Lena Meyer-Landrut, die Schauspielerinnen Anna Maria Mühe und Lavinia Wilson, die Modemacher William Fan und Hien Le, die Autorin Carolin Emcke, der Maler Martin Eder und das Musikduo 2raumwohnung. 

 (Lena Meyer-Landrut) 

(Anna Maria Mühe, Andreas Mühe)

(Till Harter, Christoph Amend, Clemens Dopjans, Esra Gülmen)

(Marie Nasemann, Shermine Shahrivar, Micky Rosen)

 (Pia Northoff, Linus Hinzmann, Hanna Oberauer, Michael Zehentmeier)

(Ronja von Rönne)

(Moritz Vierboom, Lary, Peter Lohmeyer, Sonja Gerhardt, Anne Haug)

(Lily und Martin Eder)

(Johann König, Christoph Amend, Esra Gülmen)

(Pauline Hoch, Peter Langer)

(Claire Beermann, Sascha Chaimowicz)

(Paulina Schulz, Lorenz Wirth)

(Gonzalo Lizama, Anna Bender)

(Sarah Gottschalk, Pola Fendel)

(Annika Koch, Barbara Hiller, Renate Wildenhain, Georgios Paparas, Anne Sasse, Katharina Reichhart)

(Michael Zehentmeier, Anne Sasse, Patricia Rudigier, Thomas Hayo)

(Björn Strumann, Michaela Luise Stein, Patricia Rudigier, Jochen Schropp)

(Klaus Stockhausen)