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Die Uhr ist gefunden!

 

Die Uhrenschatzsuche des ZEITmagazins ist beendet. Etwa 200 Schatzsucher hatten richtig getippt und sich an einem regnerischen Samstag Morgen um 10 Uhr am Hamburger Elbstrand eingefunden. Dort am Findling „Alter Schwede“ hatten wir die Taucheruhr versteckt. Der Gewinner der Uhr,  eine Audemars Piguet Royal Oak Offshore Diver im Wert von 15 100 Euro, wurde per Los ermittelt: Es ist Friedolin Röhl aus Hamburg! Wir gratulieren ganz herzlich! Das ZEITmagazin bedankt sich bei allen Schatzsuchern!

8 Kommentare

  1.   THomas Bösel

    Wir waren in Rostock Hohe Düne um zehn vor zwei nur zu zweit auf dem Steg. Haben uns trotzdem gefreut, die richtige Stelle gefunden zu haben.
    Doch leider ohne Uhr

  2.   hafensonne

    Was für ‚ ne Überraschung, ausgerechnet Hamburg… mit grad mal 200 Leuten. Wo noch mal sitzt die ZEIT? Geht es noch billiger? Es waren echt schöne Orte dabei. Aber Elbestrand.

    In Rostock waren es – Kinder eingerechnet – auch bestimmt 60-80 Personen bei Windstärke 8-9. (Bevölkerung HH:1.7 Mio, HRO: 200000).

    Leider etwas albernes Gewinnspiel. Wir sind schon auf die Trostpreise gespannt.

    Viele Glückwünsche an den/die Gewinner!


  3. „Im Wert von …“? – Sollte das nicht ehrlicherweise heißen: „Zum Preis von …“?

  4.   Detlef Stechern

    Moin, hat Spaß gemacht. Kleiner Morgenlauf von Altona nach Övelgönne, viele gut gelaunte Leute getroffen und ein bisschen geplaudert. Jetzt noch etwas Losglück…

  5.   Dagmar Hemmie

    Moin auch,
    die Radeltour zum Alten Schweden war bei starkem Wind zwar etwas beschwerlich, das Uhrenrätsel hat sich aber wieder einmal vollkommen gelohnt. Mittenmang die vielen, vielen Schatzsucher – soviel Aufmerksamkeit hat der ALTE Schwede sicher noch NIE bekommen! Egal, wie das Los heute entschieden hat: bin auf jeden Fall gerne wieder dabei.
    Es grüßt Geo-Cacher/GPSi OlavderElch :-)

  6.   Dirk

    Da waten sie aber um zehn vor zwei zu spät in Hohe Düne auf dem Steg. Pünktlich um zehn waren etwa 30 Personen da.

  7.   Martina Riedel

    Es war irgendwie faszinierend zu sehen, wie am vergangenen Samstag so nach und nach Menschen aus allen möglichen Richtungen auf einen bestimmten Punkt zu schlenderten; sich leicht schmunzelnd befrüßten, mit Blicken die sich suchend und erwartungsvoll begegneten … und ab 10.00 Uhr unter Gelächter die Fotoapparate gezückt wurden – kein Zeitmitarbeiter, keine Uhr, aber nette Leute, lustige Gespräche und 20 min später war der ganze Spuk wieder vorbei – cool :-)

  8.   Jens Köster

    Bonjour,
    ich habe die Suche aus Paris aus verfolgt und konnte leider nicht zur „chasse au trésor“ nach Teufelsmoor kommen (…). Wer war denn um 10h00 an der Brücke im Breiten Wasser??
    Grüße von der Seine

 

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