
Statt Würstchen mit Kartoffelsalat: Der „Große Korb“ des Biobauernhofs Fattoria La Vialla enthält toskanische Leckereien
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Alle Kommentare, die bis 15 Uhr gepostet werden, berücksichtigen wir – auch wenn wir nicht immer alle Kommentare sofort freischalten können. Die Gewinnerin der Parfums ist Cordula Klein (mit dem Kommentar vom 11.12. um 08:31 Uhr). Bitte mailen Sie uns Ihre Postanschrift an: stilredaktion2@zeit.de
© Marina Jerkovic
Mamma mia che bontà! Ein wenig italienisches Flair zu Weihnachten.
Wir waren im Sommer in der Toskana und haben natürlich auch bei der Fattoria La Vialla Halt gemacht. Sooo toll dort!
Eine Erinnerung an das Bio-Weingut wäre super toll!!! :)
… vielleicht sogar eine der top drei Prämissen für sausig-brausiges Schmausen?
Italien + Essen = paradiesisch
Fantastico!!!!
Ohhhh, das wäre was Feines!
Schon lange, seit ich in der Zeit davon las, wollte ich bei dem Bionbauernhof ewas bestellen. Leider ist die Auswahl zu groß und die Preise sind sehr hoch. Wir versuchen unsere Kinder möglichst mit Bio zu ernähren, was aufgrund des Appetits zweier heranwachsender Jungs, nicht immer gelingt. Wir würden uns sehr über den Korb und die darin enthaltenen Köstlichkeiten sehr freuen.
Außerdem sind wir auch der Anlaufpunkt für die Familienweihnachtsfeier am 1. Weihnachtsfeiertag (zu der jeder was beisteuert) und da würde der Korb für eine große Überraschung und Freude sorgen.
Italienische Spezereien. Großartig für Auge und Gaumen.
Zusammen isst man nicht allein – ich würde ein leckeres Menü zaubern und dieses mit Leuten aus meiner Stadt teilen – also ein social dining event veranstalten.
Was gibt es Schöneres, als gutes Essen, leckere Drinks und schöne Momente gemeinsam zu erleben? Wer möchte, kann etwas Geld in eine Box werfen, was ich dann für ein soziales Projekt spenden würde: no one has ever become poor by giving.
Ich hab verschlafen. Die Bialetti links im Bild lässt mein Herz höher schlagen und der toskanische Kaffee würde hektische Morgen, wie ich sie leider öfter habe (siehe erster Satz), versüßen und „il dolce far niente“ produktiver machen.