Chefredaktion

Die aktuelle ZEIT ab sofort auch immer auf ZEIT ONLINE

"Z+": Die gedruckte ZEIT im Internet

Liebe Leserinnen und Leser,

ab heute werden Sie eine kleine Veränderung unserer Homepage bemerken: Manche Beiträge sind neuerdings mit dem Symbol "Z+" gekennzeichnet. Dahinter steht eine große Veränderung für uns, und, so hoffen wir, eine erfreuliche Neuerung für Sie.

Ab sofort finden Sie alle Inhalte der gedruckten ZEIT am Tag des Erscheinens bereits auf ZEIT ONLINE.
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Philip Faigle und Christian Bangel

Warum wir Sie fragen, wie es Ihnen heute geht

Warum wir Sie ab sofort fragen, wie es Ihnen heute geht
Das Eingabefeld von "Wie geht es Ihnen heute"

Neuerdings finden Sie eine einfache Frage auf unserer Homepage: "Wie geht es Ihnen heute?"

Die Antwortmöglichkeiten sind ebenso einfach: Gut oder schlecht. Wenn Sie antworten, können Sie noch mit einem beliebigen Adjektiv ihren Gemütszustand präzisieren: tatkräftig, entspannt, müde, hungrig ... Weiter"Warum wir Sie fragen, wie es Ihnen heute geht"

 
Philip Faigle und Christian Bangel

ZEIT ONLINE macht Lokaljournalismus: Warum wir „Überland“ starten

Die sieben "Überland"-Reporter (im Uhrzeigersinn): Sophie Rohrmeier, Christian Parth, Doreen Reinhard, Gabriel Kords, Benjamin Piel, Daniel Gräber, Martin Debes
Die sieben "Überland"-Reporter (im Uhrzeigersinn): Sophie Rohrmeier, Christian Parth, Doreen Reinhard, Gabriel Kords, Benjamin Piel, Daniel Gräber, Martin Debes

Die meisten Deutschen leben nicht in Millionenstädten, sondern in kleinen und mittelgroßen Städten wie Unna, Wismar, Bretten. Dort nehmen sie die Informationen auf, die ihre Sicht auf die Dinge beeinflussen, dort diskutieren sie mit Freunden oder Kollegen. Die vielen kleinen Orte machen Deutschland zu dem, was es ist.

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Jochen Wegner

Warum wir #D17 starten

#D17

Haben wir etwas gelernt? Zwei Mal sind wir im vergangenen Jahr mit der Hoffnung zu Bett gegangen, dass die Welt des ausgehenden 20. Jahrhunderts doch fortbestehen könnte. Am nächsten Morgen wachten wir im 21. Jahrhundert auf: Großbritannien war nicht mehr Teil Europas und Donald Trump US-Präsident.

Wir haben gelernt, dass Journalisten das Gefühl für die Hälfte eines ganzen Landes verlieren können. Dass ganze Gesellschaften verlernen können, miteinander zu reden. Dass Desinformation und Propaganda Erfolg haben können. Wir haben gelernt, dass wir nicht so weitermachen können wie bisher, weil die Welt und Deutschland in Bewegung sind wie seit 1989 nicht mehr.

Deshalb startet ZEIT ONLINE das neue Projekt #D17 – ein übergreifendes Ressort, für das die gesamte Redaktion arbeitet. Im Jahr der Bundestagswahl wollen wir darin Deutschland Deutschland erklären. Weiter"Warum wir #D17 starten"

 
Sabine Rückert

ZEIT-ONLINE-Kolumnist Thomas Fischer erhält Integra Award

Bundesrichter Thomas Fischer, Autor bei ZEIT ONLINE, hat den Integra Award des International Business Club aus Gelsenkirchen erhalten.

Der IBC wurde 2007 von hauptsächlich (meist) türkischstämmigen Unternehmern in Gelsenkirchen gegründet. Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, Zuwanderer und Unternehmer der zweiten und dritten Generation zu vernetzen, zudem bietet er ein USA-Stipendienprogramm für Schüler aus Einwandererfamilien an. Der IBC organisiert verschiedene gesellschaftliche Projekte zu den Themen Bildung, Politik, Kultur und Wirtschaft.

Ziel der Organisation ist die Förderung des gesellschaftlichen Dialogs und Miteinanders in Deutschland. Mit dem USA-Stipendienprogramm hat der IBC bisher 40 Mädchen und Jungen aus eingebürgerten Zuwandererfamilien einen einjährigen Highschool-Aufenthalt in den USA ermöglicht. Damit will der Verein der defizitorientierten Migrationsdebatte in Deutschland entgegenzuwirken. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ist die Schirmherrin des IBC- Stipendienprogramms. Seit drei Jahren sind die Gelsenkirchener Nationalspieler İlkay Gündoğan sowie Mesut Özil die Hauptförderer des Programms.

Die Verleihung des Integra Awards ist der jährliche Höhepunkt der Vereinsarbeit des ICB. Der Preis ist für ganz besondere Beiträge zur Förderung des gesellschaftlichen Miteinanders.

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Christian Fuchs

Was ein Reporter erlebt, der das Gespräch mit den „Lügenpresse“-Kritikern sucht

Im Frühling lud das alternative Nachrichtenmagazin Compact seine Leser auf eine besondere Reise ein. Für 885 Euro ging es vier Tage in die Sächsische Schweiz. Burgen, Festungen, Preußens Glanz und Sachsens Gloria. Das Abendland, wie es einmal war. Reisestart war in Dresden, der Pegida-Hauptstadt, am 20. April, Adolf Hitlers Geburtstag. Zufall? Weiter"Was ein Reporter erlebt, der das Gespräch mit den „Lügenpresse“-Kritikern sucht"

 
Maria Exner und Simon Kerbusk

#wirso #undihrso

Wir starten ZEIT CAMPUS ONLINE

Wir Sind Campus

Das Studium ist die beste Zeit des Lebens. Nie ist es so einfach, seine Freiheit auszukosten wie in den Jahren zwischen Abitur und dem ersten Job. Spontan zu sein, jedes Semester die WG zu wechseln, die Stadt oder gleich das Land. Sich in Menschen und Ideen zu verlieben. Theorien zu wälzen, Alternativen zu durchdenken, die Gesellschaft infrage zu stellen.

Es ist aber auch die Zeit der Prüfungsämter, der Regelstudienzeit und Bafög-Antragsformulare. Eine Zeit schwieriger Entscheidungen zwischen Tausenden von Bachelor- und Masterstudiengängen. Zwischen Hobbys, Partnern, Lebenswegen.

Welcher ist der richtige?

Die Antwort darauf wissen #wirso auch nicht, aber: Wir wollen unsere Leser dabei begleiten, sie zu finden. Unser neues digitales Magazin ZEIT CAMPUS ONLINE berichtet ab jetzt täglich über alles, was in dieser Lebensphase wichtig ist. Unsere Geschichten erzählen vom Studieren, Arbeiten und Leben – auf der neuen Website www.zeit.de/campus.

Entwickelt hat das neue Onlineangebot ein interdisziplinäres Team aus Programmierern, Designern und Redakteuren von ZEIT ONLINE und ZEIT CAMPUS.

ZEIT Campus ONLINE Team

Anne-Kathrin Gerstlauer, bislang Redakteurin im Ressort Studium von ZEIT ONLINE, wird es ab jetzt leiten. Die Agentur Edenspiekermann, die bereits den Relaunch von ZEIT ONLINE verantwortet hat, hat ZEIT CAMPUS ONLINE gestaltet. Das Fotografenduo Farbensportlich und die Fotoplattform EyeEm prägen die Bildsprache.

Was #wirso ab jetzt machen, ist mit Meinungsstücken und Hintergrundberichten Debatten anzustoßen, die wir für wichtig halten. Zum Start werden wir bei ZEIT CAMPUS ONLINE etwa über Regelstudienzeit, schlechte Betreuung und das erste Gehalt diskutieren. #undihrso?

Mit den Lesern zu diskutieren steht im Mittelpunkt der neuen Site – Einmischen und Mitstreiten ist also unbedingt erwünscht.

Und weil guter Rat manchmal wichtig ist, bietet ZEIT CAMPUS ONLINE mit dem Studium-Interessentest, der Suchmaschine für Studiengänge und dem aktuellen CHE-Hochschulranking umfangreichen Service rund um den Studiums- und Berufseinstieg. Auch diese Angebote haben wir überarbeitet, sodass sie noch besser nutzbar sind.

Im Übrigen feiern #wirso in diesem Jahr zwei runde Geburtstage: Das gedruckte ZEIT CAMPUS, Deutschlands erfolgreichstes Studentenmagazin, wird zehn, ZEIT ONLINE feiert seinen Zwanzigsten. Mit ZEIT CAMPUS ONLINE machen wir uns selbst ein Geschenk – und unseren Lesern im Herbst mit der Konferenz für junge Visionäre Z2X.

Zur Homepage von ZEIT CAMPUS ONLINE

 
Martin Kotynek

ZEIT-ONLINE-Projekt für den Grimme Online Award nominiert

Die investigative Recherche Geld zieht Ärzte an gehört zu den 28 besten digitalen Projekten des vergangenen Jahres. Jeder kann für den Publikumspreis abstimmen.

Ärzte folgen dem Geld, wenn sie eine Praxis gründen wollen – nicht den Kranken. Das ist das Ergebnis einer investigativen Recherche von ZEIT ONLINE aus dem Juli des vergangenen Jahres. Nun hat die Jury das Projekt Geld zieht Ärzte an für den Grimme Online Award nominiert. Mit dem Preis zeichnet das Grimme-Institut die besten digitalen Medienprojekte des Jahres aus. Weiter"ZEIT-ONLINE-Projekt für den Grimme Online Award nominiert"

 
Jochen Wegner

20 Jahre ZEIT ONLINE: Wir freuen uns, dass es funktioniert hat

20 Jahre ZEIT ONLINE: Wir freuen uns, dass es funktioniert hat

Mitte der neunziger Jahre bestand das World Wide Web aus wenigen Millionen Seiten. Die paar hundert Menschen, die sich dafür interessierten, trafen sich hin und wieder im Nirgendwo auf kleinen Konferenzen, einmal sogar in Darmstadt. Dort konnte man sich einfach auf den freien Platz neben dem scheuen Physiker setzen, der die Sache mit dem WWW erfunden hatte, und mit ihm über seine Ideen plaudern. Weiter"20 Jahre ZEIT ONLINE: Wir freuen uns, dass es funktioniert hat"