Jochen Wegner und Christoph Amend

Warum wir „Alles gesagt?“ machen, den unendlichen Interviewpodcast

 
Die Bundesjustizministerin Katarina Barley sprach ganze 220 Minuten. Der neue Grünen-Chef Robert Habeck fand erst nach 158 Minuten, dass nun alles zum Thema "Freiheit" gesagt sei. Die Schauspielerin Nina Hoss wollte nur 98 Minuten über "Familie" reden – und musste dann dringend zur Vorstellung. Weiter"Warum wir „Alles gesagt?“ machen, den unendlichen Interviewpodcast"

 
Jochen Wegner

Kooperationspartner

Warum wir ab sofort auf Beiträge von „brand eins“ hinweisen

In Zukunft finden Sie auf der Homepage von ZEIT ONLINE regelmäßig Hinweise auf Beiträge von brand eins: hin und wieder im oberen Bereich, sowie täglich neu in der zweiten Hälfte unserer Startseite, wo unsere Ressorts und Kooperationspartner ihren Platz haben.

Dass wir nun enger mit dem von uns sehr geschätzen Wirtschaftsmagazin zusammenarbeiten, haben wir auch einem denkwürdigen Feueralarm zu verdanken. Die brand-eins-Redaktion sitzt in Hamburg im selben Haus wie die ZEIT, und so fanden wir uns nach einer Evakuierung einmal gemeinsam vor dem Helmut-Schmidt-Haus wieder. Zum Glück war es nur ein Fehlalarm, dafür hatte das Gespräch auf der Wiese ebenso weitreichende wie erfreuliche Folgen und mündete in der Kooperation, die wir heute starten.

Darauf hätten wir auch schon früher kommen können: Die Wirtschaftsgeschichten von brand eins sind idealtypisch für einen Journalismus, wie wir ihn auch bei ZEIT ONLINE anstreben. Sie erklären Zusammenhänge, bieten Hintergrund und Orientierung und verfolgen einen konstruktiven Ansatz. Wir freuen uns sehr, wenn wir diesen Geschichten in Zukunft noch etwas mehr Aufmerksamkeit verschaffen können.

Im Zuge unserer Kooperation wird die Reichweite von brandeins.de ab sofort jener von ZEIT ONLINE zugerechnet und über ZEIT ONLINE vermarktet.

 
Jochen Wegner

Why We’re Launching #D18

 

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One year ago, we set out to find Germany. And what we discovered has been with us and many of our readers ever since. So, we've decided to continue the search.

We are now launching #D18. Underpinning our new special section is the desire to find out exactly what's behind the word everyone in Germany is talking about these days, "Heimat," or homeland, a concept that will now become part of the portfolio of a government ministry. We want to describe life in the smaller cities and towns where most Germans live. And we want to get people with opposing political viewpoints to begin talking to each other again – worldwide if we're lucky. Weiter"Why We’re Launching #D18"

 
Jochen Wegner

Warum wir #D18 starten

 

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Vor einem Jahr zogen wir aus, um Deutschland zu suchen. Was wir fanden, lässt uns bis heute nicht mehr los, wie auch viele unserer Leserinnen und Leser. Deshalb suchen wir nun weiter.

Heute startet #D18. In unserem neuen Sonderressort wollen wir herausfinden, was genau diese Heimat ist, von der alle reden, seit sie ein eigenes Ministerium bekommen soll. Wir wollen das Leben in den kleinen Orten beschreiben, in denen die meisten Deutschen wohnen. Und wir wollen Menschen mit völlig unterschiedlichen politischen Ansichten wieder miteinander ins Gespräch bringen – mit etwas Glück sogar weltweit.

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Matthias Daum, Florian Gasser & Lenz Jacobsen

“Servus. Grüezi. Hallo.” – Warum wir einen transalpinen Politikpodcast starten

Es ist ja so: Für den Schweizer sind in Österreich die Berge niedriger, die Rechten rechter, und regiert wird das Land von Amateuren. Für den Österreicher ist die Schweiz ein überteuertes Straßenräuber-Nest in der Mitte Europas, das nur auf seinen Vorteil schaut.

Seit fünf Jahren tauschen sich zwei von uns, Matthias Daum, Büroleiter der ZEIT in der Schweiz, und Florian Gasser, Redakteur im Österreich-Büro der ZEIT, regelmäßig über Politik und Gesellschaft ihrer beiden Länder aus. Über die Jahre merkten wir, wie fremd das jeweils andere Land doch ist. Man ist Nachbar und hat doch kaum Ahnung voneinander. Das wollen wir ändern.

Der dritte von uns, Lenz Jacobsen, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE in Berlin, ist jedes Mal erstaunt, wie viel von dem, was in Deutschland politisch neu und brisant scheint, in den kleinen Nachbarländern längst normal ist. Österreich und die Schweiz sind ein Labor für Europa, im Guten wie im Schlechten – und damit auch für ein deutsches Publikum interessant. Weiter"“Servus. Grüezi. Hallo.” – Warum wir einen transalpinen Politikpodcast starten"

 
Moritz Müller-Wirth

Berlin

Deutschland, scharf gestellt

Wie soll die Welt aussehen, in der wir leben wollen – und wie wird sie wohl aussehen? Um diese Frage drehte sich ein Kurzfilmwettbewerb der Deutschen Filmakademie-Produktion (DFAP), dessen Gewinner gestern in Berlin ausgezeichnet wurden. Die Filmemacher griffen in ihren Videos die Ergebnisse der großen Vermächtnisstudie auf, die die ZEIT, das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und das infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft im vergangenen Jahr vorgestellt hatten. Weiter"Deutschland, scharf gestellt"

 
Maria Exner

Wir nennen es Arbeit

Neues Magazin: Wir nennen es "Arbeit"
Das Team hinter Arbeit: Juliane Frisse, Maria Exner (Chefredaktion), Wlada Kolosowa, Leonie Seifert (verantwortlich) und Luisa Jacobs (v.l.n.r.)

Mitten in unserem Newsroom steht eine Pinnwand, an der sich jeden Morgen Kollegen versammeln, um darauf bunte Kärtchen hin- und herzuschieben. Unsere Entwicklungsredaktion plant auf diese sehr analoge Weise die nächsten digitalen Features von ZEIT ONLINE: die neue Push-Funktion, die neuen Podcasts, unser neues Magazin Arbeit, das heute startet. Weiter"Wir nennen es Arbeit"

 
Jochen Wegner

Sie hören von uns: ZEIT ONLINE startet Podcasts

Manchmal brauchen wir etwas länger. Podcasts gibt es seit mehr als einem Jahrzehnt, heute startet ZEIT ONLINE mit den ersten regelmäßigen Hörformaten aus eigener Herstellung. Die aktuelle Audio-Renaissance, die neue Plattformen wie Amazon Echo und Google Home zusätzlich beflügeln, hat auch uns inspiriert: In den kommenden Monaten experimentieren wir mit einer ganzen Reihe neuer Audio-Inhalte. Zum Start geht es um Nachrichten, Sex und Arbeit. Weiter"Sie hören von uns: ZEIT ONLINE startet Podcasts"

 
Maria Exner

Welcher Beruf passt zu mir?

Bei ZEIT Campus ONLINE berichten wir täglich über Themen, die junge Menschen in der Lebensphase zwischen Abitur und Jobeinstieg beschäftigen. Und mit dem Online-Angebot zur Studienorientierung helfen wir jährlich rund 250.000 von ihnen bei der Studienwahl. Aber was kommt nach dem Studium? Diese Frage stellen sich viele Studierende, Absolventen und Young Professionals.

Hier knüpfen wir an und starten BOA, das Online-Berufsorientierungsportal auf ZEIT CAMPUS ONLINE. BOA richtet sich an all jene, die einen Beruf suchen, der wirklich zu ihnen passt. Denn es sind die individuellen Fähigkeiten und die Persönlichkeit, die darüber entscheiden, ob der Job eine Beziehung ist, in der beide Partner glücklich sind.

Diesen Persönlichkeitsmerkmalen geht der BOA-Berufstest auf den Grund. Durch das Beantworten von 72 Fragen erfahren die Nutzerinnen und Nutzer mehr über die eigene Berufspersönlichkeit, aufgeschlüsselt in die Dimensionen Motivation, soziale Interaktion und Arbeitsstil. Das Ergebnis soll ihnen dabei helfen, eigene Stärken zu erkennen, mit denen sie sich später auf reale Stellenanzeigen bewerben können.

Den BOA Test haben wir in Zusammenarbeit mit Cyquest entwickelt, einem Beratungsunternehmen, dass auf Eignungsdiagnostik spezialisiert ist und sowohl die Bewerberseite, als auch die Sicht von Unternehmen und Recruitern kennt. Cyquest war als unser Partner bereits an der Entwicklung des Studium-Interessentests beteiligt.

Damit Unternehmen und Bewerber zusammenfinden, entwickelten wir zudem mit dem Software-Unternehmen Talents Connect einen Matching-Algorithmus. Dieser Algorithmus vergleicht die Bewerbungspersönlichkeiten eines BOA-Nutzers mit den Anforderungen von Stellenausschreibungen. Daraus ergibt sich ein Matchingscore, der anzeigt, wie viel sich Unternehmen und Nutzerinnen und Nutzer von einer gemeinsamen Zukunft versprechen können.

So kann BOA allen Berufseinsteigern Möglichkeiten und Branchen aufzeigen, die sie sonst vielleicht außer Acht gelassen hätten. Auf Wunsch können Nutzerinnen und Nutzer ihr Profil auch für Recruiter freigeben und sich von Unternehmen direkt kontaktieren lassen.

Weil BOA etwas völlig Neues ist, interessiert uns die Meinung unserer Nutzerinnen und Nutzer sehr. Das gilt nicht nur für Absolventen, sondern für alle Interessierte, die gern mehr über ihre Stärken erfahren möchten. Zum Berufstest geht es hier entlang. Feedback nehmen wir gern unter boa@zeit.de entgegen.