Ein Blog über Religion und Politik

Mohammed als Vorbild?

Von 7. Januar 2012 um 16:02 Uhr

Folgende Anmerkung des Mitbloggerns N. Neumann im vorigen Thread verdient es, nicht im Rauschen unterzugehen:

"Man kann sicher sagen, dass es absurde Züge hat, sich jemanden, der vor 1400 Jahren lebte, zum Vorbild zu nehmen. Wobei das nicht bedeuten muss, dass Intellektuelle, Feldherren und/oder Herrscher aus dem 19. oder 20. Jahrhundert zwingend bessere, oder sagen wir: allgemein sozialverträglichere Vorbilder sind, zumal deren Welt unserer heutigen mehr ähnelt als jener zu Mos Lebzeiten.

Und dann kommt es schon sehr darauf an, ob jemand so etwas wie 'Du sollst nicht stehlen' auf ihn zurückführt und sich daran hält oder ob er dessen Vorbildhaftigkeit so interpretiert, dass er das ganze Jahr in Sandalen sowie Hosen mit Hochwasser herumläuft, sich die Zähne mit irgendeiner Rinde putzt und findet, dass sich der Rest der Menschheit genauso verhalten sollte.

Auch kann es als problematisch gelten, wenn ein Religionsstifter auch Feldherr und Herrscher war. Aber hier kommt es wieder darauf an, ob diese Praxis und wenn ja, was davon, als in die heutige Zeit übertragbar erachtet wird.

Wenn bestimmte 'Islamkritiker' auf diesem Hintergrund nun meinen, dass alltägliche Kriminalität unter Jugendlichen mit 'islamischem' Migrationshintergrund auf diese Person aus der Spätantike zurückzuführen sei oder gläubige Muslime, die den rustikalen Teil von Mohammeds politischer Praxis historisieren, Taqqiya betrieben, dann ist das intellektuell wirklich sehr dürftig. Letzteres ist im Prinzip nichts Anderes als Salafismus unter umgekehrten normativen Vorzeichen."

Leser-Kommentare
  1. 1.

    Religion ist Gift! Und Mohammed ist schon ein sehr fragwürdiges Vorbild.

    • 7. Januar 2012 um 16:32 Uhr
    • Karl
  2. 2.

    Intellektuell dürftig sind eher die Vorhaltungen inländischer Geistesgrößen, dass Muslime, die sich bei ihren kleinen und großen Verbrechen ausdrücklich auf Mohammeds rustikale politische Praxis berufen, keine richtigen Muslime sind.

    • 7. Januar 2012 um 17:07 Uhr
    • riccardo
  3. 3.

    Da gibt es einen Film von einem Iraker in Norwegen:

    Muslimbruderschaft in Europa

    http://vimeo.com/28645188

    sehr aufschlußreich was die Muslimbrüder
    in Europa so machen…

    • 7. Januar 2012 um 17:24 Uhr
    • quarku
  4. 4.

    Salam,

    obigem Text kann ich leider nur teilweise zustimmen…
    eine junge Muslima weiss es besser als all die Politiker, Journaisten und Hetzer… Ein Text den ich gefunden habe, zum Nachdenken für die, die glauben den Propheten für alle Menschen beleidigen zu müssen…aus Unwissen!

    „Das gegenseitige Misstrauen kommt daher, dass jeder über die Religion des Anderen wenig Bescheid weiß!! Dies zeigte sich deutlich in meinem Geschichtskurs. Unsere Geschichtslehrer hielten es für passend, das Thema „Islam“ zu behandeln. Wir sahen uns Mohammed, sein Leben und seine Taten an. Als wir das Thema fertig besprochen hatten, gab die Mehrheit der Schüler zu, dass sie vorher ein eher negatives Bild vom Islam hatte. Nachdem meine Mitschüler nun viel mehr wissen, hat sich dies geändert.

    Religiöse Gefühle nicht grundlos verletzen

    Man braucht sich nur etwas mit der Geschichte Mohammeds zu befassen, um sich die Wahrheit selbst vor Augen zu führen.“

    http://www.helles-koepfchen.de/artikel/1613.html

    Jedem Satz ist zuzustimmen, es sei denn natürlich man verschliesst sichdie Ohren und will Unfireden stiften… Ich freue mich, dass angagierte Muslime die Wahrheit über den Propheten weitergeben und ihn lieben! Gegen den Hass und für gegenseitige Verständigung!!

    • 7. Januar 2012 um 17:31 Uhr
    • Faruk
  5. 5.

    Faruk:

    die Wahrheit über den Propheten

    Sehen Sie, Sie und diese junge Dame sind – entschuldigen Sie meine Offenheit – genauso dumm und verblendet wie die Salafisten, die eine andere „Wahrheit“ über den Propheten für sich gepachtet haben. Ihre Verblendung hat einfach das Glück, etwas besser im Einklang mit den herrschenden Gesetzen und Moralvorstellungen zu sein.

    • 7. Januar 2012 um 17:40 Uhr
    • Arjen van Zuider
  6. 6.

    „Wenn bestimmte ‘Islamkritiker’ auf diesem Hintergrund nun meinen, dass alltägliche Kriminalität unter Jugendlichen mit ‘islamischem’ Migrationshintergrund auf diese Person aus der Spätantike zurückzuführen sei oder gläubige Muslime, die den rustikalen Teil von Mohammeds politischer Praxis historisieren, Taqqiya betrieben, dann ist das intellektuell wirklich sehr dürftig. Letzteres ist im Prinzip nichts Anderes als Salafismus unter umgekehrten normativen Vorzeichen.”
    Dem ist, mit Max Weber gesprochen, deutlich zu wiedersprechen. Diese Ausssage von Neumann beinhaltet, dass Kritik am Islam als Religion usw. zur Voraussetzung macht, dass die Angehörigen dieser Religion bewusst und wissend jegliche Handlung vor dem Hintergrund des Islam selbst reflektieren und legitimieren. Religion ist jedoch insbesondere eine mächtige Sozialisationsinstanz. Weber weist in der Protestantischen Ethik nach, dass religiöse Inhalte, sozialsiert über einen langen Zeitraum, auch 200 Jahre nach Calvin typische Verhaltens- und Wahrnehmungsmuster hervorrufen – obgleich kein Hanseat heute sich mit seinen Handlungen und sozialisierten Vorlieben auf Calvin beruft. Typische kulturelle Muster (wie Speisen, Teekonsum bsw.unterscheiden sich signifikant vom katholischen Süden, gerne mehr dazu an anderer Stelle), finden ihren Ursprung im Calvinistischen Denken.
    Warum soll ausgerechnet der Islam als eine Religion, die autorität jedwede Handlung des Alltag reglementiert, keinen Einfluss auf Sozialisation haben? Eine Religion, die strikt autoritär ausgelegt ist!
    Der Islam ist eine Religion, welche es geschafft hat, eine Entfaltung von Persönlichkeit zu unterbinden, indem streng hierarchisch (Gottheit, Clan, Patriarch) das eigene Handeln und die Refelktion darüber nicht dem Individuum überlassen bleibt, sondern eine Gemeinschaft darüber entscheidet (hierzu gibt es inzwischen einige Untersuchungen zu dem Thema Muslim und Psychoanalyse).
    ZUm Thema zurück: Die höhere Gewaltaffinität muslimischer Jugentlicher ist im wesentlichen auf das durch autoritäre Hierarchien unterbundene Entwickeln eines Ich, welches in der Jugendphase (Sturm- und Drangphase) eine Kompensation für die eigentlich notwendige Auseinandersetzung mit dem Elternhaus sucht. Statt die Hierarchie und Autorität der Eltern anzugreifen, um schließlich mit ihnen gleichrangig zu sein, muss dieser Trieb an anderer Stelle ausgelassen werden. Hier greift wieder die Religion ein, ein normatives System, welches Zweifel, Kritik am System selbst bereits als gotteslästerung bezeichnet.
    Islamkritik bedeutet also nicht, irgendwelche Suren als Argumentation heranzuziehen, sondern Max Weber als Interpretationsfolie zu Religionskritik und Herrschaftskritik heranzuziehen.

    • 7. Januar 2012 um 18:11 Uhr
    • Volker
  7. 7.

    Mohammeds Lehren töten weitere Christen in Nigeria

  8. 8.

    Wer einen als raumgreifender Eroberer Gerühmten; als vielfacher Witwenmacher und -vermittler, Versklaver, Beutemacher und Beuteaufteilenden Gepriesenen sich zum Vorbild nimmt, der tut vielleicht ausgerechnet durch den Gebrauch erlesener Rinde zur Zahnreinigung die am wenigsten besorgniserregende Tat.

    Es mag viele Fans von Alexander dem Großen oder Dschingis Khan geben, Marketingmanager, oder Kampfsportler. Würden diese Idole jedoch ausgerechnet für moralische Besserung in Anspruch genommen; so könnte dieses doch ein Stirnrunzeln auslösen und käme dann ein Vorwurf von Mongolophobie, oder Makedonenfeindlichkeit, so wäre man vielleicht geneigt, nach einer Gelegenheit zur Gesprächsverkürzung zu suchen.

    Mit der Anhänglichkeit zu den wundersam gefügten Geschicken des Mohammed stehen die Dinge weniger trivial. Zur Großen Erzählung von dessen Werken und Weisungen gehören durchweg Figuren, die es bei harsch entschiedener Betrachtung und in Unkenntnis von Völker- und Menschenrechten auch irgendwie „verdient“ haben mögen – massakriert, gemeuchelt oder als Kriegsbeute wegverheiratet zu werden. Fans von ketchupintensiven Italowestern könnten nach den Sieben Samurai ihre achte grosse Entdeckung mit dem Muslimidol machen.

    Dem zweitgenössischen Tagesschauzuseher mag das biographische Narrativ von Mohammed dagegen vielleicht eher die Bilder aus dem letzten Syrien-Horrovideo in den Sinn zurückholen. Jedenfalls viel eher, als dass er versucht sein könnte, in dem Text ein Bemühen zur Überwindung von dekadenten Patchwork-Familienverhaltnissen zu erblicken.

    Die als „moralische Besserungsakte“ vorgeführten Handlungen vollziehen sich durchweg vor dem Hintergrund von exzesshaft geübten Gebräuchen; Figuren, denen jede Fähigkeit zum Weingenuß abgeht werden gezeichnet, um sie schließlich mit einem allgemeinen Alkoholverbot zu erlösen; geschlechtliche Vereinigungen in komödienhafter Unübersichtlichkeit werden den frühen Arabern unterstellt, um mit limitierter Polgamie ihre rohe Triebhaftigkeit zu mäßigen.

    Kurzum: Vor jedem besseren Wissen um gottgefälliges Sozialverhalten ist ein Blick von ressentimenthafter Mißgunst auf die Praxis der frühen arabischen Stämme geworfen: SO geht es nicht ! Und hier mag dem einen oder anderen schon der Eindruck heimsuchen, dass die Muslime von irgendwoher einen vernichtenden Blick auf die Moral der anderen tradiert haben müssen. Auch der letzte Gauner ist, wenn er Muslim ist, kaum je um eine moralische Belehrung verlegen. Das hat man bei Jugos und Russen wohl eher weniger.

    Den Diebstahl kann vielleicht am leichtesten derjenige verbieten, der zuvor das Beuteverteilen geregelt und Überfälle (Razzien) näher geheiligt hat. Wenn sich herausstellen würde, dass Muslime sich untereinander weniger beklauen, als dies in andere Gruppen der Fall ist, dann verweist diese Auffälligkeit zweifelsohne nur auf einen umgekehrten Salafismus im Auge des Betrachters.

    • 7. Januar 2012 um 18:21 Uhr
    • Thomas Holm
  9. 9.

    Dürftig ist diese Unterstellung:

    Wenn bestimmte ‘Islamkritiker’ auf diesem Hintergrund nun meinen, dass alltägliche Kriminalität unter Jugendlichen mit ‘islamischem’ Migrationshintergrund auf diese Person aus der Spätantike zurückzuführen sei oder gläubige Muslime, die den rustikalen Teil von Mohammeds politischer Praxis historisieren, Taqqiya betrieben, dann ist das intellektuell wirklich sehr dürftig.

    Damit wird bloss davon abgelenkt, wo denn Mo als Vorbild benutzt werden könnte.

    Da gibt es die Ehe mit 9jährigen, die so gerechtfertigt wird, die Schändung von Kirchen, die physische Verfolgung von Kritikern, die Rachsucht (siehe „Leben des Propheten“).

    Alles aktuell.

    • 7. Januar 2012 um 18:36 Uhr
    • FreeSpeech
  10. 10.

    Volker:
    Weber weist in der Protestantischen Ethik nach, dass religiöse Inhalte, sozialsiert über einen langen Zeitraum, auch 200 Jahre nach Calvin typische Verhaltens- und Wahrnehmungsmuster hervorrufen – obgleich kein Hanseat heute sich mit seinen Handlungen und sozialisierten Vorlieben auf Calvin beruft. Typische kulturelle Muster (wie Speisen, Teekonsum bsw.unterscheiden sich signifikant vom katholischen Süden, gerne mehr dazu an anderer Stelle), finden ihren Ursprung im Calvinistischen Denken.

    Wenn diese Verhaltensweisen aber nicht mehr als „calvinistisch“ reflektiert werden, dann bringt es auch nichts, Calvins Lehren anzugreifen, wenn man eigentlich das Verhalten kritisieren will. Kulturelle Muster, auch wenn sie aus der Religion entstehen, verselbständigen sich und werden irgendwann nicht mehr als religiös rezipiert – es sei denn, die Herkunft jener Muster wird explizit wieder herausgekehrt. Entweder von Traditionalisten, die im Kampf gegen einen kulturellen Wandel Gott (oder zumindest die Kirche) an ihrer Seite wissen wollen, oder aber von religiösen Autoritäten, die das Prestige einer kulturellen Tradition für die eigene Religion vereinnahmen wollen (zB das Gerede vom Christentum als ursprünglicher Quelle der Menschenrechte).

    • 7. Januar 2012 um 18:45 Uhr
    • Arjen van Zuider
  11. 11.

    @Faruk:

    …eine junge Muslima weiss es besser als all die Politiker, Journaisten und Hetzer…

    Wie kommt es dann, dass in Berlin die Frauenhäuser aus dem Boden schießen, die besonders intensiv von unterdrückten, vergewaltigten, geprügelten und tyrranisiertren Muslimas frequentiert werden, die dann oft in die Anonymität abtauchen müssen, weil sie Angst um ihr Leben haben müssen? Wie kommt es, dass jede dritte Frau in der Türkei (!) häuslicher Gewalt ausgesetzt ist? Was sagen ihre zitierten jungen Muslimas dazu?

    • 7. Januar 2012 um 18:47 Uhr
    • Karl
  12. 12.

    “Wenn bestimmte ‘Islamkritiker’ auf diesem Hintergrund nun meinen, dass alltägliche Kriminalität unter Jugendlichen mit ‘islamischem’ Migrationshintergrund auf diese Person aus der Spätantike zurückzuführen sei oder gläubige Muslime, die den rustikalen Teil von Mohammeds politischer Praxis historisieren, Taqqiya betrieben, dann ist das intellektuell wirklich sehr dürftig. Letzteres ist im Prinzip nichts Anderes als Salafismus unter umgekehrten normativen Vorzeichen.”

    Dem ist, mit Max Weber gesprochen, deutlich zu wiedersprechen. Diese Ausssage von Neumann beinhaltet, dass Kritik am Islam als Religion usw. zur Voraussetzung macht, dass die Angehörigen dieser Religion bewusst und wissend jegliche Handlung vor dem Hintergrund des Islam selbst reflektieren und legitimieren.

    @ Volker (6.)

    Nein. Sie interpretieren meine Aussage falsch. Ich vermute, dass Sie im Besonderen den zweiten Teil der Aussage nicht richtig verstanden haben. Dieser stellt gerade darauf ab, dass „bestimmte ‚Islamkritiker'“ (ungleich mit: Kritik am Islam ganz allgemein) voraussetzen, dass Muslime, die den rustikalen Teil von Mohammeds politischer Praxis historisieren, bewusst täuschen.

    Die besagten Muslime tun aber realiter das Gegenteil von Salafisten, die den rustikalen Teil von Mohammeds politischer Praxis eben auch hier und jetzt verwirklicht haben wollen. Insofern sprach ich mit Blick auf „bestimmte ‚Islamkritiker'“ von Salafismus unter umgekehrten normativen Vorzeichen.

    • 7. Januar 2012 um 18:58 Uhr
    • N. Neumann
  13. 13.

    Die Frage ist einfach, welche Wirkung hat es, dass Mo das Ideal ist. Neumann dreht die Frage akademisch weg.

    • 7. Januar 2012 um 19:01 Uhr
    • FreeSpeech
  14. 14.

    Die Frage ist einfach, welche Wirkung hat es, dass Mo das Ideal ist. Neumann dreht die Frage akademisch weg.

    @ FS (13.)

    Man könnte meinen, dass Sie sagen, dass ich den politischen Islam sowie kaum mit einem Leben in der modernen Gesellschaft in Einklang zu bringende orientalische/islamische Traditionalismen wegleugnen würde.

    • 7. Januar 2012 um 19:11 Uhr
    • N. Neumann
  15. 15.

    @Arjen

    Kulturelle Muster, auch wenn sie aus der Religion entstehen, verselbständigen sich und werden irgendwann nicht mehr als religiös rezipiert – es sei denn, die Herkunft jener Muster wird explizit wieder herausgekehrt.

    Koscheres Essen fällt aus meiner Sicht in diese Darstellung. Diese Gewohnheit begründet sich bei manchen unabhängig von der Religion.

    • 7. Januar 2012 um 19:12 Uhr
    • Burak
  16. 16.

    Um unsere Diskussion aus dem Nachbarstrang zu rekonstruieren:

    466.

    @N. Neumann

    Solche Dinge beeinflussen durchaus die heutigen Jüngelchen, die aus dem entsprechenden Umfeld kommen:

    „Abschaffung der Götzenbilder in Yathrib

    Nachdem die Muslime aus Yathrib nach der Huldigung bei Al-‘Aqaba nach Yathrib zurückgekehrt waren, bekannten sie sich dort öffentlich zum Islam. In ihrem Volk gab es noch einige Alte, die an ihrer Vielgötterei festhielten, darunter ‘Amr Ibn Al-Dschamuh, einer der Führer und Edlen der Banu Salima. Sein Sohn Mu‘av war bei Al-‘Aqaba dabei gewesen und hatte dem Propheten gehuldigt. Nach Brauch der Edlen hatte ‘Amr in seinem Haus ein hölzernes Götzenbild namens Manah, das sie als Gott verehrten und ständig sauberhielten. Nachdem die jungen Männer der Banu Salima den Islam angenommen hatten, pflegten sie sich des Nachts zu jenem Götzenbild des ‘Amr zu stehlen, es fortzutragen und kopfüber in eine der Senkgruben des Stammes zu werfen.
    Am folgenden Morgen rief dann ‘Amr:
    ”Wehe euch! Wer hat sich vergangene Nacht an unseren Göttern vergangen?“
    Dann machte er sich auf die Suche nach dem Götzen, und wenn er ihn gefunden hatte, wusch, reinigte und parfümierte er ihn.
    ”Bei Allah“, drohte er, ”wenn ich erfahre, wer dies getan hat! Schimpf und Schande werde ich auf ihn häufen!“
    Sobald er aber des Nachts schlief, machten sie sich wieder über den Götzen her, und am Morgen mußte ihn ‘Amr, nachdem er ihn in der gleichen schmachvollen Lage gefunden hatte, wieder säubern und von seinem Gestank befreien. Als es ihm schließlich zuviel wurde und er den Götzen wieder einmal aus seiner Lage befreit und ihn wie üblich gereinigt hatte, band er ihm sein Schwert um und sprach:
    ”Wahrlich, ich weiß nicht, wer dir dies antut. Wenn etwas an dir ist, so verteidige dich. Du hast jetzt das Schwert.“
    Nachdem er abends eingeschlafen war, kamen sie wieder, nahmen dem Götzen das Schwert vom Hals, banden ihm mit einem Strick einen toten Hund um und warfen ihn in eine der Senkgruben des Stammes.
    Am Morgen sah ihn ‘Amr wieder nicht an seinem Platz und machte sich auf die Suche nach ihm, bis er ihn in jener Grube mit dem Kopf nach unten und mit einem toten Hund zusammengebunden fand. Als er ihn in diesem Zustand erblickte und die Muslime in seinem Stamm mit ihm redeten, nahm er durch Allahs Gnade den Islam an und wurde selbst ein guter Muslim.“

    Daran denke ich, wenn in eine Kirche geschissen wird, Kracher in die Neujahrsmesse geworfen werden, Steine auf Nikoläuse geworfen werden und ähnliches.

    http://blog.zeit.de/joerglau/2012/01/05/nurnberg-2-0-lau-bereitet-islamische-gesinnungsdiktatur-vor_5339/comment-page-59#comments

    • 7. Januar 2012 um 19:13 Uhr
    • N. Neumann
  17. 17.

    Um es etwas besser zu verdeutlichen: Der Verzicht auf Schweinefleisch (nicht unbedingt Halal).

    • 7. Januar 2012 um 19:15 Uhr
    • Burak
  18. 18.

    @N. Neumann

    Es geht nicht um den politischen Islam, sondern um den Effekt den die Haltung „Mo das Ideal“ bewirkt. Auch beim unpolitischen Teil der Muslime.

    • 7. Januar 2012 um 19:15 Uhr
    • FreeSpeech
  19. 19.

    @Arjen van Zuider
    Vollkommen richtig, solange es die europäische Kultur betrifft. Assmann greift hier den Begriff der „Religio duplex“ auf. Dieses Prinzip ermöglichte in christlichen (europäischen) Regionen, die religiösen Praktiken (Glaubensinhalte, Riten, Liturie usw.) vom Alltag zu trennen und letztlich eine Diskussion (Spinoza) über Ethik zu führen, ohne letztlich religiöse Symbole wie Ritus selbst in den Fokus des Diskurses zu bringen. Dieses Prinzip der Trennung von religiösen Inhalten und religiösem Leben (wie es sich ja hier auch durch die Trennung von klösterlichen Leben und alltäglichen Leben manifestiert) ist im Islam jedoch unbekannt. Eine Trennung von religiösen Vorschriften und Alltagsvorschriften findet nicht statt. Wenngleich damit nicht mehr unbedingt jedwede Handlung wissentlich im Kontext des Koran vollzogen wird, wirken jedoch die Handlungsvorschriften, wie sie tradiert sind, latent als Sozialisationskontext mit. Dies bedeutet, dass im christlichen Europa liturgische Handlungen im Alltag keine Rolle spielen, sondern sich auf den Raum der Kirche beschränken, liturgische Handlungen (religiöses Handeln) sich im Islam jedoch auch auf den Alltag erstreckt. Tatsächlich überwachen ja, wie Sie es nennen, Traditionalisten über die Einhaltung dieser Regeln: Legitimation (siehe Berger / Luckmann) für das Alltagshandeln wird fortwährend religiös begründet (ist ja auch Aufgabe von Priestern, Immamen usw). Beobachtet man die Form der Radikalisierung von islamistischen Attentätern, so ist zum einen festzustellen, dass eine extreme Radikalisierung jeweils innerhalb kurzer Zeit erfolgte (Koran als Durchlauferhitzer). Dies geht durchaus konform mit meiner obigen Hypothese, dass der Koran plausible Erklärungen liefert, um eigene Handlungen zu rechtfertigen, respektive Probleme zu lösen. Dies ist eine extreme Spielart. Die allgemeine erhöhte Gewaltaffinität jugendlicher Muslime (Studien hierzu beispielsweise nachzulesen auf der Seite des Zentrum für Türkeistudien, an gleicher Stelle publiziert: höhere Religiösität bei christlichen Probanten korreliert mit einer sinkenden Gewaltaffinität), resultiert nicht aus der Kenntnis einzelner Suren, sondern aus dem System von extremer Abhängigkeit und Autorität. Zweifel an Autorität erledigt wiederum ein Blick in den Koran (Legitimation), wodurch ein redundantes System mit für den User ausgeprägten Win-Win-Situation entsteht.

    • 7. Januar 2012 um 19:17 Uhr
    • Volker
  20. 20.

    So, ich konzentriere mich jetzt auf das Perlhuhn nach katalanischer Art und den Bandol dazu.

    Schönen Abend allerseits!

    • 7. Januar 2012 um 19:20 Uhr
    • FreeSpeech
  21. 21.

    @ Volker

    Meine Antwort darauf lautete folgendermaßen:

    @ FS (466.)

    Es gibt sicher islamistische Jüngelchen. Ich dachte im gegebenen Zusammenhang allerdings an Jüngelchen, die von Dingen wie den Götzen von Yathrib noch nie etwas gehört haben, sondern die Frage nach dem guten Leben praktisch mit dicken Autos, Gangsta-Rap und sonstigen irdischen Lebensfreuden beantworten. Sie können nun mehr oder weniger trefflich einwenden, dass auch der Prophet Mohammed machistische Züge gehabt hätte. Ich denke gleichwohl, dass die Betreffenden denselben dabei nicht im Hinterkopf haben und er auch nicht als Erfinder der orientalischen Variante der patriarchalen Weltanschauung gelten kann. Zumal definieren diese Jüngelchen ihre Identität nicht in erster Linie mit “Ey, ich bin Muslim!”, sondern mit “Ich bin Türke / Kurde / Araber!” – auch wenn der Islam meistens dazu gehört und die vorherrschende sunnitische Orthodoxie eher nicht dazu beiträgt, fragwürdige orientalische Traditionalismen über den Haufen zu werfen.

    Da Sie hier selber schon Ihre soziale Herkunft aus bescheidenen Verhältnissen betont haben, muss ich Ihnen nicht extra erklären, dass es auch hier unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen ohne den entsprechenden Migrationshintergrund Jüngelchen gibt, die ihrerseits, gepaart mit prophetenloser Proletenherrlichkeit und mithin wütender Jammerei, auf eher anstrengungslosen Wohlstand bauen. Letztere unterscheiden sich von Ersteren vor allem durch die Abwesenheit von Traditionalismen, wie z.B. dem, die Schwester zu kontrollieren.

    Wenn es verhältnismäßig gut läuft, wachsen sich dergleichen wenig Erfolg versprechende Lebensentwürfe mit den Jahren aus.

    http://blog.zeit.de/joerglau/2012/01/05/nurnberg-2-0-lau-bereitet-islamische-gesinnungsdiktatur-vor_5339/comment-page-63#comments

    Daraus sollte deutlich werden, dass ich nicht meine

    dass Kritik am Islam als Religion usw. [zwingend] zur Voraussetzung macht [haben sollte], dass die Angehörigen dieser Religion bewusst und wissend jegliche Handlung vor dem Hintergrund des Islam selbst reflektieren und legitimieren.

    Allerdings widerspreche ich „bestimmten ‚Islamkritikern'“, die – Pardon – noch jeden Scheiß, der zumal von jungen, nicht-islamistisch orientierten Islamzugehörigen gemacht wird, auf deren Religionszugehörigkeit zurückführen.

    • 7. Januar 2012 um 19:26 Uhr
    • N. Neumann
  22. 22.

    Ich hab das mal vor ner millionen Jahren schonmal in diesem Blog gepostet, ist zeitlos und passt aktuell nochmal:

    Mohammed und die Frauen von Aziz al-Azmeh

    • 7. Januar 2012 um 19:26 Uhr
    • Serdar
  23. 23.

    @Faruk

    Ihr Kommentar ist an Naivität und fehlendem Wissen kaum zu überbieten. Das Mekka vor Mohammed war auf religöser Ebene ein sehr toleranter Ort. Um die Kaaba herum standen teilweise 300 Statuen verschiedenster Gottheiten. Jeder konnte glauben an wen und was er wollte, solange er dieses Recht auch anderen gewährte.
    Mohammed verletzte diese auf Toleranz aufgebaute Praxis und er war damit ein Unruhestifter, der anderen absprach den „richtgen“ Glauben zu haben. Und wie im Koran nachzulesen ist, sind Nicht-Moslems für Mohammed unteranderem „schlimmer als das Vieh“, „die Niedrigsten“ und die „schlechtesten Geschöpfe“. Mit dieser Einstellung macht man sich natürlich keine Freunde und somit war es kein Wunder das Mohammed aus Mekka vertrieben wurde.
    Es war nicht die Schönheit oder die Überzeugungskraft der Ideologie Islam, in der Mohammed zufällig der unumschränkte Herrscher war, die Mekka eroberte, sondern es war Mohammeds Gewalt und sein Schwert. Bezeichnenderweise war nach dieser Eroberung Mekka nie wieder ein toleranter Ort, heute darf ein niederer „Ungläubiger“ diese Stadt nichtmal betreten.
    Mohammed hat in allererster Linie eine Ideologie erschaffen, die seinen Zielen (Macht, Reichtum, Berühmtheit etc.) diente und dabei ist er buchstäblich über Leichen gegangen. Er hat über 70 militärische Operationen geleitet, davon 27 Schlachten. Das Schicksal der Banu Quraiza ist dabei nur eines unter vielen. http://de.wikipedia.org/wiki/Banu_Quraiza

    In dem Artikel den Sie verlinkt haben, wird das Selbstmordverbot im Islam erwähnt, was angeblich belegen soll das „Selbstmordattentate“ nichts mit dem Islam zu tun haben. Das ist natürlich Blödsin, denn es sind keine „Selbstmordattentate“, es sind kriegerische Akte in denen der Moslem im Kampf gegen die Ungläubigen selber zu Tode kommt. Und das ist laut Koran der sicherste Weg direkt ins Paradies.

    9:111 „Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet…“

    8:17 „Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie. Und nicht du hast geschossen, sondern Allah gab den Schuß ab; und prüfen wollte Er die Gläubigen mit einer schönen Prüfung von Ihm. Wahrlich, Allah ist Allhörend, Allwissend.“

    9:20 „Diejenigen, die glauben und auswandern und mit ihrem Gut und ihrem Blut für Allahs Sache kämpfen, nehmen den höchsten Rang bei Allah ein; und sie sind es, die gewinnen werden. “

    Menschen zu töten ist im Islam also eine „schöne Prüfung“. Nein, Mohammed war definitiv kein guter Mensch.

    • 7. Januar 2012 um 19:59 Uhr
    • Bellfruta87
  24. 24.

    „Volker“ schreibt zum wiederholten Mal von einer „allgemein erhöhten Gewaltaffinität jugendlicher Muslime“. Woher weiß er das bloß? Und ist sie höher als die jugendlicher Hindus? Ist die „Gewaltaffinität“ der Jugendlichen in Indonesien höher als die der Katholiken in Sizilien oder der Sizilianer in Chicago? Meine – zugegebenermaßen aus dem Hollywood-Kino stammenden – Informationen besagen da etwas anderes. Und ist sie höher als die der doch sicher konfuzianisch geprägten Jugendlichen im China der 60er Jahre? Und wie ist es mit der Gewaltaffinität der protestantischen deutschen Jugendlichen von 1933 an? Können da die muslimischen auch nur annähernd mithalten? Oder meint „Volker“ vielleicht nicht die muslimischen Jugendlichen, sondern nur die türkischen und arabischen Jugendlichen in Neukölln, verglichen mit den dortigen deutschen? Vielleicht sollte man sie mal mit den deutschen Jugendlichen im östlichen Vorpommern vergleichen. Da kommt möglicherweise etwas ganz anderes heraus.

    Es ist jedenfalls ratsam, sich die Daten der Sozialforscher etwas genauer anzusehen. Sie besagen fast nie das, was unsere politischen Eiferer daraus machen.

    • 7. Januar 2012 um 20:02 Uhr
    • Ludwig Trepl
  25. 25.

    OT

    Koalition bestreitet Gespräche über Wulff-Nachfolge

    hehe, es ist vorbei.

    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-01/wulff-nachfolge-koalition

    • 7. Januar 2012 um 20:08 Uhr
    • marriex
  26. 26.

    Volker:

    Wenngleich damit nicht mehr unbedingt jedwede Handlung wissentlich im Kontext des Koran vollzogen wird, wirken jedoch die Handlungsvorschriften, wie sie tradiert sind, latent als Sozialisationskontext mit.

    Wenn die Handlung nicht mehr wissentlich als Bestandteil der Religion rezipiert wird, dann kann man sie auch thematisieren, ohne dass es als religiöser Diskurs (mit den entsprechenden Empfindlichkeiten) empfunden wird. Andererseits würde die Handlung – eben über die Tradition – auch fortbestehen, wenn man ihr die theologische Grundlage entziehen würde.

    • 7. Januar 2012 um 20:17 Uhr
    • Arjen van Zuider
  27. 27.

    Salam,

    wir Muslime glauben der Prophet ist das Vorbild für alle Menschen. Er war der Beste Mensch. Er war Mensch, aber kein Engel und kein Sohn Gottes, denn Gott hat keinen Sohn.

    Hass basiert auf Unwissen, daher müssen wir uns gegenseitig kennenlernen und respektieren lernen. Die Schüler haben das schon besser verstanden als viele hier, die versuchen den Propheten schlecht darzustellen und ein falsches Bild vom Islam haben (Islam=Terror? nein!) und persönliche Beleidigungen aussprechen um die Menschen zu spalten…

    Ich glaube wenn die Menschen nur in eine nahgelegende Moschee gehen und auf ein Tee vorbeikommen können viele Vorurteile und Missverständnisse gelöst werden. 😉

    • 7. Januar 2012 um 20:28 Uhr
    • Faruk
  28. 28.

    Mohammed als Person interessiert eigentlich nicht sondern seine Lehren. Daher kann ich mit ‚Mohammed als Vorbild?“ nichts anfangen.

  29. 29.

    Bellfruta:

    Das Mekka vor Mohammed war auf religöser Ebene ein sehr toleranter Ort. Um die Kaaba herum standen teilweise 300 Statuen verschiedenster Gottheiten. Jeder konnte glauben an wen und was er wollte, solange er dieses Recht auch anderen gewährte.

    Sie können die „Toleranz“ polytheistischer Glaubenssysteme nicht mit moderner Toleranz vergleichen. In der damaligen Glaubenswelt stand die Existenz aller Gottheiten außer Frage – man glaubte zwar an die anderen Götter, verehrte aber nur seinen eigenen Stammesgott. Wer die Existenz der Götter anzweifelte, konnte keine Toleranz erwarten, wie die Juden unter der römischen Herrschaft erfahren mussten.

    Eine solche „Toleranz“ kann der Monotheismus schlicht nicht bieten, denn für ihn – und das gilt für Christen, Juden und Moslems gleichermaßen – gibt es nur einen Gott, der der Verehrung würdig ist. Die polytheistischen Götter erscheinen darin, wenn nicht gleich als purer Aberglaube, allenfalls als Dämonen, denen zwar Existenz, aber garantiert keine Verehrung zugebilligt wird. Das ist, wie gesagt, allen monotheistischen Religionen eigen, auch Rom war nach der Christianisierung ein „weniger toleranter“ Ort.

    In dem Artikel den Sie verlinkt haben, wird das Selbstmordverbot im Islam erwähnt, was angeblich belegen soll das “Selbstmordattentate” nichts mit dem Islam zu tun haben. Das ist natürlich Blödsin, denn es sind keine “Selbstmordattentate”, es sind kriegerische Akte in denen der Moslem im Kampf gegen die Ungläubigen selber zu Tode kommt.

    Wenn Selbstmordattentate von jungen verwestlichten Moslems als sündiger Selbstmord wahrgenommen werden, so ist doch zumindest erreicht, dass ihr Glaube sie davon abhalten wird, selbst zum Terroristen zu werden. Problematisch ist bloß, dass diese Einstellung gleich wieder mit einem Alleinvertretungsanspruch garniert wird und OBL zum „Kafir“ erklärt – gepaart mit dem naiven Glauben, außer OBL und seinem Gefolge würden alle Moslems auf der Welt diese friedliebende Interpretation des Islam vertreten.

    • 7. Januar 2012 um 20:31 Uhr
    • Arjen van Zuider
  30. 30.

    Serdar

    Das ist ein sehr interessanter Text auch wenn ich nicht einfach zustimmen kann. Warum behauptet der Autor es wurde nackt um die Kaaba getanzt?? Ich glaube man bekommt sehr falsche Vorstellungen…

    • 7. Januar 2012 um 20:33 Uhr
    • Faruk
  31. 31.

    @Faruk:

    …wir Muslime glauben der Prophet ist das Vorbild für alle Menschen….

    Ich brauche keine Vorbilder, schon gar nicht solch zweifelhafte wie den psychotischen Mohamed.
    Und auf ihr Angebot, in eine nahegelegene Moschee zu kommen, verzichte ich auch. Ich möchte nichts mit Religion zu tun haben. Inzwiwschen haben wir 2012 und leben im Zeitalter der Aufklärung. Religion ist out. Geistiges Mittelalter war gestern.

    • 7. Januar 2012 um 20:39 Uhr
    • Karl
  32. 32.

    @Faruk
    Das Problem ist, dass jeder glaubt zu wissen, wie Mohammad wirklich gelebt und gelehrt hat: Die Shiiten im Iran wissen es besser als die Suniten und die Suniten in Nordafrika wissen es besser als die Shiiten im Iran.
    Die Salafisten wissen es anscheinend am besten.

    • 7. Januar 2012 um 20:41 Uhr
    • docaffi
  33. 33.

    Lieber Karl,

    wir Muslime sagen mit dem Qur’an „es gibt keine Zwang im Glauben“, jedes Volk hat seine Religion und sie ist nicht „out“, denn der Islam ist weltweit die am schnellsten wachsende Gemeinschaft.
    Aber wenn sie sagen sie wollen nichts mit Religion zutun haben, dann respektieren sie bitte die Ansichten anderer, so wie die Muslime ihre Ansichten auch respektieren.

    • 7. Januar 2012 um 20:48 Uhr
    • Faruk
  34. 34.

    docaffi

    Es gibt Übereinstimmungen über das Leben des Propheten, es gibt nur eine politische Frage der Nachfolge, das hat ursprünglich nichts mit dem Glauben zu tun.
    Vor allem aber scheinen die Ungläubigen alles über den Propheten am besten zu wissen, man sieht es leider Gottes an den Kommentaren hier!!

    • 7. Januar 2012 um 20:53 Uhr
    • Faruk
  35. 35.

    @Faruk

    Das ist ein sehr interessanter Text auch wenn ich nicht einfach zustimmen kann. Warum behauptet der Autor es wurde nackt um die Kaaba getanzt?? Ich glaube man bekommt sehr falsche Vorstellungen…

    Es wurde in vorislamischer Zeit nackt um die Kaaba getanzt, das ist kein Geheimnis. Kann man alles in klassischen Quellen nachlesen. Wie weit man diesen Quellen trauen darf ist eine andere Geschichte.

    • 7. Januar 2012 um 20:57 Uhr
    • Serdar
  36. 36.

    @Faruk
    Die Deutschen sind fett, fett und rund. Gibt ja ein türkisches Sprichwort:“Rahatlik kiclarina batiyor!“ Die brauchen eine Freizeitbeschäftigung (oder Tagesbeschäftigung?). Lass sie sich mal austoben!

    • 7. Januar 2012 um 21:02 Uhr
    • Spirit of Publicola
  37. 37.

    @docaffi

    Falls Sie noch was dazu lernen wollen: http://www.bloomberg.com/data-visualization/wired-for-repression/

    Und falls Sie mir immer noch nicht glauben das Siemens als Hersteller von Data Mining SW kein Monopol hat, bemühen Sie mal Tante Google mit „pentaho“. Falls Sie nicht verstehen was Sie finden, dürfen Sie mich gerne fragen.

    • 7. Januar 2012 um 21:03 Uhr
    • Mates
  38. 38.

    ein kleiner Literaturtipp:

    Brunner, Rainer
    Mohammed
    Wissen, was stimmt

    http://www.herder.de/buecher/wissen_unterhaltung/detailseiten/Mohammed.6231.html?sort=1&query_start=&tb=0

    ein tolles Taschenbuch! Ohne zu verdammen oder zu beschönigen!

    • 7. Januar 2012 um 21:04 Uhr
    • Serdar
  39. 39.

    @Publicola
    sorry

    • 7. Januar 2012 um 21:04 Uhr
    • Spirit of Canakkale
  40. 40.

    Herr Neuman, danke für den Hinweis auf Ihren Beitrag. Teilweise gehe ich mit Ihrem Ansatz konform, eigentlich aber nicht. Sie schreiben:
    „Allerdings widerspreche ich “bestimmten ‘Islamkritikern’”, die – Pardon – noch jeden Scheiß, der zumal von jungen, nicht-islamistisch orientierten Islamzugehörigen gemacht wird, auf deren Religionszugehörigkeit zurückführen.“ – Richtig: Nicht jeder Hühnerdiebstahl ist religiös begründet. Nicht jeder Mord ist ein Eherenmord. Affekttaten gibt es immer und überall. Allerdings: Je bedeutsamer religiöse Inhalte für ein Individuum sind, desto häufiger wird der hiermit eine Handlung legitimiert. Religiosität erstreckt sich nicht mehr alleine auf Glaubensinhalte, sondern auch auf Umsetzung im alltag. Hier sind auf gewisse Art alle gleich, wie jüngste Beispiele aus Israel zeigen. Spezielle Spielarten des Katholizismus (12 Stämme, Altkatholiken) weisen ähnliche autoritäre, gewaltaffine Verhaltensweisen auf.
    Konform gehe ich mit Ihrer Aussage, dass von selbsternannten Islamkritikern, die zur Rettung des Abendlandes sich berufen fühlen, jeglicher Scheiß, den junge Menschen machen, mit irgendwelchen Koransuren begründet wird: Seht her, in Sure xy steht yx, und just hat der einen edlen Deutschen bestohlen. Der Koran hats befohlen. Das ist, wie ich häufig schon schrieb, keine Religionskritik, das ist Hetze. Um es etwas zu verdeutlichen, um es auch „Ludwig Trepl“ etwas näher zu bringen, spielt die Religion Islam in der Sozialisation muslimischer Menschen eine große Rolle. Gewaltlegitimation, wie sie in hierarchisch strukturierten Familien vorgelebt wird und durch Religion (latent) begründet wird (der kulturelle Hintergrund: ich frage mich, warum Religion als kultureller Hintergrund ausgeklammert wird und Kultur allein auf manifeste Inhalte reduziert wird. Kultur ist nicht alleine das manifeste, sondern insbesondere das latente, welches sich als Erinnerungskultur erschließt. Letztlich bedeutet die Ausklammerung des Religiösen als kulturelles Erbe doch, dass hier eine klassische europäische Sicht – Trennung des religiösen Inhalts vom Alltag und damit Reduktion der Religion auf Symbolik im Alltag (siehe Assmann) – zum Maßstab der Bewertung anderer Kulturen gemacht wird), indem die Vorbildrolle Mohammeds als unangreifbar und unkritisierbar ein absolutes System bedeutet.
    Sie haben recht, Herr „Ludwig Trepl“, Politik und Sozialforschung sind zweierlei. Ich bin kein Politiker, ich versuche zu erklären, Hypothesen aufzustellen, mich mit ihnen einer Diskussion zu stellen, ich bin ja einer dieser komischen Sozialwissenschftler.

    • 7. Januar 2012 um 21:05 Uhr
    • Volker
  41. 41.

    @Volker

    Propheten stellen, selbst in den Religionen, die sie als solche anerkennen, nicht unbedingt, was ihr Verhalten betrifft, Vorbilder dar. Mir fällt dazu z.B. spontan Jonas ein. Folglich sind sie auch nicht zwingend „unangreifbar und unkritisierbar“ und damit die Religion, die sie so darstellt, auch kein „absolutes System“.

  42. 42.

    Volker:

    Letztlich bedeutet die Ausklammerung des Religiösen als kulturelles Erbe doch, dass hier eine klassische europäische Sicht – Trennung des religiösen Inhalts vom Alltag und damit Reduktion der Religion auf Symbolik im Alltag (siehe Assmann) – zum Maßstab der Bewertung anderer Kulturen gemacht wird

    Natürlich. Alles andere wäre auch Kulturrelativismus. Ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass diese Reduktion der Religion auf Symbolik Voraussetzung dafür sein sollte, den Status einer Religion mit all seinen rechtlichen Implikationen beanspruchen zu können.

    • 7. Januar 2012 um 21:37 Uhr
    • Arjen van Zuider
  43. 43.

    Also Faruq hat hier ein zentrales Dogma des Islam wiedergegeben:

    „Salam,

    wir Muslime glauben der Prophet ist das Vorbild für alle Menschen. Er war der Beste Mensch. Er war Mensch, aber kein Engel und kein Sohn Gottes, denn Gott hat keinen Sohn.“

    Mohammed ist Al Insan Al Kamil

    http://en.wikipedia.org/wiki/Al-Ins%C4%81n_al-K%C4%81mil

    Er ist der Mensch, der Perfektion erlangt hat. Deswegen sind die Worte und Taten Mohammeds, seine Sunnah eine eigenständige Rechtsquelle im Islam. Wenn also festgestellt werden muss, wie man mit jemandem umgeht, der den Propheten verspottet hat, dann schaut man: Was hat der Prophet in einer solchen Situation getan. Nun, es gab derer mehrere Fälle und er hat jeweils den Dichter(in) töten lassen. So kam die Todesfatwa gegen Salman Rushdie zustande.

    Inwieweit die Alltagskriminalität von Muslimen von diesem Vorbild bestimmt wird, ist eine soziologische Frage und man kann nicht jeden, der da einen Zusammenhang wähnt per se als intellektuell dürftig titulieren.

    Jetzt gibt es eine Studie von dem Kriminologen Pfeiffer, die auch Herr Lau kennt. Der Spiegel fasst die Ergebnisse folgendermaßen zusammen:

    „Berlin – Eine neue Studie hat eine besorgniserregende Entwicklung unter jungen Muslimen festgestellt: Demnach wächst ihre Gewalttätigkeit mit zunehmender Bindung an den Islam. Zudem nehme mit der Religiosität auch die Akzeptanz von Machokulturen und die Nutzung gewalthaltiger Medien zu. “

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,698948,00.html

    Herr Pfeiffer interpretiert seine Forschungsergebnisse folgendermaßen:

    „Kein Problem des Islam“

    Verantwortlich für die beschriebenen Phänomene sei nicht der Islam selbst, meinte Pfeiffer: „Das ist kein Problem des Islam, sondern der Vermittlung des Islam.“ Die muslimische Religiosität fördere eine „Akzeptanz der Machokultur“.

    Nun, dass den Muslimen eine Machokultur vermittelt wird ergibt sich aus dem Koran. In Sure 4, Vers 34 ist dazu alles gesagt. Der Mann steht über der Frau und darf sie als ultima Ratio schlagen, wenn sie widerspenstig ist. Es wird also offenbar das vermittelt, was der Islam lehrt. Insofern kann ich kein Vermittlungsproble erkennen.

    • 7. Januar 2012 um 22:07 Uhr
    • Gimpler
  44. 44.

    @Faruk

    Ihre auswendiggelernte Parole Mohammed wäre das beste Beispiel für einen Menschen ist genau das, eine auswendig gelernte Parole. Jemand der nicht islamisch indoktriniert wurde, der ein bisschen Objektivität und Wissen über Mohammeds Leben und Taten hat, der wird dieser These widersprechen. Wie sagte Voltaire doch so schön:

    „Ich gebe zu, daß wir ihn (Mohammed) hoch achten müßten, wenn er Gesetze des Friedens hinterlassen hätte. Doch daß ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, daß er seinen Mitbürgern Glauben machen will, daß er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; Daß er sich damit brüstet in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben läßt, daß er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, daß er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, daß er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben läßt : Das ist mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, … es sei denn der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht erstickt.“

    @Arjen

    Sie tun ja fast so als ob heidnischer Götterglaube auch automatisch andere heidnische Glaubenssysteme akzeptiert und daher automatisch toleranter ist. Aber das ist Quark. Germanischer Glaube hatte wenig mit römischem Götterglauben zu tun und daher ist Toleranz auch unter heidnischen Glaubenssystemen keine Selbstverständlichkeit. Ich findes es übrigens geradzu widerlich wie Sie mit solchen Argumentationsmustern die Monotheistischen Glaubenssysteme geradezu in Schutz nehmen in ihrer Intoleranz. Übrigens gab es im alten Mekka auch schon Christen- und Judentum und auch die konnten sich mit den damaligen Verhältnissen arrangieren, denn auch die waren Teil des religös toleranten Mekkas.

    • 7. Januar 2012 um 22:08 Uhr
    • Bellfruta87
  45. 45.

    @Faruk

    Wieder so eine Aussage von Ihnen. „es gibt keine Zwang im Glauben“
    Genau und deswegen sieht die Scharia den Tod vor für Moslems die die Ideologie Islam verlassen haben. Macht Selbsttäuschung eigentlich Spaß?

    • 7. Januar 2012 um 22:15 Uhr
    • Bellfruta87
  46. 46.

    Bellfruta:

    Sie tun ja fast so als ob heidnischer Götterglaube auch automatisch andere heidnische Glaubenssysteme akzeptiert und daher automatisch toleranter ist. Aber das ist Quark. Germanischer Glaube hatte wenig mit römischem Götterglauben zu tun und daher ist Toleranz auch unter heidnischen Glaubenssystemen keine Selbstverständlichkeit.

    Die Römer interpretierten griechische, keltische und germanische Götter als ihre eigenen. Wenn die Germanen Odin ein Opfer darbrachten, so war das in den Augen der Römer eine Zeremonie zu Ehren von Merkur, bloß unter einem anderen Namen und mit einem seltsamen Ritus. Einige ausländische Kulte wurden sogar zu regelrechten Modereligionen, zB der persische Mithras oder die ägyptische Isis (von der auch viel christliche Mariensymbolik abgeleitet ist). Nur die Juden und Christen passten nicht in diese „Interpretatio Romana“, weshalb sie verfolgt wurden.

    Ich findes es übrigens geradzu widerlich wie Sie mit solchen Argumentationsmustern die Monotheistischen Glaubenssysteme geradezu in Schutz nehmen in ihrer Intoleranz.

    In Schutz nehmen? Ich beschreibe bloß. Und ich lege Wert auf die Feststellung, dass Intoleranz gegenüber polytheistischen Kulten kein islamisches Spezifikum ist.

    Übrigens gab es im alten Mekka auch schon Christen- und Judentum und auch die konnten sich mit den damaligen Verhältnissen arrangieren, denn auch die waren Teil des religös toleranten Mekkas.

    Joa, als religiöse Minderheit gibt es einen gewissen Anreiz, Toleranz zu üben. Wo die Christen das Sagen hatten (wie im römischen Reich) ging es den heidnischen Kulten schlecht.

    • 7. Januar 2012 um 22:25 Uhr
    • Arjen van Zuider
  47. 47.

    @ Faruk

    „es gibt nur eine politische Frage der Nachfolge, das hat ursprünglich nichts mit dem Glauben zu tun.“

    Und die lösen die Muslime zwischen Baghdad und Damaskus durch gegenseitiges in die Luft sprengen. Deshalb sind diese Zeiten vorbei:

    „der Islam ist weltweit die am schnellsten wachsende Gemeinschaft.“

    „Vor allem aber scheinen die Ungläubigen alles über den Propheten am besten zu wissen“

    Keineswegs; es wissen bestimmt immer just diejenigen Muslime es am besten, die gerade andere Muslime in die Luft sprengen. Deswegen tun sie es wohl auch gerade, weil sie sich so freuen.

    „Aber wenn sie sagen sie wollen nichts mit Religion zutun haben, dann respektieren sie bitte die Ansichten anderer“

    Vielleicht hätte ich sogar das Leben derer, die gerade in die Luft gesprengt worden sind gerne respektiert, aber zu spät ist zu spät.

    „Es gibt Übereinstimmungen über das Leben des Propheten“

    Danach sieht es aus in der Gemeinde: Mord und Todschlag; oder … ne, eigentlich nur Mord; überall Vorsatz, Heimtücke, definitiv niederer Beweggrund.

    „so wie die Muslime ihre Ansichten auch respektieren.“

    Warum haben Sie wohl nicht geschrieben: So wie die Muslime untereinander auch ? Sie sind schon schlau. Alles womit Religion nichts zu tun hat (paar Entführungen, Schutzgeld, etc.) habe ich aus dieser Liste raugenommen:

    Shiite pilgrim killed in Baghdad
    1/7/2012 6:54 PM

    Bat-ha suicide bomber is an Arab – police sources
    1/7/2012 6:32 PM

    5 mortar shells fall in various Baghdad areas
    1/6/2012 3:26 PM

    10 casualties in 2 explosions in Baghdad
    1/6/2012 2:13 PM

    SECURITY: Child killed, 5 women injured in explosion against Imam Hussein Day’s visitors in Mosul
    1/5/2012 8:22 PM

    SECURITY: Eight al-Qaeda elements arrested in Kirkuk
    1/5/2012 8:03 PM

    SECURITY: Victims of al-Batha’a township, Thi-Qar Province, rise to 30 killed, 70 injured
    1/5/2012 4:27 PM

    SECURITY: 5 visitors killed, 10 injured in Shiite Religious occasion west of Nassiriya city
    1/5/2012 2:43 PM

    SECURITY: Result of Kazimiya explosions rise to 15 killed and 31 injured
    1/5/2012 10:19 AM

    SECURITY: Civilian killed, 11 others injured in 2 northwest Baghdad blasts
    1/5/2012 10:08 AM

    SECURITY: Explosions kill 9, injure 35 in east Baghdad’s Sadr city
    1/5/2012 10:00 AM

    Tens arrested for planning attacks on religious parades
    1/4/2012 7:39 PM

    Child killed, 6 civilians injured in 5 Diala blasts
    1/4/2012 12:55 PM

    2 Iraqi soldiers killed in Mosul attack
    1/4/2012 12:39 PM

    http://en.aswataliraq.info/(S(v35zgdyknosp5m554i4db355))/Default1.aspx?page=category_page&c=47

    Der Islam ist nicht mehr weltweit die am schnellsten wachsende Gemeinschaft.

    • 7. Januar 2012 um 22:25 Uhr
    • Thomas Holm
  48. 48.

    Muhammad (saas) war der beste aller menschlichen Geschöpfe.

    Er war letzte Gesandte Allahs und letztmalige Wiederhersteller der monotheistischen Botschaft und dem Ersten Aller Naturgesetze:

    Nichts und niemandem gebührt die Anbetung außer dem es alleinig und wahrhaftig zusteht, dem Schöpfer, dem Versorger, dem Barmherzigen und dem Herrschenden allen Daseins.

    Jeder Atemzug von Muhammad (saas) war für diese Botschaft und jede Körper und Mundbewegung war ausgerichtet den EINEN wahren Herren anzubeten.

    Er (saas) als Person, und diese nicht unterzubekommene und größte aller Botschaft mit dem Ersten und Gewaltigsten Grundgesetz für die gesamte Schöpfung, sind und bleiben ein ewig schmerzender Stachel im Fleisch der Götzendiener und Gottlosen, und umso weiter weg von der Botschaft, und umso größer der Bruch des gewaltigsten aller Gesetze, umso schmerzhafter bohrt sich dieser Stachel ins Gottesverleugnende Herz. Das sich deshalb der Groll gegenüber der Wahrheit verstärkt und die Anbetung der eigenen Gelüste noch ausschweifender ausfällt ist der gerechte Lohn, Und wie man an diesem Kommentarbereich sieht auch nach über 1400Jahre, Alles Lob gebührt dafür Allah.

    Muhammad (saas) hat das Ansehen und wahre Urteil bei dem Herren der Welten, was interessiert es noch was die alles und jeden anbetenden Götzendiener und extremsten Gottesleugner von ihm halten wollen?
    Wer hier also bei ihm nach Schmutz suchen will, sollte wissen, dass er (saas) wahrlich der reinste bei Allah ist, während der ganze Schmutz von Götzendienst und Gottesverleugnung aus jeder eurer Poren rinnt.

    • 7. Januar 2012 um 22:26 Uhr
    • Muslim
  49. 49.

    Übrigens muss Islamkritik nicht unbedingt rechtspopulistisch sein. Ich selbst bewege mich sehr weit im linken Spektrum und verabscheue Religion und insbesondere den Islam.
    Religiöse Menschen rufen in mir eine Mischung uas Mitleid und Verachtung hervor.
    Mitleid, weil sie einer Massenpsychose aufsitzen, weil sie offensichtlich geistesgestört sind, Verachtung, weil sie so einen Schwachsinn wie Religion brauchen, um im Leben zurechtzukommen, dabei gibt es nicht einen noch so klitzekleinen Hinweis darauf, dass es so etwas wie einen „Gott“ gibt. Nein, das Universum kommt sehr gut ohne einen Gott, einen Allah zurecht.
    Religion ist das übelste geistige Gift, dass diesen Planeten Jahrhundertelang verseucht hat. Wie viele Abertausende, HUnderttausende Tote gehen auf das Konto der Religionen?
    Obwohl ich also auch ein „ISlamkritiker§ bin, möchte ich niemals in einen Topf mit „Pi-Newss“ geworfen werden. Ich möchte nicht mit Leuten in einem Atemzug genannt werden, die solche Gestalten wie z.B. Eva Hermann zum Vorbild haben!
    Ich hoffe, es wird einmal ein zeitalter OHNE Religionsschachsinn geben. Dann wird möglicherweise Frieden herrscvhen auf dieser Welt.

    • 7. Januar 2012 um 22:27 Uhr
    • Karl
  50. 50.

    TH:

    Der Islam ist nicht mehr weltweit die am schnellsten wachsende Gemeinschaft.

    Ich glaube, die paar Toten, die Sie auflisten, geben da nicht den Ausschlag.

    • 7. Januar 2012 um 22:33 Uhr
    • Arjen van Zuider
  51. 51.

    @ Muslim

    Ihr Posting direkt hinter der Gemetzelauflistung gehört zusammen mit der Auflistung aber in jedes Schulbuch als Screen-shot, Respekt !

    • 7. Januar 2012 um 22:33 Uhr
    • Thomas Holm
  52. 52.

    @ Volker
    Zustimmung.

    @ Holm
    Ebenso! Und dabei macht es Freude, Deine Kommentare zu lesen :-) (incl.#46)

    @ Freespeech
    Ehen mit kleinen Mädchen sind doch total geil !

    @ Neumann
    Nee, du drehst da nix weg, Freespeech ist halt „ons lieb“ Freespeech… (ong dat is jood su!)
    Naja: ein Scheisshaufen inner Kirche wird Dich nicht zum islam konvertieren lassen 😉
    #21 Yeah!

    @ Arjen
    Thanx !!

    @ docaffi
    Schoen, von Dir zu lesen!! Herzliche Grüße !!

    @ Faruk
    Die Ungläubigen sind HIER an der Macht !!
    Nachfolgeprobleme Deiner Kategorie interessieren uns höchstens theoretischerseits.
    Wenns Dich echt total stört: seek your freedom there where you are coming from!

    @ Volker
    „Letztlich bedeutet die Ausklammerung des Religiösen als kulturelles Erbe doch, dass hier eine klassische europäische Sicht – Trennung des religiösen Inhalts vom Alltag und damit Reduktion der Religion auf Symbolik im Alltag (siehe Assmann) – zum Maßstab der Bewertung anderer Kulturen gemacht wird), indem die Vorbildrolle Mohammeds als unangreifbar und unkritisierbar ein absolutes System bedeutet.“
    Raff ich nicht, Volker! Freue mich um Erklärung!

    @ Bellfruta
    Danke für das Voltaire – Zitat!

  53. 53.

    @ AVZ

    „Ich glaube, die paar Toten, die Sie auflisten, geben da nicht den Ausschlag.“

    Soviel wissen Sie doch auch von historischer Sakralgeographie, dass Baghdad und Damaskus ein zentraleres Unheilsgewicht haben, Peschawar oder Mogadishu.

    Beeindruckt Sie nicht diese lemmigehaftige Dickfelligkeit, mit der hier westliche Muslime frohgemut vor sich hinschreiben; erinnert mich an die eiserne Gleichgültigkeit von Teilen der Linken gegenüber Stalins Säuberungen, oder die revolutionäre Disziplin der Tudeh-Leute im Westen, als es der Linken im Iran an den Kragen ging.

    Aber stets vom Frömmsten.

    • 7. Januar 2012 um 22:43 Uhr
    • Thomas Holm
  54. 54.

    @Arjen

    Auf die Römer mag das vielleicht zutreffen, Quellen die ihre Aussagen belegen wären gut, aber damit werden heidnische Germanen nicht automatisch römische Götter huldigen und akzeptieren. Daher bleibt es Quark so zu tun als wären heidnisch Glaubenssysteme perse toleranter.

    Selbstverständlich nehmen sie durch ihre „Feststellungen“ monotheistische Intoleranz in Schutz. Denn heidnische Germanen hatten genauso wie Christen die Überzeugung den Wahren Glauben zu besitzen.

    „Und ich lege Wert auf die Feststellung, dass Intoleranz gegenüber polytheistischen Kulten kein islamisches Spezifikum ist.“

    Das habe ich auch nie behauptet, also tun sie nicht so. Mekka war von Mohammed und Islam auf religöser Ebene ziemlich fortschrittlich, weil tolerant, nach Mohammeds Eroberung nie wieder, bis heute.

    • 7. Januar 2012 um 22:46 Uhr
    • Bellfruta87
  55. 55.

    „Der Islam ist nicht mehr weltweit die am schnellsten wachsende Gemeinschaft.

    Ich glaube, die paar Toten, die Sie auflisten, geben da nicht den Ausschlag.“

    Ja, aber das wird immer wieder von Muslimen als Nachweis für die Richtigkeit des Islam ins Felde geführt. Das nennt sich Argumentum ad populum und ist ein klassischer logischer Fehlschluss. Ein Glaube ist nicht deshalb richtig, weil viele ihm Anhängen. Wahrheit kann man nicht demokratisch aushandeln. Auch unpopuläre Dinge können wahr sein.

    Dahinter steckt aber noch etwas mehr. Der Islam ist eine weltliche Religion. Das bedeutet, dass der Erfolg in dieser Welt als Nachweis für seine Richtigkeit angesehen wird. Die große Expansion des Islams in der Spätantike und im Frühmittelalter wird als Nachweis für die Überlegenheit und damit die Richtigkeit des Islams angesehen. Ein militärischer Erfolg ist also ein Gottesnachweis. Eine militärische Niederlage ein Strafe Gottes.

    Der Niedergang der islamischen Welt wird also als Hinweis darauf gedeutet, dass die Muslime Ihre Religion nicht richtig befolgen. D.h. militärische und/oder wirtschaftliche Niederlagen führen häufig zu einer Radikalisierung unter Muslimen. Während die Regeln meist etwas laxer und weniger streng ausgelegt wurden, wenn die Muslime im Bewusstsein der Überlegenheit waren. Das erklärt auch den gegenwärtig starken Zulauf, den die Salafisten haben, jedenfalls teilweise. Deren Slogan ist, der Islam ist die Lösung. Wir werden wieder erfolgreich und siegreich sein, wenn wir Gottes Gebote einhalten. Der Salafismus ist also gewissermaßen wie ein Fieberthermometer für den Zustand der islamischen Welt. Es geht ihnen derzeit sehr schlecht, weshalb die Salafisten einen großen Zulauf haben.

    • 7. Januar 2012 um 22:51 Uhr
    • Gimpler
  56. 56.

    @Muslim

    Lassen Sie mich raten. Sie möchten gerne das deutsche Grundgesetz durch das islamische „Grundgesetz“ (Scharia) ersetzen. Damit Allahs Anweisungen und Regeln ihren rechtmäßigen Platz bekommen, nicht wahr?

    Man man man, so Leute wie Sie brauchen echt professionelle Hilfe.

    • 7. Januar 2012 um 22:55 Uhr
    • Bellfruta87
  57. 57.

    @ bellfruta

    sei beruhigt: Hilfe wird diesen Leuten (bzw. deren Familienangehoerigen) gewährt!

  58. 58.

    Das der Islam die schnellste wachsende Religion ist, liegt vorallem an der hohen Geburtenrate in islamisch geprägten Ländern. Alleine in Ägypten hat sich die Bevölkerung in den letzen 50 Jahre ungefähr verdoppelt. In Afghanistan sind 10 Kinder pro Frau keine Seltenheit. Wo wirtschaftliche Prosperität einzug hält, da sinken Geburtenraten und diese positive wirtschaftliche Entwicklung findet in islamisch geprägten Ländern eher nicht statt. Ohne Öl würden auch die Emirate oder Saudi Arabien wie Jemen aussehen. Was nicht zuletzt auch am Islam liegt, denn wie stellte Windston Churchill schon 1899 fest:

    „Nebst dem fanatischen Wahnsinn, der in einem Menschen so gefährlich ist, wie Wasserscheuheit in einem Hund, ist diese beängstigend-fatalistische Gleichgültigkeit. Die Auswirkungen sind in vielen Ländern offensichtlich, leichtsinnige Gewohnheiten, schlampige Ackerbaumethoden, schwerfällige Wirtschaftsgebräuche und Unsicherheit des Eigentums herrschen überall da, wo die Nachfolger des Propheten regieren oder leben. Eine erniedrigende Sinnlichkeit beraubt dieses Leben von seiner Würde und seiner Verbesserung, das nächste von seiner Ehre und Heiligkeit. Die Tatsache, dass nach mohammedanischem Gesetz jede Frau einem Mann als sein absoluter Besitz gehören muss, sei es als Kind, als Ehefrau, oder als Geliebte, schiebt die endgültige Ausrottung der Sklaverei zwingend hinaus bis der islamische Glaube aufgehört hat, eine wichtige Macht innerhalb der Menschheit zu sein.
    Einzelne Muslime mögen großartige Qualitäten aufweisen, aber der Einfluss der Religion lähmt die gesellschaftliche Entwicklung derer, die ihr nachfolgen. Es gibt keine stärker rückschrittliche Kraft auf der Welt.“

    • 7. Januar 2012 um 23:10 Uhr
    • Bellfruta87
  59. 59.

    q.e.d.

    :-)

  60. 60.

    „Das der Islam die schnellste wachsende Religion ist, liegt vorallem an der hohen Geburtenrate in islamisch geprägten Ländern.“

    Also bei der Geschichte appeliere ich immer an das Gerechtigkeitsgefühl der Muslime. Der Islam mag die am schnellsten Wachsende Religion der Welt sein, aber doch nur deshalb weil der Islam die einzige Weltreligion ist, die Apostaten tötet. Der Zuwachs ist also kein Ausweis der Überlegenheit und Wahrheit des Islam sondern seiner inhärenten Unfairness. Nur wenn alle Religionen mit den gleichen Regeln frei um Mitglieder werben dürften, könnte das Wachstum des Islam als Ausweis seiner Überzeugungskraft gewertet werden.

    So einen Ticken Scham wird mir dann meist kommuniziert. Viele Muslime sind glühende Fussballanhänger und wissen darum Fairness im Sport zu schätzen. Und diesen Gedanken übertrage ich dann auf den Wettbewerb der Religionen.

    • 7. Januar 2012 um 23:21 Uhr
    • Gimpler
  61. 61.

    @ gimpler

    heule laut, falls die fairness leiden sollte 😉

  62. 62.

    @ Faruk
    Die Ungläubigen sind HIER an der Macht !!
    Nachfolgeprobleme Deiner Kategorie interessieren uns höchstens theoretischerseits.
    Wenns Dich echt total stört: seek your freedom there where you are coming from!

    Lieber doc,

    es ist schon spät und wollte nur antworten weil ich nun direkt angesprochen wurde. Ehrlich gesagt verstehe ich nicht was Du sagen willst und warum du mich anfeindest, ich habe zu Verständigung eingeladen. Wie im link erklärt der Geschichtslehrer den Schülern, dass Aggression und Gewalt nicht von Mohammed oder Islam kommen kann. Er ist kein Muslim. Wenn Schüler die Wahrheit verstehen können warum nicht die Leute im Forum hier?

    Ich empfehle den Qur’an zu lesen, dort findet man das, was wir die Rechtleitung nennen, Gottes Regeln zu folgen, also beten, nicht lügen, nicht stehlen, Almosen geben und allen Menschen Respekt zu erweisen und ihre Religion oder Überzeugung zu belassen. Alles andere ist nicht Islam und wieso leben Christen, Juden, Drusen und Yeziden seit Jahrhunderten im Orient wenn Islam sie angeblich nicht akzeptiert? Das osmanische Reich hat sogar Juden aufgenommen, die aus Spanien geflüchtet sind.
    Gewalt gibt es viel in den letzten Jahren,aber man darf nicht vergessen, das schreckliche Chaos im Irak hat viele politische Interessen im Hintergrund, wieviele Menschen wurden durch die Amerikaner getötet? Bush ist verantwortlich für das Chaos und den Tod von Unschuldigen. Das Töten Unschuldiger ist im Islam eindeutig verboten, wie also kann man sagen Islam ist an allem schuld?

    • 7. Januar 2012 um 23:29 Uhr
    • Faruk
  63. 63.

    „docMathilde“ und „Mathilde“ sind die gleiche Person – falls es wen interessiert..

  64. 64.

    @ gimpler

    heule laut, falls die fairness leiden sollte 😉

    😉

    Die meisten Muslime sind moralisch Ihrem Religionsgründer weit überlegen. Es gibt da einfach ein natürliches Anstandsgefühl, an das man appellieren kann. Doch das funktioniert. Natürlich kippt das Gegenüber dann nicht um und sagt: Heureka! Der Islam ist falsch. Aber man schämt sich dann ein wenig seiner Religion und das nagt. Das soll man nicht unterschätzen.

    Aber letztlich ist die Doktrin, Mohammed sei der perfekte Mensch, bei seinem Lebenswandel für ein friedliches Zusammenleben gefährlich. Dem Beitrag von „Muslim“ kann man beispielsweise eine sehr problematische Einstellung zu den Ungläubigen entnehmen. Es ist leider so, dass das nicht ungewöhnlich ist. Die Menschen werden durch diese Ideologie in einer Weise verbogen und manipuliert, die schlicht gefährlich ist. Deswegen ist Kritik am Islam auch tätige Nächstenliebe an den Muslimen. Man muss sie daraus befreien.

    • 7. Januar 2012 um 23:33 Uhr
    • Gimpler
  65. 65.

    @ Faruk

    „das schreckliche Chaos im Irak hat viele politische Interessen im Hintergrund“

    Die Irans und die Saudi-Arabiens und die Propaganda jeder der beiden sagt, hinter dem anderen stehe Israel.

    „wieviele Menschen wurden durch die Amerikaner getötet“

    Beide im Irak streitenden Seiten haben damit begonnen zu sagen, dass die andere Seite die dummen Amis die ganze Zeit getäuscht habe und beide Seiten werfen sich vor, dass die andere Seite die meißten Iraker getötet habe. Beide Seiten, Saudis und der Irak kaufen Waffen wie die Weltmeister bei Obama, um ihren gegenseitigen in-die-Luft-spreng-Krieg bald mit modernstem Kriegsgerät im großen Stil fortzusetzen.

    „Das Töten Unschuldiger ist im Islam eindeutig verboten, wie also kann man sagen Islam ist an allem schuld?“

    Weil so viele Muslime so verdammt schnell ihre Unschuld verlieren, in den Augen anderer Muslime; und dann wird es noch schneller blutig, als wenn es gegen die Ungläubigen geht, so sieht es aktuell sehr stark aus.

    • 7. Januar 2012 um 23:52 Uhr
    • Thomas Holm
  66. 66.

    @ Thomas Holm
    „Beeindruckt Sie nicht diese lemmigehaftige Dickfelligkeit, mit der hier westliche Muslime frohgemut vor sich hinschreiben…“

    Ja warum denn auch nicht?
    Demnächst bekommen Schüler hierzulande mit Steuergeldern vermittelt, daß Mohammed der vollkommenste Mensch war und für Planungssicherheit beim Moscheebau haben auf Jahre hinaus die Vollidioten aus Zwickau gesorgt.
    Wir können uns hier anscheinend die ganze Welt erklären aber keine Einigung darüber erzielen wo mal Schluß ist mit lustig.

    • 7. Januar 2012 um 23:56 Uhr
    • Bredow
  67. 67.

    Hey Faruk
    Nix Anfeindung!
    Wenn Aggression oder Gewalt nicht vom Islam kommen kann, dann ist doch alles klar !!
    Den Koran habe ich gelesen – nicht gänzlich muss ich bekennen – aber neben den von Dir genannten Forderungen „nicht stehlen, nicht lügen, almosen.. usw.“ habe ich entsetzliche Passagen ertragen müssen: Wenn die Frau dies und das, dann.. wenn hier und da, dann.. schlichtweg: es hat mich entsetzt, was ich in eurem heiligen Koran gelesen habe.
    Nichts als althergebrachte Rituale – unreflektiert und keineswegs geschichtlich eingeordnet – Horrorgeschichten für unser europaeisches Gemuet!
    Das Töten Unschuldiger geschieht weitaus mehr vonseiten der überzeugt religieösen!
    Warum Schueler die Wahrheit verstehen koennen? Weil sie die Absurditaet sehen!
    Fuck, G.W.Bush hat unser Ideal verraten! Sehr Traurig aber wahr.
    Und trotzdem: Freedom for all !
    Love, Mathilde

  68. 68.

    Faruk: Auch für Sie gilt:

    i0.kym-cdn.com/photos/images/original/000/131/351/eb6.jpg

    • 8. Januar 2012 um 00:11 Uhr
    • Arjen van Zuider
  69. 69.

    @Faruk

    „Ich empfehle den Qur’an zu lesen, dort findet man das, was wir die Rechtleitung nennen, Gottes Regeln zu folgen, also beten, nicht lügen, nicht stehlen, Almosen geben und allen Menschen Respekt zu erweisen und ihre Religion oder Überzeugung zu belassen.“

    Ich könnte ja akzeptieren wenn Sie sagen das das ihre persönliche Einstellung ist, oder das ein reformierter, aufgeklärter Islam, oder Islam light wie Abdel-Samad ihn nennt, diese Ansichten vertritt, aber so zu tun als würde das was sie da aufgezählt haben, im Koran stehen, ist entweder eine dreiste Lüge Ihrerseits, oder sie wissen es schlicht nicht besser.

    Nicht lügen zum Beispiel. Das Prinzip der Taqiyya sollte bekannt sein. Flunkern, täuschen, die wahren Ansichten verheimlichen, lügen, wie immer man es auch nennen will, das wird in mehreren Koransuren erlaubt, 3:28 z.B. Das gilt natürlich vorallem gegenüber den „Ungläubigen“, denn aus islamischer Sicht herrscht mit denen ja ein Zustand permanenter Feindschaft, wie Karl Marx schon feststellte:

    „Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby“, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen.“

    Dazu kommt das Allah der beste Listenschmied ist und zur List gehört täuschen und lügen. 3:54

    „Und sie schmiedeten eine List, und Allah schmiedete eine List; und Allah ist der beste Listenschmied. “

    Dann sprechen Sie davon das der Koran angeblich allen Menschen, also auch „Ungläubigen“ Respekt erweisen würde und auch den Glauben oder die Überzeugungen respektieren würde. Warum dann die ganze Hetze und die Beleidigungen von Ungläubigen im Koran? Warum dann solche Verse?

    „Diejenigen, die nicht an Unsere Zeichen glauben, die werden Wir im Feuer brennen lassen: Sooft ihre Haut verbrannt ist, geben Wir ihnen eine andere Haut, damit sie die Strafe kosten. Wahrlich, Allah ist Allmächtig, Allweise.“ 4:56

    „Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf daß Er sie über jede andere Religion siegen lasse. Und Allah genügt als Zeuge.“ 48:28

    „Muhammad ist der Gesandte Allahs. Und die, die mit ihm sind, sind hart gegen die Ungläubigen, doch barmherzig zueinander….“ 48:29

    „Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird…“ 2:193

    „….Allah aber will, daß die Wahrheit durch Seine Worte vollbracht werde und daß die Wurzel der Ungläubigen ausgerottet werde“ 8:7

    „Diese beiden sind zwei Streitende, die über ihren Herrn hadern. Für die, die nun ungläubig sind, werden Kleider aus Feuer zurechtgeschnitten werden; siedendes Wasser wird über ihre Köpfe gegossen werden, wodurch das, was in ihren Bäuchen ist, und ihre Haut schmelzen wird. Und ihnen sind eiserne Keulen bestimmt. Sooft sie aus Bedrängnis daraus zu entrinnen streben, sollen sie wieder dahin zurückgetrieben werden; und (es heißt): „Kostet die Strafe des Verbrennens““ 22:19-22

    Hört sich alles nicht so nett an. Also Herr Faruk, kennen sie den Koran nicht, oder wollen Sie uns bewusst täuschen?

    • 8. Januar 2012 um 00:13 Uhr
    • Bellfruta87
  70. 70.

    Wunderbar! Es gibt eine Menge gläubiger Muslime, die es ernst meinen mit der Historisierung des rustikalen Teils von Mohammeds politischer Praxis.
    Es gab auch ne Menge Mitglieder der NSDAP die nichts verbrochen haben außer sich z.B mit Hingabe ihrer Schmetterlingssammlung zu widmen.

    • 8. Januar 2012 um 00:15 Uhr
    • Bredow
  71. 71.

    Es gab auch ne Menge Mitglieder der NSDAP die nichts verbrochen haben außer sich z.B mit Hingabe ihrer Schmetterlingssammlung zu widmen.

    Die haben hinterher in der BRD auch ein ganz normales bürgerliches Leben geführt und niemand fand was dabei. Außer der DDR-Propaganda und den Westlinken, die drauf reingefallen sind.

    • 8. Januar 2012 um 00:21 Uhr
    • Arjen van Zuider
  72. 72.

    @ Bredow

    verdammt, ich bin eine echt linke Socke: verpiss Dich mit Deinen bescheuerten Vergleichen!!

    MfG
    Dr. rer. nat. Mathilde

  73. 73.

    @ Bellfruta87

    Das war schon eine ziemlich gute Zusammenstellung. Aber es glaube keiner, dass es damit ein End hätte. Es gibt noch viel viel mehr Verse ähnlicher Machart. Einige stehen auch mehrfach an unterschiedlichen Stellen im Koran. So viel zum Kontext, das Buch ist ein wild zusammengewürfeltes Sammelsurium von vermeintlichen Aussprüchen Allahs.

    Ich bin auch froh, dass nicht nur ich hier Tacheles redet. Es gibt auch andere Teilnehmer. Taqiya ist wirklich keine Einbildung und böse Hatz von geisteskranken Islamhassern (Islamophoben). Es ist anerkannte islamische Doktrin. Es hat leider den Effekt, dass ein vertrauensvoller Umgang mit Muslimen erschwert wird. Aber bitte steinigt jetzt nicht den Boten. Verantwortlich dafür ist der Islam und nicht der Islamkritiker.

    • 8. Januar 2012 um 00:30 Uhr
    • Gimpler
  74. 74.

    Amis an Gewalt im Irak schuld …

    weil sie die Irakische Grenze jahrelang nicht dicht gehalten haben;
    so Saad Almutalabi* bei AJE 22.30.22.50

    http://www.youtube.com/watch?v=CQFtBog9zMk

    Wer den Muslimen keine Zwangsjacke überstreift ist schuld, wenn sie sich gegenseitig umbringen, zumindest wenn sie auch noch muslimische Nachbarn haben. Ein Gipfelpunkt von Argumentationsbildung.

    Lichtblick: Gala Riani; Ex Beraterin der Kurdenregierung

    *hxxp://www.new-fields.com/iraq_aviation_and_defense_summit/speakers_
    bio/yousif_bio.php?height=450&width=500& (hier beim Waffen shoppen)

    mahdi force,,muqtada ssader departed from franch-khomeini idea and killed all palestine from iraq ab 3.30 ist das die berühmte Aussage?

    hxxp://www.youtube.com/watch?v=qIQVGoHV-6I

    • 8. Januar 2012 um 00:34 Uhr
    • Thomas Holm
  75. 75.

    @Gimpler

    „Das war schon eine ziemlich gute Zusammenstellung. Aber es glaube keiner, dass es damit ein End hätte. Es gibt noch viel viel mehr Verse ähnlicher Machart. “

    Absolut, könnte auch problemlos noch weitere Verse dieser Art aufzählen. Wenn religöse Ideologien nicht diesen ungerechtfertigten Sonderstatus hätten in Deutschland, dann würden solche Verse (Sätze) ausreichen um dieses Buch wegen Volksverhetzung zu verbieten. Aber Religionen dürfen das.

    • 8. Januar 2012 um 00:49 Uhr
    • Bellfruta87
  76. 76.

    @ docMathilde

    Kein Problem! Ist ja auch schon ziemlich spät.

    • 8. Januar 2012 um 00:49 Uhr
    • Bredow
  77. 77.

    @ Bellfruta

    „Aber Religionen dürfen das.“

    Hm. Wirkich!?

    • 8. Januar 2012 um 00:52 Uhr
    • Bredow
  78. 78.

    @Bredow

    Naja so zu hetzen ohne verboten zu werden.

    • 8. Januar 2012 um 00:59 Uhr
    • Bellfruta87
  79. 79.

    @ bellfruta

    allah akbah !

  80. 80.

    ups: sorry bellfruta, gemeint war … (auch egal…)

  81. 81.

    @ nightwachters

    „hetzen ohne verboten zu werden“

    Es wird wohl irgendwie unterstellt, dass doch klar ist, dass sie alle einen Knall haben. Man sollte einen aussagekräftigen allgemeinen Religionsdisclaimer entwerfen.

    „Achtung: Diese Aussage gilt als prophetisch überliefert. Mithin ist sie bitter umstritten hinsichtlich ihrer Echtheit, Aussagekraft und Anwendbarkeit. Im Streit um diese Fragen kann das Gesetz sie leider nicht schützen. Ihr behinderter Staat. Wir danken für Ihr Verständnis.“

    gays,,musicians ,sufi,,shia,,hypocrites ,liberalists talk about islam – may Allah curse them all

    Eine kleine Kompromatsammlung; nicht ganz ohne Fotoshop, aber der Haß ist echt

    http://www.youtube.com/watch?v=UuE9i19ZvDM

    • 8. Januar 2012 um 01:12 Uhr
    • Thomas Holm
  82. 82.

    mensch, warum gebt ihr euch auch so bescheuerte namen! kann sich doch niemand merken!
    Love, Mathilde

  83. 83.

    Ich frage mich auch immer, wo die ganzen linken Feministinnen sind, wenn es um den Islam geht. Bis auf Alice Schwarzer ist da – so weit ich das vernehmen kann – absolutes Schweigen im Walde. Die linke Tradition der Religionskritik richtet sich nurmehr an die katholische Kirche. Die sogenannten Rechtspopulisten besorgen jetzt das Feld für die Feministinnen. Absurde Zeiten!

    • 8. Januar 2012 um 01:15 Uhr
    • Gimpler
  84. 84.

    @ gimpler

    jepp, horror!

  85. 85.

    @ Holm
    Ein allg. Rel.-Discaimer haette was!

    have a good night!

  86. 86.

    Die linke Tradition der Religionskritik richtet sich nurmehr an die katholische Kirche

    Und da ists auch nur alter Groll wegen der Unterdrückung der Befreiungstheologen. Mit der Religion an sich haben die Linken schon seit Jahrzehnten kein Problem mehr, im Gegenteil, die Herleitung des Sozialismus aus der Bergpredigt ist Volkssport und seit die gottlosen Finanzspekulanten Armut und Hunger über die tiefspirituellen Drittweltvölker bringen, steht die Religion im Klassenkampf auf der richtigen Seite.

    • 8. Januar 2012 um 01:46 Uhr
    • Arjen van Zuider
  87. 87.

    „Die sogenannten Rechtspopulisten besorgen jetzt das Feld für die Feministinnen. Absurde Zeiten!“

    Ja, schon kurios. Zumal sich deren gefordertes Frauen- und Familienbild ja nicht umfänglich von dem der Islamisten unterscheidet.

    • 8. Januar 2012 um 01:47 Uhr
    • NDM
  88. 88.

    Einen Knall darf ich haben aber wenn wegen meinem Knall andere Leute Polizeischutz bauchen, dann sollte ich ein Problem auch dann bekommen wenn ich meinen Knall religiös begründen kann. Ist kein besonders komplizierter Zusammenhang, aber wie man auch an unseren Diskussionen sieht kann man die Dinge auch verkomplizieren.
    Warum sich die Frauen nicht mehr dagegen wehren alles zu verlieren was der Feminismus gebracht hat?
    Wahrscheinlich ist der Sex-Appeal von Männern die gut aussehen und bestimmen wo’s lang geht einfach zu stark. Und dann auch noch dieser Familiensinn!

    • 8. Januar 2012 um 01:52 Uhr
    • Bredow
  89. 89.

    @ NDM

    What?? you kiddin‘ man!

  90. 90.

    NDM:

    Zumal sich deren gefordertes Frauen- und Familienbild ja nicht umfänglich von dem der Islamisten unterscheidet.

    Soweit sich die Anhänger der „Rechtspopulisten“ aus der CSU rekrutieren, ja. Allerdings zieht die Bewegung doch auch viele Liberale an, die sich schon vor deren Absturz nicht mit der gesellschaftspolitischen Indifferenz der Wirtschafts-FDP anfreunden konnten.

    • 8. Januar 2012 um 01:57 Uhr
    • Arjen van Zuider
  91. 91.

    @ NDM
    Aber das Bild, die schiere optische Erscheinung, der Rechtspopulisten schneidet gegenüber dem der Islamisten extrem schlecht ab. Die Leute sehen einfach viel besser aus.
    Darvinismus eben.

    • 8. Januar 2012 um 01:59 Uhr
    • Bredow
  92. 92.

    Assads aktuelles Gegen-Videos-Video

    „Ich wurde von Terroristen entführt, lebe aber noch, verurteile Al Jazeera und liebe unseren ehrenwerten Präsidenten Baschar Al Assad“

    Tote werden wieder lebendig und korrigieren die Angaben über ihr Ableben !

    Syria : 5,000 victims reports UN?

    http://www.youtube.com/watch?v=B3flBnf4Lb4

    Schaulauf der Verschwörungstheoretiker: Altmeister Webster Griffin Tarpley und der Londoner Global-South-Nachwuchs-Star, riots-propagandist und trauernder Gaddafi-Witwer: Sukant Chandan spielen sich die Bälle zu Das Gegenteil von Journalismus auf den Punkt gebracht.

    Syria Unrest-News Analysis-01-06-2012

    hxxp://www.youtube.com/watch?v=VnRjYgLRwy4

    Hiermit bekenne ich mich als Fan der britischen Staatsanwaltschaft:

    „Der Generalstaatsanwalt, Sir Hartley Shawcross, argumentierte dagegen erfolgreich, dass Joyces Besitz eines britischen Passes, auch wenn er, um ihn zu erhalten, hinsichtlich seiner Nationalität gelogen habe, ihn zu britischem diplomatischen Schutz in Deutschland berechtigt und er dafür dem König Treue geschuldet habe. Aufgrund dieser Konstruktion wurde Joyce, bestätigt vom Court of Appeal und dem House of Lords, zum Tode durch den Strang verurteilt.“

    hxxp://de.wikipedia.org/wiki/William_Joyce alias:

    hxxp://de.wikipedia.org/wiki/Lord_Haw-Haw

    Auf seiner Flucht wurde er an der deutsch-dänischen Grenze gefasst und nach Großbritannien gebracht. In England wurde er des Hochverrats angeklagt, zum Tod durch den Strang verurteilt und am 3. Januar 1946 hingerichtet, obwohl er nie britischer Staatsbürger war und daher eigentlich gar keinen Hochverrat gegenüber England begehen konnte.

    Kreative Anklageerhebung, hätte ich den Briten gar nicht zugetraut.

    • 8. Januar 2012 um 02:01 Uhr
    • Thomas Holm
  93. 93.

    @Zuider: Zustimmung, wobei ich nicht glaube, dass Liberale eine inhaltliche Rolle im Rechtspopulismus spielen. Bei z.B. „Die Freiheit“ ist ja mittlerweile jeder liberale Impuls flöten gegangen.

    @Bedrow: LOL! Die sehen beide nicht besonders aus, ist aber Geschmacksache. 😉

    • 8. Januar 2012 um 02:04 Uhr
    • NDM
  94. 94.

    @ NDM
    Schon mal ein Foto einer Islamkritiker-Convention verglichen mit dem Blick ins Publikum einer Pierre Vogel Ansprache?
    Sie halten das für nebensächlich?
    Wir tippen uns hier die Finger wund und feilschen um Definitionen, aber vielleicht wird das ganze Ding auf einer ganz anderen Ebene entschieden.
    Unmöglich?

    • 8. Januar 2012 um 02:32 Uhr
    • Bredow
  95. 95.

    @ AvZ

    „Und da ists auch nur alter Groll wegen der Unterdrückung der Befreiungstheologen.“

    Sie haben recht, Rache ist ein unterschätztes Motiv !

    Ziehe die Furcht der Liebe vor, aber hüte dich vor dem Haß !
    so lehrt Machivelli sehr zurecht.

    „Herleitung des Sozialismus aus der Bergpredigt ist Volkssport und seit die gottlosen Finanzspekulanten Armut und Hunger über die tiefspirituellen Drittweltvölker bringen, steht die Religion im Klassenkampf auf der richtigen Seite.“

    Ben trovato !

    Einen Nebenkriegsschauplatz zwischen Religion und der Linken gibt es:

    Die Global-South-Gaddafi-Fans sind aktuell auf die Jihadisten brastig und davon gibt es einen Vorläufer:

    Die Studentenfunktionäre und „Internationalisten“, die das mitgekriegt haben, wie Reagan die Afghanischen Antikommunisten losgeschickt hat, die haben auch ihre Packung weg von der Religion. Es gab damals sowjetische Wehrpflichtige, denen haben sie die Haut um die Taille aufgeschnitten und dann über den Kopf gerissen. Die paar, die die Leichen gesehen haben, sind auch geheilt vom Glauben an den Glauben.

    @ Bredow

    „Wahrscheinlich ist der Sex-Appeal von Männern die gut aussehen und bestimmen wo’s lang geht einfach zu stark.“

    Kindischer Jähzorn, Muttersöhnchenhaftigkeit, selbstherrliche Bestimmungssucht, und bigotter Egoismus treiben die Scheidungsraten unter migrantisch Jungvermählten rasch in die Höhe, das ist die andere Seite der Medaille.

    „die schiere optische Erscheinung, der Rechtspopulisten “

    Amateurhaftigkeit und verhärmte Verklemmtheit kriechen aus jedem Knopfloch. Ich sehe – grundsätzlich – kaum Chancen für neue Parteien; die Entwicklung der Grünen war ein quälerischer Ach- und Krachakt, den sich keiner sonst so schnell auf solche Dauer hin biographisch wird antun mögen. Völlig unabhängig von der Wünschbarkeit betrachtet.

    Die Rechtsparteiansätze wirken schon am allerersten Start völlig überfordert; wie gesagt – völlig unabhängig von der Wünschbarkeit registriert.

    Broder-Stimmung ist weit verbreitet, aber mit Broder-Stimmung kann man keine Parteiarbeit machen. (nicht vergleichend zu den Rechtsparteien gemeint)

    Migrantenstimmung: Ich diskutiere einen Bericht über eine in Beirut festsitzende Deutsch-Libanesin; der Gatte hat Ausreisesperre gem. staatlich anerkanntem religiösen Rechtsbrauch verfügt. Deutsche Botschaft kann nichts machen, wg. Doppelstaatsangehörigkeit.

    Daraufhin die Migros: Ey, Penner, Beamte, Rassisten; treten den Scheißlibanesen in den Arsch … Ich dachte ich hör‘ nicht richtig.

    Die Stimmung hängt von der Justierung der Fragestellung ab; wenn es auch nur einen Millimeter gegen liebgewonne Besitzstände geht – ohne dass irgendein Respektschwachsinn im Spiel ist, dann ist auf einmal Aufstand, wie im antiautoritären Kindergarten.

    „Foto einer Islamkritiker-Convention “

    Die sollten Fotografierverbot verhängen oder sich alle Annonymos-Masken überstreifen

    „Publikum einer Pierre Vogel Ansprache“

    Mike Tyson become Salafy in saudia arabia

    http://www.youtube.com/watch?v=A-UHNMju0gQ

    Von „Vergebung und Zufriedenheit“ singt ein deutsch-marrokkanischer Jihadi in Waziristen, der zwei pakistanischen Grenzsoldaten die Köpfe angeschnitten hat.

    „vielleicht wird das ganze Ding auf einer ganz anderen Ebene entschieden.“

    Mit Sicherheit, aber davon haben wir zuwenig Begriff.

    Hier sind die Begriffe vergraben:

    hxxp://quinton.chat.ru/

    • 8. Januar 2012 um 02:59 Uhr
    • Thomas Holm
  96. 96.

    Und im 2. Weltkrieg haben primär Christen 50-70 Mio. widerum primär Christen umgebracht, allein 6 Mio. Juden in Ihrem Land,im Namen v. Christus?

    • 8. Januar 2012 um 03:24 Uhr
    • monobu
  97. 97.

    TH:

    Die Studentenfunktionäre und “Internationalisten”, die das mitgekriegt haben, wie Reagan die Afghanischen Antikommunisten losgeschickt hat, die haben auch ihre Packung weg von der Religion. Es gab damals sowjetische Wehrpflichtige, denen haben sie die Haut um die Taille aufgeschnitten und dann über den Kopf gerissen. Die paar, die die Leichen gesehen haben, sind auch geheilt vom Glauben an den Glauben.

    Klar, der direkte Kontakt kann natürlich desillusionierend wirken. Aber seither ist eine neue Generation von Linken ohne diese hinderliche Sachkenntnis herangewachsen, für die die Mujaheddin die bemitleidenswerten Bauern auf dem großen Schachbrett sein können, die von den Amis als Kanonenfutter verheizt wurden.

    Scheidungsraten unter migrantisch Jungvermählten

    Wenn noch ein paar mehr mutige Märtyrer in einer „Familientragödie“ ihre Freiheit vorübergehend opfern, wird sich auch das irgendwann legen. Töte eine, erziehe hundert.

    • 8. Januar 2012 um 03:30 Uhr
    • Arjen van Zuider
  98. 98.

    @ monobu

    Und jetzt ist die Dritte Welt an der Reihe. Mit einem Konflikt der auch ausgeht von den schwierig auflösbaren Differenzen um das Ableben des Hussain und den Machenschaften des Yazid und seiner Nachfolger.

    18 Millionen Gürtelschnallen mit dem Aufprägung: „Gott mit uns !“

    Alles Flunkerei, nicht ganz so ernst gemeint ?

    • 8. Januar 2012 um 03:39 Uhr
    • Thomas Holm
    • 8. Januar 2012 um 05:40 Uhr
    • Aussie
  99. 100.

    Karl 31

    „Wir leben in 2012. Religion ist out“

    Richtiiiig

    „Wir sind Papst“ schon vergessen Karl

    • 8. Januar 2012 um 08:03 Uhr
    • Cem Gülay
  100. 101.

    „Und dann kommt es schon sehr darauf an, ob jemand so etwas wie ‘Du sollst nicht stehlen’ auf ihn zurückführt “

    Wie wäre es mit so etwas wie „Du sollst nicht töten/morden“
    Ein kategorisches Verbot zu töten, bzw. zu morden, wie das im jüdisch/christlichen Dekalog existiert weder im Koran noch in den Haditen.
    Die Biografie Mohammeds gäbe ein solches Gebot auch nicht her, wie der Massenmord an den Banu Quaraiza bezeugt:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Banu_Quraiza

    Ebensowenig gibt es dort eine Weisung zur Nächstenliebe, wie sie im Neuenen Testament als „wichtigstes“ Gebot ausgewisen bezeichnet wird.

  101. 102.

    @Thomas Holm 65

    Sie kommentierten
    “Das Töten Unschuldiger ist im Islam eindeutig verboten, wie also kann man sagen Islam ist an allem schuld?”

    Da denke ich wieder an Ihre Erklärung, dass im Westen der Staat das Gewaltmonopol hat, und dass im Islam bloss die verteilte Gewaltausübung einigermassen reguliert wird.

    Unter diesem Aspekt ist der Islam nicht kompatibel mit dem Gedanken des Staates. Ob das nun eine Diktatur sei oder eine Direkte Demokratie.

    Danke.

    • 8. Januar 2012 um 11:26 Uhr
    • FreeSpeech
  102. 103.

    Daß die „Religion Islam in der Sozialisation muslimischer Menschen eine große Rolle“ spielt, wird wohl, nach allem was man hört, so sein. Und die Religion kann man selbstredend in einer Gesellschaft, in der sie eine große kulturelle Rolle spielt, nicht „als kulturellen Hintergrund ausklammern“. „Die Ausklammerung des Religiösen als kulturelles Erbe“ ist allerdings nicht „eine klassische europäische Sicht“, denn bis vor Kurzem beherrschte die Religion den Alltag auch in Europa bis in die letzten Details (falls ich richtig verstehe, was Sie hier meinen); von einer „Trennung des religiösen Inhalts vom Alltag“ konnte auch hier keine Rede sein. Und es scheint mir auch ganz plausibel, daß ein religiöser Text wie der Koran oder die Bibel, der Gewalt gutheißt, die „Gewaltaffinität“ der gläubigen Jugendlichen steigert, auch wenn einen die Geschichte des Christentums – das Neue Testament ist ja alles andere als eine Gewalt predigende Schrift – an einem solchen Zusammenhang zweifeln läßt.

    Aber von all dem habe ich ja gar nichts geschrieben, weshalb ich mich wundere, daß Sie meinen, mir widersprechen zu müssen. Ich habe mich nur gewundert über die Behauptung, daß „muslimische Jugendliche“ eine besondere Gewaltaffinität haben sollen und habe einige Beispiele genannt, die vermuten lassen, daß die Gewaltaffinität mancher nicht-muslimischer Gruppen zumindest nicht geringer, ja viel größer zu scheint.

    Ludwig Trepl

  103. 104.

    Ich möchte Muslims Beitrag jetzt mal ein wenig analysieren und zeigen, woher seine Motive stammen.

    „Er (saas) als Person, und diese nicht unterzubekommene und größte aller Botschaft mit dem Ersten und Gewaltigsten Grundgesetz für die gesamte Schöpfung, sind und bleiben ein ewig schmerzender Stachel im Fleisch der Götzendiener und Gottlosen, und umso weiter weg von der Botschaft, und umso größer der Bruch des gewaltigsten aller Gesetze, umso schmerzhafter bohrt sich dieser Stachel ins Gottesverleugnende Herz. Das sich deshalb der Groll gegenüber der Wahrheit verstärkt und die Anbetung der eigenen Gelüste noch ausschweifender ausfällt ist der gerechte Lohn, Und wie man an diesem Kommentarbereich sieht auch nach über 1400Jahre, Alles Lob gebührt dafür Allah.

    Muhammad (saas) hat das Ansehen und wahre Urteil bei dem Herren der Welten, was interessiert es noch was die alles und jeden anbetenden Götzendiener und extremsten Gottesleugner von ihm halten wollen?
    Wer hier also bei ihm nach Schmutz suchen will, sollte wissen, dass er (saas) wahrlich der reinste bei Allah ist, während der ganze Schmutz von Götzendienst und Gottesverleugnung aus jeder eurer Poren rinnt.“

    Das Grundgesetz für die gesamte Schöpfung ist der Koran. Der perfekte Mensch ist Mohammed. Das kennen wir schon.

    Hier wird ferner ein sehr genaues Bild des Kafir gezeichnet. Der Kafir verleugnet Gott, er hegt Groll gegenüber der Wahrheit. Der Islam ist die Religion der Wahrheit. Der Ungläubige erkennt offenbar die Wahrheit und lehnt sich gegen sie auf. Die Vorstellung, dass jemand trotz Verkündigung die Wahrheit nicht erkennt und aus gutem Glauben den Islam ablehnt, wird offenbar abgelehnt. Ein Kafir ist bösgläubig.

    Das ist das klassische koranische Verständnis des Ungläubigen:

    „The word kāfir is the active participle of the root K-F-R „to cover“. As a pre-Islamic term it described farmers burying seeds in the ground, covering them with soil while planting.[2] Thus, the word kāfir implies the meaning „a person who hides or covers“.

    In Islamic parlance, a kāfir is a word used to describe a person who rejects Islamic faith, i.e. „hides or covers [viz., the truth]““

    http://en.wikipedia.org/wiki/Kafir

    Diese Rebellion gegen Gott begründet auch die Schuld des Kafir, weshalb er in die Hölle gehört. Kafir sind also keine unschuldigen Menschen. Das sollte man immer im Hinterkopf behalten, wenn gesagt wird: „Der Islam verbietet das Töten von Unschuldigen!“

    „während der ganze Schmutz von Götzendienst und Gottesverleugnung aus jeder eurer Poren rinnt“

    Das Thema Schmutz und Kafir kommt direkt aus dem Koran:

    Sure 9, Vers 28: „O ihr, die ihr glaubt, siehe, die Götzendiener sind unrein. Drum sollen sie sich nicht nach diesem ihrem Jahr der heiligen Moschee nähern…“

    Die „Unreinheit“ bzw. der Schmutz der Ungläubigen ist der Grund, weshalb sie die Kaaba in Mekka, die heilige Moschee, nicht betreten dürfen. Die offizielle saudische Übersetzung des Koran kommentiert 9:28 folgendermaßen:

    „(V.9:28) Their impurity is spiritual and physical: spiritual, because they don’t believe in Allâh’s Oneness and in His Prophet Muhammad صلى الله عليه وسلم ; and physical, because they lack personal hygiene (filthy as regards urine, stools and blood). And the word Najas is used only for those persons who have spiritual impurity e.g. Al-Mushrikûn“

    http://www.qurancomplex.org/Quran/Targama/Targama.asp?nSora=9&l=eng&nAya=28#9_28

    Und so war der Titel eines bekannten Jihad-Raps, Dirty Kuffar:

    http://video.google.com/videoplay?docid=9083681522527526242

    Der Refrain ist: Dirty Kuffar, throw them in the fire!

    Nein, das fällt nicht vom Himmel, denn das kommt direkt aus dem Koran. Weder die Kreuzzüge noch der Kolonialismus sind daran schuld, auch nicht Georg Bush, der Irakkrieg,… Die Vorstellung vom „Dirty Kuffar“ ist viel älter und immer noch wirkmächtig.

    Ist es irrational sich davor zu fürchten? Ich glaube es wäre dumm, sich nicht davor zu fürchten!

    • 8. Januar 2012 um 11:41 Uhr
    • Gimpler
  104. 105.

    8. Januar 2012 um 08:03 Uhr
    Cem Gülay
    ——–“Wir sind Papst” schon vergessen Karl—–

    ICH bin nicht Papst. Ich pfeiffe auf den Papst.
    Meine Aussage, „wir leben in 2012, Religion ist out“, bezieht sich auch auf den Katholizismus. Ich bin gegen JEDE Form von Religionsschwachsinn. Religion ist Gift. Es ist erschütternd, wie viele Meenschen sich diesem Unsinn hingeben. Sie können einem Leid tun. Sie können offensichtlich nicht mit der Tatsache leben, dass wir dem Universum „gleichgültig“ sind und schaffen sich etwas, woran sie sich festhalten können, damit sie mit ihrem jämmerlichen Leben fertig werden. Nee, Neuroleptika für alle Religionsspinner. Dringend. Ohne Religion wäre die Welt eine weitaus bessere.
    Für mich als links AUßen ist Islamkritik und Religionskritik Pflicht. Keine Chance den religiösen Spinnern!

    • 8. Januar 2012 um 12:26 Uhr
    • Karl
  105. 106.

    Und wieder hat Mohammed in Nigeria zugeschlagen, wieder gab es unter den Christen Tote.

    Und keiner sollte hier mit dem Begriff Islamisten hausieren.
    Alle beten in der gleichen Moschee und zum selben Allah.

  106. 107.

    @ AvZ

    „Töte eine, erziehe hundert.“

    Wo es ganz übel ist, erkennt man plötzlich Mao’s Qualität als weiser Welterklärer wieder.

    hxxp://sonsofmalcolm.blogspot.com/2012/01/china-steps-up-the-cultural-battle-with.html

    Xinjiang kidnapping gang suspected of religious extremism CCTV News

    http://www.youtube.com/watch?v=dNHj7mXuDc8

    Die chinesischen Genossen scheinen jedenfalls nicht geneigt, sich längliche Erklärungen über den Nichtzusammenhang von Religion und Gewalt anzuhören; die Verdächtigen sind tot, bevor sie z.B. auf den Unterschied von Kultur und Religion aufmerksam machen können.

    Die antiwestlichen Impule einer Achse Mao-Mekka werden daher wohl eher weniger zusammenfinden können.

    @ FS

    Gewaltmonopol …

    Schariah als Verkehrsordnung für Autos ohne Bremsen …

    Das Tückische ist, dass man mit seiner eigenen Asozialität vorleben kann, wie schlimm der Mensch ist, wenn er frei ist; ohne Bremsen halt; und dann kann man prima Reklame machen für die Heiligen Ketten auf Gottes großer Galeere.

    Umso erquicklicher dann die Freude an den „Erlaubten Dingen“ – auf Kosten von Frauen und Kindern.

    Der Zusammenhang zwischen Asozialität, Irrsinn und Knechtschaft ist einerseits ins Auge stechend, andererseits – vom begrifflichen her – diskursiv nicht so gut repräsentiert, um es mal vorsichtig auszudrücken.

    Man wird gefragt, was man beweisen wolle, wenn man nur zitiert.

    Ich gebe gleichwohl die Hoffnung nicht auf, dass sich eine Erklärung von Herrn Lau, wie man zur Demokratie gezwungen werden kann, von den Erklärungsversuchen antidemokratischer Extremisten doch unterscheiden wird.

    • 8. Januar 2012 um 12:33 Uhr
    • Thomas Holm
  107. 108.

    Ich denke, hier nochmals auf deiBedeutung und den Inhalt der Trennung von religiösem und alltäglichen hinweisen zu müssen. Wesentliches element ist zunächst, dass die christianisierung Europas bereits durch eine institutionalisierte Kirche erfolgte. Diese signifikante Trennung von Institution und Allgemeinem führte eben dazu, dass sich unabhängig von der Institution eine Diskussion um Ethik als praktische Philosophie entwickeln konnte. Zwar wird diese Ethik auch von christlichen Elementen getragen (bzw. ist die Religion die Intepretationsfolie zur Lösung praktischer Probleme), jedoch ist sie kein theologischer Beitrag mehr. Diese Trennung von Theologie (Inhalt, Ritus usw.), die es Außenstehenden der Institution verwehrte, beispielsweise Abläufe, Gebetsriten zu diskutieren und die Gläubigen zu „Betrachtern“ der Abläufe machte – also keine direkte Partizipation an kultischen Abläufen und Inhalten zuließ – führte zu einer notwendigen Distanz zwischen Institution und Allgemeinen oder Alltag. Diese Distanz ist dem Islam fern. Hier erfolgt eine direkte Partizipation, alle Gläubigen sind zusammen mit den theologischen Vertretern dem selben Ritus unterworfen, alle Aspekte des Religiösen betreffen alle. (Assmann fasst dies kurz so zusammen, dass die Institutionen über „Geheimwissen“ des Religiösen verfügen und den Gläubigen selbst nur – wie in einem Theater – den Ritus beiwohnen lassen.)
    Die Gewaltaffinität, die verschiedentlich publiziert wird, ist ein Aspekt in diesem ZUsammenhang. Er bedeutet nicht tatsächliche Gewalttätigkeit, sondern Akzeptanz, latente Befürwortung, stillschweigende Hinnahme, kurz: Eine durch die Religion legitimisierte Handlungsoption. Während im Christentum im wesentlichen die Ahndung religiöser Vergehen institutionalisiert abläuft (in seiner schärfsten Form durch die Inquisition), kann im Islam letzlich jeder tätig werden – kulturell tradierte Autorität kann zusätzlich religiös legitimiert werden, eine eindeutuge Trennung ist hier nicht möglich.

    • 8. Januar 2012 um 12:36 Uhr
    • Volker
  108. 109.

    @ AvZ

    Zumindest in republikanischer Zeit waren orientalische Kulte in Rom durchaus verboten.

    • 8. Januar 2012 um 13:36 Uhr
    • marriex
  109. 110.

    @ marriex

    „Zumindest in republikanischer Zeit waren orientalische Kulte in Rom durchaus verboten.“

    Könnte man von einem republikanisch motivirten Abgrenzungsinteresse gegenüber Kulten* sprechen, die das Sakrale und das realweltlich Herrschaftliche in – aus römisch-republikanischer Sicht – allzu enger Verquickung hegten ?

    Ein Mit-Motiv zum Mord an Caesar war doch auch der Sohn Caesarion, welcher Kleopatra von ihm hatte und dessen Erzeugung und Anerkennung durch Caesar den Senatoren mit-dubios vorkommen konnte für die Zukunft der Republik.

    Die Senatoren haben da vielleicht ein Nürnberg 0.0 vollzogen, das der Geschichtswissenschaft bisher entgangen ist.

    *orientalischen halt

    • 8. Januar 2012 um 13:48 Uhr
    • Thomas Holm
  110. 111.

    @ AvZ

    Ich bin kein Antikenexperte, habe das nur bei Kolb gelesen.

    • 8. Januar 2012 um 13:58 Uhr
    • marriex
  111. 112.

    @Mates

    Ja, ich verstehe schon, dass Ihr Gewissen Sie nicht in Ruhe läßt und Sie am Besten die Anderen (u.a. UK) die Schuld in die Schuhe schieben wollen, aber es bleibt trotzdem Tatsache, dass NSN bis 2008 der führender Lieferand an die Mullahs war:

    And they continued after competitor Nokia Siemens Networks faced an international “No to Nokia” boycott and European parliamentary hearings after its 2008 delivery of communications intercept equipment to Iran.

    http://www.bloomberg.com/news/2011-10-31/iranian-police-seizing-dissidents-get-aid-of-western-companies.html

    • 8. Januar 2012 um 14:22 Uhr
    • docaffi
  112. 113.

    @ Cem
    Die ‚Wirsindpapstbegeisterung‘ war doch eher ein von BILD angefachtes mediales Strohfeuer. Außerdem hat der Papst nicht an jeder zweiten Ecke einen Gemüsehändler oder Handyshopbetreiber der für ihn den informellen Mitarbeiter macht.
    Die Inquisition liegt, soweit ich weiß, auch schon ein paar hundert Jahre zurück.

    • 8. Januar 2012 um 14:23 Uhr
    • Bredow
  113. 114.

    @Mathilde
    Lieben Gruß zurück.
    Wieder in Deutschland?

    • 8. Januar 2012 um 14:24 Uhr
    • docaffi
  114. 115.

    2 B

    Außerdem hat der Papst nicht an jeder zweiten Ecke einen Gemüsehändler oder Handyshopbetreiber der für ihn den informellen Mitarbeiter macht.

    ?

    • 8. Januar 2012 um 14:25 Uhr
    • marriex
  115. 116.

    @ marriex

    „Ich bin kein Antikenexperte“

    Meine mündliche Prüfung in Alter Geschichte liegt auch schon ein paar Tage zurück; aber interessant, wie unter dem Stichwort Religionstoleranz auf einmal Geschehnisse ins Bild rücken, die in anderem Kontext auch als Selbstbehauptung eines frühen Westens gegen das seinerzeit „andere“ (vulgo: „Hochkulturen“ vs. „orientalische Despotien“) verhandelt werden.

    „Caesarion, who was declared pharaoh by his supporters, but he was soon killed on Octavian’s orders.“

    Nürnberg 0.2; nicht ohne zuvorigen Bürgerkrieg: (0.1.=Caesar selbst)

    „Roman civil war between the Caesarian party, led by Mark Antony and Octavian, and the party of the assassins of Caesar“

    hxxp://en.wikipedia.org/wiki/Cleopatra_VII

    Das wäre mal ein Ansatz für antiwestliche Kritik: Octavian hat die Vermählung mit dem Orient vermeuchelt – und bei Lady Di haben sie es wieder getan ! Und alle Frieseusen am heulen.

    Zeitgeschichte:

    Inside Syria: Has the Arab League’s Syria mission failed?

    http://www.youtube.com/watch?v=vXSKmTz32i0

    Baathist Dr. Bassam Abu Abdullah meint, Saudische, Katarische und Türkische Kreise steckten hinter den Anschlägen von Damaskus.

    Der Name Erdogan fällt. 16.20-16-40.

    Ferner meint er, deutsche Presse sei vor Ort und passe mit auf. 14.45 Hiermit könnte er meinen:

    hxxp://www.ag-friedensforschung.de/regionen/Syrien/beobachter.html

    Ein besonnener Shashank Joshi meint, dass sowohl das Regime, als auch jihadistische Terroristen hinter den Bomben stecken könnten 20.30 und
    bei 17.30-18.10 vollzieht sich eine höhrenswerte Anschreierei, die James Base aber wieder in den Griff kriegt.

    Sebstredend ist Dr. Hussein Al Harbi der Meinung, dass das Regime sich solche Bomben üblicherweise selbst legt. 18.30-19-05

    Ich habe bisher von einem Spannungsbogen Damaskus-Baghdad gesprochen; ich möcht mich konfliktgeographisch folgendermassen korriegieren:

    Der Bogen reicht von Beirut bis Basra.

    „an jeder zweiten Ecke einen Gemüsehändler oder Handyshopbetreiber der für ihn den informellen Mitarbeiter macht“

    „?“

    IM gegen IM

    IM Assad vs. IM Recep

    IM Mahmud vs. IM Osama

    IM Maliki vs. IM Apo you name it ….

    • 8. Januar 2012 um 14:35 Uhr
    • Thomas Holm
  116. 117.

    PS: IM vs. IM:

    Spy vs. Spy is a black and white comic strip that debuted in Mad magazine

    Vom Mad magazine bis an jede zweite Ecke in Neukölln, welch ein Weg ?!

    http://en.wikipedia.org/wiki/Spy_vs._Spy

    • 8. Januar 2012 um 14:47 Uhr
    • Thomas Holm
  117. 118.

    Was ein vergleich ermorde einen erziehst du 100.Ich glaube diesen theorie nicht aber bin stutzig geworden.Vielleicht gingen die Kinderschänder aus der Kirchenkreisen (Papst und seine Heilige gefolgschaft)auch davon aus und haben ihreErziehungsmethoden angewendet.Der Österreicher der seine Tochter,der Ak-ner der seine tochter erzogen hat haben auch super erziehungsmethoden etabliert.Und Thomas was hast du den in deinem Erziehungsmethodenkiste drin.Wenn du dein Glashaus zerstören willst dann suche die nicht unter moslems sondern bei nazis die würden dich mit abreisen
    Dennoch Mfg

    • 8. Januar 2012 um 15:08 Uhr
    • okumus
  118. 119.

    @Cem Gülay

    „Karl 31

    Wir leben in 2012. Religion ist out‘

    Richtiiiig“

    Nein, falsch. Es heißt: Wir leben 2012, oder im Jahr 2012. Wenn „Karl 31″ wenigstens „Deutsch ist out“ dahintergeschrieben hätte, könnte man es hinnehmen.

    • 8. Januar 2012 um 15:17 Uhr
    • Ludwig Trepl
  119. 120.

    @Ludwig:

    In 2012 haben sich Anglizismen auch auf grammatischer Ebene entwickelt. Kein Nachteil für die deutsche Sprache.

    • 8. Januar 2012 um 15:27 Uhr
    • NDM
  120. 121.

    @ Weltenseher
    Ja wieder hat der Muhammed zugeschlagen in Nigeria wie der jesus der seine beiden Wangen hinhalten sollte für Ölgeschäften bis 1.5 Millionen Iraker umgebracht hat.Und nachträglich keine einzigen Atombomben gefunden wurde obwohl bei aller helligkeit geschwört zu haben die haben Atom bombe der Jesuit hat wieder den Vorteil hat mehreren jahrzehnt dér Öl umsonst fliessen wird
    Hier ein vergleich Ein Barrel Cola ist teurer als ein Barrel Öl
    IST AUCH VOLL NORMAL Cola kommt von jesus öl vom Muhammed

    • 8. Januar 2012 um 15:31 Uhr
    • okumus
  121. 122.

    Weltenseher 106

    Die Afrikaner würden sich auch ohne die Religion die Köppe einhauen

    • 8. Januar 2012 um 15:33 Uhr
    • Cem Gülay
  122. 123.

    @ okumus

    Bitte lies mal diese Wikipedia-Artikel bevor du weiter kommentierst:

    Als Tu-quoque-Argument (lateinisch für „auch Du“) wird der argumentative Versuch bezeichnet, eine gegnerische These durch einen Vergleich mit dem Verhalten des Gegners zurückzuweisen. Es kann als Variante des Argumentum ad hominem verstanden werden,[1] und kommt insbesondere gegen moralische Bewertungen oder Vorschriften zum Einsatz

    Beispiele [Bearbeiten]
    A: Du solltest weniger rauchen.
    B: Du qualmst doch selbst wie ein Schlot!
    A: Die Katholische Inquisition war verbrecherisch.
    B: Die Christen sind selbst vom römischen Staat verfolgt worden.

    Analyse [Bearbeiten]

    Beim tu quoque wird die moralische Berechtigung, eine Behauptung oder Vorschrift aufzustellen, in Frage gestellt gemäß dem Prinzip, dass ein Verhalten oder eine Ansicht, die jemand bei sich selbst oder anderen billigt, von diesem weder allgemein noch in Einzelfällen bei anderen getadelt oder zurückgewiesen werden darf. In einem zweiten Schritt wird behauptet, dass die aufgestellte Behauptung falsch ist, da sie zu Unrecht vorgebracht wurde, oder zumindest zurückgenommen werden muss und im weiteren verlauf der Argumentation nicht verwendet werden darf.[3]

    Das tu quoque ist in der Regel ein logischer Fehlschluss, da das Verhalten eines Menschen keinen Einfluss auf die Wahrheit oder Unwahrheit der von ihm vertretenen These hat und diese auch nicht von seinen früheren Behauptungen abhängig ist; der Angegriffene ist außerdem nicht ohne weiteres als unglaubwürdig zu betrachten, wenn er eingestehen kann, dass er seine Meinung aus gutem Grund geändert hat.

    Die Argumentationsfigur eignet sich vor allem dazu, die moralische Autorität zu untergraben. Ein tu quoque ist daher umso wirkungsvoller, je mehr sich der Angreifende als moralisch überlegen präsentieren kann.[4]

    http://de.wikipedia.org/wiki/Tu_quoque

    • 8. Januar 2012 um 15:36 Uhr
    • Gimpler
  123. 124.

    @okumus:

    Das ist ein ganz einfacher Abschreckungseffekt, der z.B. auch bei der Androhung von Gefängnisstrafen zieht. Die Abschreckung weitet sich mit öffentlich wahrnehmbar statuierten Exempeln aus. Für die Wirkung dieses Effektes ist es dabei unwichtig, ob der Täter die Öffentlichkeit babsichtigt hat, oder ob die Ausweitung der Abschreckung die zugrundeliegende Motivation war. Wenn jemand austickt, und sich dabei auf ein ideologisches „Recht“ beruft, dann ist eine der wesentlichen Wirkungen die der Abschreckung. Das Signal ist einfach: „Sowas kommt von sowas“. Ob nun Breivik, irgendwelche rassistischen Schlägertrupps in national befreiten Zonen oder Straßendealer-Gangs, die ihre Plätze gegenüber Konkurrenz absichern – der Wirkzusammenhang ist ähnlich: Einschüchterung. Und so wirken dann eben auch „Ehrenmorde“ nach außen hin, sofern hierbei kommuniziert ist, dass der Grund etwa ein nicht väterlich abgesegnetes Techtelmechtel stattfand. Die Wirkung verstärkt sich durch die öffentliche Aufmerksamkeit – zugleich verstärken sich hierdurch allerdings auch Gegenbewegungen bei denen, die kein Verständnis für die zugrundeliegende Motivation aufbringen können, und nicht selbst eingeschüchtert sind.

    • 8. Januar 2012 um 15:38 Uhr
    • NDM
  124. 125.

    Inqusition war in Spanien vor 500 jahren
    1.5 Mio Iraker die Atombobe hatten, haben vom händlern die information bekommen dass die NEW-INQUSITIONERE kommen und haben atomare waffen in die gemuse schalen eingewickelt.Weil die durch den demokratische Missionere ermordet wurden weiss niemand bescheid was mit den atomaren waffen passiert ist.Ende des liedes
    DIE INQUISOTEURE HABEN IHREN FÄHIGKEITEN WIEDER ENTDECKT

    • 8. Januar 2012 um 15:39 Uhr
    • okumus
  125. 126.

    @ Volker 108

    „…. Trennung von religiösem und alltäglichen … . Wesentliches element ist zunächst, dass die christianisierung Europas bereits durch eine institutionalisierte Kirche erfolgte. Diese signifikante Trennung von Institution und Allgemeinem führte eben dazu, dass sich unabhängig von der Institution eine Diskussion um Ethik als praktische Philosophie entwickeln konnte.“

    Ich halte das für sehr weit hergeholt.

    Die „Trennung von Theologie (Inhalt, Ritus usw.), die es Außenstehenden der Institution verwehrte, beispielsweise Abläufe, Gebetsriten zu diskutieren und die Gläubigen zu ‚Betrachtern‘ der Abläufe machte – also keine direkte Partizipation an kultischen Abläufen und Inhalten zuließ – führte zu einer notwendigen Distanz zwischen Institution und Allgemeinen oder Alltag.“ Diese Trennung ist katholisch (abgesehen davon, daß es sie in allerlei anderen Priesterreligionen auch gibt, im Christentum ist sie jedenfalls katholisch), und sie hat keineswegs dazu geführt, daß „sich unabhängig von der Institution eine Diskussion um Ethik als praktische Philosophie entwickeln konnte.“ Eine solche Diskussion unabhängig von der Institution Kirche gab es bis in die frühe Neuzeit einfach nicht. Die Aufhebung dieser Trennung (mit dem Protestantismus) führte auch nicht zu einer solchen unabhängigen Diskussion. Auch in den lutherischen Ländern und in den calvinistischen Gottesstaaten, etwa in Neu-England, war alles geistige Leben strikt von der Kirche geregelt. Mit der Aufklärung erst entwickelte sich – sehr allmählich – eine solche unabhängige Diskussion, aber ob dabei jene institutionelle Trennung von Bedeutung war (die Aufklärung entwickelte sich in protestantischen Ländern, wo es jene Trennung nicht gab, und in Frankreich, dort aber kaum aufgrund von Freiheiten, die die Kirche gewährte), ist sehr fraglich. In der einschlägigen Diskussion werden andere, mich jedenfalls mehr überzeugende Gründe genannt, etwa die Folgen den mittelalterlichen Nominalismus, die dazu führten, daß das „irdische“ Denken keine Relevanz für die höhere Wahrheit der Religion hat.

    • 8. Januar 2012 um 15:41 Uhr
    • Ludwig Trepl
  126. 127.

    Karl

    CDU/CSU!

    ECU!!

    • 8. Januar 2012 um 15:46 Uhr
    • Cem Gülay
  127. 128.

    @GIEMPLER
    Auch mit dem beitrag wirst du mich nicht dazu bringen Ehrenmord zu verteidigen.Aber wenn eine sagt durch ehrenmorde sind Erziehungmethode dann wollte ich nur sagen dass es nicht stimmt Dann bringe ich nur paar beispiele wie die Hoch erziher!!!!!!ihre untertanen erziehen

    Eine ist weltlich hoch gebildet!!!!!!vergewältigt jungen und eigene Tochter
    Andere ist abscheu von einen hochkultur und lebt nicht sein religion schiebt seine Schulden aur seine Tochter

    • 8. Januar 2012 um 15:52 Uhr
    • okumus
  128. 129.

    @ okumus

    Die „1.5 Mio Iraker“ sind in der Tat ganz überwiegend einer Inquisition zum Opfer gefallen; und zwar der eigenen; schiitischen, bzw. sunnitischen.

    Das werfen die Hinterbliebenen sich gegenseitig auch offen vor, und zwar pünktlich seitdem die Amerikaner weg sind. Ein syrischer Regieungsvertreter nennt zu den Bomben in Damaskus sogar den Namen Erdogan. (siehe 116)

    „Und nachträglich keine einzigen Atombomben gefunden wurde “

    Die Baupläne hat Saddam im Garten eines abgehauenen Verwandten verbuddelt und ihn nachher umgebracht; schlau der Alte; Sie täuscht er noch aus dem Grabe heraus. Mal sehen, wieviel bei Assad gelandet ist, die türkischen Geigerzähler* werden es wohl bald melden.

    „der Jesuit hat wieder den Vorteil hat mehreren jahrzehnt dér Öl umsonst fliessen “

    Öl umsonst ? informieren Sie sofort die Märkte !

    „öl vom Muhammed“

    Jetzt wird es aber taghut; vorsicht Salafis !

    „Kinderschänder aus der Kirchenkreisen (Papst und seine Heilige gefolgschaft)auch davon aus und haben ihreErziehungsmethoden “

    Nicht jeder Lustmord taugt zur Erziehung, aber könnte es Leute
    geben, für die jeder Erziehungsmord auch ein Lustmord ist ?

    Sie wissen schon mit „Schlampe“ und so ?

    „lebt nicht sein religion schiebt seine Schulden aur seine Tochter“

    Also sind die Krediterlaubnisse der Ungläubigen schuld; wieder eine Untat, weil es keine Schariah gibt – und die junge Dame kommt eh in den Himmel; Sie brauchen überhaupt nichts zu verteidigen, für den religiös Gebildeten verteidigt sich alles von selbst.

    Sie sollten Ihre Sprache bei Wikipedia als extra-Soziolekt anmelden !

    *wahrscheinlicher: Senfgas

    • 8. Januar 2012 um 16:09 Uhr
    • Thomas Holm
  129. 130.

    @ NDM

    Okumus ist offenbar an einem rationalen Dialog nicht interessiert oder dazu nicht in der Lage. Seine Einlassungen erinnern mich an den geistigen Dünnschiss eines Noam Chomsky. Das Tu-QuoQue ist sein Lieblingsargument, wobei er meist einleitend Jesus zitiert. Hier ein Beispiel:

    http://www.youtube.com/watch?v=AcDNCkVmXQM&feature=related

    Sein nächstes Lieblingsargument:

    Proof by verbosity, sometimes colloquially referred to as argumentum verbosum – a rhetorical technique that tries to persuade by overwhelming those considering an argument with such a volume of material that the argument sounds plausible, superficially appears to be well-researched, and it is so laborious to untangle and check supporting facts that the argument might be allowed to slide by unchallenged.

    Er redet ohne Punkt und Komma, er kommt von Hölzchen auf Stöckchen, es fängt an bei den Taliban an und Schwups is man in Ostjerusalem, Nikaragua, Südafrika ….

    Aber unseren linken „Intellektuellen“ beten Ihn wie einen Heiligen an, weil sie nicht rationale von irrationalen Einlassungen unterscheiden können.

    • 8. Januar 2012 um 16:11 Uhr
    • Gimpler
  130. 131.

    @Gimpler:

    „Aber unseren linken “Intellektuellen” beten Ihn wie einen Heiligen an, weil sie nicht rationale von irrationalen Einlassungen unterscheiden können.“

    Ich denke, Leute wie bspw. Justus Wertmüller langweilen sich bei solchen Diskussionen einfach nur zu Tode und sind daher gar nicht anwesend.

    • 8. Januar 2012 um 16:19 Uhr
    • NDM
  131. 132.

    @NDM

    Du wolltest mein beitrag nicht verstehen!!!!

    Das ist ein ganz einfacher Abschreckungseffekt, der z.B. auch bei der Androhung von Gefängnisstrafen zieht. Die Abschreckung weitet sich mit öffentlich wahrnehmbar statuierten Exempeln aus. Für die Wirkung dieses Effektes ist es dabei unwichtig, ob der Täter die Öffentlichkeit babsichtigt hat, oder ob die Ausweitung der Abschreckung die zugrundeliegende Motivation war.
    Warum klapt das nicht bei Kinderschänder aus kircliche kreisen.Tochtervergewältiger in Europaischen Raum

    Wenn jemand austickt, und sich dabei auf ein ideologisches “Recht” beruft, dann ist eine der wesentlichen Wirkungen die der Abschreckung. Das Signal ist einfach: “Sowas kommt von sowas”.

    Dass du den Norweger als normaler Mörder ansiehst zeigt nullahnung von hintergrund
    Diese man war ist freimaurer mit dieser Aktion wurde der Norwegische Politik bestrafft die palestina erkennen wollten.So schnell wie die Freimaurer waren mit dem psyssich unfähigkeitbescheinigung waren hat es doch nicht geklapt den frei zu bekommmen
    Ob nun Breivik, irgendwelche rassistischen Schlägertrupps in national befreiten Zonen oder Straßendealer-Gangs, die ihre Plätze gegenüber Konkurrenz absichern – der Wirkzusammenhang ist ähnlich: Einschüchterung. Und so wirken dann eben auch “Ehrenmorde” nach außen hin, sofern hierbei kommuniziert ist, dass der Grund etwa ein nicht väterlich abgesegnetes Techtelmechtel stattfand. Die Wirkung verstärkt sich durch die öffentliche Aufmerksamkeit –

    Ehrenmord ist Scheisse und ende

    zugleich verstärken sich hierdurch allerdings auch Gegenbewegungen bei denen, die kein Verständnis für die zugrundeliegende Motivation aufbringen können, und nicht selbst eingeschüchtert sind.

    • 8. Januar 2012 um 16:21 Uhr
    • okumus
  132. 133.

    @okumus:

    Freimaurer. Aha. Und als nächstes kommt wahrscheinlich die Behauptung, Breivik sei Zionist, Bilderberger und Illuminat. Nej nej, ich glaube, der Kopp-Verlag hat echt zu viel Einfluss. 😀

    • 8. Januar 2012 um 16:27 Uhr
    • NDM
  133. 134.

    @Weltenseher (106)

    —-Und wieder hat Mohammed in Nigeria zugeschlagen, wieder gab es unter den Christen Tote.—–

    Interessiert keine Sau und ist, wenn überhaupt, in den Medien nur als Randnotiz aufgeführt.
    Das der Islam mit Gewalt in Verbindung steht, ist schon ganz normal und alltäglich und akzeptiert geworden. Man zuckt die Schultern.
    Wenn es aber der umgekehrte Fall wäre, wenn also Christen Moslems massakrieren würden, was meinen sie, was es für ein wochenlanges, mediales Geschrei geben würde.
    Religion ist Gift!

    • 8. Januar 2012 um 16:44 Uhr
    • Karl
  134. 135.

    @Thomas

    Die “1.5 Mio Iraker” sind in der Tat ganz überwiegend einer Inquisition zum Opfer gefallen; und zwar der eigenen; schiitischen, bzw. sunnitischen.

    O-Bitte nachsicht mit so vielen scheisse auf einmal.dass was du angibst ist nicht mitgerechnet.die anderen Zählen zur Hälfte

    Das werfen die Hinterbliebenen sich gegenseitig auch offen vor, und zwar pünktlich seitdem die Amerikaner weg sind. Ein syrischer Regieungsvertreter nennt zu den Bomben in Damaskus sogar den Namen Erdogan. (siehe 116)
    O-Seit wann sind die als Informationsquelle so gerngesehen Langsam glaube ich den Meinung Das manche Europäer die diktaturen exra unterstützt
    “Und nachträglich keine einzigen Atombomben gefunden wurde ”

    Die Baupläne hat Saddam im Garten eines abgehauenen Verwandten verbuddelt und ihn nachher umgebracht; schlau der Alte; Sie täuscht er noch aus dem Grabe heraus. Mal sehen, wieviel bei Assad gelandet ist, die türkischen Geigerzähler* werden es wohl bald melden.
    O-Und die Amerikaner und restliche 27 Nationen haben keine Interesse ein beweis vorzulegen was sie als Kämpfer der Freiheit Demokrati gelten sondern Ölkämpfer
    “pder Jesuit hat wieder den Vorteil hat mehreren jahrzehnt dér Öl umsonst fliessen ”

    Öl umsonst ? informieren Sie sofort die Märkte !
    O-Bitte thomas erlaube uns das wir den Öl min.gleichwertigverkaufen wie Cola.

    “öl vom Muhammed”

    O-Blog Thema
    Jetzt wird es aber taghut; vorsicht Salafis !

    “Kinderschänder aus der Kirchenkreisen (Papst und seine Heilige gefolgschaft)auch davon aus und haben ihreErziehungsmethoden ”

    Nicht jeder Lustmord taugt zur Erziehung, aber könnte es Leute
    geben, für die jeder Erziehungsmord auch ein Lustmord ist ?

    O-Ehrenmord ist Scheisse Lustmörder sind heilig oder was

    Sie wissen schon mit “Schlampe” und so ?
    O-Bin seit 25 Jahren hier dieser begriff gibts auch bei Euch

    “lebt nicht sein religion schiebt seine Schulden aur seine Tochter”

    O-Diese Satz galt den Ehrenmörder Vielleicht hast du übersehen

    Also sind die Krediterlaubnisse der Ungläubigen schuld; wieder eine Untat, weil es keine Schariah gibt – und die junge Dame kommt eh in den Himmel; Sie brauchen überhaupt nichts zu verteidigen, für den religiös Gebildeten verteidigt sich alles von selbst.

    O-wenn du damit dich wohl fühlst.Dann OK
    Sie sollten Ihre Sprache bei Wikipedia als extra-Soziolekt anmelden !

    *wahrscheinlicher: Senfgas
    O-Ich konnte auch über gas geschichte schreiben nein das mache ich nicht Ich grüsse dich
    Mfg
    Antworten

    • 8. Januar 2012 um 16:48 Uhr
    • okumus
  135. 136.

    Skandal! Freimaurerische Zionisten verweigern Annahme von Assads* friedlichen Festtagsgrüßen zum Orthodoxen Weihnachtsfest !!

    „IDF soldiers captured close to a dozen pipe** bombs at the Salem Crossing near Jenin “

    http://www.jpost.com/Defense/Article.aspx?id=252686

    *Wahre Sunniten würde das nicht tun, weil Weihnachtsgeschenke in die Hölle führen !

    **Bestimmt Ersatzteile für sabotierte Israelische Weihwasserleitungen

    @ NN

    SO geht Salafismus unter umgekehrten normativen Vorzeichen !

    • 8. Januar 2012 um 16:52 Uhr
    • Thomas Holm
  136. 137.

    Hm. Salafismus unter umgekehrten normativen Vorzeichen wäre IMO doch eher, wenn jemand behauptet, die Salafisten(oder irgendwelche anderen fundamentalisten) hätten Recht, seien also die einzig „wahren Muslime“ und alle anderen Muslime würden über kurz oder Lang auch so werden, sobald sie den Koran nur einmal „richtig“ verstehen.

    Entsprechend verstehe ich den Invers-Salafismus dann auch wie folgt:

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/islamisten-und-die-npd-etwas-mehr-kopftuch-auch-fuer-deutsche-maedel-1461604.html

    „Doch selbst für „Ausländer raus“-Parolen gilt der Islam als ein hervorragendes Vehikel. Als „positive Integrationsbremse“ trage er zum „ethno-biologischen Erhalt der Deutschen“ bei, da er die Muslime absondere und so ihren späteren Rauswurf vereinfache. Daher wünscht man sich bis zur „gezielten Ausländerrückführung“ möglichst „viel Koranfestigkeit“ deutscher Muslime.“

    • 8. Januar 2012 um 17:02 Uhr
    • NDM
  137. 138.

    @Karl)

    —-Und wieder hat Mohammed in Nigeria zugeschlagen, wieder gab es unter den Christen Tote.—–

    Interessiert keine Sau und ist, wenn überhaupt, in den Medien nur als Randnotiz aufgeführt.
    O-Nein Deutsche Aussen minister will das vor UN bringen als einmalige ereignis Abgesehen von täglichen toten in islamischen Ländern
    Das ist auch der anfang wo öl ist Macht man halt sowas Wie im Sudan Der ist auch geteilt jetzt is nigeria dran ÖL Öl Öl

    Das der Islam mit Gewalt in Verbindung steht, ist schon ganz normal und alltäglich und akzeptiert geworden. Man zuckt die Schultern.
    O-Stellen wir eine liste
    Beim A-Bombensuche 2,3 Mill Iraker sind gestorben
    Beim Terroristen jagen 1,2 Mill Afganer 1000 von Polizisten der Welt

    Wenn es aber der umgekehrte Fall wäre, wenn also Christen Moslems massakrieren würden, was meinen sie, was es für ein wochenlanges, mediales Geschrei geben würde.
    O-Bei der medienlandschaft?
    Religion ist Gift!
    O-Rede über Religion wenn du eine hast.Vom nix kommt nix.
    Hast du keine Religion hast auch kein Ahnung

    • 8. Januar 2012 um 17:05 Uhr
    • okumus
  138. 139.

    @ okumus

    Lassen Sie Ihre Sprache beim UNESCO-Weltkulturerbe anmelden !

    Aber weisen Sie allfällige Literaturpreise als Beleidigung zurück !

    „die Amerikaner und restliche 27 Nationen haben keine Interesse ein beweis vorzulegen was sie als Kämpfer der Freiheit Demokrati gelten“

    Doch, hat sich Obama alles in Dankreden bestätigen lassen; ganz kurz vor Haftbefehl und Bombenkrachern in Baghdad. Und beide Seiten sagen, dass es von der anderen Seite total gemein war, dem Obama „ins Redemanuskript zu pissen“ hat einer gesagt.

    „Bitte thomas erlaube uns das wir den Öl min.gleichwertigverkaufen wie Cola“

    Wenn Sie das Öl von Mohammed haben, dann dürften diese lächerlichen Marktpreisbildungsmechanismen doch wohl kein Problem sein. Haben Sie das mit dem Öl von Mohammend von Abu Dujana ? Ich meine nur: der hat nämlich gesagt, es sei von Allah ! Deswegen das mit dem taghut; Obacht !

    „Ehrenmord ist Scheisse Lustmörder sind heilig oder was“

    Der Kreis der Sinnerfüllung ist jeweils ein anderer; aber dass heilig sein sollte, was Lust bereitet, ist ein interessanter theologischer Ansatz. Theologie der Extase; machen ein paar Inder und war auch mal hipp hier. Die bringen dabei allerdings niemanden um.

    „“Schlampe” und so ?
    O-Bin seit 25 Jahren hier dieser begriff gibts auch bei Euch“

    Für schlecht gemachten Haushalt, aber nicht für sexuelle Selbstbestimmung !!!

    Dieser verdrehende Einfluss ist es, der sie für Menschen mit schlechten Nerven hassenswert macht. Gut, dass Sie das mal gebracht haben !

    „Schlampe“ war vor 25 Jahren noch keine Morddrohung !

    „Ich konnte auch über gas geschichte schreiben nein das mache ich nicht “

    Machen Sie ruhig, schreiben Sie ruhig, dass die Türken mit ihrem Gas für die Kurden nicht erst eine Duschanlage brauchten, und dass die Türken das erfunden hätten, so wie sie überhaupt alles erfunden haben.

    • 8. Januar 2012 um 17:12 Uhr
    • Thomas Holm
  139. 140.

    8. Januar 2012 um 16:09 Uhr
    Thomas Holm
    2.130.
    @ NDM

    Okumus ist offenbar an einem rationalen Dialog nicht interessiert oder dazu nicht in der Lage. Seine Einlassungen erinnern mich an den geistigen Dünnschiss eines Noam Chomsky. Das Tu-QuoQue ist sein Lieblingsargument, wobei er meist einleitend Jesus zitiert.
    O-Ein Dialog ist nicht dannrational wenn alle gleiche Scheisse erzählen und alle teilnehmer klatschen.
    Noam Chomsky ist ein Jude der in sene Beiträgen generell weltpolitisch seine Zionistische Brudern zur Vernunft ruft macht du es mal Millionstel davon dann reden wir einmal weiter

    Er redet ohne Punkt und Komma, er kommt von Hölzchen auf Stöckchen, es fängt an bei den Taliban an und Schwups is man in Ostjerusalem, Nikaragua, Südafrika ….
    O-Wenn das auf mich bezogen ist wegen schrift fehlern dann sehe ich als Feedback will mich verbessern Sogar von dir habe ich was gelernt Siehe es an.Und was ist mit dir.
    Immer da immer nah immer das selbe.Zum verlieren verdamt

    • 8. Januar 2012 um 17:20 Uhr
    • okumus
  140. 141.

    „Mit der Aufklärung erst entwickelte sich – sehr allmählich – eine solche unabhängige Diskussion, aber ob dabei jene institutionelle Trennung von Bedeutung war.“
    Umgekehrt, die Trennung ermöglichte die Aufklärung.
    Unbestritten sind ihre Ausführungen, dass Religiosität das allgemeine Leben durchwirkte. Jedoch, und das ist mein hier vertretener Ansatz, ist die religiöse Durchwirkung bedingt durch die Transformation des institutionellen Denkens auf das Allgemeine, alltägliche. Auch der Nominalismus, wie Sie ihn als Beispiel der Ideengeschichte aufführen, kommt zunächst über die Institutionen (Theologen), nicht über die Allgemeinheit. Ausgangspunkt ist natürlich zunächst das Katholische, Luther, Calvin usw. treten erst später auf den Plan und sind eigentlich auch nur Vertreter des oben genannten Diskurses. Sie führen zurecht nochmals den Calvinismus an. Hier sind (oder auch im Protestantismus allgemein) ja die Bestrebungen zu beobachten, die Institutionalisierung des religiösen Wissens aus der Institution herauszuholen. Seine Prädestinationslehre bedeutet ja den Bruch mit Institutionen; in diesem Zusammenhang ist die soziale Kontrolle durch die Gemeinschaft in protestantischen Regionen (siehe ihr Verweis auf Neu-England) signifikant höher. Möglicherweise liegt hier auch der Schlüssel für die Radikalität evangelikaler Gemeinden(wobei auch die Katholen nicht ohne sein können).
    Im eigentlich ging es mir jedoch um eine Übertragung Webers auf die sozialisatorische Wirkmächtigkeit des Islam. Dieser Ansatz hier ist ein Nebenschauplatz, der jedoch mit der Fragestellung „Mohammed als Vorbild“ zu tun hat. Die hier fehlende Institutionalisierung und Reduktion des Glaubesinhalts auf das offenbarte Wort, welches autoritär und unzweifelhaft ist, führt zu der Situation, dass Mohammed selbstverständlich ein Vorbild zu sein hat. Während christliche theologische Debatten fern vom Volk geführt wurden (welche zusätzlich von den Inhalten z.B. durch die lateinische Messe ausgeschlossen war), und nur Transformationen zugänglich gemacht wurden, steht die Lehre ohne Transformation im Islam allen zur Verfügung (mit der Folge, dass man bereits als guter Gläubiger gilt, wenn man den Koran auswendig kann).

    • 8. Januar 2012 um 17:21 Uhr
    • Volker
  141. 142.

    @ okumus

    „Dialog ist nicht dannrational wenn alle gleiche Scheisse erzählen und alle teilnehmer klatschen.“

    Bravo, Applaus … Das ist so weise, das es nur von einer Eröffnungsrede eine AK-Parteitages sein kann – oder aus einem ganz heiligen Buch !

    „Noam Chomsky ist ein Jude der in sene Beiträgen generell weltpolitisch seine Zionistische Brudern zur Vernunft ruft macht du es mal Millionstel davon dann reden wir einmal weiter “

    Ein Millionstel von Chomsky schafft keiner, dafür braucht es einen Neuen Propheten; fragen Sie vielleicht mal die Ahmadiyya.

    Was wäre vernünftiger für die nächste Chomsky-Rede: Pro oder contra Assad ?

    „Immer da immer nah immer das selbe.Zum verlieren verdamt“

    Welche Sure, bitte ?

    Gibt es nicht so etwas wie: Sprich nur mit den Schönsten Worten ?

    Islamismus kann man Ihnen jedenfalls nicht durchweg vorwerfen.

    • 8. Januar 2012 um 17:33 Uhr
    • Thomas Holm
  142. 143.

    8. Januar 2012 um 17:05 Uhr
    okumus
    3.139.
    @ okumus

    Lassen Sie Ihre Sprache beim UNESCO-Weltkulturerbe anmelden !

    Aber weisen Sie allfällige Literaturpreise als Beleidigung zurück !
    O-Was ist geschrieben habe sollte dich nicht stören die Freiheitliche Meinungen habe ich hier in D-Land gelernt Es soll auch für alle Menschen gelten oder

    “die Amerikaner und restliche 27 Nationen haben keine Interesse ein beweis vorzulegen was sie als Kämpfer der Freiheit Demokrati gelten”

    O-Die sollten sich doch legalisieren mit einem beweis stück oder

    Doch, hat sich Obama alles in Dankreden bestätigen lassen; ganz kurz vor Haftbefehl und Bombenkrachern in Baghdad. Und beide Seiten sagen, dass es von der anderen Seite total gemein war, dem Obama “ins Redemanuskript zu pissen” hat einer gesagt.
    O-Dir würde sogar Henkers Mahl schmecken oder
    “Bitte thomas erlaube uns das wir den Öl min.gleichwertigverkaufen wie Cola”

    Wenn Sie das Öl von Mohammed haben, dann dürften diese lächerlichen Marktpreisbildungsmechanismen doch wohl kein Problem sein. Haben Sie das mit dem Öl von Mohammend von Abu Dujana ? Ich meine nur: der hat nämlich gesagt, es sei von Allah ! Deswegen das mit dem taghut; Obacht !
    O-Wolltest du dein Tastatur prüfen Da sind ja nur Buchstaben die keine inhalt haben
    “Ehrenmord ist Scheisse Lustmörder sind heilig oder was”

    Der Kreis der Sinnerfüllung ist jeweils ein anderer; aber dass heilig sein sollte, was Lust bereitet, ist ein interessanter theologischer Ansatz. Theologie der Extase; machen ein paar Inder und war auch mal hipp hier. Die bringen dabei allerdings niemanden um.
    O-Ich verabscheue beides leider Lustmörder noch mehr bei dir habe ich erfinder geist gesehen so eine art Newton Apfel beziehung das endet nicht gut bei dir

    ““Schlampe” und so ?
    Bin seit 25 Jahren hier dieser begriff gibts auch bei Euch”

    Für schlecht gemachten Haushalt, aber nicht für sexuelle Selbstbestimmung !!!
    O-Das Kaufe ich dir nicht ab Ich habe mehrmals mit älteren D-Damen gesprochen die es besser wissen müssen als d

    “Ich konnte auch über gas geschichte schreiben nein das mache ich nicht ”

    Machen Sie ruhig, schreiben Sie ruhig, dass die Türken mit ihrem Gas für die Kurden nicht erst eine Duschanlage brauchten, und dass die Türken das erfunden hätten, so wie sie überhaupt alles erfunden haben.
    O-Bitte nicht lügen Das war Saddam der damaliger verbündete von Amis gegen Iran der die Teilnahmslos agierende Kurden mit Giftgas (die aus Deutschland und weitere Länder aufgekauften )
    5000 Leute vergast hat.Also eine lieben Freund von damals

    • 8. Januar 2012 um 17:47 Uhr
    • okumus
  143. 144.

    @ okumus

    „die Freiheitliche Meinungen habe ich hier in D-Land gelernt“

    Daran habe ich Null Zweifel; is‘ auch voll im Trend sowas zu sagen:

    http://cigdemtoprak.de/2012/01/02/wofur-ich-deutschland-dankbar-bin/

    „Dir würde sogar Henkers Mahl schmecken oder“

    Haben Sie Übersetzungssoftware von Langenscheidt ?

    „Wolltest du dein Tastatur prüfen Da sind ja nur Buchstaben die keine inhalt haben“

    Nehmen Sie Übersetzungssoftware von Fetullah Gülen !

    „Ich verabscheue beides leider Lustmörder noch mehr bei dir habe ich erfinder geist gesehen so eine art Newton Apfel beziehung das endet nicht gut bei dir“

    Sie müssen ein zionistischer Provokateur sein, der die deutsch-
    türkische Freundschaft verderben will; das wird Ihnen aber nicht
    gelingen !

    „Das Kaufe ich dir nicht ab Ich habe mehrmals mit älteren D-Damen gesprochen die es besser wissen müssen als d“

    Konvertitinnen oder Prostituierte ? Bei den Prostis kann das sein, dass das so altertümlicher Ludenslang damals war; Subkultur halt.

    „Bitte nicht lügen Das war Saddam ..“

    Ja glauben Sie, dass so eine Mißgeburt aus Tikrit das ohne Vorbild hinbekommt; Gas im Freien ausbringen; ganz ohne Duschen ?

    „Sie hatten sich in Höhlen geflüchtet. Die Armee setzte Giftgas ein. Durch den Höhleneingang. Sie vergifteten sie wie Mäuse. Sie schlachteten jene Dersim-Kurden [im Alter] von sieben bis siebzig Jahren. Es wurde eine blutige Operation.“

    „Am 23. November 2011 nahm der türkische Ministerpräsident Tayyip Erdogan Stellung zu den Ereignissen und entschuldigte sich öffentlich für die Vorgehensweise der staatlichen türkischen Stellen gegenüber den Kurden. Er bezeichnete die Vorgänge von Dersim als die „tragischsten und schmerzhaftesten Ereignisse“ der neueren türkischen Geschichte““

    http://de.wikipedia.org/wiki/Dersim-Aufstand

    Kurz danach wurde bei Erdogan Krebs diagnostiziert;
    hat ihm ja vielleicht nicht nur Lob eingetragen.

    • 8. Januar 2012 um 18:07 Uhr
    • Thomas Holm
  144. 145.

    @ okumus

    “die Freiheitliche Meinungen habe ich hier in D-Land gelernt”

    Daran habe ich Null Zweifel; is’ auch voll im Trend sowas zu sagen:

    hxxp://cigdemtoprak.de/2012/01/02/wofur-ich-deutschland-dankbar-bin/

    “Dir würde sogar Henkers Mahl schmecken oder”

    Haben Sie Übersetzungssoftware von Langenscheidt ?

    “Wolltest du dein Tastatur prüfen Da sind ja nur Buchstaben die keine inhalt haben”

    Nehmen Sie Übersetzungssoftware von Fetullah Gülen !

    “Ich verabscheue beides leider Lustmörder noch mehr bei dir habe ich erfinder geist gesehen so eine art Newton Apfel beziehung das endet nicht gut bei dir”

    Sie müssen ein zionistischer Provokateur sein, der die deutsch-
    türkische Freundschaft verderben will; das wird Ihnen aber nicht
    gelingen !

    “Das Kaufe ich dir nicht ab Ich habe mehrmals mit älteren D-Damen gesprochen die es besser wissen müssen als d”

    Konvertitinnen oder Prostituierte ? Bei den Prostis kann das sein, dass das so altertümlicher Ludenslang damals war; Subkultur halt.

    “Bitte nicht lügen Das war Saddam ..”

    Ja glauben Sie, dass so eine Mißgeburt aus Tikrit das ohne Vorbild hinbekommt; Gas im Freien ausbringen; ganz ohne Duschen ?

    „Sie hatten sich in Höhlen geflüchtet. Die Armee setzte Giftgas ein. Durch den Höhleneingang. Sie vergifteten sie wie Mäuse. Sie schlachteten jene Dersim-Kurden [im Alter] von sieben bis siebzig Jahren. Es wurde eine blutige Operation.“

    “Am 23. November 2011 nahm der türkische Ministerpräsident Tayyip Erdogan Stellung zu den Ereignissen und entschuldigte sich öffentlich für die Vorgehensweise der staatlichen türkischen Stellen gegenüber den Kurden. Er bezeichnete die Vorgänge von Dersim als die „tragischsten und schmerzhaftesten Ereignisse“ der neueren türkischen Geschichte”“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Dersim-Aufstand

    Kurz danach wurde bei Erdogan Krebs diagnostiziert;
    hat ihm ja vielleicht nicht nur Lob eingetragen.

    • 8. Januar 2012 um 18:08 Uhr
    • Thomas Holm
  145. 146.

    @docaffi

    Nachdem Sie irgendwann sogar gelernt haben was eine Abfindung ist, bin ich in meinem immer noch nicht ganz verschütteten Glauben an die Menschheit davon ausgegangen das Sie noch was anderes lernen können.

    Ich verspreche das mir der Fehler nicht zweimal passiert.

    • 8. Januar 2012 um 18:29 Uhr
    • Mates
  146. 147.

    @ okumus

    „Als Großloge der Liberalen Freimaurer in der Türkei vertreten wir eine zeitgenössische, menschliche, freiheitliche, friedliche, entwicklungsfähige und universelle Auffassung der Freimaurerei.“

    http://www.mason-mahfili.org.tr/?p=170

    Jetzt geht’s aber ab …

    • 8. Januar 2012 um 18:40 Uhr
    • Thomas Holm
  147. 148.

    “Dialog ist nicht dannrational wenn alle gleiche Scheisse erzählen und alle teilnehmer klatschen.”

    Bravo, Applaus … Das ist so weise, das es nur von einer Eröffnungsrede eine AK-Parteitages sein kann – oder aus einem ganz heiligen Buch !

    “Noam Chomsky ist ein Jude der in sene Beiträgen generell weltpolitisch seine Zionistische Brudern zur Vernunft ruft macht du es mal Millionstel davon dann reden wir einmal weiter ”

    Ein Millionstel von Chomsky schafft keiner, dafür braucht es einen Neuen Propheten; fragen Sie vielleicht mal die Ahmadiyya.
    O-Ich meinte sene taten nicht ihm selbst Keine Antwort stattdessen Tastatur prüfung Also werlos

    Was wäre vernünftiger für die nächste Chomsky-Rede: Pro oder contra Assad ?
    O-ich war noch nie unterstützer eine Diktatur Also lasse ich dich wählen pro oder contra
    “Immer da immer nah immer das selbe.Zum verlieren verdamt”

    Welche Sure, bitte ?
    O-Das ist nicht aus Koran hättest gerne gehabt sondern von einem Werbung
    Zum verlieren verdammt aus ideeller Bereich nicht mordent vernichtend
    Gibt es nicht so etwas wie: Sprich nur mit den Schönsten Worten ?
    Ich mus mich bei dir entschuldigen dassich mich danach verhalten habe.
    Excuse me!!! ernst gemeint
    Mfg

    Islamismus kann man Ihnen jedenfalls nicht durchweg vorwerfen.

    • 8. Januar 2012 um 18:51 Uhr
    • okumus
  148. 149.

    105
    Karl, Sie sprechen mir aus dem Herzen !

  149. 150.

    @ okumus

    „Ich mus mich bei dir entschuldigen dassich mich danach verhalten habe.
    Excuse me!!! ernst gemeint“

    Sie haben mich nur noch verstockter gegenüber einer möglichen Rechtleitung gemacht. Nun werden meine Sünden zusätzlich noch zu den Ihren über Sie kommen, am Jüngsten Tage.

    Hat sich das nun gelohnt ?

    • 8. Januar 2012 um 19:01 Uhr
    • Thomas Holm
  150. 151.

    @okumus: Okay, dann US-Medien.

    Also, so ein Wahhabitischer Typ auf dem US-Portal YouTube meint, Breivik sei Zionist=Illuminati=Freimaurer(Was für Verschwörungsideologen in aller Regel das gleiche ist).

    hxxp://www.youtube.com/watch?v=K2c43_8diLw

    Dem FPÖ-Blog „Unzensoriert“ waren derartige „Feststellungen“ übrigens ebenso wichtig. Denn er durfte alles sein, nur kein rechter.

    Von dieser Seite her sind derartige Verschwörungskonstruktionen zu sehen: Es geht wieder einmal darum, Israel und den Juden die Schuld in die Schuhe zu schieben.

    Dass Breivik in seinem Manifest allerdings 3/4 der europäischen und 1/2 der israelischen Juden aufgrund des zu gering ausgeprägten Nationalismus den Tod wünscht, er zwar in Europa kein „Judenproblem“ sieht, in den USA jedoch sehr wohl, und dass er Israel lediglich als funktionales „Bollwerk“, als „Vorposten“ begreift, statt als Schutzraum gegen Antisemitismus, passt allerdings nicht so recht in dieses im Grunde antisemitische Verschwörungstheoretische Konzept – denn Breivik ist nicht nur ein Rassist, der seinen Wahn in islamallergische Formulieren verpackte, sondern auch ein Antisemit.

    • 8. Januar 2012 um 19:05 Uhr
    • NDM
  151. 152.

    „Also, so ein Wahhabitischer Typ auf dem US-Portal YouTube“ – oh, pardon. Es war kein Wahhabit. Er bezieht sich auf die hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Al-Habash

    • 8. Januar 2012 um 19:18 Uhr
    • NDM
  152. 153.

    @119, Ludwig Trepl

    ——-Es heißt: Wir leben 2012, oder im Jahr 2012. Wenn “Karl 31″ wenigstens “Deutsch ist out” dahintergeschrieben hätte, könnte man es hinnehmen.—–

    Sorry, wenn ich das so sage: Korinthenkacker!

    • 8. Januar 2012 um 19:49 Uhr
    • Karl
  153. 154.

    JMW

    „dass wir uns mitten in faschistischen Zeiten befinden.“

    Dass mitten in der Moderne sich (auch) ein faschistisches Milieu in der Gesellschaft gebildet haben könnte …

    Die „ganzen Zeiten“ sind nicht faschistisch; sie können blind oder beschwichtigend sein gegenüber nichtgutartigen Milieuphänomenen …

    … etwas zu dekadent halt.

    Außerdem bedeutet Faschismus (AUCH !) dass die Züge pünktlich fahren und das betreffende Milieu rudert aber, was soetwas angeht, durchweg in die andere Richtung. Deswegen geht es denen ja so, wie es denen geht. In Heymat und Heimat und deswegen haben wir hier doch solche grottenpeinlichen Ergüsse.

    Bei einem Faschistenproblem hätten wir hier schon längst live ein paar Fememorde wegen Unfähigkeit mitbekommen; aber gerade wegen Unfähigkeit ermorden die kaum jemanden.

    • 8. Januar 2012 um 21:45 Uhr
    • Thomas Holm
  154. 155.

    @ okumus

    „mitten in faschistischen Zeiten befinden“

    „Solche Leute wie du haben dasselbe damals über Judentum gesprochen
    Ergebniss ist bekannt“

    Die Verbrechen wurden doch nicht von Antifaschisten begangen – oder gehen Sie etwa davon aus – ich will inzwischen nichts mehr ausschliessen.

    Mann, Sie sind eine Schande für JEDE Weltanschauung; falls Sie mal irgendwann vom Islam den Kanal voll haben, dann werden sie bitte Kommunist, oder etwas anderes völlig unbrauchbares.

    Haben Sie eine Wette verloren, oder sitzen Sie im Keller der Syrischen Botschaft ?

    • 8. Januar 2012 um 22:08 Uhr
    • Thomas Holm
  155. 156.

    Natürlich wieder gelöscht. QED.

    http://www.welt.de/die-welt/kultur/article5773466/Sie-ertragen-das-wahre-Gesicht-Mohammeds-nicht.html

    Ganz einfach darauf, dass der Begründer des Islam seine Karriere als Karawanenräuber und Mörder begonnen und als Herrscher von Medina Attentate auf politische Gegner sowie den Genozid an den dort ansässigen jüdischen Stämmen befohlen hat. Das sind historisch auch unter moslemischen Gelehrten unstrittige Tatsachen, die mindestens jedem Gebildeten der Nordhemisphäre hinlänglich bekannt sind.

    Für alle anderen Anhänger seiner Religion, die weiterhin vergeblich – im Duett mit ihren linksliberalen Apologeten – mit den Trommeln einer angeblichen Islamophobie rasseln, um diesen fatalen Zusammenhang zu verschleiern, hat das allerdings integrationspolitische Folgen. Solange sie nicht bereit sind, die historische Autorität des Propheten ebenso kritisch zu relativieren wie seine Lehren, können sie einen Unterschied zwischen Islam und Islamismus, der schon theologisch widersinnig wäre, nicht für sich reklamieren. Und solange sie glauben, im Europa des 21. Jahrhunderts nach Weisungen und Regeln aus dem Orient des 7. bis 10. Jahrhunderts leben zu sollen, brauchen sie nicht darüber klagen, dass man ihnen zutraut, jederzeit auch den kriegerischen Losungen ihres Religionsstifters entsprechend zu handeln oder solches Handeln Gleichgesinnter gutzuheißen.

    • 8. Januar 2012 um 23:06 Uhr
    • Joerg Mohamed Warm
  156. 157.

    @ Spirit of Canakkale

    Ein (nicht mit mir identischer) User benutzt zwecks Verwirrung der Kommentatoren und Leser gezielt den Namen „Spirit of Publicola“!

    • 9. Januar 2012 um 00:20 Uhr
    • Publicola
  157. 158.

    Heiratsmindestalter – 2 Traditionen:

    1 – Die Verlobung und Eheschließung erfolgte im römischen Imperium früh, bei Mädchen aus der Oberklasse manchmal schon vor dem gesetzlichen Mindestalter von 12 Jahren, da die Verheiratung einer Tochter immer eine politisch-geschäftliche Verbindung mit der Familie des Schwiegersohnes bedeutete.
    Quelle: wikipedia (de) – Frauen im Alten Rom

    2 – Das Heiratsmindestalter nach jüdischem Recht ist für Jungen 13 Jahre, für Mädchen 12 Jahre.
    Quelle: http://www.jewfaq.org/marriage.htm

    • 9. Januar 2012 um 00:24 Uhr
    • Publicola
  158. 159.

    „Die Rache Gottes“ – Gewalt und Religion

    Die “Rache Gottes” – so ein Buchtitel des französischen Soziologen/Politologen Gilles Kepel – ist vermutlich nicht nur im Islam, sondern erfahrungsgemäß vielleicht wohl in fast allen Religionen zu beobachten.

    Fanatische, radikal-politische Züge finden wir im eigentlich religiös-toleranten Hinduismus (zeitgenössisches Indien) wie im eigentlich religiös-toleranten Buddhismus (zeitgenössisches Sri Lanka).

    Ob diese Möglichkeit eines radikal-politischen Fanatismus auch für das Christentum oder das Judentum vorstellbar sein oder gewesen sein mag, sei dem historischen Beurteilungsvermögen des Lesers anvertraut.

    • 9. Januar 2012 um 00:28 Uhr
    • Publicola
  159. 160.

    – Aussagekraft und Stellenwert von zertifizierten religiösen Doktrin-Texten und zertifizierten, anerkannten, hochangesehenen Religionslehrern der Vergangenheit für den gegenwärtigen Charakter einer Religion und dem Verhalten der Mitglieder einer Religionsgemeinschaft –

    Definition: Kirchenlehrer ist die Bezeichnung für bedeutende kirchliche Lehrer. Mit der Verleihung des Titels, der sich vom lateinischen “doctor ecclesiae” ableitet, erkennt die (kathol.) Kirche den Beitrag zur Lehre und zum Verständnis des Glaubens an.

    Kirchenlehrer Johannes Chrysostomos
    (344–407 n. Chr.), Erzbischof von Konstantinopel –
    Thematik: Töten von Juden und Heiden in der spätrömischen Antike

    »Erzähle mir bitte nicht, dass die Juden fasten. Beweise, dass es Gottes Wille ist, dass sie fasten. Wenn es nicht Gottes Wille ist, ist dann ihr Faten ungesetzlicher als Trunkenheit? Denn wir dürfen nicht nur betrachten, was sie tun, sondern wir müssen auch herausfinden, warum sie es tun.
    Was in Übereinstimmung mit Gottes Willen getan wird, ist das Allerbeste, selbst wenn es schlecht und böse erscheint. Was entgegen Gottes Willen und Beschluss unternommen ist, ist das Schlimmste und Ungesetzlichste – selbst wenn die Leute der Ansicht sind, dass es sehr gut sei.
    Nehmen wir an, Irgendjemand tötet einen Anderen in Übereinstimmung mit Gottes Willen.
    Diese Tötung ist besser als irgendeine liebende Freundlichkeit und gute Tat.
    Lass Jemanden gegen Gottes Willen den Anderen verschonen und ihm große Liebe und liebende Freundlichkeit angedeihen.
    Das Leben des Anderen verschonen wäre gottloser als irgendeine Tötung.
    Denn es ist Gottes Wille und nicht die Sache selbst, die die identischen Taten zu guten oder bösen Taten machen.«

    »Wenn Vieh aus einer vollen Krippe frisst, wird es füllig und störrisch und schwer zu kontrollieren. Weder ertragen sie das Joch, noch die Zügel, noch die Hand des Wagenlenkers.
    Genauso wurden die Juden durch ihre Trunkenheit und körperlichen Fülligkeit zum äußersten Bösen getrieben. Sie schlugen um sich, sie versäumten es, das Joch Christi anzunehmen, und sie zogen nicht den Pflug seiner Lehren. …
    Obwohl solche Tiere ungeeignet sind für die Arbeit, so sind sie doch geeignet zur Schlachtung. Und das ist, was den Juden widerfuhr: als sie sich ungeeignet machten für die Arbeit, wurden sie zum Schlachten geeignet.
    Das ist der Grund, dass Christus sagte: “Aber was diese meine Feinde angeht: die nicht wollten, dass ich über sie als König herrsche – bring sie her und erschlage sie”.«

    aus: ‘Adversus Iudaeos’ – ‘Κατα Ιουδαιους’ – ‘Acht Predigten gegen die Juden’, Predigt I, 5-6 und Predigt II, 5-6.
    Von Johannes Chrysostomus
    386 n. Chr.
    Quelle: http://en.wikisource.org/wiki/Eight_Homilies_Against_the_Jews

    • 9. Januar 2012 um 00:39 Uhr
    • Publicola
  160. 161.

    Ich bräuchte keinen Menschentöter als Vorbild.
    Das Schwert würde ich ihm lieber aus der Hand schlagen und die Maske runterreissen, damit jeder sieht, welch Gesicht hinter der Maske steckt.

    Ein friedfertiger Mensch muss sein Geseicht vor der Menschheit nicht verberen.

  161. 162.

    Boko haram in Nigeria – eine islamistische Terror-Sekte –

    »Despite Nigeria’s status as Africa’s largest exporter of crude oil, with daily production exceeding 2 million barrels,
    the country’s 160 million people are among the world’s most impoverished. …
    80 percent of Nigeria’s oil wealth ends up in the pockets of just 1 percent of the population, according to the World Bank.
    Petroleum exports, which account for fully 40 percent of the country’s GDP, provide almost no jobs for Nigerians.
    The disastrous shift from agriculture and light manufacturing to an oil-based economy has hit hardest in the predominantly Muslim north, where government neglect of critical infrastructure has led to the wholesale shuttering of traditional industries.

    In a futile attempt to mask the gravity of the problem, the National Bureau of Statistics actually lowered the poverty line to roughly $200 a year in its most recent comprehensive study on Nigerian living standards.
    But even by this reduced standard, well below the internationally accepted level,
    more than half of all Nigerians were living in poverty.
    In the north, the figure was a staggering 72 percent.

    … “How can you go to a place and bomb it and kill people and then call it Islamic? It is, of course, not condonable,” says Khalid Abubakar Aliyu, the secretary-general of Jama’atu Nasril Islam. For years the group, an umbrella organization representing Nigeria’s theologically diverse Muslim population, has emphatically dissociated itself and Muslims in general from Boko Haram.«
    http://www.thedailybeast.com/newsweek/2012/01/01/nigeria-why-boko-haramterrorists-bombed-churches-on-christmas.print.html

    • 9. Januar 2012 um 00:51 Uhr
    • Publicola
    • 9. Januar 2012 um 01:38 Uhr
    • Publicola
  162. 164.

    Die Schiiten der Türkei – Zur türkischen Syrienpolitik

    ‘Including the Alevis we are more than 20 million’

    “Caferis are shown as ‘perverted’ people in the books published by the Directorate of Religious Affairs.

    http://www.hurriyetdailynews.com/turkeys-shiites-complain-about-prejudice-injustice.aspx?pageID=238&nID=11014&NewsCatID=339

    Syrian President al-Assad warns the turmoil in Syria may spread to its neighbor Turkey, while speaking with the Turkish Felicity Party. Al-Assad also says he is disappointed with Ankara’s recent attitude toward Syria

    hxxp://www.hurriyetdailynews.com/this-fire-will-spread-assad-warns.aspx?pageID=238&nID=11023&NewsCatID=352

    • 9. Januar 2012 um 01:48 Uhr
    • Thomas Holm
  163. 165.

    @ Publicola

    Hitziger Disput weiser Gelehrter über brisantes Thema Zeitehe*

    Ein Rafidi/Schia rastet aus wegen eine Mut3a* frage

    http://www.youtube.com/watch?v=x5iE-ZUmxkw 0.20-1.20 wg Stimmung

    • 9. Januar 2012 um 03:13 Uhr
    • Thomas Holm
  164. 166.

    @ Thomas Holm – # 165 – Was den beiden „Disputanten“ not-täte, wäre
    a – in erster Linie eine Art „Re-Education“, wie sie Deutschland nach dem 2. Weltkrieg genoss;

    b – denn ein wichtiges Ergebnis war dann in zweiter Linie eine Debatten-Kultur, die dieser Bezeichnung würdig war,
    in other words: das gesittet-ruhige Austauschen verschiedenartig akzentuierter Ansichten und Erkenntisse,
    in die bzw. in das das deutsche Volk dann visuell-akustisch-intellektuell ganz praktisch via Werner Höfers Internationalem Frühschoppen eingeübt wurde.

    (Ganz unabhängig davon, was später dann den Internationalen-Frühstücks-Koordinator Werner Höfer aus seiner eigenen unrühmlicher Vergangenheit wieder berufsbegleitend und tätigkeitsverkürzend einholte.)

    Sehen Sie selbst:
    http://www.youtube.com/watch?v=JJG4t_uchlg

    • 9. Januar 2012 um 05:25 Uhr
    • Publicola
  165. 167.

    … Erkenntnisse …

    • 9. Januar 2012 um 05:27 Uhr
    • Publicola
  166. 168.

    PS – allerdings wurde bekanntlich dieser notwendige Diskussionskultur-Unterricht über das sinnvolle Prozedere einer Debatte nicht allen Nationen zuteil
    http://www.spiegel.de/video/video-1085519.html

    • 9. Januar 2012 um 05:54 Uhr
    • Publicola
  167. 169.

    PS zu 160 – die christliche Spätantike: Kirchenlehrer des Christentums –

    – Kurzlehrgang „Wie wird man eigentlich Kirchenlehrer?“ bzw.
    „Welche Kompetezen benötigt man denn nun für das Amt eines Kirchenvaters?“ –

    Kirchenlehrer/Kirchenvater Kyrill von Alexandria
    (um 375–444 n. Chr.), Patriarch von Alexandria
    Thema: religiöseToleranz und Wissenschaft – Religion und Staat

    Die Ereignisse, die 415 n. Chr. schließlich zum Tod der spätantike Mathematikerin, Astronomin und Philosophin Hypatia in Alexandria führten, begannen mit Straßenschlachten zwischen Juden und Christen, die eskalierten und zahlreiche Todesopfer forderten.

    Der Patriarch Kyrill von Alexandria profilierte sich zu Beginn seiner Amtszeit als radikaler Gegner der Juden. Seine Anhänger zerstörten die Synagogen und plünderten die Häuser der Juden. Jüdische Einwohner wurden enteignet und aus der Stadt vertrieben.

    Das eigenmächtige Vorgehen des Patriarchen gegen die Juden forderte die Autorität des staatlich-kaiserlichen Präfekten Orestes gegen dieses ungesetzlichen Angriffe auf Synagogen heraus.
    Es kam zu einem erbitterten Machtkampf zwischen den beiden Männern, den höchsten Repräsentanten des Staates und der Kirche in Alexandria.
    Dabei stützte sich Kyrill auf seine Miliz sowie 500 fanatisierte Mönchen aus der Wüste.
    Diese beschimpften den staatlichen Präfekten Orestes und verletzten ihn durch einen Steinwurf am Kopf, worauf dessen Begleiter die Flucht ergriffen. Seine Lebens-Rettung verdankte er herbeieilenden Bürgern, welche die Mönche verjagten.

    Nun entschied sich Kyrill oder jemand aus seinem Umkreis für ein Vorgehen gegen Hypatia,
    die sich als Angriffsziel eignete, da sie eine profilierte nicht-christliche Persönlichkeit im engeren Umkreis des Präfekten war.

    Darum wurde das Gerücht verbreitet, dass Hypatia als Beraterin des staatlichen Präfekten Orestes ihn zu einer unnachgiebigen Haltung ermutige und damit eine Versöhnung zwischen der geistlichen und der weltlichen Gewalt in der Stadt hintertreibe.

    Von dieser Unterstellung motiviert versammelte sich eine Schar christlicher Fanatiker und lauerte Hypatia auf.

    Die Christen bemächtigten sich der alten Philosophin,
    brachten sie in die Kirche Kaisarion,
    zogen sie dort in der Kirche nackt aus,
    töteten sie mit Scherben,
    rissen den Leichnam in Stücke,
    brachten die Leichenteile an einen Ort namens Kinaron und verbrannten sie dort.

    Quelle: wikipedia (de) – Hypatia

    • 9. Januar 2012 um 06:12 Uhr
    • Publicola
  168. 170.

    @ Publicola

    Der Internationaler Frühschoppen mit Werner Höfer und fünf Journalisten aus sechs Anbaugebieten; (Pfeifen-)Tabak und Wein.

    Bis zur Unkenntlichkeit vernebelte Gestalten von mindestens sieben ehemaligen Frontabschnitten sinnieren über Gulaschkommunismus, Berlinkrise, die Tet-Offensive, Farah Dibas Eheglück und wie Rudi Dutschke überhaupt ‚rumläuft.

    Wie die Zeit vergeht !

    • 9. Januar 2012 um 06:34 Uhr
    • Thomas Holm
  169. 171.

    @ TH – sehr gut charakterisiert – Danke!

    • 9. Januar 2012 um 08:15 Uhr
    • Publicola
  170. 172.

    @Publicola 169

    Nichts Neues in Ägypten?

    Oder: Die Kirche hat unterdessen dazugelernt?

    • 9. Januar 2012 um 08:58 Uhr
    • FreeSpeech
  171. 173.

    Wegen überpropotional häufig auftretenden Deppen und Verschwürungstheoretikern (selbst unter Leuten, die ich zuerst für verbnünftig hielt) wie okumus wollte ich irgendwann nichts mehr mit den organisierten Muslimen zu tun haben.
    Macht Islam dumm?

    • 9. Januar 2012 um 09:30 Uhr
    • Hans Joachim Sauer
  172. 174.

    Iran – JJ in Hochform

    Die Erlösung akzeptiert kein Appeasement.

    http://www.zeit.de/2012/02/01-Iran/komplettansicht

    • 9. Januar 2012 um 09:32 Uhr
    • Serious Black
  173. 175.

    @ FreeSpeech

    Die Kirche ist – was in humaner Hinsicht dringend nötig war – nach dekaden- und centurial-langen Religions-Kriegs-Phasen
    (von der Zivilgesellschaft (?)) gezähmt worden.
    Irgendwann war man (?) endlich so schlau geworden,
    die religionskriegsvermindernde Trennung Staat-Religion
    im europäisch-stämmigen Kulturraum einzuführen.

    • 9. Januar 2012 um 09:34 Uhr
    • Publicola
  174. 176.

    @Hans Joachim Sauer

    Er zwingt einen jedenfalls, mindestens zwei sich gegenseitig ausschliessende Dinge zu glauben. Da leidet die Performance schon etwas.

    Douglas Adams hatte in der Dirk Gently – Serie dazu einen Roboter vorgestellt, der für den Besitzer gleichzeitig 12 verschiedene sich ausschliessende Galaben glauben konnte, in der letzten Version dann sogar 21.

    • 9. Januar 2012 um 09:39 Uhr
    • FreeSpeech
  175. 177.

    Galaben = Druckteufeldeutsch für Glauben

    • 9. Januar 2012 um 09:40 Uhr
    • FreeSpeech
  176. 178.

    @ TH

    Wo ich wohne ist der Sohn von Rudi Dutschke primär für Altersheime zuständig und ein Verfechter einer strikten Antiraucherpolitik.

    • 9. Januar 2012 um 09:42 Uhr
    • marriex
    • 9. Januar 2012 um 09:46 Uhr
    • marriex
  177. 180.

    @ marriex

    Für deutsche Ohren ist auf dem Organigramm der Name Mads Gammelmark was Nettes.

    • 9. Januar 2012 um 09:46 Uhr
    • FreeSpeech
  178. 181.

    @ FS

    Ja, das gammel schlicht und einfach alt heißt ist beim Erlernen einer skandinavischen Sprache durchaus gewöhnungsbedürftig.

    Darauf einen Gammeldansk!

    • 9. Januar 2012 um 09:49 Uhr
    • marriex
  179. 182.

    @marriex

    Weiss ich, aber es tönt schon gut nach dem Gammelfleisch. :-)

    • 9. Januar 2012 um 10:04 Uhr
    • FreeSpeech
  180. 183.

    Nun, Gammelfleisch ist zweifellos „gammel“. Jedenfalls gammler als es sein sollte.

    • 9. Januar 2012 um 10:06 Uhr
    • Arjen van Zuider
  181. 184.

    Nun gut in Nordschweden ist Gammelfisch eine Spezialität. Allerdings heißt die Surströmming.

    • 9. Januar 2012 um 10:30 Uhr
    • marriex
  182. 185.

    Kalifat

    Hassan Khader macht sich Gedanken über die Probleme, die die Erfüllung dieses feuchten Traums der Salafisten so mit sich bringen würde.

    http://www.stonegateinstitute.org/2737/bring-back-caliphate

    • 9. Januar 2012 um 10:50 Uhr
    • Serious Black
  183. 186.

    „Wenn diese Verhaltensweisen aber nicht mehr als “calvinistisch” reflektiert werden, dann bringt es auch nichts, Calvins Lehren anzugreifen, wenn man eigentlich das Verhalten kritisieren will. “

    Das ist richtig, aber man kann die calvinistische Struktur in ihrer Wandlungsform herausstellen und diese kritisieren.
    Da wäre zum Beispiel die doppelte Prädestinationslehre, die der Calvinismus als einzige christliche Konfession mit dem sunnitischen Islam gemeinsam hat, die Lehre also, dass der Mensch nicht nur hinsichtlich der Form in die er geboren ist – ob er als Mann oder Frau, als Asiate oder Europäer usw. zur Welt kommt – sondern auch ob er ein guter oder ein böser Mensch sein wird. So ist es bei Calvin bereits entschieden ob er der göttlichen Gnade teilhaftig ist oder verworfen. Ähnlich im Koran, wo Allah „recht führt wen er will und irre führt wen er will“.
    Dies entspricht strukturell der neuen Determinationslehre in den Neurowissenschaften, wo seit einigen Jahren verkündet wird, der Mensch habe keinen freien Willen und jede Entscheidung sei Illusion.

    Auch Calvins Sozial-Lehre, nach der Reichtum und Wohlstand der unmittelbare Ausdruck besonderer göttlicher Bevorzugung seien, Armut aber das Zeugnis Gottesferne spiegelt sich in der sozialen Selektionslehre des Thomas Malthus wieder, der forderte, die Armen nicht zu unterstützen und sie zum Verzicht auf Kinder anzuhalten – und dessen Thesen wiederum von Darwin „lediglich auf die Biologie übertragen“ wurde (Darwin wörtlich in „Entstehung der Arten“,
    findet sich auf diese Weise strukturell im Darwins Selektionslehre wieder.

  184. 187.

    @ marriex

    In „5 gegen Jauch“ wurde kürzlich nach einer isländischen Spezialität gefragt. Der Name ist mir entfallen, es handelte sich um Gammelhai (der ziemlich streng riecht und i.d.R. mit Schnaps heruntergespült wird).
    Die Kandidatinnen waren nebst Jauch Kosmetikberaterinnen. Eine von ihnen wusste die richtige Lösung – ausgerechnet die Dame mit afghanischem Mihigru.

    • 9. Januar 2012 um 14:02 Uhr
    • Hans Joachim Sauer
    • 9. Januar 2012 um 14:12 Uhr
    • marriex
  185. 189.

    @Hans Joachim Sauer

    Wegen überpropotional häufig auftretenden Deppen und Verschwürungstheoretikern (selbst unter Leuten, die ich zuerst für verbnünftig hielt) wie okumus wollte ich irgendwann nichts mehr mit den organisierten Muslimen zu tun haben.
    Macht Islam dumm?
    O-Ich bin nicht hier um Missionsarbeit zu machen.Will sehen wie die anderen!!! halt so ticken.Wenn man aber sieht wie manche ihre bodenlose Meinungen ohne jegliche Ouellforschung,Tatsachen-Wirkung darlegen dann kommt man ausser Reihe.Wenn Verschwörugstheorien!! wie Breivik (Freimaurer)vom Facebook gelesen und behauptet wird dann bleibt für mich nur noch eins es ist Tatsache
    Mfg
    OK

    • 9. Januar 2012 um 16:13 Uhr
    • okumus
  186. 190.

    „Und dann kommt es schon sehr darauf an, ob jemand so etwas wie ‘Du sollst nicht stehlen’ auf ihn zurückführt und sich daran hält oder ob er dessen Vorbildhaftigkeit so interpretiert, dass er das ganze Jahr in Sandalen sowie Hosen mit Hochwasser herumläuft[..]“
    Nein. Es kommt darauf an, ob er Handlungen, wie die in Sure 33:26 kurz zusammengefassten, für vorbildhaft hält. Darum gehts:
    http://en.wikipedia.org/wiki/Battle_of_the_Trench
    Die Ermordung aller Männer eines Stammes über 14, nachdem sie sich ergeben hatten, und die „Gefangenname“ aller Frauen. Heutzutage werden solche Menschen vor Gericht (Den Haag hat ja desöfteren mit einem nahezu identischen Fall zu tun) gestellt und für immer weggesperrt.

    • 9. Januar 2012 um 16:51 Uhr
    • Brick
  187. 191.

    Nun gut in Nordschweden ist Gammelfisch eine Spezialität. Allerdings heißt die Surströmming.

    @ MR

    Hatte ich schon mal erwähnt, dass das mutwillige Verteilen von Surströmmingdosen-Wasser im Hausflur im Rahmen des deutschen Mietrechts ein veritabler Kündigungsgrund ist?

    • 9. Januar 2012 um 17:21 Uhr
    • N. Neumann
  188. 192.

    @ NN

    Weiß ich nicht, ich wusste das aus Wikipedia.

    • 9. Januar 2012 um 17:26 Uhr
    • marriex
  189. 193.

    Außerdem:

    Der Transport der Surströmmingdosen ist wegen möglicher Explosionsgefahr auf Flügen von British Airways und Air France ausdrücklich verboten.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Surstr%C3%B6mming

    • 9. Januar 2012 um 17:26 Uhr
    • N. Neumann
  190. 194.

    Wat sind wir heute redundant.

    • 9. Januar 2012 um 17:27 Uhr
    • N. Neumann
  191. 195.

    FS, sind Sie das?

    • 9. Januar 2012 um 17:29 Uhr
    • marriex
  192. 196.

    @N. Neumann 193

    Die Terrorwaffe des kleinen Mannes?

    • 9. Januar 2012 um 17:29 Uhr
    • FreeSpeech
  193. 197.

    @MR

    Nein. Meine kulinarische Abenteuerlust hat Grenzen :-)

    • 9. Januar 2012 um 17:32 Uhr
    • FreeSpeech
  194. 198.

    @Brick 190
    Battle of the Trench
    Part of the Muslim-Quraish Wars
    Date March 31 till April 627 AD[1] (Shawwal, 5 AH)[2]
    Location Surrounding perimeter of Medina
    Result Failure of siege; Decisive Muslim victory

    Belligerents
    Muslims Confederates including
    the Pagan Quraysh of Mecca
    the Jewish/Arab tribes of Banu Qaynuqa,and Banu Nadir *Other Pagan Arab tribes such as Banu Murra, Khaybar, Huyyay ibn Auf Murri, Banu Ghatafan, Bani Assad, Banu Shuja, and more (see Confederates)

    Commanders and leaders
    Muhammad ibn ‘Abdullāh Abu Sufyan
    Strength
    3,000[3] 10,000[3]
    Casualties and losses
    Light[4] Extremely Heavy[4]
    [hide]v · d · e Campaigns led by Muhammad

    ZZZZZ
    Lieber Brick Als die Moslem hörten dass Quraisis kommen haben sie beraten was sie am besten machen sollten schliesslich haben sie sich den vorschlag von Selman farisi angenommen da war noch ein problem mit Beni Qureyza Juden.Mit denen hat der Prophet Friedensvertrag auf Zeit abgeschlossen.Während des krieges (Khandak)sahen die Juden die Chanche den gesamten Moslems zu vernichten obwohl sie gegenwertig Friedensvertrag hatten (wie auch im Ghazza)
    Nach dem der Krieg durch Gotteshilfe gewonnen wurde ging man den Friedensbrecher aauf die Fälle.wie wir schon öfters gehört haben haben sie um entschuldigungen gebeten was nicht angenommen wurde einzige rettende Ufer war konvertieren auf Zeit wie Abdullah bin Salame
    Zeitgeist von damals ist nicht gleich wie heute kriegsbeute und Sklaven waren normal

    Ende des liedes Verträge sind zu halten wie die Römer sagten

    • 9. Januar 2012 um 22:44 Uhr
    • okumus
  195. 199.

    @ Thomas Holm

    „“Schlampe” war vor 25 Jahren noch keine Morddrohung !“

    Damit ist eigentlich alles gesagt. Den Rest kann, oder besser gesagt könnte man im Grundgesetz nachlesen.

    • 10. Januar 2012 um 17:17 Uhr
    • Bredow
  196. 200.

    @Mates
    Mensch, Sie hören sich an wie ein Ayatollah: Dieser Hochmut und Pseudoweisheit steht Ihnen gut 😉

    • 10. Januar 2012 um 23:27 Uhr
    • docaffi
  197. 201.

    So mancher Kommentar hatte mehr Aussagekraft als der eigentliche Text.

    • 29. September 2012 um 21:32 Uhr
    • Philipp
  198. Kommentar zum Thema

    (erforderlich)

    (wird nicht veröffentlicht) (erforderlich)

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