
Europaweit wird das Kriegsende am 8. Mai feierlich begangen, wie hier in Berlin. Doch manche trauern dem Regime nach © Theo Schneider
Der 8. Mai wird europaweit als Ende des Zweiten Weltkrieges feierlich begangen. Mit Zeremonien, Kranzniederlegungen aber auch festlichen Aktivitäten wird dem „Victory Day“ bzw. in Deutschland dem „Tag der Befreiung“ gedacht. Doch dieser Tag lockt auch immer wieder die heutigen Anhänger des untergegangenen Nazi-Regimes auf die Straße: Für sie gilt der 8. Mai 1945 als „Tag der Schande“, an dem sie versuchen, ihre geschichtsrevisionistischen Thesen an die Öffentlichkeit zu bringen. Weiter…

Ein Großaufgebot der Polizei ermöglichte in Berlin der NPD das Marschieren © Theo Schneider
Viel Kritik nach Einsatz: Mit einem enormen Personalaufwand, Pfefferspray und Wasserwerfer setzt die Polizei den Aufmarsch von 450 NPD-Anhängern in Berlin gegen tausende Gegendemonstranten durch. Proteste in Hör- und Sichtweite wurden größtenteils unterbunden. Weiter…

Vorbereitung für den 1. Mai: Plakate werden in Schöneweide angebracht © Theo Schneider
Breites Bündnis mobilisiert zu Massenblockade von NPD-Aufmarsch – Polizei kündigt an, diese nicht zu dulden – NPD plant Mini-Route durch den Kiez Weiter…

Protest vor der Berliner Filiale der F&M Finanzierungs- und Mietgesellschaft mbH © Theo Schneider
Proteste zum vierjährigen Bestehen des rechten Treffpunkts „Zum Henker“ in Berlin. Weiter…

Protest am Treffpunkt der Neonazis am S-Bahnhof Schöneweide © Theo Schneider
Antifaschisten stören erfolgreich Berliner Neonazi-Vorabtreffpunkt nach Magdeburg am S-Bahnhof Schöneweide. Polizei nimmt Personalien von Protestierenden auf. Von Theo Schneider Weiter…

Posiert für die Presse: Stephan H. vor Prozessbeginn © Theo Schneider
In Berlin steht seit Donnerstag der 25-jährige Stephan H. vor Gericht. Er soll versucht haben, aus rassistischen Motiven zwei Menschen zu erstechen.
Von Theo Schneider, zuerst erschienen beim Blick nach rechts
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Erfolglose Berliner NPD-Kandidaten Schmidtke, Meenen und Voigt kandidieren wieder © Theo Schneider
Die Berliner Verbände der neonazistischen NPD und der rechtspopulistische Splitterpartei „Pro Deutschland“ wählten am Samstag ihre Landeslisten für die Bundestagswahl.
Von Theo Schneider
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Sebastian Schmidtke (Mitte) bei einer NPD-Veranstaltung im Januar 2011 © Matthias Zickrow
Landesvorsitzender Schmidtke soll am Samstag Gegendemonstranten attackiert haben und drohte später: „Einer muss der Erste sein – fuck Silvio Meier“. Der Hausbesetzer Meier war vor 20 Jahren von Neonazis erstochen worden. Schon seit Monaten wird gegen Schmidtke wegen der Webseite des „NW-Berlin“ ermittelt, auf der politische Gegner aufgelistet und bedroht werden.
Von Theo Schneider
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Ein NPD-Aktivist mit Fahne auf einem Aufmarsch in Berlin © Theo Schneider
Wie der Störungsmelder bereits berichtet hatte, plant die Berliner NPD am kommenden Samstag einen Aufmarsch durch Rudow um gegen ein geplantes Asylbewerberheim Stimmung zu machen. Mittlerweile formiert sich auch der Gegenprotest. Insgesamt vier Veranstaltungen unter Mottos wie „Kein Bleiberecht für Nazis“ oder „Solidarität mit den Flüchtlingen“ sind ab 12 Uhr um die Rudower Spinne, den Auftakt- und Endkundgebungsplatz der Rechten, angemeldet. Weiter…

Eine Gruppe polnischer Polizisten steht randalierenden Neonazis gegenüber © Theo Schneider
Neonazis und Hooligans randalieren am polnischen Unabhängigkeitstag in Warschau. Über tausend Nazigegner protestieren dagegen zeitgleich.
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