Das Pressefest des Deutsche Stimme-Verlags findet im August auf gepachtetem Privatgelände im Landkreis Uecker-Randow statt. Außerdem bietet ein neues Veranstaltungshaus Platz für weitere Treffen. Weiter„NPD-Fest am Schweinestall“
Die Waffen-SS sei „bis zum letzten Tag ihrer Pflicht nachgekommen“, lobt NPD-Parteichef Udo Voigt im März 2010 in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Treptow-Köpenick Hitlers Elitetruppe. Die demokratischen Parteien reagieren empört, die Linksfraktion stellt Anzeige. Es ist ein typisches Beispiel für die Auftritte der Rechtsextremen in den BVVen von Lichtenberg, Neukölln, Treptow-Köpenick und Marzahn-Hellersdorf. Sie setzen neben kommunalpolitischen Anträgen vor allem auf Provokation. Weiter„Mandat zu Provokation“
Jörg Hähnel - Der selbsternannte "Ausländerrückführungsbeauftragte" der NPD Foto: Matthias Zickrow
Jörg Hähnel, ehemaliger Chef der Berliner NPD, ist zu einer zehnmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden. Er hatte rassistische Briefe an Berliner Politiker mit Migrationshintergrund verschickt. Weiter„NPD-Funktionär wegen Volksverhetzung verurteilt“
Der Prozess wegen Volksverhetzung gegen den ehemaligen Berliner NPD-Chef Jörg Hähnel ist am Mittwoch vom Berliner Amtsgericht vertagt worden. Der Angeklagte verweigerte die Aussage. Weiter„Prozess gegen NPD-Politiker vertagt“
Jörg Hähnel, der selbsternannte "Ausländerrückführungsbeauftragte" der NPD Foto: Matthias Zickrow
Die Staatsanwaltschaft hat den Ex-Chef der Berliner NPD, Jörg Hähnel, wegen Volksverhetzung angeklagt. Die rechtsextreme Partei hatte kurz vor der Bundestagswahl 2009 an 22 Politiker mit Migrationshintergrund einen amtlich aussehenden Brief verschickt, in dem ihnen ein „Ausländerrückführungsbeauftragter“ die Ausreise androht. Weiter„Anklage gegen Ex-Chef der NPD nach Hetzbrief an Politiker“
Seit einigen Wochen betreibt die NPD einen eigenen Webhosting-Service. Dahinter steckt der utopische Wunsch nach einer virtuellen Autarkie, Gelder sollen möglichst innerhalb der Partei zirkulieren. Weiter„NPD 2.0 – Brauner „Netzdienst“ gegründet“
Ex-Chef Eckart Bräuniger will wieder an der Spitze der desolaten Berliner NPD mitmischen. Für den 1. Mai kündigt die militante Szene einen bundesweiten Naziaufmarsch in der Hauptstadt an. Weiter„Kroation-Söldner als neuer Berliner NPD-Chef?“
NPD-Landeschef Jörg Hähnel schickte Briefe an Bundestagskandidaten als „Ihr Ausländerrückführungsbeauftragter“. Grünen-Politiker Özcan Mutlu will prüfen lassen, ob das Pamphlet strafrechtlich geahndet werden kann. Die Tagesspiegel-Autoren Ferda Ataman und Frank Jansen über die neuste Wahlkampf-Masche der Rechtsextremisten.