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9 Kommentare


  1. Aus einem Hubschrauber zu fotografieren ist immer äußerst „stressig“. Man hat kaum Zeit seine Bildausschnitte festzulegen oder mit verschiedenen Brennweiten zu spielen, weil alles viel zu schnell vorüber ist. In Anbetracht dieser Tatsachen finde ich die Ergebnisse in Ordnung.

    Ich für meinen Teil wäre wohl eher zur frühen Morgen- oder späten Abendstunde geflogen, um durch eine flach stehende Sonne mit weichem Licht lange Schattenwürfe und plastischere Motive zu erhalten…


  2. Den gleichen Blickwinkel hat man wohl als Drohnenpilot/in. Nur ohne Fadenkreuz.

  3.   malox

    Beeindruckende Bilder, aber schade, dass sie so gar nicht kommentiert werden.

  4.   Gast

    nomaden, nicht normaden, wenn ich richtig informiert bin

  5.   Flotter Otto

    Der Fotograf/in hat dasselbe Problem wie ich jedes Mal dort. Die Wölbung der Fenster. Dadurch sind die Fotos oft unscharf.
    Am Besten bei den Amerikanern mitfliegen und darum bitten, aus der offenen Tür vom Black-Hawk fotografieren zu dürfen. Ist aber oft mit dem Zufall verbunden, da gewöhnlich im Chinook verlegt wird und private Unternehmen horrende Summen verlangen.


  6. Tolle Bilder!
    Nach welchen Normen leben eigentlich die Normaden …???


  7. was sind denn „NoRmadenzelte“???


  8. Das erkläre ich ein andermal :) Danke für den Hinweis, ist korrigiert.


  9. Wunderschöne Bilder :-)

    möchte es nur zu gerne selber sehen….

 

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