Auf die Größe kommt’s manchmal doch an

Meine Freundin Brigitte fragt sich gerade, ob das hier genial oder rassistisch ist. Ich tendiere zu: augenzwinkerndes Spiel mit doch eigentlich längst als überholt geltenden Klischees. Und vor allem: Endlich wieder einmal gute Werbung!! (Wieso muss man die immer öfter bei Kondomen suchen?)

 

Sex mit Tieren

Die Überschrift ist für Google, der Film für alle, die jemals ein Haustier hatten. Ich denke da an Zwergkarnickel, die sich in Füße verliebten, den Gasthund, der eine sehr innige Beziehung mit seiner Schmusedecke (gottlob waschbar) hatte oder die zahllosen anderen Hunde, die von Schienbeinen schwer angetörnt wurden. Hier ist es ein Kakapo, der sich ein wenig artfremd verhält.

Viel Spaß mit dem anbetungswürdigen Stephen Fry (der allerdings ungeschoren davonkommt):

Der Ausschnitt stammt übrigens aus der BBC-Serie Last Chance To See, in der sich Stephen Fry und der Zoologe Mark Carwardine auf die Spuren gefährdeter Tierarten machen. „Erfunden“ wurde diese Serie ursprünglich aus dem Jahr 1985, als sich Carwardine mit dem dringend heilig zu sprechenden Douglas Adams erst für den Observer und später für das BBC-Radio auf Weltreise begaben. Stephen Fry war mit Douglas Adams eng befreundet.

Womit der Bildungsauftrag für dieses Jahr erledigt wäre.

Gefunden bei scienceblogs.

 

Cin Cin! Dadadadada, Cin Cin!

Oh, Sie werden mich hassen! Den Rest des Tages werden Sie mich hassen – und morgen Früh wird es nur eines winzigkleinen Erinnerungsfünkchens bedürfen, damit Sie mich weiter hassen.

Sie werden dieses Lied nicht mehr aus dem Kopf bekommen, und jedes Mal, wenn Sie dieses ganz bestimmte „Uh-uh-uuuhh!“ summen, werden auch die anderen Fahrgäste in Ihrem U-Bahnwaggon wissen, woran Sie gerade denken. Wie damals, als es noch Tutti Frutti im Fernsehen gab – die Älteren werden sich erinnern –, und jeder am nächsten Tag ganz unschuldig „Cin Cin, dadadadada, Cin cin“ vor sich hinsang – fünf Minuten, nachdem er noch erbost betont hatte, sich „so etwas“ nicht anzusehen. Sie wissen schon, so:


Bisschen vorspulen, das Intro ist lang und -weilig.

Ja, ich weiß, jetzt hassen Sie mich doppelt, weil Sie jetzt gleich abwechselnd „Cin Cin“ und „Uh-uh-uuuhh“ summen werden. Bedanken Sie sich bei Roland W., der hat’s gefunden.

Also, Sie wurden gewarnt:

Wenn Sie allerdings doch lieber etwas hätten, um den Ohrwurm auszutreiben, klicken Sie doch einfach noch einmal hier. Und hassen Sie mich noch nachhaltiger.

 

Zum Jahrestag der Mondlandung

Beste Urban Legend, wo gibt:

Als Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond setzte, sagte er nicht nur den berühmten Satz mit dem großen und dem kleinen Schritt, sondern auch, kurz bevor er wieder in die Mondfähre stieg, den rätselhaften Gruß: „Viel Glück, Mr. Gorsky!“

Viele Amerikaner dachten, es wäre eine lockere Bemerkung für irgendeinen sowjetischen Kosmonauten-Konkurrenten. Allerdings fand man weder im sowjetischen noch im US-amerikanischen Raumfahrtprogramm diesen namen. Jahrelang wurde Armstrong auf diese Bemerkung angesprochen, hüllte sich aber immer in Schweigen – und lächelte nur.

Am 5. Juli 1995 brachte ein Reporter die Frage, nach 26 Jahren, wieder einmal zur Sprache. Dieses Mal antwortete Armstrong endlich. Mr. Gorsky war mittlerweile verstorben, weshalb Armstrong fand, er könne das Rätsel auflösen.

Als er ein kleine Junge war, spielte er mit einem Freund im Garten Baseball, als ein Ball im Garten der Nachbarn landete. Die Nachbarn hießen Mr. und Mrs. Gorsky.

Als der kleine Neil den Ball holen ging, konnte er hören, wie Mrs. Gorsky ihrem Mann zubrüllte: „Oralverkehr? Du willst Oralverkehr? Wenn der Junge von Nebenan auf den Mond fliegt, kriegst du Oralverkehr!“

Vielen Dank an Klaus K.

 

Wort des Tages

Fucksimile (besser laut aussprechen)

– Jemand, mit dem man ins Bett geht, weil er aussieht wie jemand, den man eigentlich in Wirklichkeit vögeln will.

Gefunden, wieder einmal, bei den wunderbaren EMandLO.