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Aus dem hohen Norden kommt sie her

 

 

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Als eine Art „Wetterbericht für die Zukunft von Design, Mode und Konsumdenken“ bezeichnet das Museum Angewandte Kunst in Frankfurt eine seiner vielen Veranstaltungen im Rahmen der Nordic Fashion Biennale. Diese macht nach Reykjavik und Seattle in diesem Jahr in Deutschland Halt und präsentiert wie schon in der Vergangenheit junge Designtalente aus Grönland, Island und von den Faröer-Inseln.

Beim Symposium des Nordic House Iceland am kommenden Freitag, den 21. März, geht es unter anderem um die Trends, die sich in den Wünschen der Konsumenten abzeichnen. Dies möchte Ragna Fróda, isländische Designerin und Trend-Beraterin, mit ihren Kollegen Christine Boland und David Shah sowie den Fotografinnen und Kuratorinnen der Biennale, Sarah Cooper und Nina Gorfer, diskutieren. Im Anschluss an die Gesprächsrunden findet die Ausstellungseröffnung statt.

Die Nordic Fashion Biennale, die unter dem Motto „The Weather Diaries“ steht und etliche Aspekte der Mode aus dem hohen Norden in den Vordergrund rückt, geht bis 22. Juni 2014. Der Gestalten Verlag, der das Buch zur Ausstellung herausbringt, stellt hier ein Making-of des Projekts vor.

Karten für das Symposium am Freitag, den 21. März von 10 bis 17 Uhr, gibt es an der Kasse des Museums Angewandte Kunst in der Schaumainkai 17 in Frankfurt oder bei Sabine Huth (sabine.huth@stadt-frankfurt.de).

(c) Nikolaj Kristensten/ Cooper & Gorfer

 

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