Holocaust-Pop – So what, spießiger Moralreflex?!

Als im letzten Jahr „Mein Führer“ in die Kinos kam, fand ich, dass der Film nicht besonders gut und deshalb eigentlich nicht der Rede wert war. Die beiden Hauptdarsteller waren toll. Aber die unwahrscheinliche Geschichte von einem jüdischen Schauspieler, der in den letzten Kriegsmonaten von Hitler aus dem KZ geholt und als Rhetorik-Coach verpflichtet wird, fand ich uninteressant. Die Umsetzung als halbgaren Tragiklamauk erst recht. Weiter„Holocaust-Pop – So what, spießiger Moralreflex?!“

 

„Neonazis? Ausländer und Linksextreme sind doch mindestens genauso schlimm!“

Warum Relativieren gefährlich ist.

Aus aktuellem Anlaß möchte ich ein paar Zeilen zu den ersten Reaktionen schreiben, die mir hier besonders aufgefallen sind. Ich betone, daß folgendes keine offizielle Stellungnahme vom Störungsmelder ist, sondern meine persönliche Meinung.

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Hotte – Achtung, gaga!

Man kann vom streitbaren Michel Friedman und von der merkwürdigen Zeitschrift „Vanity Fair“ halten, was man will, aber eine bessere Selbstdemontage unseres „Chef-Nazis“ (O-Ton Friedman) Horst Mahler, seiner Ideologie und damit auch der seiner Glaubensbrüder und -schwestern hat man selten gelesen – auch, wenn man die Positionen vorher schon kannte.

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