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Ein Drohnenhelfer in der Not

 

Eine verwinkelte ehemalige Bergwerksmine mit schwacher Beleuchtung und viel Staub: Das ist ein besonders schwieriges Testumfeld. Die Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben es ganz bewusst ausgewählt für ihren fliegenden Roboter.

Mithilfe einer On-Board-Stereokamera und Sensoren soll der Multicopter selbstständig seinen Weg finden. Er soll eine Umgebungskarte aufbauen und autonom durch die Minengänge fliegen.

In Zukunft könnten Flugroboter mit diesem Navigationssystem möglicherweise in Gebäude in Katastrophengebieten fliegen. Und nicht erst, nachdem sich eine Katastrophe ereignet hat und das Terrain wieder begehbar ist.

Oder die autonom fliegende Drohne könnte beispielsweise die Veränderungen in Minen über einen längeren Zeitraum hinweg protokollieren.

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