Tobias Dorfer

Dieser Brennpunkt hätte nach der „Tagesschau“ laufen sollen

Nach der Tagesschau um 20.15 Uhr ist immer wieder Brennpunkt-Zeit. Die ARD räumt diesen Sendeplatz nach bedeutenden oder dramatischen Ereignissen für Spezialsendungen frei – in diesem Jahr unter anderem nach dem Anschlag in Hanau und dem angekündigten Rücktritt von Annegret Kramp-Karrenbauer als CDU-Chefin. Wegen der Corona-Krise wurden die Brennpunkte zuletzt wochenlang zu ARD-Extra-Sendungen umgetauft. Der Tod von George Floyd, die Debatte um Polizeigewalt in den USA und die sich anschließenden Demonstrationen wurden im Ersten bislang nur in den Nachrichtensendungen und -magazinen thematisiert. Deshalb hat Comedian Carolin Kebekus nun einen eigenen Brennpunkt produziert.

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Dennis Schmees

Salz im Kaffee der Besserbürger

James Hoffmann weiß alles über Kaffee. Sein Wissen und seine Experimente teilt er auf YouTube. Willkommen in der Vorhölle aus Geschmacksknospen, Pipetten und Mikrogrammwaagen.

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Über dieses Blog

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Hilfe vom „Youtube-Dad“

"Papa, was mache ich, wenn der Abfluss verstopft ist?" Viele Väter geben dem Nachwuchs gerne Ratschläge – zur ersten Rasur, zu Reparaturen im Haushalt oder anderen vermeintlich lebenswichtigen Dingen. Aber was, wenn der Kontakt zum Vater fehlt? Dann springt "YouTube-Dad" Rob Kenney ein.

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Janis Dietz

„Der Lügner twittert heute Abend“

Was tun Kabarettisten, wenn sie wegen Corona nicht mehr auf die Bühne können? Manche verdingen sich – wie der Heute-Show-Reporter Lutz van der Horst – als Spargelstecher, andere bleiben durch stundenlange Instagram-Livevideos mit ihren Fans in Kontakt. Der US-Comedian Roy Zimmerman hat sich zum Ziel gesetzt, in Zeiten von Social Distancing für einen neuen US-Präsidenten zu kämpfen – aus dem Homeoffice versteht sich.

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Mona Wetzel

Und täglich snackt das Murmeltier

Und täglich snackt das Murmeltier. © Screenshot Instagram.com/ Chunk the Groundhog

Wo Mensch und Tier zusammenleben, kann es zu ungewöhnlichen Begegnungen kommen. Eine davon machte ein US-amerikanischer Gartenbesitzer, als er seine Gemüsebeete und Obststauden geplündert und durchwühlt vorfand. Welcher Eindringling hatte sich hier zu schaffen gemacht? Um dem Mysterium auf den Grund zu gehen, installierte der Gartenbesitzer Jeff eine Kamera mit Bewegungssensor. Bei jeder Regung in seinem Garten wird er auf seinem Smartphone benachrichtigt. Und siehe da: Ein Murmeltier tauchte vor der Linse auf und snackte genüsslich an einer aus dem Beet stibitzten Zucchini.

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Mona Wetzel

„Hi, wir sind’s. Die Risikogruppe“

Junge Menschen mit intaktem Immunsystem müssen bei einer Infektion mit dem Coronavirus nicht viel befürchten: Die Krankheit verläuft meist glimpflich, mit milden Symptomen, die einer Erkältung ähneln. Doch jeder Einzelne kann das Virus weiter übertragen. Auch auf diejenigen, für die eine Infektion eine tödliche Bedrohung darstellt: die Risikogruppen. Dass dazu nicht nur ältere Menschen zählen, zeigt der Aktivist Raul Krauthausen.

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Mona Wetzel

Italienische Oma vs. Coronavirus

Eine italienische Oma weiß Rat, wenn es um das Coronavirus geht. In einem Video gibt sie humorvolle Hygienetipps und findet zugleich klare Worte gegen Rassismus. Weiter"Italienische Oma vs. Coronavirus"

 
Carly Laurence

Be a lady: So sollst du sein!

 

"Look sexy. Look hot. Don't be so provactive. You're asking for it. (...) You look like you've let yourself go. Don't be too fat. Don't be too thin."
Sätze, die Frauen auf der ganzen Welt mitunter tagtäglich hören. Diese und so viele andere Sätze, die Anforderungen der Gesellschaft, die an uns, uns Frauen, gerichtet werden. Vorgetragen von der Schauspielerin und Politikerin Cynthia Nixon in einem Video des Girls.Girls.Girls Magazine, welches sich derzeit auf den sozialen Plattformen verbreitet.
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Simon Koenigsdorff

Ein Emoji für Vergebung

Emojis sind längst eine digitale Universalsprache geworden, mehr als 3.000 der bunten Smileys und Symbole gibt es bereits. Zu den jüngsten Neuzugängen gehören unter anderem ein Eisbär, ein Fondueset und die Transgender-Flagge. Einer christlichen Initiative aus Finnland fehlt jedoch ein Symbol, das sie für essenziell in der Onlinekommunikation hält: Keines der Emojis steht bislang explizit für Vergebung. Jüngst gab nun die Kampagne #forgivemoji, gestartet von der Evangelisch-Lutherischen Kirche Finnlands, den Siegerentwurf eines Wettbewerbs für das Vergebungsemoji bekannt: zwei Hände in Daumen-hoch-Geste vor einem roten Herz.

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Mona Wetzel

Haben Sie schon Amazon Prime für Ihr Liebesleben?

Single zu sein ist im digitalen Zeitalter eine besondere Herausforderung. Für den Swipe nach rechts muss bei Tinder, Bumble oder Grindr alles stimmen: Die Fotos sollten von einem abenteuerlustigen Leben erzählen, harte Fakten wie Körpergröße und Essverhalten dem modischen Zeitgeist entsprechen und aus einem knackigen Zweizeiler sollte durchsickern, dass sich eine eloquente Person hinter diesem Datingprofil verbirgt. Der Mensch wird zur Ware auf dem digitalen Singlemarktplatz. Wäre es da nicht konsequenter, sich das Traumdate direkt beim größten Onlineversandhändler Amazon zu bestellen?
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