Michael Stürzenhofecker

„Dann verlieren wir alle“

 

Für Meryl Streep ist es eigentlich schon fast Routine, einen Preis entgegenzunehmen und sich dafür zu bedanken. Niemand wurde häufiger für einen Oscar nominiert, insgesamt drei Mal erhielt sie die Auszeichnung. Acht Mal bekam die 67-Jährige einen Golden Globe. Als Streep bei der diesjährigen Golden-Globe-Verleihung mit dem Cecil-B.-Demille-Preis für ihr Lebenswerk geehrt wurde, war es aber alles andere als Routine.

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Michael Stürzenhofecker

Kein Notruf unter dieser Nummer

Etwa 1,3 Millionen Mal rufen die Berliner jedes Jahr den Notruf an – in circa 300.000 Fällen aber völlig zu Unrecht. So hoch ist laut den Behörden die Zahl der Anrufe unter der Notrufnummer, die "nicht ansatzweise die Voraussetzungen für ein polizeiliches Handeln" erfüllten. Für die Behörde ist das ein großes Problem, denn die Anrufe dauern oft mehrere Minuten und binden Zeit und Kapazitäten.

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Michael Stürzenhofecker

Die rhetorischen Tricks des Norbert Hofer

Medien gelten Rechtspopulisten nicht gerade als Freunde. In Deutschland schimpfen Pegida und Co auf die angebliche "Lügenpresse", der gewählte US-Präsident Donald Trump ereifert sich täglich über liberale Medienhäuser. Meist wird die Presse von ihnen ausgeschlossen oder boykottiert. Der immer gleiche Vorwurf: Die Journalisten würden die eigenen Kandidaten in einem schlechten Licht und Themen falsch darstellen.

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Michael Stürzenhofecker

Hier erfahren Sie, ob Ihre Daten gestohlen wurden

Hier erfahren Sie, ob Ihre Daten gestohlen wurden
Sind Sie vom Datenklau betroffen? Hier erfahren Sie es. © Screenshot www.haveibeenpwned.com/

Informationen zu 500 Millionen Kunden haben Hacker aus der Datenbank von Yahoo geklaut. Die Diebe kamen so an Namen, Mailadressen, Telefonnummern, Geburtsdaten und verschlüsselte Passwörter der Kunden. Bereits 2014 erfolgte der Angriff, er soll laut dem Unternehmen von einem Staat unterstützt worden sein. Fragen Sie sich jetzt, ob Ihre Daten darunter waren?

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Michael Stürzenhofecker

Wie sehr Tschernobyl und Fukushima noch strahlen

Tschernobyl und Fukushima: Strahlung sichtbar gemacht
© Greg McNevin/ Greenpeace

Man sieht sie nicht, hört sie nicht, man kann sie nicht riechen oder schmecken aber sie ist hochgefährlich: Radioaktive Strahlung bedroht nach den Reaktorkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima noch immer Tausende Menschen – wie sehr, das ist umstritten, auch weil sie so schwer greifbar ist. Der Fotograf Greg McNevin hat nun zusammen mit Greenpeace versucht, das zu ändern. Mithilfe einer LED-Stange, die an einen Geigerzähler angeschlossen ist, visualisierte er die Strahlungsintensität auf sehr lange belichteten Fotos in Fukushima und Tschernobyl.

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Michael Stürzenhofecker

Auch ein Millionär hat noch Wünsche

Macht Geld wirklich glücklich?
Vier Männer, vier verschiedene Finanzsituationen: Was sie verbindet und trennt, zeigt Esquire. © Screenshot: Esquire

Macht Geld wirklich glücklich? Wie fühlt es sich an, nichts zu haben – oder ein riesiges Vermögen? Das Magazin Esquire wollte diesen Fragen nachgehen und sprach mit vier sehr unterschiedlichen Familienvätern über Geld. Einer der Interviewpartner verdient mit seinem Unternehmen eine Million Dollar pro Jahr, ein anderer liegt mit seinem Verdienst unter der Armutsgrenze. Ein Dritter verdient das US-Medianeinkommen von 53.000 Dollar jährlich, der Vierte liegt mit einem Jahresverdienst von 250.000 Dollar an der errechneten Grenze zwischen Mittel- und Oberschicht.

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Michael Stürzenhofecker

Vernetzter Hass

Rechtspopulismus: Vernetzter Hass
So sind die Rechtspopulisten miteinander vernetzt. @ Screenshot wiwo.de

Die Medien halten engen Kontakte mit der Politik, sie bilden ein Meinungskartell und unterhalten ein enges Gefecht wirtschaftlicher Verbindungen zueinander. Die Vorwürfe vom rechten Rand gegen die "Etablierten" gehören zum Standardrepertoire von AfD und Pegida. Aber auch in Publikationen des Kopp-Verlags werden sie wiederholt, bei der Jungen Freiheit und in Compact sowie auf zahlreichen Blogs und Veranstaltungen wie dem Alternativen Wissenskongress, die Verschwörungstheorien als unabhängige Information verkaufen. Denn gemein ist den Rechtspopulisten nicht nur der Hass auf den Islam. Die Wirtschaftswoche zeigt in einer interaktiven Grafik, wer hinter den wichtigsten Organen der rechtspopulistischen Szene steckt, wie sie ein Netzwerk bilden und sich gegenseitig unterstützen.

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