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So sähe die perfekte Firma aus

 

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So könnte die perfekte Firma aussehen.
So könnte das perfekte Unternehmen aussehen © Screenshot: Quartz

Etwas als perfekt zu bezeichnen ist immer subjektiv. Objektiv betrachtet sind manche Unternehmen auf ihrem Gebiet Vorreiter. So dürfen bei dem US-amerikanischen IT-Unternehmen Automattic alle 450 Mitarbeiter, wenn sie wollen, von zu Hause arbeiten. Der US-amerikanische Technologiekonzern Intel hat eine messbar diversere Belegschaft als andere Firmen vergleichbarer Größe. Und die japanische Handelskette Muji stellt seine Produkte nachhaltiger her als die Konkurrenz.

Würden sich diese Eigenschaften in einer Firma vereinen, käme diese ziemlich nah an ein Ideal heran. In zehn verschiedenen Kategorien hat das Webportal Quartz Beispiele aus der Wirtschaft gesucht und so das perfekte Unternehmen erschaffen.

Oft sind die Firmen in ihrem Fachgebiet gerade deshalb so gut, weil sie andere Wege gehen als der Rest in der Branche. So hat der US-amerikanische IT- und Beratungskonzern IBM Hunderte Designer eingestellt. Der Grund: Designer lösen Probleme anders als Informatiker und Ingenieure.

Ein Beispiel: IBM sollte die Check-in-Zeiten bei einer Fluglinie verbessern. Während die Ingenieure die Software verbessern wollten, befragten die Designer das Personal am Flughafen. Es stellte sich heraus, dass die weiblichen Angestellten durch ihre Dienstkleidung nur schwer alle Elektroteile am Schalter bedienen konnten. Die Lösung des Problems lag also abseits der Technik. Bis Ende 2016 sollen 100.000 Mitarbeiter ein Designbootcamp besuchen, damit sie diese Perspektive in ihrer täglichen Arbeit beachten.

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