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ZEITmagazin-Adventskalender 2015: 5. Türchen

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Dies ist, unmiss­verständlich, ein Sweat­ shirt (von Ayzit Bostan, Gr. S–XL)

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Der Gewinner des Champagners ist Alix (mit dem Kommentar vom 4.12. um 11:31). Bitte mailen Sie uns Ihre Postanschrift an: stilredaktion2@zeit.de

(c) Fabian Frinzel

 

ZEITmagazin-Adventskalender 2015: 4. Türchen

DOM PERIGNON - COFFRET + Bouteille VINTAGE 2006 VERT - Fond Blanc

Wer Heiligabend trinkfest sein will, sollte vorher üben: Björk und Chris Cunningham gestalteten diese Champagnerflasche für Dom Pérignon

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Der Gewinner des Kissens ist Olga (mit dem Kommentar vom 3.12. um 8:30). Bitte mailen Sie uns Ihre Postanschrift an: stilredaktion2@zeit.de

(c) Dom Pérignon

 

ZEITmagazin-Adventskalender 2015: 3. Türchen

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Ein wirkliches Traumhaus: Weiches Schlafkissen aus Alpaka von Luckyboysunday (aus dem Laden Tiny – Things for Kids)

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Der Gewinner der CD ist duo (mit dem Kommentar vom 2.12. um 13:33). Bitte mailen Sie uns Ihre Postanschrift an: stilredaktion2@zeit.de

(c) Tiny. Things for Kids

 

ZEITmagazin-Adventskalender 2015: 2. Türchen

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Melancholisch und humorvoll, das geht: Zu hören auf dem Album Divers der Singer-Songwriterin Joanna Newsom

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Der Gewinner der Schürze ist Thomas Näther (mit dem Kommentar vom 1.12. um 9:06). Bitte mailen Sie uns Ihre Postanschrift an: stilredaktion2@zeit.de

 

Wien feiert Comeback – und das ZEITmagazin feiert Wien

Wien feiert ein Comeback, und das ZEITmagazin feiert Wien – mit der aktuellen Titelgeschichte und mit einer Party im Heuer am Karlsplatz. Bands wie Bilderbuch und Wanda, Schriftstellerinnen wie Vea Kaiser und Stefanie Sargnagel und der junge Sternekoch Konstantin Filippou: sie krempeln ihre Stadt gerade ganz schön um. Ihnen widmet das ZEITmagazin dieser neuen Generation seine Titelgeschichte von dieser Woche. Und lud am Montag 250 Gäste in die Bar Heuer am Karlsplatz – gemeinsam mit den Österreich-Seiten der ZEIT, die vor zehn Jahren erstmals erschienen sind. ZEITmagazin-Chefredakteur Christoph Amend erzählte in seiner Begrüßung, dass seine allererste Platte aus Wien komme, „als Achtjähriger habe ich meine Oma im Supermarkt überredet, mir die Single „Der Kommissar“ von Falco zu kaufen.“ Er habe den Text auswendig gelernt – „meine Oma hat sich nur Sorgen gemacht, als sie die Zeilen vom „Schnee, auf dem wir alle talwärts fahren“ gehört hat.“ Jetzt, drei Jahrzehnte später, sei deutschsprachige Popmusik aus Wien wieder da, auch in Deutschland werden Texte von österreichischen Musikern wieder auswendig gelernt, wie man vor kurzem bei der Büchnerpreis-Dankesrede von Rainald Goetz hören konnte, der Wandas Hit „Amore“ zitierte. 

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Das alles sollte  im Heuer am Karlsplatz lange gefeiert werden. Der neue Wiener DJ-Star Wolfram, zuletzt von Moby für dessen Geburtstagsparty in New York gebucht, legte abwechselnd mit Felix Fuchs auf. Und selbst als Stunden nach Mitternacht das Licht anging, tanzten die Gäste einfach weiter – „ein Montagabend Wien, eh cool“, sagte eine Besucherin lakonisch, bevor sie in der lauen Herbstnacht verschwand.

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Clemens Fantur und Christoph Amend

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rechts: Stefanie Sargnagel

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Hanna Putz

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Stefan Redelsteiner, Paul Gallister

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Philipp Stürzenbecher, Fabienne Feltus

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Rebekka Reuter

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Wolfram Eckert, Christoph Amend, Sascha Chaimowicz

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Rainer Esser mit Gästen

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Christoph Amend, Caroline Peters

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Konstantin Filippou, Manuela  Filippou, Joachim Riedl

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Michael Grabner, Rainer Esser, Sebastian Loudon, Nicole Adler, Paul Liessmann

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Felix Fuchs

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Christoph Amend

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links: Hans Hurch

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links: Hanna Putz

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Sascha Chaimowicz, Eva Braecker und Matthias Brandmaier

alle Fotos © Felipe Kolm

 

ZEITmagazin-Party zur Buchmesse

Es ist mittlerweile eine kleine Tradition: die ZEITmagazin-Party in der Bar Plank zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse am Dienstag Abend. Hier feierte Juergen Teller seine Hommage an das Bahnhofsviertel, im vergangenen Herbst wurde das Frühwerk von Truman Capote entdeckt, und in diesem Jahr gab es eine besondere Liebeserklärung an das Papier.

ZEITmagazin-Chefredakteur Christoph Amend interviewte den Gast-Chefredakteur der Ausgabe, Verleger und Drucker Gerhard Steidl, der direkt aus Paris gekommen war und versprach, dass das Papier der neuen ZEITmagazin-Ausgabe so betörend sei, dass es auch „in dreißig Jahren noch high macht“. Aus Singapur war der Designer und Künstler Theseus Chan angereist, der das ZEITmagazin von dieser Woche ebenfalls mitgestaltet hat und erklärte, warum er Papier so liebt: „Es ist menschlich, es verändert sich mit der Zeit, wie wir Menschen auch.“

Unter den geladenen Gäste waren die Schriftstellerinnen und Schriftsteller Nora Bossong, Ronja von Rönne und Thomas Meinecke, die Schauspielerinnen und „Tatort“-Kommissarinnen Margarita Broich (Frankfurt) und Sabine Postel (Bremen), die Blogger Sascha Lobo und Kerstin Görling (die Lobo darum bat, einmal über seine roten Irokesenhaare streicheln zu dürfen), Modemacher René Storck, ZDF-Aspekte-Chef Daniel Fiedler, Regina Schilling von lit.COLOGNE, Ricarda Messner vom „Flaneur“-Magazin sowie die Verleger Helge Malchow von Kiepenheuer & Witsch, Joachim Unseld von der Frankfurter Verlagsanstalt, Peter Sillem von S. Fischer, Wolfgang Hölker vom Coppenrath Verlag und Peter Haag von Kein & Aber aus Zürich. 

Gerhard Steidls Versprechen über die betörende Wirkung des Papiers hielt zumindest an diesem Abend: die letzten Gäste gingen erst am frühen Morgen.

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Andreas Wellnitz, Theseus Chan, Jasmin Müller-Stoy, Gerhard Steidl und Christoph Amend

 

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Nora Bossong

 

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Theseus Chan

 

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Ronja von Rönne

 

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Thomas Meinecke, Margarita Broich und Christoph Amend

 

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Besucher der ZEITmagazin-Party

 

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Andreas Wellnitz und Kirsten Fabinski

 

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Sabine Postel und Margarita Broich

 

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Joachim Unseld, Laura Gerlach und Sascha Lobo

 

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Kerstin Görling

 

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Christoph Amend im Gespräch mit Theseus Chan

 

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Helge Malchow, Regine Schilling und Christoph Amend

 

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Wolfgang Hölker

 

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Außenansicht der Bar Plank

 

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Kirsten Fabinski und Zuni Fellehner

 

Fotos: © Maria Schumann 

 

 

ZEITmagazin-Party zur Berliner Fashion Week

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Jana Pallaske

Am Hauptbahnhof fuhren schon wieder die ersten Züge, als in der Bar des Hotels Amano Grand Central noch getanzt wurde. Mehr als 600 geladene Gäste feierten am Freitagmittag mit dem ZEITmagazin auf seiner mittlerweile zehnten Party zur Berliner Fashion Week – auf der Dachterrasse und in der Bar des noch nicht eröffneten Designhotels. Es war die erste Veranstaltung im neuen Haus von Ariel Schiff, dem Chef der Amano-Group, wie jede ZEITmagazin-Party zur Modewoche wurde sie von Till Harter organisiert.

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Lea Busch und Inga Krieger vom ZEITmagazin

Aus London zu Gast war Modemacher Erdem, der von der Stimmung schwärmte: „This is like New York“. Die Musik kam von DJ Ali Schwarz, der mit seinem Tiefschwarz-Projekt gerade das neue Album „Left“ veröffentlicht hat und von DJ Bonnie.

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Julia Knolle von „Hey Woman“ und Christoph Amend vom ZEITmagazin

Unter den Gästen: die Modedesigner Ayzit Bostan, Tim Labenda, Sabrina Dehoff, Adrian Runhof und Jörg Ehrlich von Odeeh; KaDeWe-Chefin Petra Fladenhofer, Justin O’Shea von MyTheresa, Herbert Hofmann vom Voo-Store und Andreas Murkudis; die Politikerin Marina Weisband, die Schriftstellerinnen Antonia Baum und Ronja von Rönne; „New Yorker“-Fotograf Pari Dukovic, Künstler Christoph Niemann und Philosoph Wolfram Eilenberger; die Schauspielerinnen Hannah Herzsprung, Jana Pallaske, Susanne Wuest, Lorna Ishema, Anna Ratte Polle und Schauspieler Nikolai Kinski; Karen Heumann, Gründerin der Agentur thjnk; Filmproduzent Dario Suter von DCM; ZDF-„Aspekte“-Chef Daniel Fiedler und Moderatorin Susann Atwell; Buzzfeed-Chefin Juliane Leopold, „Flaneur“-Herausgeberin Ricarda Messner und Teresa Buecker, Redaktionsleiterin von „Edition F“ sowie Deutschlands Modeblogger: Nike van Dinther von „This Is Jane Wayne“, Carl Jakob Haupt von „Dandy Diary“, Mary Scherpe von „Stil in Berlin“, Julia Knolle von „Hey Woman“, Anna Bender von „Ocre“ und Claire Beermann von „C’est Clairette“.

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Susanne Wuest, Erdem Moralioğlu, Tillmann Prüfer vom ZEITmagazin

Als Hommage an die legendäre MTV-Kampagne des Fotografen Daniel Josefsohn, diese Woche Thema der Titelgeschichte im ZEITmagazin, konnten sich die Gäste im Stil der Kampagne fotografieren lassen: als „Miststück“, „Egoist“, „Macker“, „Nervensäge“ und „Konsumgeile Göre“.

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Ali Schwarz von Tiefschwarz

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Marina Weisband und Christoph Amend

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Nikolai Kinski

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Julia Knolle und Justin O’Shea

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Herbert Hofmann

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Die Cocktailkarte für den Abend

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Ariel Schiff und Christoph Amend

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Till Harter, Christoph Amend und Michael Zehentmeier (Director Brand Management ZEIT-Gruppe)

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ZEIT-Verlagsleiterin Stefanie Hauer

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Michael Zehentmeier, Christoph Niemann und Lisa Zeitz (WELTKUNST)

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 Ricarda Messner, Christoph Amend

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Claudia Klein und Christina John

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Lisa Feldmann

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In der Mitte: Gregor Schatz

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Maxime Ballesteros und Pawel Mordel

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Mark Schiffhauer

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Oliver Polak

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Silke Hemminger und Sandra Holstein

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Anna Bender und Sebastian Hoffmann

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Christoph Amend und Claus Sendlinger

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Tillmann Prüfer, Michael Zehentmeier, Elke Reibetanz, Amir Joldic und Kirsten Eichhorn

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Thorsten Mindermann, Michael Zehentmeier, Darwin Santo und Hendrik Alpen

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Christoph Amend, Catherine Baikousis, Susann Atwell

Fotos: ©Sascha Hilgers / Leah Kunz  und Daniel Müller

 

 

Das ZEITmagazin präsentiert seine internationale Ausgabe im legendären „Les Bains“

Das „Les Bains“ ist das Pariser „Studio 54“: Die eine legendäre Disco, von der alle bis heute reden, wenn es um wilde Nächte geht. Jetzt wurde es als Hotel mit angeschlossenem Club wieder eröffnet, und das ZEITmagazin feierte dort am Donnerstagabend gemeinsam mit Design Hotels eine dreifache Premiere unter dem Motto „The Berlin State Of Mind“.

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Maiko Nakumara und „Les Bains“-Besitzer Jean-Pierre Marois.


Serdar Kutucu, Vice President von Design Hotels, stellte das neue Jahrbuch „The Design Hotels Book 2015“ vor. Christoph Amend, Chefredakteur des ZEITmagazins, präsentierte die neue internationale Ausgabe des Magazins, diesmal mit dem Model Amber Valetta auf dem Cover, fotografiert von Peter Lindbergh.

 

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Chefredakteur des ZEITmagazins Christoph Amend, Autor und Journalist Georg Stefan Troller und Ehefrau Kirsten Troller.

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Berliner Clubmacher und Experte für Hospitality Konzepte Till Harter

Rund 200 geladene Gäste hörten dann Jean-Pierre Marois zu, dem Besitzer des „Les Bains“. Er erzählte im Gespräch mit Christoph Amend, dass das Haus Ende des 19. Jahrhunderts als eines der ersten Spas von Paris gebaut worden sei. „Marcel Proust gehörte zu den regelmäßigen Gästen“, sagte Marois.

 

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Auch Serdar Kutucu, Vice President von Design Hotels, und Christoph Amend, Chefredakteur des ZEITmagazins hatten Anlass zu feiern.

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Stilchef des ZEITmagazins Tillmann Prüfer.

 

In den sechziger Jahren hat die Familie Marois das Haus gekauft und verpachtet. 1978 wurde daraus das „Bains Douches“. Hier hatte der junge Philippe Starck seinen Durchbruch als Hotel-Designer, hier spielten Joy Division ihr berühmtes Konzert, das später als Doppelalbum erschien.
Aber seine Familie habe nie direkt etwas mit dem Club zu tun haben wollen, erzählte Marois lachend, „nur ich bin dorthin gegangen, das aber dafür umso regelmäßiger.“

 

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Christoph Amend und die Chefredakteurin von „M“, dem Magazin von „Le Monde“, Marie-Pierre Lannelongue, und der Art-Director von „M“, Jean-Baptiste Talbourdet.

 

Nun hat er das „Les Bains“ als Boutiquehotel neu eröffnet. Pünktlich am Donnerstag erteilten die Behörden die offizielle Lizenz für den Club: Es konnte also gefeiert und getanzt werden. Nach Mitternacht machte das „Les Bains“ seinem Ruf alle Ehre. Der Pool wurde eröffnet und die Party ging dann erst richtig los.

 

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Die dreifache Premiere wurde ausgelassen gefeiert.

 

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Christoph Amend mit Madeleine Groetsch und Charlotte Wiedemann.

 

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Klaus Stockhausen.

 

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Ab Mitternacht öffnete das „Les Bains“ den Pool.

 

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Sean Cullen, Jürgen von Rutenberg, Executive Editor des internationalen ZEITmagazins und Peter Wagner.

 

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Die Bildchefin des ZEITmagazins Milena Carstens.

 

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Chyi Soo und Jonas Unger.

 

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Mit Champagner stieß man auf das Revival des „Les Bains“ an.

 

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DJ Frank sorgte für den Beat.

 

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Im Pool ging die Party dann erst richtig los.

 

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Das Künstlerpaar Susanne Junker und Laurent Friquet.

 

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In Bademantel und Schlappen ließ es sich gut in einer zweiten Runde feiern.

 

FOTOS: Stephanie Fuessenich

 

ZEITmagazin und »Tatort« feiern Geburtstag in Frankfurt

Für die Schauspielerin Margarita Broich ging am Montag Abend ein Traum in Erfüllung. Als Fotografiestundentin Ende der siebziger, Anfang der achtziger Jahre habe sie sich immer gewünscht, einmal ins ZEITmagazin zu kommen. „Jetzt erfüllt sich dieser Traum“, sagte sie, „durch eine Hintertür.“

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Die neuen Ermittler für Frankfurt: Margarita Broich und Wolfram Koch

 

Die Schauspielerin war Montag in den Frankfurter Club „Michel“ gekommen, um mit 120 geladenen Gästen Geburtstag zu feiern – und eine besondere Premiere. „Tatort“ und ZEITmagazin werden beide 45, und am 17. Mai ermittelt Broich zum ersten Mal als neue Frankfurter Kommissarin in der ARD. Ihr Fall steht im Zentrum des neuen ZEITmagazin-„Tatort“-Specials von dieser Woche. Die Gäste im Club Michel, unter ihnen Moderatorin Susann Atwell, Modemacher René Storck, Bloggerin Kerstin Görling, Medim-Magazin Chefredakteurin Annette Milz, FAZ-Geschäftsführer Thomas Lindner, der stellvertretende Intendant des Hessischen Rundfunks Manfred Krupp und natürlich Broichs Co-Kommissar Wolfram Koch, bekamen ihr Exemplar frisch aus der Druckerei überreicht. Im Live-Gespräch mit ZEITmagazin-Chefredakteur Christoph Amend erzählte Broich von ihren wilden Frankfurter Jahren am Schauspielhaus, Ende der achtziger Jahre hatte sie dort ihr erstes Engagement: „Wir haben eigentlich nie geschlafen.“ Einmal sei sie morgens verspätet mit dem Taxi zu einer Probe gefahren, der Fahrer habe sie beruhigen wollen. Sie müsse sich nicht beeilen: „Das Theater brennt.“ Es brannte tatsächlich, „dann sind wir mit dem Ensemble nach Bockenheim gezogen.“

Nach ihrer Fotografenausbildung und einigen Jahren als Theaterfotografin in Bochum hat sich Broich als Schauspielerin ausbilden lassen – und eine beeindruckende Bühnenkarriere gemacht, unter anderem am Berliner Ensemble. Das Kino und das Fernsehen bezeichnet sie als „späte, aber neue Liebe.“ Und sie fotografiert weiterhin, am liebsten Kolleginnen und Kollegen. Hollywoodstar Kate Winslet war einmal hilfsbereit, als Broichs neue Kamera streikte: „Erstmal runterfahren, dann wieder hochfahren, das hilft meistens“, riet Winslet. Es half.

 

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Die Barkeeper sind bereit für ihre Gäste…

 

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…die Köche auch.

 

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Der Club »Michel« wird dezent beleuchtet.

 

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Das »Frankfurt«-Heft, fotografiert von Juergen Teller, an der Wand im »Michel«.

 

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Die neue »Tatort«-Kommissarin Margarita Broich

 

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Margarita Broich im Gespräch mit ZEITmagazin-Chefredakteur Christoph Amend

 

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Ein entspanntes Publikum verfolgt das Interview von Christoph Amend mit Margarita Broich.

 

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Margarita Broich unterschreibt die Sonderausgabe des ZEITmagazins.

 

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Designer René Storck im Gespräch mit Christoph Amend

 

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Kerstin Görling (Besitzerin von Hayashi), Christoph Amend und Julia Dahm

 

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Patricia Rudigier, Michael Zehentmeier (beide iq media marketing), Maria Stella Diana (Headspace PR) und Bernd Picker (iq media marketing)

 

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Bianca Hejl, Madeleine Corcoran, Christina Leibold aus dem »Havas Media«-Team, Patricia Rudigier (iq media marketing), Pia Vogt und Sven Neif (beide Havas Media)

 

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Martin Gehlen (iq media marketing), Dominika Macha, (Union Investment Privatfonds GmbH), Martin Fischer (iq media marketing) und Michael Zehentmeier (iq media marketing)

 

Alle Fotos: Andreas Henn (www.andreashenn.com)