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Viecher über Kinder

Man muss ja nicht gleich grundsätzlich bereuen, Nachwuchs zu haben. Aber an manchen Tagen ist es schon zum Verzweifeln. Kleiner Trost: Tieren geht es da nicht anders.

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2 Kommentare

  1.   Andreas Clevert

    Lieber Herr Thiesmeyer, schöne Gestaltung des Themas. Ich kann da nur in Worten hinzufügen: Meine Frau war mit dem ersten Kinde schwanger, als wir entspannt auf dem Balkon saßen und einem Schwalbenpärchen zusahen, dass schwitzend (wenn sie denn schwitzen könnten) die immerhungrigen Nachwuchsschnäbel im Nest stopften. Ein ständiges Ein- und Ausfliegen. Und wir dachten so ein bisschen, wie es uns wohl ergehen wird? Nunmehr, ein paar Jahre später und drei Kinder schlauer denken wir immer noch an diese Schwalbeneltern zurück und danken ihnen, dass sie uns auf unseres weitere Leben so zutreffend eingestimmt haben (wollte ich schon immer mehr darüber bloggen, Ihre Zeichnungen sind da einfach treffend).

  2.   Sebastian Wonnig

    Wie „alt“ man neben (seinen) Kindern aussehen kann, war auch schon Albert Einstein aufgefallen. In einem Brief an seinen Freund M. Solovine schrieb er: „Mit ihrer unerschopflichen Vorstellungskraft sind Kinder eine wunderbare Bereicherung des Lebens. Wenn ihr Phantasiereichtum doch nur nicht immer wieder die rationalen Denkvorgange der Erwachsenen infragestellen wollte.“

 

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