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NPD Thüringen – Mit Straftätern in den Wahlkampf

Die NPD ist bundesweit im Wahlkampf © Getty
Die NPD ist bundesweit im Wahlkampf © Getty

Seriös, bürgerlich und anschlussfähig – so versucht sich derzeit die NPD in Thüringen zu inszenieren. Im Herbst will die Partei hier in den Landtag einziehen, vorher sind am 25. Mai die Kommunalwahlen. Ein genauerer Blick auf die Kandidaten zeigt: Der bürgerliche Anstrich ist größtenteils Fassade. Unter den Kandidaten finden sich zahlreiche verurteilte Gewalttäter. Weiter„NPD Thüringen – Mit Straftätern in den Wahlkampf“

 

Naziangriff auf Büro von SPD-Politiker

Engagiert gegen Nazis: SPD-Politiker Patrick Dahlemann vor dem beschädigten Büro. © dpa
Engagiert gegen Nazis: SPD-Politiker Patrick Dahlemann vor dem beschädigten Büro. © dpa

Patrick Dahlemann aus Torgelow hat schon viel Mut gegen Rechtsextreme und Nazis bewiesen. Sein Kampf ist aber immer noch nicht vorbei. Jetzt wurde sein Bürgerbüro beschädigt. Vor einem Wahlkampfauftritt von SPD-Chef Sigmar Gabriel am heutigen Montag in Torgelow ist in der Nacht das Bürgerbüro des SPD-Landtagsabgeordneten Patrick Dahlemann beschädigt worden. Unbekannte Täter warfen drei faustgroße Schottersteine in das Gebäude im Kreis Vorpommern-Greifswald, zwei Scheiben wurden zerstört. Weiter„Naziangriff auf Büro von SPD-Politiker“

 

Online-Projekt zu rechten Gewalttaten in Sachsen-Anhalt

blablablka

Die Mobile Opferberatung  in Sachsen-Anhalt startet die Website der Kampagne „Wir erinnern an Opfer rechter Gewalt in Sachsen-Anhalt“. Im Rahmen der im Frühsommer 2013 begonnenen Kampagne wird online an die Schicksale von mindestens 13 Menschen erinnert, die seit 1990 aus rassistischen und rechten Motiven getötet wurden. Auf www.rechte-gewalt-sachsen-anhalt.de werden diese ausführlich dokumentiert und auch aktuelle Informationen angeboten. Weiter„Online-Projekt zu rechten Gewalttaten in Sachsen-Anhalt“

 

Fremdenfeindlicher Übergriff in Schwetzingen

Am 24. April kam es an einer Schwetzinger Unterführung zu einem rassistischen Überfall. Gegen 20 Uhr wollte der 18 jährige Schwetzinger türkischer Abstammung eine Bahnunterführung durchqueren, als fünf männliche Personen im Alter zwischen 25 und 40 Jahren ihn verbal attackierten.

Wie die Mutter des Opfers dem Morgenweb berichtet, wurde der 18-jährige zuerst mit den Worten „Du scheiß Ausländer gehst hier nicht durch!“ bedroht und sofort attackiert. Weiter„Fremdenfeindlicher Übergriff in Schwetzingen“

 

Rechte Gewaltdrohungen vor Naziaufmarsch in Kreuzberg

Naziaufmarsch in Kreuzberg
Im Netz drohen Neonazis mit Angriffen auf Linke und Migranten, wie schon 2011 bei einem Aufmarsch in Kreuzberg.

Kurz vor dem geplanten NPD-Aufmarsch am Samstag in Berlin-Kreuzberg breitet die rechtsextreme Szene im Netz ihre Gewaltfantasien aus. Die Flüchtlingsproteste am Oranienplatz stehen im Mittelpunkt der Drohgebärden. „2000 Mann + Flammenwerfer würden die Ordnung schnell wiederherstellen, indem sie den ganzen Müll verbrennen“, schreibt ein Neonazi auf einer Szene-Plattform. Die Polizei bereitet sich auf einen Großeinsatz vor. Mehrere Tausend Gegendemonstranten werden erwartet. Weiter„Rechte Gewaltdrohungen vor Naziaufmarsch in Kreuzberg“

 

„Braune Straße“ am Ende

Der ehemalige Neonazitreff "Zum Henker" nach seinem Auszug.  © Theo Schneider
Der ehemalige Neonazitreff „Zum Henker“ nach seinem Auszug. © Theo Schneider

Antifa-Gruppen und zivilgesellschaftliche Initiativen in Berlin haben Grund zum Jubeln. Die jahrelang als Hochburg der Neonaziszene gehandelte Brückenstraße im Ortsteil Niederschöneweide verliert ihre zentralen Treffpunkte.  Das kontinuierliche Engagement der Antifaschisten zwang die rechten Strukturen in die Knie. Deren Dreh- und Angelpunkt, die rechte Szenekneipe „Zum Henker“ zog am Wochenende aus. Weiter„„Braune Straße“ am Ende“

 

Berliner NPD will durch Kreuzberg ziehen

Bereits Anfang des Monats sah sich den NPD bei einer Kundgebungstour mit zahlreichen Gegendemonstranten konfrontiert © Theo Schneider
In Berlin stößt die NPD auch außerhalb Kreuzbergs regelmäßig auf wenig Zustimmung © Theo Schneider

Im Wahlkampf zum Europaparlament sucht die Berliner NPD um ihren Landesvorsitzenden Sebastian Schmidtke wieder gezielt die Provokation: Für den 26. April planen die Rechtsextremen einen Aufmarsch durch den Berliner Stadtteil Kreuzberg. Nicht das erste Mal will die kriselnde Partei, die sich seit Jahren mit Skandalen, einer dünnen Personaldecke und klammer Kasse sowie aktuell einem Verbotsverfahren in Karlsruhe konfrontiert sieht, so mediale Aufmerksamkeit sichern. Weiter„Berliner NPD will durch Kreuzberg ziehen“