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Warum Kinder leicht Sprachen lernen – und Erwachsene nicht

 


Zu den großen Fragen der Menschheit zählt die, warum Erwachsene sich so schwer tun mit neuen Sprachen – und Kinder so leicht. Scheinbar mühelos lernen die Kleinen bereits im Kindergarten erste Worte auf Chinesisch. Und wenn sie nicht ohnehin bilingual aufwachsen, werden sie spätestens in der Grundschule zum English-speaking expert.

Der Brite Tom Scott geht diesem Phänomen in seinem YouTube-Kanal auf die Spur. Er zitiert Theorien bedeutender Sprachwissenschaftler und erläutert anschaulich, warum Pferde und Gorillas voraussichtlich nie gute Gesprächspartner sein werden. Wer das erworbene Wissen vertiefen will, der folge einfach den Quellenangaben, von denen im Video einige eingeblendet werden. Und wer auch als Erwachsener nicht aufgeben will: Die Romanistin Judith Meyer hat einige praktische Tipps parat.

Bleibt die Frage, welche Sprache eigentlich am häufigsten gesprochen wird. Die Kollegen der South China Morning Post haben dazu eine interessante Infografik veröffentlicht. Sie zeigt die 23 Sprachen, die von je mehr als 50 Millionen Menschen angewandt werden.

Dabei wird deutlich: Englisch ist zwar äußerst populär und wichtig. Wer sich in der Welt verständlich machen will, sollte sich jedoch eine andere Sprach-Software kaufen.

Weitere Teilchen finden Sie hier.

3 Kommentare


  1. Nun, die Infografik taugt nicht viel. Nur 700.000 Schweizer die Deutsch sprechen? 73% der Schweizer sprechen Deutsch, das sind deutlich mehr. Wo sind die acht Millionen Österreicher? Die 100.000 Belgier? Die halbe Million Südtiroler? Die Luxemburger?

  2. Avatar  mawolff

    zum podcast kann ich nur sagen „much ado about nothing“ ;) der titel hält nichts von dem, was er verspricht …

  3. Avatar  Moulwurf

    @1 Nun, es sprechen aber nicht 73% aller Schweizer Deutsch als Muttersprache. Was die Grafik jedoch zeigen soll.

 

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