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Mit den Augen einer Drohne

 

Durch die Augen der Drohnen
Maringá-Kathedrale, Brasilien © Ricardo Matiello/dronestagram (http://www.dronestagr.am/contest/)

Wie war das eigentlich, als es Google, Facebook oder Amazon noch nicht gab? Eine ähnliche Bedeutung wie die Technologiekonzerne für das Internet dürften inzwischen Drohnen für die Digitalfotografie haben. Weil der Mensch nicht all zu hoch springen und sich nicht zu weit aus einem Hubschrauber lehnen kann, liefern kamerabestückte Drohnen inzwischen die prächtigsten Motive aus der Vogelperspektive. Eindeutige Beweise liefert dieser von der Fotoplattform Dronestagram und der Zeitschrift National Geographic veranstaltete Fotowettbewerb.

Den ersten Platz in der Kategorie "Orte" belegte Ricardo Matiello mit der nebel-umwaberten Spitze der Maringá-Kathedrale seines brasilianischen Heimatortes. Auf dem ersten Platz in der Kategorie "Natur" landete die Luftaufnahme von zwei Menschen, die vor der südpazifischen Insel Moorea mit Haien schnorcheln.

Menschen, die sich für Kathedralen und Schnorchler interessieren, interessieren sich auch für bunte Tulpen und den Mont-Saint-Michel. Wetten?

Weitere Teilchen finden Sie hier – darunter auch: Bilder von Drohnen, die auf Geisterstädte starren und Renndrohnen.

1 Kommentar

  1. Avatar  tnie

    „Eine ähnliche Bedeutung wie die Technologiekonzerne für das Internet dürften inzwischen Drohnen für die Digitalfotografie haben.“

    Welche Bedeutung hat denn die Existenz von Heimwerkermagazinen für Ihre Arbeit als Texteschreiber? Ich möchte fast wetten, dass Sie einem solchen verschwindend kleinen Teilaspekt der „Literatur“ nur äusserst begrenzte Relevanz für die Gesamtgattung zugestehen würden.

    Wieviele „Drohnen-Photographen“ würden sie schätzen gibt es weltweit? Und wieviele „Digital-Photographen“? Ich habe lange keinen so unnötigen und absurden Vergleich mehr gelesen..

 

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