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Das ist Stephen Hawkings letzte Botschaft an die Welt

 

Stephen Hawking antwortete auf viele Fragen, die für die Menschheit von großer Bedeutung sind. Nun müssen andere Antworten finden, denn der berühmte Astrophysiker ist im Alter von 76 Jahren gestorben. "Wir werden ihn für immer vermissen", teilte seine Familie in einer Stellungnahme mit – und auch für die Universität Cambridge, wo Hawking mehrere Jahrzehnte lehrte und wo er Inhaber des renommierten Lucasischen Lehrstuhls für Mathematik war, ist sein Tod ein großer Verlust. Auf YouTube veröffentlichte die Uni bereits am Dienstag ein Video, in dem Stephen Hawking noch einmal eine letzte Botschaft an die Welt richtet.

"Können Sie mich hören? Es war eine herrliche Zeit, um zu leben und um Forschung in der theoretischen Physik zu betreiben", so lauten die ersten Worte Hawkings, dessen unglaubliche Wissenschaftskarriere nicht selbstverständlich war. Denn im Alter von 21 Jahren wurde bei dem jungen Forscher die unheilbare Muskel- und Nervenkrankheit ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) diagnostiziert. Seit 1985 konnte er nur noch mit der Unterstützung eines Sprachcomputers sprechen, aber auch das hielt Stephen Hawking nicht vom Forschen ab – und auch nicht davon, sich immer wieder zu aktuellen Fragestellungen zu äußern.

Obwohl die von der Uni Cambridge veröffentlichte Botschaft vor mehr als einem Jahr – anlässlich des 75. Geburtstags des Forschers – aufgenommen wurde, klingen die Worte wie ein Abschiedsgruß, wie das Vermächtnis eines großen Wissenschaftlers. Hawking drückt seine Freude darüber aus, dass er mit seiner Arbeit dazu beitragen konnte, unsere Sicht auf das Universum zu verändern. Und schließlich sagt er: "Denken Sie daran, nach oben zu den Sternen zu schauen und nicht nach unten auf Ihre Füße." Hawking ruft uns zur Neugier auf und schließt: "Wie schwer das Leben auch scheinen mag, es gibt immer etwas, das Sie tun können. Es ist nur wichtig, niemals aufzugeben. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit."

Wir haben zu danken.


3 Kommentare

  1.   Siegie

    Nur einige Kritikpunkte zur Broschüre von Stephen Hawking „Meine kurze Geschichte“ (2013 Rowohlt Verlag GmbH Reinbeck bei Hamburg): Auf Seite 73 schreibt Hawking „…..Zum einen die Steady-State-Theorie, nach der während der Expansion des Universums kontinuierlich neue Materie erzeugt wird, um die durchschnittliche Dichte zu erhalten. Allerdings hatte die Steady-State-Theorie nie eine verlässliche theoretische Basis, weil zur Erzeugung der Materie ein negatives Energiefeld erforderlich wäre……“. Dazu wäre zu sagen, dass Materie nicht erzeugt werden kann, sondern einfach existiert und sich nur von einer Form in die andere umwandelt. Und negative Energie gibt es erst recht nicht! Auf Seite 88 gibt Hawking zum Besten, „… ,dass die Emission real sei: Sie wies genau die Eigenschaften auf, die erforderlich waren, um die Fläche des Horizonts mit der Entropie eines Schwarzen Loches gleichzusetzen“. Was ist denn das für ein mathematisch-physikalischer Blödsinn? Die Fläche A=S=Q:T (1) ist Nonsens! Und weiter schreibt Hawking: „ Zusammengefasst ist diese Erkenntnis in einer einfachen Formel S=A*c³: 4*h*G (2)“. Dies Formel ist fundamental falsch, weil die Entropie S= Q (Wärme): T (Temperatur) die Dimension [kg*m²/s².K] (3) besitzen müsste! Eine Überprüfung ergab aber, dass S in diesem Falle dimensionslos ist. Und weiter auf Seite 134: „Wir wissen nicht viel über die vollständige quantisierte Gravitationstheorie. Doch es ist zu erwarten, dass sie sich von der semiklassischen Theorie erst bei der Planck-Länge unterscheidet – bei einem millionstel, milliardstel, milliardstel, milliardstel Zentimeter. Was ist denn dass für wissenschaftlichen Nonsens. Hier würde ein Wissenschaftler 10^-6*10^-9*10^-9*10^-9 =10^-33 cm schreiben! Und nach SI-System müsste als Maßeinheit nicht cm stehen, sondern m!
    Siegfried Marquardt , Königs Wusterhausen

  2.   Siegie

    Wissenschaftlicher Humbug!

    Irgendwie und irgendwann wurde auch meine Aufmerksamkeit (auch durch die Artikel in der MAZ inspiriert) auf das sogenannte Jahrhundertegenie Stephen Hawking gelenkt. So interessierte mich beispielsweise, wie genial der Astrophysiker Stephen Hawking nun wirklich war. So war es einfach naheliegend, sich die Filmbiographie von Hawking in ARTE vor kurzem anzuschauen und sich im Internet schlau zu machen. Hier die wesentlichsten Befunde bzw. Kritikpunkte zur Filmbiographie: 1. Aus dem Nichts kann Nichts entstehen! Das weiß bereits jedes kleine Kind. 2. Insofern ist die Urknalltheorie (Big-Bang-Theorie) von Stephen Hawking unlogisch und widerspricht eklatant dem Energie- und Masseerhaltungssatz, das heißt, Energie und Masse, subsumierend als Materie bezeichnet kann nicht neu entstehen und auch nicht so einfach verschwinden bzw. vernichtet werden, sondern ist im steten Wandel begriffen; nimmt einmal die Form und dann eine andere Form an. Masse m und Energie E als zwei Zustände der Materie können dabei in jeweils der anderen Form transformiert werden (E=m*c² – nach dem österreichischen Physiker Friedrich Hasenöhrl und deutschen Physiker Wilhelm Eduard Weber, und nicht nach Einstein – siehe Spektrum der Wissenschaft, 2015). 3. Es gibt also keine alte und neue Materie und Materie kann auch nicht erschaffen werden! 4. Es existiert auch kein stationäres Weltall, wie in der Filmbiographie des Jahrhundertgenies, Stephen Hawking kolportiert wurde (übrigens strotzte der Film nur so vor elementaren physikalisch-mathematischen Fehlern!). Und die berühmte Formel 5. S=π*A*K*c³: 2 h G zur Berechnung der Entropie (die übrigens falsch ist, weil nicht S=kg*m²/s²/K als Dimension herauskommt, sondern π /2) stammt auch nicht von Stephen Hawking (siehe Bild.de vom 14.03.2018), sondern von Jacob Bekenstein, der eine Analogie zwischen der physikalischen respektive thermodynamischen Entropie (grob :S= E:T – die Entropie S ist gleich der Quotient aus der Energie E und der Temperatur T) und der Physik der Schwarzen Löcher im All 1973 herausfand. Hawking soll allerdings diese Formel kritisiert haben (?), weil nach seiner Meinung die Schwarzen Löcher eine Temperatur T besitzen würden. Mit dem Umstellen der obigen Formel gelangt man allerdings zur Temperatur Th. (Th= h*c³:8*π*G*M*Kb), die ganz niedrig ist. Die Ausdehnung des Weltalls kann allerdings nicht ignoriert werden – hierauf deutet eindeutig die Rotverschiebung des Kosmos mit der 3 K-Hintergrundstrahlung hin (und nicht 3 Grad K wie im Film! Und nicht 2 bzw. 3 K plus/minus). Logisch betrachtet muss es insofern dann ja wohl doch auch einen „kleinen Anfang“ gegeben haben. Dieser Widerspruch lässt sich am ehesten dahingehend auflösen, dass der Kosmos ein periodisch pulsierendes Gebilde darstellt: Das Universum mit einer extrem hohen Dichte und minimalen Ausdehnung im „Anfangszustand“, im Urzustand explodiert und expandiert in der Folgezeit bis zu einem bestimmten Zeitpunkt und bis zu einer bestimmten Koordinate mit der Lichtgeschwindigkeit c, (die ca. 300.000 km/s beträgt und 6. nicht 200.000.000 Meilen/s wie im Film kolportiert und postuliert), um dann wieder zu kontrahieren. Dann beginnt der ganze Prozess wieder von vorne. Übrigens ist das Weltall zugleich endlich (Kugelvolumen), als auch unendlich (Kugeloberfläche), wenn man als Modell eine Kugel voraussetzt.
    Und nun zur geistigen Kapazität des großem Jahrhundertgenies Stephen Hawking: Aufgrund seiner starken Behinderung und Krankheit (ALS) konnte der Mann neurobiologisch betrachtet gar keine hohen und großen geistigen Leistungen vollbringen! Dies hängt damit zusammen, dass die kognitiven Prozesse auch immer (ab- und aufsteigende) Reafferenzen benötigen, also Impulse von den Effektoren (Propriorezeptoren) und aus der Umwelt bedürfen. Mit anderen Worten: kognitive Prozesse sind unbedingt an Rückkopplungsschleifen gebunden! (die bei Stephen Hawking offensichtlich mit Fortschritt der Krankheit mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu fehlen schienen). Denn ein isoliertes Denken nur im sogenannten „Hirnkasten“ funktioniert einfach nicht! Allerdings stellt sich hier die berechtigte Frage, wer hinter diesem ganzen Theater wirklich steckt?

    Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

  3.   Siegie

    Rezension zum Buch: Eine kurze Geschichte der Zeit, von Stephen Hawking, Rowohlt-Verlag, April 2018, 19. Auflage

    Es sollen nachfolgend nur die Analyseergebnisse der Schrift von Stephen Hawking „Eine kurze Geschichte der Zeit“ von 4 Seiten des insgesamt 272 Seiten umfassenden Buches als Rezension zur Darstellung gelangen, wo bereits auf diesen vier Seiten (Seite 143 bis 146) gravierende logische Fehler und Fehler in mathematisch-physikalischer Hinsicht zu konstatieren waren. Eine Gesamtanalyse hätte wohl eine Neudeskription des Gesamtwerkes erforderlich gemacht! In der Mitte der Seite 143 ist zu lesen: „Teilchen mit negativer Energie, die in das Schwarze Loch hineinströmten, würden die positive Energie der abgegebenen Strahlung aufwiegen“. Dazu ist zu konstatieren, dass keine negative Energie im physikalischen Sinne existiert! Und weiter auf der besagten Seite: „Nach der Gleichung E=m*c² (wobei E die Energie, m die Masse und c die Lichtgeschwindigkeit darstellen) ist die Masse der Energie proportional“. So weit, so richtig! Dann folgt aber ein logischer Fehlschluss! „Fließt negative Energie ins Schwarze Loch, verringert sich infolgedessen seine Masse“. Diese Aussage widerspricht eindeutig der Formel E=m*c²! Denn: Die Energie ist der Masse proportional! Auch ist die Aussage falsch,“ ….,je geringer die Masse des Schwarzen Loches, desto höher die Temperatur“ . Denn es gilt Gleichsetzung von Wkin=m*c²=T*K und Umstellung nach T: T (Temperatur) = m(Masse)*c²(Quadrat der Lichtgeschwindigkeit/k(Bolzmannkonstante). Mit anderen Worten: Die Temperatur T ist proportional der Masse M (kurz: T~ m). Es gilt also: Je höher die Masse, umso höher die Temperatur! Auf Seite 145 oben (sechste und siebte Zeile schreibt Hawking: „….- sie wären weißglühend und strahlten Energie in der Größenordnung von ungefähr zehntausend Megawatt (MW) ab.“ Hier verwechselt der Autor offensichtlich eklatant und ganz elementar die Maßeinheit der Energie E (in MWh gemessen) mit der Maßeinheit der Leistung P (in MW). Dies lässt ganz tief blicken! Und weiter schreibt Hawking auf der besagten Seite: „…..: Das Schwarze Loch hätte die Masse eines Berges (inexakter geht es wohl nicht!), zusammengedrängt auf weniger als ein Millionstel eines millionste Kubikzentimeter – die Größe eines Atomkerns“. Einmal davon abgesehen, dass „ein Millionstel eines millionste Kubikzentimeter“ eine unwissenschaftliche Deskription darstellt (V= 10^-12 cm³=10^-15 m³), beträgt der Radius eines Wasserstoffatoms nicht rH= 0,6 *10^-7 m, sondern rH= 10^-10 m und das Volumen umfasst nicht V=10^-15 m³, sondern ca. VH=4*10^-30 m. Und auf Seite 145 ganz unten steht dann noch zu lesen: „Tatsächlich beobachten wir eine Gammahintergrundstrahlung: Abbildung 25 zeigt, wie sich die beobachtete Intensität mit verschiedenen Frequenzen (der Wellenanzahl pro s) verändert“. Auf Seite 146 wird mit der Abbildung 25 dann aber der Zusammenhang der Anzahl von emittierten Photonen (von 0,01 bis 1000) und deren Energie (0,1 bis 1000 MeV) bei der Bildung von Schwarzen Löchern zur Darstellung gebracht. Von Frequenzen ist hier keine Rede mehr! Anderseits: Die Abbildung ist rein mathematisch-formal betrachtet fundamental falsch! Denn es wird einem hier eine lineare Funktion vom Typ ca. y= -1,5 x+1000 vorgegaukelt. Eine mathematische Analyse ergab aber, dass es sich hierbei in jedem Falle um eine nichtlineare Funktion handeln muss, wobei hierfür in erster Näherung eine Logarithmusfunktion vom Typ y=-91 ln (x)+430 in Frage kommen könnte. Eine e-Funktion (y=25*e^-0,08x) und eine Potenzfunktion (y=79 x^-1,3) könnten den Zusammenhang ebenfalls sehr gut abbilden bzw. beschreiben. Im Übrigen gibt es keine 0,01 bzw. 0,1 Photonen!!! Wählt man eine logarithmische Transformationsskala, dann ergibt sich tatsächlich eine lineare Funktion vom Typ y=-1,3x+1,9 (z.B. beträgt der Logarithmus von 1000: log 1000 =3 und von 100: log 100=2 u.s.w.). Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

 

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