So funktioniert Kapitalismus

It’s the credit, stupid!

Von 16. November 2005 um 09:54 Uhr

Zum Auftakt unseres neuen Blogs HERDENTRIEB meine gewagteste Wette für 2006: Das deutsche Bruttoinlandsprodukt wird um zwei Prozent und mehr wachsen. Meine optimistische Schätzung liegt doppelt so hoch wie die des Sachverständigenrates, und um 0,8 Prozentpunkte über dem Herbstgutachten der deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute. Ich kenne keine andere Wachstumsprognose, die meinen Optimismus teilt.
Warum? Weil der Blog anders auf den Kapitalismus schaut als das Gros der deutschen Ökonomen, die fast ausnahmslos Tauschwirtschaftler sind, Neoklassiker halt. Sie betrachten Geld als neutral, als Schleier um die Realwirtschaft. Für den Blog, der den Untertitel „So funktioniert der Kapitalismus“ trägt, ist Geld ganz zentral, begründet Hierarchien und Abhängigkeiten, die die Tauschwirtschaft nicht kennt. Ganz oben steht der Vermögensbesitzer. Seine Dispositionen, können einen Boom, genauso gut aber auch einen Crash auslösen und bestimmen maßgeblich die wirtschaftliche Entwicklung. Schwaches Wachstum kann natürlich etwas mit verkrusteten Strukturen am Arbeitsmarkt zu tun haben. Wenn es aber keinen Kredit gibt, gibt es auch kein Wachstum. Wie ich im folgenden erklären werde, ist Deutschland durch eine Phase der Kreditklemme gegangen, die jetzt vorüber ist.

Natürlich teilen die den Ton angebenden Volkswirte in den Forschungsinstituten und Banken meinen Wachstumsoptimismus nicht. Diese Fraktion traut Deutschland sowieso nur noch ein Wachstumspotenzial von 1,5 Prozent pro Jahr zu, wenn es ordentlich läuft. Alles darüber hinaus ist längst Überhitzung – und müsste mit scharfen Zinserhöhungen bekämpft werden. Ziemlich gewagte Ansicht mit Blick auf mehr als fünf Millionen Arbeitslose, gewiss. Aber diese Ökonomen sind im klassischen Sinne Herdentiere, die den Wachstumstrend der vergangenen Jahre fortschreiben. Deshalb fordern sie auch ununterbrochen: Sparen, sparen, sparen.

Die versprengten Neo-Keynesianer sind fürs nächste Jahr ebenfalls nicht optimistisch, weil sie auf die Nachfrageseite schauen – und dort den privaten Konsum nicht als Stütze ausmachen können. Und weil vom Staat keine Stimulierungen zu erwarten sind – im Gegenteil. Eigentlich müsste der Staat die öffentlichen Investitionen hochfahren, um den sich abzeichnenden Aufschwung zu unterstützen und vom Ausland unabhängiger zu machen. Auch wenn ihre Analyse richtig ist, so teile ich nicht ihren Konjunkturpessimismus.

Und das hat einen einfachen Grund: Beide Schulen übersehen den Kredit. Der Kredit ist aber in Deutschland die wichtigste Verbindung zwischen der monetären und der realen Sphäre. In den Jahren 2002 bis 2004 haben die Banken in Deutschland kaum neuen Kredite mehr vergeben, beziehungsweise nur noch zu unverschämten Konditionen. Das Volumen der ausstehenden Kredite an den Privatsektor ist geschrumpft. Wenn so etwas im Kapitalismus passiert, ist es ein Wunder, dass die Volkswirtschaft überhaupt noch wächst. Kein Wunder ist es, dass die Investitionen ins Straucheln geraten. Denn Investitionen werden in Deutschland zum überwiegenden Teil fremdfinanziert – und zwar mit dem Bankkredit. Die in vielen Umfragen beim Mittelstand, dem Rückgrat der deutschen Wirtschaft, immer wieder bestätigte Kreditklemme (z.B. in den Herbstumfragen der KfW), ging in der öffentlichen Diskussion völlig unter. Bundesbank und Sachverständigenrat wollten davon nichts wissen. Sie erklärten die schwache Performance der deutschen Wirtschaft lieber mit mangelnden Strukturreformen, zu hohen Löhnen und zu starken Gewerkschaften.

Deshalb geht jetzt auch die Lockerung der Kreditklemme an der öffentlichen Diskussion um die wirtschaftliche Verfassung Deutschlands spurlos vorüber. Dabei erhebt die Europäische Zentralbank seit drei Jahren Daten zur Kreditvergabepraxis der Banken. Und erst seit April diesen Jahres geben die deutschen Banken wieder etwas bereitwilliger Kredit. Ein einziger meiner Kollegen, Norbert Häring vom Handelsblatt, pflegt diese Daten und unterrichtet seine Leser ausführlich über deren Entwicklung. Das zeigt, auch in den Redaktionsstuben sitzen fast überall Tauschwirtschaftler.

Kreditklemme
Banken, die über eine Verschärfung berichten, abzüglich Banken, die über eine Lockerung berichten, im Verhältnis zur Zahl der befragten Banken.
Datenquelle: Deutsche Bundesbank, Bank Lending Survey (Ergebnisse für Deutschland)


Kreditnachfrage laut Banken
Banken, die über einen Anstieg berichten, abzüglich Banken, die über einen Rückgang berichten, im Verhältnis zur Zahl der befragten Banken.
Quelle: Deutsche Bundesbank, Bank Lending Survey (Ergebnisse für Deutschland)

Kredite

Quelle: Deutsche Bundesbank

Wie müssen die Zahlen interpretiert werden? Grafik eins zeigt, dass sich die Kreditvergabestandards der Banken seit April in Deutschland langsam lockern. Die Datenpunkte sind Salden aus den Befragungen. Wenn beispielsweise drei Banken lockern und vier die Anforderungen an die Schuldner erhöhen, dann ist der Saldo positiv und spricht insgesamt für eine Verschärfung der allgemeinen Kreditbedingungen. Er nimmt in dem Beispiel einen Wert von rund sechs an, da 17 Banken in Deutschland befragt werden, ergo jede Bank mit einem Wert von sechs Punkten eingeht. Grafik zwei zeigt sehr schön, dass auch auf der Nachfrageseite Dynamik entsteht. Erstmals seit dem vierten Quartal 2003 berichten mehr Banken von steigender Kreditnachfrage auf Seiten der Unternehmen. Und Grafik drei zeigt die Dynamik bei der tatsächlich gemeldeten Kreditvergabe an den privaten Sektor in Deutschland.

Gibt es wieder Kredit, gibt es auch wieder Investitionen. Es war vor allem der Mittelstand, der in den vergangenen Jahren trotz zum Teil voller Auftragsbücher nicht investieren konnte. Warum? Die Banken mussten – höflich ausgedrückt – durch die Strukturkrise gehen und – unverschämt ausgedrückt – eine Bankenkrise durchstehen. Das ist jetzt vorüber.

Damit dürfte aber auch das alte deutsche Konjunkturmuster wieder gültig sein. Und das sieht wie folgt aus: Der erste Impuls nach der Krise kommt vom Export, aus dem Ausland. Das ist passiert. Dann investieren die inländischen Firmen. In dieser Phase befindet sich Deutschland gerade. Das ist der zweite Schub, der mit etwas Zeitverzögerung zu steigender Beschäftigung führt. Zum Schluss gibt es mehr Jobs und mehr Konsum, wodurch ein positiver Kreislauf angestoßen werden kann. Denn immerhin macht der Konsum mit 60 Prozent den Löwenanteil vom Bruttoinlandsprodukt aus.

In diesem Muster dachten die deutschen Volkswirte über Jahrzehnte. Dann kam die jüngste Krise und nichts war mehr wie vorher. Das lag zum einem an der Bilanzrezession. Viele, vor allem große Firmen, hatten im Boom zu viele Schulden aufgenommen und mussten erst mal ihre Bilanzen bereinigen, sprich die Verschuldung abbauen. Das lag zum anderen an der Kreditklemme, die die kleineren Unternehmen traf, die nicht so einfach den Kapitalmarkt in Anspruch nehmen können. Es sind in Deutschland nun mal die Mittelständler, die die größere Bedeutung für das Wachstum besitzen als die Konzerne.

Und was denken die Volkswirte heute? Sie schauen auf den einzigen Wachstumstreiber, die Exporte, und versuchen die konjunkturelle Entwicklung bei den wichtigsten Handelspartnern zu prognostizieren. Schwächt diese sich ab, sehen sie schwarz für Deutschland, weil vom inländischen Verbrauch nichts zu erwarten ist. Die Investitionen, die ja auch der Binnenwirtschaft zuzurechnen sind, spielen nach den Enttäuschungen der vergangenen Jahre kaum eine Rolle mehr. Diese Sichtweise auf die Wirtschaft dürfte verkehrt sein und erklärt, warum meine Wachstumsprognose optimistischer ist. Wenn die Investitionen wieder anziehen, gibt es auch mehr Jobs. Dann wird die Konsumnachfrage durch die neuen Jobs gestützt. Fällt die Arbeitslosigkeit, werden auch die Löhne wieder steigen. Zum anderen nimmt der Staat samt Sozialversicherungen mehr ein und muss weniger ausgeben.

Selbstverständlich gibt es eine ganze Reihe von Einwänden gegen meine optimistische Wette. Vor allem natürlich den Berliner Sparwahn, dessen Auswirkungen nicht berücksichtigt sind, weil noch nicht greifbar. Daneben die Dauergefahr Ölpreis und Amerika. Aber ich will mir meinen Konjunkturoptimismus, den ersten seit 2000, nicht nehmen lassen – zumindest noch nicht. Die Wette gilt.

PS: Diese Wette habe ich das erste Mal am Abend des 14. Oktobers abgeschlossen. Damals war das Ergebnis der Koalitionsverhandlungen noch nicht absehbar. Jetzt sieht es zunächst sogar so aus, dass die große Koalition einen kleinen Wachstumsstimulus für 2006 plant. Sollte er quantifizierbar sein, schlage ich die Zehntel auf meine zwei Prozent drauf. Das gleiche gilt, wenn der Koalitionsvertrag doch restriktiv für 2006 sein sollte; dann ziehe ich die Pünktchen ab.

Leser-Kommentare
  1. 9.

    Mir sieht es so aus, als wolle da jemand mit 50 Jahren Verspaetung den Monetarismus neu erfinden – denn genau der hat Geld und Kredit in das Zentrum der wirtschaftspolitischen Analyse gerueckt; und unter anderem die Unterscheidung zwischen realwirtschaftlichen und kreditwirtschaftlichen Vorgaengen betont.

    Die Monetaristen waren damit nicht die ersten – schon im spaeten 19. Jahrhundert unternahmen etwa Adolf Soetbeer oder Irving Fisher bahnbrechende Analysen der Kreditwirtschaft – aber doch die Nachdruecklichsten. Der Fokus auf breite Geldmengenaggregate – deren Gegenstueck auf der Asset-Seite Kredit ist – anstelle von Bargeld ist ein bleibendes Resultat.

    Mal sehen ob “Herdentrieb” zu aehnlich bahnbrechenden Erkenntnissen kommen wird.

    HKP

    Mal sehen of “Herdentrieb” zu ebenso

    Antworten

    • 28. November 2005 um 16:15 Uhr
    • Heinrich Kaspar
  2. 10.

    Die Deflation ist schon lange Realitaet. Sie wird nur verdeckt durch die hohen Oelkosten und den (noch) gut laufenden Export von deutschen Produkten.

    Im allgemeinen laesst sich sagen, dass zinsbasierte Wirtschaftssysteme durch dessen wachstumszwang (und damit Schuldenzwang) frueher oder spaeter automatisch in eine Deflation (und damit Rezession) fallen …

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    • 7. Mai 2006 um 01:04 Uhr
    • NoName
  3. 11.

    @ NoName

    Die Kerninflation in Europa (also ohne Energiepreise) liegt bei rund 1.5 Prozent. Seit wann ist das "Deflation"? Uebrigens waere es interessant zu wissen warum sie meinen Energiekosten "verdeckten" Inflation anstatt ein Teil von ihr zu sein. Schliesslich ist Energiepreisinflatoin eine Folge des Wachstums der Weltwirtschaft.

    Bei Zinsen und Wachstum scheinen Sie mir etwas zu verwechseln, die Kausalitaet durcheinanderzubringen. Positive (Real-)Zinsen erzwingen nicht Wirtschaftswachstum, sie sind erst die Folge von wirtschaftlichen Wachstumschancen. Gaebe es keine Wachstumschancen wuerde niemand investieren, d.h. aus dieser Quelle gaebe es keine Nachfrage nach Kapital. Und wer sich Kapital leihen moechte, um es zu verkonsumieren, wuerde niemanden finden, der es ihm leiht.

    Antworten

    • 7. Mai 2006 um 16:26 Uhr
    • Heinrich Kaspar
  4. 12.

    [...] Den erstmals in der Kategorie Online verliehenen Georg von Holtzbrinck Preis für Wirtschaftspublizistik 2006 gewann der Finanzmarktkorrespondent der “Zeit”, Robert von Heusinger. Heusinger wurde für die Beiträge “It´s the Credit stupid!” und “Überschätzte Strukturreform – unterschätzter Bau!” auf seinem Zeit.de-Blog Herdentrieb ausgezeichnet. [...]

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  5. 13.

    Wenn Du den Ölpreis und die anderen Energiepreise wegnimmst (und die erwzungene Steuererhöhung von 18,75 Prozent nächstens Jahr), dann bist Du ganz schnell bei deflationären Tendenzen.

    Wenn die Löhne und Gehälter nicht mit den Preisen mitziehen, dann hat das immer sehr schnell Konsequenzen (Umsatzrückgänge, …).

    Das aktuelle Wirtschaftswachstum ist unter 2 Prozent. Wie ist es dann möglich dass man als Anleger 3,5 % Zinsen auf Tagesgeld (z.b. bei cotralconsors) erhält. Das muss zwangsläufig zur Umverteilung kommen – vom Wirtschaftswachstum wird das ja nicht mehr gedeckt …

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    • 14. Dezember 2006 um 19:39 Uhr
    • NoName
  6. 14.

    Hallo, der optimismus hat sich bestätigt. Zwar etwas später, aber im Prinzip richtig. herzlichen Glückwunsch

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    • 10. September 2007 um 22:59 Uhr
    • kredi
  7. 15.

    “It´s the credit, stupid!” – RELOADED!

    (21.01.2008 – DAX -7% WoW ! … ;-) )

    Nur für diejenigen, die nicht merken was gerade abgeht an den Märkten …

    Es ist die “Von Heusinger´sche Wachstumstheorie der perpetuierten Geldillusion” die von den Märkten gerade “falsifiziert” wird!

    Diese Theorie, die von Heusinger in seinem preisgekrönten Meisterwerk “It´s the credit stupid” (5.000 EUR Preisgeld + Gala-Diner) umschreibt, behauptet, dass der mit Abstand wichtigste Faktor für Wirtschaftswachstum und Beschäftigung, die Kreditvergabe der Banken ist. Um diese möglichst hoch zu halten oder gar permanent zu steigern, solle die Zentralbank möglichst expansive Geldpolitik betreiben, also im Zweifel die Leitzinsen senken, bis Vollbeschäftigung herrscht.
    Im Klartext bedeutet das, dass die Wirtschaft nicht mit aus Ersparnissen gebildetem Kapital, sondern exogen, mit völlig ungedeckten, nur nominal existierenden Krediten aus der Notenpresse der Zentralbank, “finanziert” wird.

    In gewissem Sinne stimmt sogar der Slogan “It´s the credit stupid”.

    Nur eben nicht so, wie von Heusinger es behauptet, sondern in genau umgekehrter Weise:

    -> … Die neokeynesianische “Politik des (vermeintlich) billigen Geldes” (de facto handelt es sich dabei um Zinsfälschung & Geldpanscherei) schafft kein nachhaltiges Wachstum und Arbeitsplätze in der Realwirtschaft.

    -> … Vielmehr zerstört sie zunächst die Effizienz der Ressourcenallokation (Fehlallokationen des Kapitals in Subprimehütten, Techno-Bubble, usw.) und die soziale Struktur der Gesellschaft durch Geldentwertung – in umgekehrter Richtung zur Liquiditätsverwertungskette des billigen Geldes; also Bänker, der Staat, Unternehmer, Aktionäre & Immobilienbesitzer werden reicher (Asset-Price-Inflation), der Grossteil der Bevölkerung, nämlich einfache Arbeiter und Angestellte ohne Sachvermögen, werden hingegen ärmer und leiden unter den inflationären Preissteigerungen bei lebenswichtigen Basisgütern wie Energie und Lebensmittel (… und später durch Massenarbeitslosigkeit in der terminalen Deflation.)

    -> … In der nächsten Eskalationsstufe zerstört die inflationäre Geldpolitik mit der (ehemaligen) Weltleitwährung dann womöglich das internationale Bankensystem, den Kapitalmarkt und die Weltwirtschaft an sich … das Ende vom Lied ist dann eine DEFLATION.

    -> … Also um nicht missverstanden zu werden:
    Die Rede ist jetzt von einer ECHTEN Deflation … durch Zerstörung des Geldes in seiner Funktion als allgemein akzeptiertes Tauschgut und/oder des Bankensektors und des Kapitalmarktes mit ihren Funktionen Fristentransformation und effiziente Allokation des Kapitals.

    -> … So gilt dann letztlich doch:
    “It´s the credit, stupid!”

    -> … kann man übrigens alles in Büchern von anno dazumal nachlesen … von Mises, Mill, Wicksell, Rothbart, usw.

    -> … Was nu ? … Herr von Heusinger ?? … aha ! … “Die Banken verstaatlichen!”, sagen Sie ?

    -> … wir schalten jetzt also endlich um, auf unmittelbare Zentralplanwirtschaft durch den Staat ? … Wir legen jetzt also die Maske des Neokeynesianismus ab und zeigen die blanke Fratze des Kommunismus ?

    -> … Herzlichen Glückwunsch! …Operation gelungen, Patient tot!

    Retroliberale Grüsse,
    Wi-Ing-030

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    • 21. Januar 2008 um 14:33 Uhr
    • Wi-Ing-030
  8. 16.

    Es scheint, als würde deine Wette noch deutlich getoppt werden können.
    Das Brutto-Inlandsprodukt steigt und steigt und auch wenn gelegentliche Senkungen in Sicht sind, so sind diese nicht langfristig, sondern nur um uns Bürger zu beruhigen…
    Kredite , um dies alles ausgleichen zu können, werden einem auch schon jahrelang nicht mehr gegeben, zumindest nicht offline. Online habe ich zumindest bei finanzinform.de gute Erfahrungen sammeln können, aber auch hier muss ich bemängeln, dass es immer schwieriger wird, da es immer mehr Angebote online gibt, die herausgefiltert werden müssen. Aber wenigstens HAT man eine Auswahl, das ist ja schonmal was. Beim Bruttoinlandsprodukt kann man ja gar nichts mehr machen…

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    • 16. Oktober 2008 um 12:08 Uhr
    • Gerrit
  9. Kommentar zum Thema

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