So funktioniert Kapitalismus. Ein Blog

Von der Schwierigkeit, kein Neoklassiker zu sein

Von 4. August 2007 um 18:12 Uhr

Fragt man Ökonomen danach, was man mit einem Monopol anstellen soll, dass kein natürliches ist, haben sie die Antwort sofort parat: Mehr Wettbewerb, mehr Markt! Nur wenn es um den eigenen Markt geht, den Markt für das Produkt Wirtschaftswissenschaft, halten sie sich zurück. Ein Anbieter dominiert, die marktliberale Neoklassik, andere Angebote gibt es nicht oder nur unter dem Ladentisch. So sehen es zumindest die Ökonomen, die sich “heterodox” nennen, und mit der Neoklassik und der Marktgläubigkeit nicht so recht zufrieden sind. Sie glauben, dass der Markt nicht alle Probleme löst und vor allem der Mensch sich nicht immer so rational verhält, wie es die Neoklassik unterstellt. Auch Ausbeutung, Geschlechterverhältnisse, die Umwelt oder soziale Normen hätten einen Einfluss auf das Wirtschaftsgeschehen. Faktoren, die im Mainstream keine Rolle spielen und deshalb systematisch aus dem herrschenden wissenschaftlichen Diskurs ausgegrenzt werden.

Doch mit dem technischen Wandel werden vorher sicher geglaubte Monopole brüchig. Das Internet mit seinen Blogs bringt auch den Ideenmarkt der Ökonomen durcheinander – zumindest in den USA. Mit seinem Artikel “Hip Heterodoxy” hat dort der Journalist Christopher Hayes eine interessante und viel beachtete Diskussion über den Stand der Wirtschaftswissenschaft losgetreten.

Hayes hat sich für die links-liberale Zeitschrift The Nation in der Ökonomenszene umgesehen und dort einige Heterodoxe, also Nicht-Neoklassiker getroffen. Die werfen der neoklassischen Orthodoxie vor, sie verhalte sich wie die Mafia: Wer die Grundsätze der herrschenden Lehre in Frage stellt, würde mit Ausschluss bestraft. Die Heterodoxen können ihre Arbeiten im oberen Bereich der strengen Hierarchie der wissenschaftlichen Zeitschriften, den sogenannten A-Journals, nicht unterbringen und würden nicht auf die Lehrstühle in den wichtigen Universitäten berufen.

Und wenn eine Wirtschaftsfakultät doch heterodox ausgerichtet ist, wird sie von der Universitätsleitung unter Druck gesetzt, “richtige”, das heißt neoklassische Ökonomie zu betreiben und sich den Regeln des Mainstreams zu unterwerfen. So berichtet David Ruccio, Wirtschaftprofessor an der Universität von Notre Dame, wie er und seine Kollegen unter Druck gesetzt wurden, in den fünf Top Zeitschriften zu veröffentlichen, um den Ruf der Universität zu heben. Nachdem sie sich erfolgreich gewehrt hatten – denn ihre Themen wie zum Beispiel postmoderne Ökonomie oder Frauen in Entwicklungsländern sind dort nicht unterzubringen – wurde die Fakultät kurzer Hand geteilt. Neben der bestehenden heterodoxen Abteilung wurde eine neue streng neoklassisch orientiert Abteilung eröffnet.

Auch wer aus dem Mainstream kommt und gegen die Grundsätze der herrschenden Lehre verstößt, dem droht Exkommunikation durch die Kollegen. Da ist zum Beispiel der Ökonom David Card, der 1995 mit seinem Kollegen Alan Krueger ein Buch über den Mindestlohn veröffentlichte. Die beiden Wissenschaftler untersuchten empirisch die Auswirkungen von Mindestlohnerhöhungen auf die Beschäftigung in einigen US-Bundesstaaten. Sie fanden heraus, dass trotz des Lohnanstiegs die Beschäftigung nicht sank. Das Ergebnis kam bei vielen seiner Ökonomen-Kollegen nicht gut an, denn es steht im klaren Widerspruch zum neoklassischen Standard-Arbeitsmarktmodell. Danach muss ein Eingriff in den Lohnbildungsprozess einen negativen Beschäftigungseffekt haben.

Auch Alan Blinder, Wirtschaftsprofessor in Princeton und früherer Vizechef der Fed, muss sich zur Zeit einiges von den Kollegen anhören. Er schrieb in verschiedenen Zeitungsartikeln (hier und hier), dass es durch die moderne Kommunikationstechnologie zu Verlagerungen von Arbeitsplätzen ins Ausland kommen werde, die bisher technikbedingt davor geschützt waren. Dies würde zu großen Beschäftigungsproblem führen. Die Profession sieht in solchen Thesen einen Verrat an einer ihrer Grundfesten: dem stets wohlstandsfördernden freien Handel. Gregory Mankiw, Harvard-Professor und ehemaliger Wirtschaftsberater von George W. Bush, warf Blinder in seinem Blog (hier und hier) vor, sich außerhalb des Mainstreams zu stellen, und lässt sich gar zu dem Vorwurf hinreißen, Blinder würde seine Texte nicht in den wichtigen Fachzeitschriften veröffentlichen.

Diese Auseinandersetzungen und Christopher Hayes Artikel haben eine interessante Diskussion in amerikanischen Blogs ausgelöst. Im TPM Café Bookclub haben sich auch Größen des Fachs wie Paul Krugman und Brad DeLong, die man nicht gerade als heterodox bezeichnen kann, kritisch geäußert. Beide können nachvollziehen, dass die Heterodoxen die marktliberalen Einstellungen des Mainstreams nicht teilen. Vom analytischen Instrumentenkasten der Neoklassiker wollen sie aber nicht lassen. Im Gegenteil: Mit dem könne man nämlich sehr gut zeigen, warum der Markt eben nicht immer effizient ist. Denn es liegen eine ganze Menge sehr unrealistischer Annahmen hinter den mathematischen Modellen, die die Orthodoxie zum Beweis der Markteffizienz gebraucht: Alle Akteure sind immer über alles informiert, es gibt keine Monopole und für alle Produkte gibt es zu jedem Zeitpunkt einen Markt. Wenn man die Bedingungen der Modelle verändert, könne man plötzliche sehr interessante Dinge herausfinden.

Thomas Palley, überzeugter Heterodoxer und Keynesianer, findet diese Argumentation nicht stimmig: Warum solle man seine Analyse mit unrealistischen Annahmen aus Alice’ Wunderland beginnen, wenn man gleichzeitig direkt in der realen Welt anknüpfen kann?

In diesem Punkt haben die Heterodoxen einen starken Verbündeten gefunden: Den Nobelpreisträger George Akerlof. In einer viel beachteten Rede vor der renommierten American Economic Association hat er gegen die abstrakte mathematische Modellierung gewettert und eindringlich auf die Bedeutung der direkten Beobachtung der ökonomischen Akteure und der Berücksichtigung ihrer Motivation hingewiesen. Der Homo Oeconomicus hört nach Akerlof nicht nur auf sein kaltes Nutzenkalkül, sondern wird auch von sozialen Normen beeinflusst, deren Wirkung nur durch Experimente und Beobachtung untersucht werden können. Akerlof zeigt, wie alternative Forschungsansätze viele ökonomische Ergebnisse der letzten dreißig Jahre in Frage stellen insbesondere die Ergebnisse, mit denen keynesianische Erkenntnisse scheinbar wiederlegt wurden.

Es grummelt also in US-Ökonomenkreisen. Zwar kann man bezweifeln, dass die Heterodoxen in naher Zukunft eine größere Anerkennung erfahren. Die Zeichen stehen aber gut, dass die Zunft ernsthaft beginnt, über die Grundlagen zu diskutieren, auf denen ihr vorherrschendes Paradigma aufbaut: David Card hat zwar viele seiner ehemaligen Freunde aus Chicago verloren, ihm ist aber auch die John Bates Clark Medal verliehen worden – die neben dem Nobelpreis bedeutendste Auszeichnung für Ökonomen. George Akerlof konnte seinen Kollegen an prominenter Stelle die Leviten lesen und anerkannte Ökonomen wie Krugman und DeLong stellen sich ernsthaft der Diskussion.

James K. Galbraith, Sohn des berühmten John Galbraith und heterodoxer Professor in Texas, sieht die Lage ganz entspannt. In einem seiner Beiträge im TPM Café Bookclub schreibt er, dass die Neoklassik ihren Siegeszug über die amerikanische Wirtschaftswissenschaft erst in den 50er Jahren angetreten hat. Vorher sei die US-Ökonomenzunft von Institutionalisten vom Schlage eines Thorstein Veblen dominiert gewesen, für den Institutionen, soziale Normen usw. vollkommen ohne Mathematik Grundbestandteile der wirtschaftswissenschaftlichen Analyse waren. Es gibt also keinen Grund, dass sich das Blatt nicht wieder gegen die Neoklassiker wenden könnte.

Leser-Kommentare
  1. 1.

    Na also, offensichtlich noch ein ULTRA-NEO-KEYNESiANER mehr,
    bei den selbsterklaerten >>Herdenhirten<<.

    Kann es sein das bei der LehrerZEITung kein Pluralismus, sondern ein Meinungs-Monopol von ULTRA-NEO-KEYNESiANERN herrscht ??

    …ich vermute, dass das bloggende Personal direkt oder indirekt von den zwei >>SOZIAL<<->>DEMOKRATEN<< unter den Herausgebern ausgewaehlt wird, um so der Sozi-Politik der hemmungslosen Staatsverschuldung und perpetuierten Steuer- und Abgabenerhoehung einen (pseudo-)wissenschaftlichen Anstrich in den Medien zu verpassen.

    (PS: …nicht das die ANDEREN besser waeren…es gibt nur noch die Wahl zwischen Pest und Cholera. )

    • 4. August 2007 um 23:24 Uhr
    • Wi-Ing-030
  2. 2.

    @ Wi-Ing-030

    Ihre Vermutung ist falsch. Die Herdentrieb Autoren haben sich selbst ausgewählt. Auch sehen sie es nicht als ihre Aufgabe an, irgendeiner Politik irgendeinen Anstrich zu “verpassen”, wie Sie es ausgedrückt haben. Wenn Sie sich unsere Beiträge genau anschauen, müssten Sie eigentlich sehen, wie abwegig ihre Unterstellung ist.

    Ich gebe allerdings zu, dass es einfacher ist, den Autor eines Beitrags bequemlich in eine Schublade zu packen, als sich mit dem auseinander zu setzen, was und worüber er geschrieben hat. Ähnliches findet man übrigens auch in der Debatte über die Fabian Lindner berichtet.

    Mit freundlichen Grüßen
    Der Hirte Uwe Richter

    • 4. August 2007 um 23:39 Uhr
    • Uwe Richter
  3. 3.

    Irgendwie erinnert mich diese ganze Diskussion eher an einen religiösen Streit um die “Wahre Lehre” (Alethes Logos) und weniger an ein Ringen um wissenschaftlicher Erkenntnis.

    OmO

    • 5. August 2007 um 01:05 Uhr
    • OmO
  4. 4.

    “….Faktoren, die im Mainstream keine Rolle spielen und deshalb systematisch aus dem herrschenden wissenschaftlichen Diskurs ausgegrenzt werden. …wie die Mafia: Wer die Grundsätze der herrschenden Lehre in Frage stellt, würde mit Ausschluss bestraft. …. [Vorwurf], sich außerhalb des Mainstreams zu stellen, und … würde seine Texte nicht in den wichtigen Fachzeitschriften veröffentlichen.”

    Wie bereits mehrfach in früheren Kommentaren in diesem Blog festgestellt wurde, handelt es sich bei der offiziellen universitären Wirtschafts”wissenschaft” um eine Glaubens- bzw. Ideologieveranstaltung. Wer bei dieser Veranstaltung zu den Futtertrögen will, muß sein braves Glaubensbekenntnis bezeugen und mit den Wölfen heulen. Wer keck widerspricht und dumme Fragen stellt, wird exkommuniziert und darf sich sein Futter woanders suchen. All das ist banal menschlich und wäre bestenfalls eine Kuriosität unter vielen – wenn nicht dieser ganze Mafia-Betrieb vom Steuerzahler erzwungenermaßen finanziert wird. Ein Steuerzahler kann sich aussuchen, ob er z. B. Astrologie, Esoterik etc. finanziert – beim staatlichen Ökonomiebetrieb kann er das nicht.

    @ Wi-Ing-030

    Ihr Beitrag ist ein Beispiel unter mehreren, daß es in diesem Blog kein Meinungsmonopol gibt – Kommentare mit anderen Meinungen werden problemlos akzeptiert und veröffentlicht. Wer die herrschende Lehre der “LehrerZEITung” in Frage stellt, wird hier NICHT mit Ausschluß bestraft… ;-)

    • 5. August 2007 um 02:32 Uhr
    • I.I.Oblomow
  5. 5.

    @Kramladen:
    Klingt das nicht ein bißchen zu sehr nach Verschwörungstheorie, Anekdötchen und Schubladen?

    Vor nicht allzu langer Zeit wurde in diesem Blog die Einseitigkeit der “dt. Ökonomenzunft” im internationalen Vergleich beklagt.
    Nun sitzt Bofinger seit Jahren im Sachverständigenrat, das glorreiche IMK wird bei der Vergabe des Konjunktur-Gutachtens berücksichtigt, ZEIT und FTD scheinen sich einen Wettlauf um die gewerkschaftsfreundlichste Wirtschaftsredaktion zu liefern.

    • 5. August 2007 um 04:06 Uhr
    • lulu
  6. 6.

    Hallo Herr Lindner,

    interessant zu sehen, wer sich so hinter den Pseudonymen verbirgt. Tja, der Mainstream geht nicht immer zimperlich mit Abweichlern um, nicht wahr? Ähnliches wissen übrigens auch Klimaforscher zu berichten, die sich der These vom ausschließlich durch den Menschen verursachten Klimawandel nicht anschließen wollen, aber das ist ein anderes Thema. Und sicher wird das wissenschaftliche Pendel auch mal wider in die andere Richtung schwingen, auch das gehört zur Normalität. Das Gute daran ist, dass dann meistens Erkenntnisse des alten Mainstreams in die neue Denkweise einfließen. Insofern sehe ich diese Entwicklung gelassen.

    In einigen Punkten muss ich Ihnen aber wieder einmal widersprechen. Zunächst einmal ist es keineswegs so, dass die Neo-Klassik ausschließlich mit restriktiven Annahmen (vollkommene Rationalität, vollständige Information, ausschließliches Ziel der Nutzen- bzw. Gewinnmaximierung usw.) an die Analyse herangeht. Bezeichnenderweise beginnen Sie Ihren Text ja auch mit dem Satz „Fragt man Ökonomen danach, was man mit einem Monopol anstellen soll, das kein natürliches ist, …“ Was antwortet der Ökonom aber Ihrer Meinung nach im Falle eines natürlichen Monopols? Will heißen, dass die restriktiven Grundannahmen – und nur um solche handelt es sich ja – sehr wohl aufgehoben werden. Gerade das hat ja der von Ihnen zitierte G. Akerlof getan und dafür einen Nobelpreis erhalten. Können Sie sich noch erinnern? Stichworte wären „The Market for Lemons“ und „adverse Selektion“, was heutzutage jedoch als Standard der angewandten Mikroökonomie an den Universitäten gelehrt wird. Daher meine Verwunderung gegenüber Ihrem Insistieren auf angeblich zu restriktive und deshalb unrealistische Grundannahmen.

    Der zweite Punkt, den ich nicht ganz verstehe, betrifft Ihre Kritik an der mathematischen Vorgehensweise. Wir hatten das bereits in langen Debatten in diesem Blog diskutiert. Und Ihre Kritik ist für mich umso überraschender als die Mathematisierung der volkswirtschaftlichen Analyse doch gerade mit dem Keynesianismus einherging, d.h. mit dem neo-klassischen Mainstream zunächst einmal recht wenig zu tun hat. Abgesehen davon, dass es sich hierbei doch eher um eine Frage der Methodik handelt, nicht um eine der Bewertung von Ergebnissen. Insofern scheint mir die Einlassung Krugmans, man könne mit diesem Instrumentenkasten nachweisen, dass Märkte nicht immer effizient funktionieren, durchaus gerechtfertigt.

    Schließlich krankt meines Erachtens die keynesianische Gegenbewegung – wenn ich sie mal so bezeichnen darf – daran, dass sie selbst der alte Mainstream ist. Denn die neo-klassische Dominanz kam ja gerade als Reaktion auf den Keynesianismus zustande, der sich mindestens in der politischen Umsetzung als nicht mehr tragbar erwies, stand an seinem Ende in Deutschland doch das Phänomen der Stagflation, also hoher Infaltionsraten bei gleichzeitig schwachem Wachstum, hoher Arbeitslosigkeit und hoher Staatsverschuldung.

    Nun denn, ich wünsche Ihnen einstweilen viel Spaß bei Ihrer neuen Tätigkeit und viel Erfolg bei Ihrer Promotion. Ich denke, wir werden noch öfter voneinander hören.

    Viele Grüße

    Y. Winkler

    • 5. August 2007 um 15:09 Uhr
    • Yves Winkler
  7. 7.

    [...] Der Herdentrieb mahnt: «Fragt man Ökonomen danach, was man mit einem Monopol anstellen soll, dass kein natürliches ist, haben sie die Antwort sofort parat: Mehr Wettbewerb, mehr Markt! Nur wenn es um den eigenen Markt geht, den Markt für das Produkt Wirtschaftswissenschaft, halten sie sich zurück. Ein Anbieter dominiert, die marktliberale Neoklassik, andere Angebote gibt es nicht oder nur unter dem Ladentisch.» [...]

  8. 8.

    @ Y.Winkler

    …RespekT! …3 mal eins mit Sternchen!!!

    …genau diese Punkte sind mir beim ueberfliegen des Beitrags von Nachwuchs-Hirte F.Lindner auch sofort in´s Auge gesprungen (…ich bin nur so furchtbar tippfaul):

    1.) der hier als “HETEROirgendwas” verklausulierte ULTRA-NEO-Keynesianismus ist nichts weiter als “MAINSTREAM reloaded”.
    Wir erinnern uns: vom Ende der Wirtschaftskrise bis Friedman war dieser Planet ein keynesianischer Planet. Milton und seine Gang waren die ersten erfolgreichen OUTLAWS.

    2.) den MATHEMATIK-OVERKILL (inkl. STATISTIK- & OEKONOMETRIE-OVERKILL) hat die VWL den Keynesianern zu verdanken. Er ist sinnlos bis laecherlich – insofern habe ich ja sogar eine Uebereinstimmung mit F. Lindner.

    3.) die Sache mit der “Marktgläubigkeit”:
    ich erinnere mich an mein 3. Semester. AWVL III. Titel des Lehrbuchs “Marktversagen und Wirtschaftspolitik” (Fritsch / Wein / Ewers). “Wie jetzt ?”, hab ich mich gefragt sind Maerkte doch nicht der Weisheit letzter Schluss. Nun wer dieses oder irgendein anderes Lehrbuch gelesen hat, weis, dass die Oekeonomen schon vor Jahrzehnten funktionierende Loesungen fuer Marktmaengel gefunden haben. Z.B. zur Internalisierung negativer externer Effekte gerade im Umweltbereich. Und ? Interessierts die POLIT-ZOMBIES in den Parlamenten ?? -> Nicht DIE BOHNE !!! …Sie verschenken CO2-Zertifikate – AUWEIA !!!

    • 5. August 2007 um 19:58 Uhr
    • Wi-Ing-030
  9. Kommentar zum Thema

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