So funktioniert Kapitalismus

Ackermann-Interpretationen

Von 19. März 2008 um 20:44 Uhr

Ei, das ist doch sonderbar, dass der Herr Ackermann jetzt findet, der Staat muss eingreifen. Was meint er denn da? Was haben denn der gute Bernanke und seine Leut seit letzten Sommer gemacht? Und die EZB? War das kein echtes sondern nur Spielgeld, das die da unter die Banken verteilt haben?

Und die Frau Matthäus-Maier von der Hausbank der Regierung, der KfW? Hat sie nicht der süßen kleinen privaten Bank IKB zweistellige Milliardenbeträge zum Stopfen von Löchern hingelegt?

Oder die 30 Milliarden Dollar Garantie, mit denen Bear Stearns ausgestattet worden ist, bevor sich James Dimon von JP Morgen getraut hat, diesen netten Broker zu übernehmen.

Ich glaub gar, wenn ich mir das alles so durch den Kopf gehen lasse, dass der Ackermann sich ganz unschweizerisch verschwurbelt ausgedrückt hat und eigentlich gemeint haben könnte, dass der Staat jetzt die Aufgaben der Banken übernehmen muss, weil die Banken wie in Japan nur noch Bilanzlöcher stopfen müssen. Das kann gut sein. Und vielleicht meint er ja auch, dass die Merkel und der Sarkozy statt nur PR-Aktionen in eigener Sache zu veranstalten, ein Konjunkturprogramm basteln und Geld unter die Leute verstreuen sollten. Oder er findet, dass die EZB den Banken ein bisschen mehr Geld und vor allem billiger geben sollte, damit noch was übrigbleibt zur Weitergabe an die Unternehmen und Verbraucher. Das hätte er aber doch sagen können. So schlimm ist das ja nicht.

Vielleicht hat er doch etwas viel Radikaleres gemeint, was man heute gar nicht mehr zu denken wagt. Deswegen sind vermutlich alle auch ganz aufgeregt über das, was er gesagt hat und gemeint haben könnte. Er meint wahrscheinlich, traut sich aber nicht laut zu sagen, dass der Steinbrück die Deutsche Bank kaufen soll. Und wahrscheinlich wollen er als Mitaktionär und der Anshu Jain und die anderen vom Exekutivkomitee oder Zentralkomitee einen guten Preis für ihre Aktien. Er traut sich das nicht zu sagen, weil das ja so was wie verstaatlichen wäre. Und das wäre ja schlimm. Dass jetzt, wo wir endlich bis auf die paar Hanseln bei der linken Partei mühsam gelernt haben, dass verstaatlichen nichts Gutes ist, weil das nämlich Sozialismus oder, schlimmer noch, sparkassenartig und auch wider das Grundgesetz der EU ist, dass jetzt plötzlich doch alles wieder ganz anders sein soll – da wird einem schwindelig.

Je länger ich darüber nachdenke, desto sicherer bin ich mir, dass ich den Ackermann so richtig verstehe. Was er dagegen nicht gemeint haben kann, ist eine rigorose Aufsicht. Denn das würde ja bedeuten, dass die schönen Bedingungen, wie sie vor Ausbruch der Krise herrschten, nie wieder zurückkehren würden. Das hieße ja, die Freiheit des Kapitalverkehrs einzuschränken. Der Weg zurück zur schönen alten Welt mit ihren wunderbar hohen Renditen für unsere Finanzprofis, er könnte verbaut sein. Das hat unser kluger Freund Ackermann ganz sicher nicht gemeint.

Leser-Kommentare
  1. 97.

    Zu Münchaus Kommentar wegen des Drucks auf die EZB ist noch anzumerken, dass der Druck real ist und gelegentlich auch durch dieses Blog transportiert wird. Es ist mir verdächtig, dass dieser Druck nicht durch gute Argumente glänzt, sondern durch Stimmungsmache. Im Zweifel für die EZB, es ist unsere Zentralbank und bisher hat sie mit ruhiger Hand erfolgreich gearbeitet. Das ist mehr, als die Champions ihrer Kritiker vorweisen können.

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    • 30. März 2008 um 22:41 Uhr
    • EuroOptimist
  2. 98.

    Es gab heute nachmitttag einige Verwirrung wegen des Rücktritts der KfW Vorstandssprecherin Matthäus-Maier. Obwohl noch nichts über die Gründe bekannt geworden war, wurde dieser Rücktritt im Zusammenhang mit neuen “Abschreibungen” bei der IKB gebracht. Verantwortlich dafür war Jürgen Koppelin, FDP Mitglied im KfW Verwaltungsrat. Er sprach nämlich von weiteren IKB Abschreibungen in Höhe von 1,8 Mrd. Euro. Nun war diese neue Meldung ein Rätsel … . Denn wo sollten diese neuen “Abschreibungen” herkommen? Schließlich hatte die KfW eines der großen Vehikel der IKB – Rhineland Funding -in die eigenen Bücher übernommen. Und zudem hat die IKB nicht in erster Linie ein Abschreibungsproblem, sondern ein Problem mit ihrer Eigenkapitalschwäche. Deshalb musste sie bei der KfW andauernd einen neuen Finanzbedarf anmelden – denn ihre Verpflichtungen für die Vehikel waren im Verhältnis zur Eigenkapitaldecke der Bank gigantisch. Der IKB drohte andauernd die Puste auszugehen … und deshalb die chronischen Rettungspakete. Nun hat die KfW nach Übernahme des IKB Vehikels logischerweise in ihrer Bilanz für 2007 genau den Korrekturbedarf, den die IKB nicht mehr hat – schließlich ist Rhineland Funding jetzt ein KfW Vehikel. Wenn also etwa “Spiegel Online” gerade von überraschender Verlusten der KfW geredet hat, ist das nur für den überraschend, der absolut keine Ahnung hat von der Materie hat. Siehe hier:

    spiegel.de/wirtschaft/0,1518,545883,00.html

    Das Gleiche gilt übrigens auch für folgende FAZ Meldung:

    “Die Lage bei der KfW spitzte sich zu, nachdem Wirtschaftsprüfer die mit den Liquiditätshilfen auf die KfW übergangenen Rhineland-Fonds neu bewerteten. Die Papiere wurden auf zehn Prozent ihres Ursprungswerts herabgestuft. Daraus entstand ein Bewertungsverlust von 1,8 Milliarden Euro, wie Steinbrück berichtete. Aus einem Gewinn von 400 Millionen Euro sei ein Verlust von 1,4 Milliarden Euro. Dieser werde den Bundeshaushalt nicht belasten, da er vorgetragen und mit künftigen Gewinnen der Bank verrechnet werde. Der Verwaltungsrat werde alles tun, damit die Förderpolitik der KfW nicht negativ tangiert werde, hob der Minister hervor.”

    Zu finden hier:

    faz.net/…Ecommon~Scontent.html

    Erst übernimmt also die KfW Risiken, die jeder kennt … und dann macht ihr daraus einen Vorwurf. Ich bin übrigens gespannt, ob auch die anderen Banken die Bewertung ihres Kreditmüllportfolios auf 10 % des Nominalwerts nachvollziehen werden. Wohl nicht: Tatsächlich wird ja die Marktbewertung immer vehementer kritisiert – heute vom Bundesverband deutscher Banken. Jenseits dessen, ob diese Bewertungspraxis richtig ist oder nicht: Der Eindruck der KfW Chefin, hier werde systematisch der Unterschied zwischen Tätern und Rettern verwischt, ist gut begründet. In der Beziehung ist übrigens DB Volkswirt Norbert Walter heute erfrischend offen. Er redet in einem Interview mit der Deutschen Welle vom “Versagen der Banken” – und meint damit nicht nur die Staatsbanken oder gar die KfW/IKB Problematik.

    pr-inside.com/de/chefvolkswirt-walter-raeumt-versagen-der-r523213.htm

    Dagegen hat Jürgen Koppelin trotz monatelanger Debatten im KfW Verwaltungsrat immer noch nicht verstanden, wo das Problem ist – und setzt völligen Unsinn über die IKB in die Welt … . Jürgen Koppelin sollte sofort zurücktreten. Es wäre einfach skandalös wenn dieser – übrigens IKB Kursrelevanter – Unsinn keine Folgen haben würde. Er wird deshalb bis morgen früh die Konsequenzen ziehen müssen, die Jürgen Koppelin nun schon seit Monaten von anderen Akteuren fordert. Allerdings nicht aus gesundheitlichen Gründen – sondern wegen Inkompetenz. Das erfordert schlicht die politische Hygiene. Wenn er es nicht freiwillig macht, sollte sich sein Parteivorsitzender Guido Westerwelle mit diesem Fall Koopelin beschäftigen.

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    • 7. April 2008 um 20:29 Uhr
    • f.lübberding
  3. 99.

    Noch eins. Laut AP hat Jürgen Koppelin den Rücktritt von Matthäus-Maier begrüßt:

    “FDP-Fraktionsgeschäftsführer und Verwaltungsratsmitglied Jürgen Koppelin nannte den Rücktritt «längst überfällig und letztendlich die logische Konsequenz für ein mangelhaftes Risikomanagement im Zusammenhang mit der Finanzkrise um die Mittelstandsbank IKB».”

    Also eines Risikomanagements, das Jürgen Koppelin nicht verstanden hat … . Und niemand rede jetzt allgemein-unverbindlich von “ahnungslosen Politikern”. Außer dem FDP Fraktionsgeschäftsführer hat sich niemand aus dem KfW Verwaltungsrat in der Weise geäußert.

    Und zum Kern des Problems, das Matthäus-Maier zu lösen hatte, noch folgendes:

    “Kern des Subprime-Problems ist die Fehleinschätzung der Anlegergemeinde. Die Verbriefung der Subprime-Hypotheken explodierte, weil die durch Subprime-Hypotheken besicherten Anleihen bei der Ausgabe anscheinend zu niedrig bepreist waren. Zahlungsverzüge und Zwangsvollstreckungen waren zum damaligen Zeitpunkt bescheiden und weckten dadurch die Illusion, es gebe enorme Gewinnmöglichkeiten. Anleger jeder Couleur forderten immer mehr hypothekenbesicherte Anleihen. Die Verbriefer wiederum gingen die Kreditgeber um mehr Hypothekentitel an und scherten sich dabei wenig um die Qualität. Die Regulierer hätten das Subprime-Debakel wohl auch dann nicht verhindern können, wenn sie voll zum Eingreifen befugt gewesen wären.”

    Das Zitat stammt nicht von mir – sondern von Alan Greenspan heute morgen aus dem blog von Martin Wolf in der FT. Übersetzung aus der FTD. Ich finde es deshalb in diesem Zusammenhang wichtig, weil es zeigt wie wohlfeil die Kritik an Matthäus-Maier ist. Für diese Strukturen, die zu dem Debakel führten, trägt sie nämlich keine Verantwortung. Ganz im Gegensatz übrigens zu Ackermanns Investmentbanking Abteilungen in London und New York. Die standen dabei in der ersten Reihe.

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    • 7. April 2008 um 21:16 Uhr
    • f.lübberding
  4. 100.

    @ F.Lübberding.

    “Das Zitat stammt nicht von mir – sondern von Alan Greenspan”

    -> …Wer ist denn eigentlich dieser Alan Greenspan ? Ist das ein unbeteiligter, neutraler Schiedsrichter, der den notwendigen Abstand hat, die Schuldfrage in der Subbrain-Krise zu klären ?

    “Und niemand rede jetzt allgemein-unverbindlich von “ahnungslosen Politikern”. Außer dem FDP Fraktionsgeschäftsführer hat sich niemand aus dem KfW Verwaltungsrat in der Weise geäußert.”

    -> … zwischen “Ahnung haben” … und … “einfach mal wissen, wann man mal’s Maul halten tun muss ” … ist ein weites Feld ;-)

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    • 7. April 2008 um 22:28 Uhr
    • Wi-Ing-030
    • 8. April 2008 um 09:36 Uhr
    • EuroOptimist
  5. 102.

    WI-ING-030

    Natürlich ist Greenspan nicht unbeteiligt …. . Nur hat er sich meines Wissens noch nie so deutlich geäußert. Offenkundig hat er keine Lust mehr, den Sündenbock zu spielen. Denn die Kritik an seiner Geldpolitik wird ja von den Banken als Entschuldigung für den Ausbruch der Krise genutzt. Nach dem Motto: Was können wir dafür, wenn unsere Märkte kollabieren? Ohne Greenspan hätte es diese Märkte gar nicht gegeben. Natürlich ist das eine dreiste Lüge – und Greenspan macht das mittlerweile deutlich. Das ändert nichts an seiner Verantwortung. Denn er hat diese Verbriefungsblase in seiner Amtszeit für nützlich gehalten.

    Außerdem wundert mich jetzt wirklich Ihr Verständnis für Koppelin. Ausgerechnet der W-ING sieht einen großen Unterschied zwischen “Ahnung haben” und “Maul halten können”? Jemand, der seit Monaten in bisweilen brutaler Art und Weise auf Politiker einprügelt? Hätten Sie dieses Verständnis eigentlich auch, wenn dieser Unsinn von Oskar Lafontaine gekommen wäre?

    Mittlerweile wird von einem “Versprecher” Koppelins geredet oder von “Verwirrung”, die er angerichtet habe. Die Milde mancher meiner Kollegen gegenüber Koppelin ist schon erstaunlich, nicht wahr? Die Aktie der IKB ist nach seinen Äußerungen um fast sieben Prozent eingebrochen – und das objektiv wegen einer Falschinformation. Wenn das von einem Marktteilnehmer gekommen wäre, würde sich wohl die Bafin mit diesem Fall beschäftigen … .

    Aber hier geht es um das Grundsätzliche. Etwa um diesen Unsinn, jetzt müßte ein “Profi” an die Spitze der KfW. Was für ein “Profi”? Einer von den Bankern, die nach Aussagen Norbert Walters versagt haben? Und das an der Spitze der KfW, die objektiv gesehen in die Kreditkrise gar nicht verwickelt ist? Ist es denn wirklich ein Zufall, wenn heute Wolfgang Münchau in seinem Portal eine Falschmeldung veröffentlicht? Nämlich Matthäus-Maier sei Mitglied im Aufsichtsrat der IKB gewesen? Ich bin gespannt, wann er das korrigiert. Zu finden hier:

    eurointelligence.com/article.581+M582f7386a5d.0.html

    Oder wenn Holger Appel in der FAZ heute morgen von Gerüchten redet, die KfW brauche Bundesmittel zur Aufrechterhaltung ihrer Förderpolitik. Tatsächlich hatte das Steinbrück in der gestrigen Pressekonferenz selber gesagt – und Appel raunt von Gerüchten? Hat er einen Hörschaden?

    Nun ist es eines der Probleme gewesen, dass Steinbrück und Glos in trauter Harmonie mit den Privatbanken das Desaster der IKB bei der KfW abgeladen haben. Sie sollte es weitgehend alleine lösen. So ließen sich nämlich auch die Verantwortlichkeiten für die Krise bei der KfW abladen – und dann brauchte man nicht mehr über die dubiose Rolle der Deutschen Bank bei der IKB zu reden. Das passte auch einigen Leuten innerhalb des Verwaltungsrats in das Konzept, die die KfW als einen lästigen Konkurrenten betrachten, den man gerne schwächen würde. Noch besser ist es dann, wenn man die KfW für das selbst verschuldete Desaster im Kreditmarkt zur Verantwortung ziehen kann. In dem Rücktrittsschreiben von Matthäus Maier gibt es unter anderem zwei interessante Passagen:

    “Die eiligen Rufe, die KfW müsse nun dem KWG unterstellt werden. Und dies obwohl doch gerade die private, dem KWG und der Aufsicht der BaFin unterstehende IKB die Krise herbeigeführt hat; und nicht die öffentliche Bank KfW, die die IKB nur
    deswegen retten kann, weil sie eine konservative Risikopolitik betrieben hat.”

    Von wem kamen denn diese Rufe? Und wer diente sich den Interessenten als willfährige Lautsprecher an?

    “Es war stets mein Anliegen, die KfW in ihrer wichtigen Fördertätigkeit zu stärken. Ebenso wichtig war mir aber auch mitzuhelfen, die KfW vor institutionellen Bedrohungen durch Parteien und Institutionen abzuschirmen, denen zwar eine große staatliche Förderbank immer schon ein Dorn im Auge war, die aber gleichzeitig nichts dagegen einzuwenden hatten,
    dass die KfW 2001 die Anteile an der IKB in Höhe von rund 34 Prozent übernehmen sollte, um sie vor der Zerschlagung durch eine ausländische Bank zu schützen.”

    ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/340009.pdf

    Die Gegner der KfW saßen im eigenen Verwaltungsrat – und Jürgen Koppelin ist jetzt nur wegen seiner Inkompetenz besonders aufgefallen. Deshalb muss er seinen Hut nehmen. Es ist schon besonders infam, was hier passiert ist. Und das muss thematisiert werden. Schließlich leben wir in einer offenen Gesellschaft – und nicht in einem Staat, der zur Beute von Interessengruppen geworden ist. So nehme ich doch einmal an … .

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    • 8. April 2008 um 10:52 Uhr
    • f.lübberding
  6. 103.

    @ Hallo Hr Lübberding

    -> … Nein, ich glaube Sie haben mich missverstanden. Ich habe mich bestimmt nicht für koppelin eingesetzt. Es ist nur so, dass ich aus dem stadium, wo ich versucht habe zwischen pest und cholera parteipolitisch auszudifferenzieren schon lange raus bin. Ist für mich alles eine Sosse inzwischen … ein im Verfahren der “adverse selection” ermitteltes Konzentrat der Menschheit …

    -> meine Anmerkung bezog sich eher darauf, dass ich die anderen Politfunktionäre in den lukrativen Gremien fachlich für genauso kompetent halte wie koppelin … sie aber in dem moment den besseren Instinkt hatten … einfach mal den Mund zu halten ;-)

    -> im Übrigen teile ich Ihre meinung weitestgehend … weder die KfW noch frau MM haben Schuld am Milliardenloch … dasss haben schon Steinbrück, Glos, Ackermann und Weber abgekaspert … dass der Steuermichel angezapft wird … und jemand anderes dafür als Schuldiger vorgeschoben wird :-)

    -> Das die Subbrain-Krise insgesamt der MANGELNDEN REGULIERUNG* zu verdanken ist, habe ich oft genug kundgetan!

    Beste retroliberale Grüsse,
    Wing

    PS:
    *) natürlich ist die unzureichende REGULIERUNG der Geld-/Kreditmengen durch die ZBs gemeint … wissen Sie ja ;-)

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    • 8. April 2008 um 13:34 Uhr
    • Wi-Ing-030
  7. Kommentar zum Thema

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