So funktioniert Kapitalismus. Ein Blog

Eiszeit in Deutschland

Von 27. November 2008 um 00:12 Uhr

In diesen Tagen ist der HERDENTRIEB drei Jahre alt geworden. Und da im November 2005 alles mit der famosen Wachstumswette für das Jahr 2006 begann, wird der Geburtstag stets mit einer neuen Wachstumswette gefeiert. So schwer wie heute ist mir die Wette allerdings noch nie gefallen. Denn zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust! Die eine, die schwärmerische, sagt mir, Deutschland hat die besten Vorraussetzungen die Krise glimpflich zu bestehen. Die andere, die realistische, zeichnet ein fürchterlich düsteres Bild. Da der Journalist nun mal der Wahrheit verpflichtet ist, siegt die realistische Seele. Solange es kein Konjunkturprogramm in Deutschland gibt, das den Namen verdient hat, solange Merkel und Steinbrück den Eichel machen, solange gilt die Wette: Das Brutto-Inlandsprodukt schrumpft nächstes Jahr um mindestens 1,5 Prozent. Damit bin ich deutlich pessimistischer als Sachverständigenrat und Herbstgutachter, die eine Stagnation erwarten.

Die Erklärung ist simpel: Es herrscht Eiszeit in Deutschland. Die Weltwirtschaft steckt mitten in der tiefsten Rezession seit 80 Jahren. Und der Exportweltmeister ist davon logischer Weise am stärksten betroffen. Die detaillierten Wachstumszahlen für das dritte Quartal sind genauso alarmierend wie die Stimmungsindikatoren und Auftragseingänge. Die Schockstarre der Weltwirtschaft wird Verwüstungen in der deutschen Volkswirtschaft hinterlassen, die kaum auszumalen sind. Da hilft es wenig, dass die Reallöhne in Deutschland erstmals seit dem Jahr 2000 wieder steigen. Die Menschen sind verunsichert und werden in keinen Konsumrausch verfallen. Der aber wäre nötig, um dem kräftigen Schrumpfen der Wirtschaft etwas entgegen zu setzen.

Ein Blick auf die BIP-Zahlen für das dritte Quartal verrät die Misere: Es war lediglich der Lageraufbau (plus 0,9 Prozentpunkte) der Firmen, der Deutschland „nur“ ein Minus von 0,5 Prozent beschert hat. Lageraufbau heißt jedoch nichts anderes, als dass die Firmen angesichts der Nachfrageschwäche zu viel produziert haben. Kehrt sich der Aufbau in einen Abbau um, was zu erwarten ist, dann gute Nacht. Denn der Außenbeitrag (Exporte minus Importe) hat bereits im dritten Quartal 1,7 Prozentpunkte vom Wachstum abgezogen. Schon in den Monaten Juli bis September verkauften die deutschen Firmen 0,4 Prozent weniger im Ausland als im zweiten Quartal. Da zwischen Bestellung und Auslieferung meist ein paar Monate liegen, wird sich dieser Abwärtstrend in den nächsten Quartalen dramatisch verstärken. Im ersten Quartal 2009 würde es mich nicht überraschen, wenn der Export fast zweistellig in den roten Zahlen liegt. Und wie die Leser des Blogs wissen, war es vor allem der Außenbeitrag, der Deutschland in den vergangenen Jahren das schiefe Wachstum beschert hat. Schief, weil der Konsum nicht hinterher kam, wegen der schwachen Lohnentwicklung. Nur vom Ausland kam der Impuls, der später auf die Investitionen abgefärbt hat, wenn gleich im schwächeren Ausmaße als früher.

Werfen wir einen Blick auf die HERDENTRIEB-Grafiken zur Kreditvergabe und Kreditnachfrage. Auch hier ist Tristesse angesagt.

Kreditrichtlinien dt. Banken, Bank Lending Survey, 08Q3

Die Banken, welch Wunder angesichts der Finanzkrise, verschärfen die Kreditkonditionen. Damit wird es für die Firmen, die noch für Wachstum sorgen könnten, immer schwerer, das zu tun. Ihnen fehlen entweder Sicherheiten, oder sie müssen derart hohe Risikoaufschläge zahlen, dass sich die Investitionen nicht lohnen.

Kreditnachfrage der Unternehmen, Bank Lending Survey, 08Q3

Das zweite Chart ist eigentlich noch erschütternder: Die Firmen fragen weniger Kredite nach als in der Vorperiode. Sie haben sich schon längst auf die Rezession eingestellt. Dass sich der Arbeitsmarkt bislang so gut gehalten hat, liegt lediglich daran, dass die Firmen bis zum Frühjahr prall gefüllte Auftragsbücher hatten, die allmählich abgearbeitet sind. Deshalb wird der kräftige Anstieg der Arbeitslosigkeit im nächsten Jahr der neue Schocker sein. Denn die Flexibilisierung des Arbeitsmarktes schafft nur dann mehr Jobs im Aufschwung, wenn sie auch mehr Arbeitslose im Abschwung nach sich zieht. So einfach ist das.

Was tun, um der Eiszeit zu entgehen? Die Geld- und Fiskalpolitik muss aus allen Rohren feuern – und zwar koste es, was es wolle. Solange Schockstarre herrscht, solange sind alle zweiten Überlegungen, wie Inflation morgen oder höhere Staatsdefizite morgen, irrelevant. Ein Konjunkturprogramm muss her, das aus zwei Teilen besteht: Am allerwichtigsten, weil kurzfristig erfolgreich, sind Steuerschecks. Jeder Bürger erhält einmal 250 Euro, oder zweimal 125 Euro. Und zwar jeder: Vom Neugeborenen bis zum 100-jährigen, vom Hartz-IV-Empfänger bis zum Manager. Genau wie wir vor ein paar Monaten die neue Steueridentifikationsnummer geschickt bekommen haben, bekommen wir nun vom Finanzminister einen Steuerscheck. Der zweite Teil des Konjunkturpaketes muss Investitionen in Bildung und Infrastruktur umfassen. Ein Impuls in Höhe von 80 Milliarden Euro für 2009, dann brauchen wir vor der Eiszeit nicht mehr zittern. Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank, die die Krise mit der Zinserhöhung im Juli unnötig verschärft hat, lockert sich gerade etwas. Wenn die EZB im Dezember den Leitzins um 75 Basispunkte senkt, wonach es ausschaut, dann wirkt auch die Geldpolitik allmählich stimulierend.

Und an dem Punkt meldet sich meine schwärmerische Seele. Erst hat mich der Sachverständigenrat hoch erfreut, dass er ein anständiges Konjunkturprogramm gefordert hat – zum ersten Mal seit Mitte der 70er Jahre hat das einflussreiche Gremium zugegeben, dass es mehr als die Angebotsseite in der Wirtschaft gibt. Und jetzt hat sich auch die Bundesbank entsprechend geäußert. Axel Weber, himself, fordert Steuerschecks. Das ist sensationell und zeigt dem Schwärmer, dass noch mehr geht. Die fatale Wirtschaftsberatung in Deutschland dreht sich, legt die Blindheit auf der Nachfrageseite ab. Weil die Krise dramatisch ist. Klar. Aber auch, weil das große ideologische Projekt, die Flexibilisierung des Arbeitsmarkt, gelungen ist. Bis vorgestern waren es ja ausschließlich die zu hohen Löhne, der zu starre Arbeitsmarkt, der für alles konjunkturelle Übel dieses Landes verantwortlich gemacht worden ist. Dumm nur, dass die Berater 30 Jahre ein und dieselbe Soße erzählt haben, weshalb es unseren Politiker so schwer fällt, einfach mal das richtige zu tun. Steinbrück und Merkel halten noch immer nichts von Konjunkturprogrammen und der arme Struck will lieber den Sachverständigenrat abschaffen als einmal neu zu denken.

Und warum ist Deutschland eigentlich für die Krise besser gerüstet als andere Länder?

  1. Weil es hierzulande keine Immobilienblase gegeben hat. Im Gegenteil: Die Häuserpreise haben sich in den vergangenen Jahren so gut wie nicht bewegt. Da kann nichts platzen und das Wachstum belasten.
  2. Weil die Haushalte bei weitem nicht so stark verschuldet sind wie in vielen anderen Ländern. Die Deutschen sparen eher zu viel. Hier ginge noch was.
  3. Weil die Baisse am Aktienmarkt dank des glücklicher Weise noch immer Mini-Anteil der privaten Altersvorsorge keine Rolle für den künftigen Konsum spielt. Das geht so gut wie spurlos an den Deutschen vorüber. Das ist fast in allen anderen westlichen Ländern ein viel größeres Thema.
  4. Weil die Löhne fast zehn Jahre real nicht gestiegen sind, gibt es viele unerfüllte Konsumwünsche, die bei etwas mehr Geld in der Tasche sofort realisiert würden. Die Konsumquote ist in Deutschland zu niedrig. Das Land hat viele Jahre unter seinen Verhältnissen gelebt, mehr exportiert (gespart) als importiert. Sprich für das Ausland gearbeitet. Da geht auch noch was.
  5. Weil die Löhne zum ersten Mal seit 2000 real wieder gestiegen sind.
  6. Weil immer noch genug Industrie in Deutschland vorhanden ist, die Umstellung der Wirtschaft auf eine spekulative (Finanz)Dienstleistungsgesellschaft nicht im selben Ausmaß stattgefunden hat, wie bei unseren wichtigsten Handelspartnern.
  7. Weil Deutschland sein international fast einmaliges, dreigliedriges Bankensystem hat, mit Sparkassen und Volksbanken, die noch in hohem Maße traditionelles Geldgeschäft machen, also Spareinlagen in Kredite wandeln. Diese Banken hängen so gut wie nicht am Kapitalmarkt – und sind von der Panik auch viel weniger betroffen. Diese Banken können jetzt zeigen, wie gut es für eine Volkswirtschaft ist, ein diversifiziertes Bankensystem zu besitzen. Sie können weiter Kredit vergeben und damit ihren Beitrag gegen die Krise leisten.
  8. Last but not least: Bund, Länder und Gemeinden erwirtschaften gemeinsam Überschüsse. Sie bremsen, statt zu stimulieren. Hier geht noch ganz viel.

Vorraussetzung dafür, dass sich Deutschlands gute Ausgangslage bezahlt macht, ist allerdings die Abkehr von der bisherigen Export-Strategie auf eine Strategie zur Wiederbelebung der Binnennachfrage. Bleiben unsere Politiker indes bei der Export-Strategie, stirbt die deutsche Wirtschaft den Tod durch Erfrieren.

PS: Die Wette für das Wachstum 2008 ist noch nicht entschieden, weil viel vom Ausgang des vierten Quartals abhängen wird. Allerdings liegt meine Wette „weniger als 1,5 Prozent“ gut im Rennen.

Leser-Kommentare
  1. 1.

    zu 1: unlogisch. Die Vergangenheit ist vorbei. Die Immobilienpreise können sehr wohl fallen. Herr Heusinger, Sie kennen sich in Frankfurt etwas aus, fahren Sie doch mal zum Riedberg-Arreal, in den Norden Preungesheims oder in die transfomierte US-Siedlungen zwischen Preungesheim und Bornheim. Alles Neubauten. Die EZB zieht da nicht ein.

    Ich erlaube mir von Frankfurt auf den Rest unserer sehr großen Provinz zu schließen.

    zu 2: Das untere Segment ist mit 8000% € pro Kopf verschuldet, soweit mir bekannt. Das mag eine Zeit etwas dämpfend wirken, aber dann plumst die Nachfrage richtig in sich zusammen. Die arbeitslos werdenden Niedriglohn-Zeitarbeiter haben keine Rücklagen. Nee, Herr Heusinger, Sie sind ein Optimist!

    zu 4: Vergangenes ist vergangen. Plädieren Sie für Dritt-Handys. Im Ernst wir reimportieren die als Exportweltmeister exportierte Arbeitslosigkeit. Was meinen Sie, was das an Angstsparen auslöst.

    zu 5: Wo? Das betrifft die Masse nicht, Sie Optimist! Sie wisssen doch ob des seit Schröder kräftig um sich ausweitenden Niedriglohnsektors. Also Ihrer Verallgemeinerung schließe ich mich an. Was meint Dr. Jahnke denn dazu?

    zu 6: Zustimmung. Nur die immer stärker forcierte private Altersvorsorge ist zunehmend ein Wachstumskiller. Sie wissen außerdem, was mit den Arg. Pensionsfonds passiert ist. Mit 46:18 Stimmen verabschiedete der Arg. Kongress die Verstaatlichung am 22. November dieses Jahres.

    zu 7: Ja, die Einlagen können beliehen werden. Bloß wer fragt derzeit groß nach Investitionskrediten oder anderen Krediten? Wofür investieren?

    zu 8: Überschüsse werden in Sozialkosten transformiert. Weissgarnix schrieb doch von Stabilisierungsautomatismen oder so ähnlich. Die kosten Geld. Die Gebietskörperschaften waren im Schnitt auch letztes Jahr knapp bei Kasse. Ist mir da etwas sehr bedeutsames entgangen.

    Sie ändern durch Ihren Artikel nichts an meine Meinung. Entweder die Polit-Elite unserer großen Provinz begeht einen Tabubruch – nennen Sie es ruhig brandnew Deal – oder es geht weiter abwärts und Richtung Staatsbankrott wg. einbrechender Einnahmen. Da doch lieber gleich umverteilen, die Staatschulden geben wenig Spielraum her.

    usa: Das US-Deficit-Spending wir sich noch auf das Heftigste bemerkbar machen, wenn die exorbitante Schulden-Haben-Spannung in den USA nicht abgebaut wird. Ohne Umverteilung läuft auch dort gar nix.

    Aber zu 6 bis 8: schaun mer mal.

    Herr Heusinger, wie wäre es mit einer Prise Prof. Bernd Senf (in Bezug auf die Vwl hat er sehr gute Fragen aufgeworfen)?

    —————————————-
    Reich ist man erst dann, wenn man selbst darüber entscheiden kann, Steuern zu zahlen.

  2. 2.

    Von meiner Seite die allerbesten Glückwünsche zum Herdentrieb-Geburtstag. Die Diskussion hier ist bisweilen überaus hilfreich beim Verstehen der Vorgänge auf den Märkten, vor allem hilfreicher als das Gros der Tagespresse. Ich denke vielen anderen geht es genauso und die Zugriffszahlen dürften wohl in den letzten Monaten explodiert sein.

    Das Blog kam gewissermaßen genau zum richtigen Zeitpunkt, um den run-up zu dieser Weltwirtschaftskrise zu beleuchten. Weiter so!

    • 27. November 2008 um 02:46 Uhr
    • taurus
  3. 3.

    Die Wette ist nicht präzise genug, Herr v. Heusinger. Die Gültigkeitseinschränkung “Konjunkturprogramm” ist zu wenig bestimmbar.

    Es gäbe ja einen möglichen Gegenansatz – so etwas wie eine fatalistische Rückkehr zu üppigeren Konsumausgaben aus Erspartem (Nach uns die Sintflut). Man muss nur lange genug von Weltuntergang schreiben, reden und Bilder zeigen, und dann könnte die Stimmung umschlagen. Am besten wäre es, die Medien würden sich jetzt ein paar Monate mit der zunehmenden Wahrscheinlichkeit eines Währungsschnitts beschäftigen, das könnte helfen.

    Allerdings könnten unsere Wirtschaftsweisen störend eingreifen. Sollten die Gelahrten umschwenken und den Leuten zu verstärkten Konsumausgaben raten – wissenschaftlich begründet, versteht sich – dann könnte das natürlich eine allgemeine Sparwut auslösen. Die Leute lernen ja dazu.

    • 27. November 2008 um 09:23 Uhr
    • Hermann Keske
  4. 4.

    Die Industrie in Deutschland, Deutschlands Stärke, ist die Kehrseite der Exportorientierung. Die nötige sektorale Umorientierung sieht doch in Deutschland nicht weniger schwierig aus als in China: Wenn das Land die Krise besser überstehen soll als die anderen, dann braucht es eine Konsumnachfrage-Orientierung, die mit Maschinenbau und Autos kaum zu machen sein dürfte.

    Ich kann die Steuerscheck-Forderung verstehen, weil sie zumindest die Nachfragestruktur nicht dauerhaft staatsabhängig macht. Aber Steuerschecks haben das Problem, dass in Erwartung der Krise das Sparen verlockt.

    Sinnvoll wäre die Steuerscheck-Anpassung dennoch als Teil einer Anpassung von Steuer- und Transfersätzen an die Inflation der letzten Jahre. Zumindest die staatlichen Windfall Profits des letzten Jahres sollten die Steuerzahler und die Transferempfänger zurückkriegen. Und für dieses Jahr und die nächsten die Sätze anpassen.

    Und das ganze muss schnell geschehen. Wie wäre es, wenn die “Zeit” eine Unterschriftenaktion für konsensfähige Forderungen organisiert?

    • 27. November 2008 um 09:42 Uhr
    • Johannes Bechtel
  5. 5.

    Welcome back, Herr Heusinger. Sie haben Recht, aber die DAX-Wette 2008 ist wohl voll daneben gegangen. Bleibt zu hoffen, dass Ihre Wachstumsprognose für 2009 auch so daneben, nämlich zu tief, liegt.

    • 27. November 2008 um 10:05 Uhr
    • EuroOptimist
  6. 6.

    Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag Herdentrieb!
    Ein Minuswachstum von 1,5%? Ganz so pessimistisch wäre ich dann doch nicht und erwarte eher die von dem IWF prognostizierten -0,8%.
    Zu Thema Exportfixierung der deutschen Wirtschaft:
    Ich nehme an, dass man zukünftig diese einseitige Wirtschaftspolitik ohnehin nicht fortführen können wird – ich denke da werden schon die internationalen Handelspartner nicht mehr mitspielen: Im Ausland hat man in letzter Zeit sehr genau wahrgenommen, dass sich Deutschland primär als weltkonjunktureller Trittbrettfaherer betätigt hatte – und spätetestens jetzt, wo die deutsche Regierung nicht gewillt ist auch nur einen Handschlag zu tun, um die Weltkonjunktur wieder anzukurbeln, wird diese opportunistische Grundhaltung allzu deutlich.

    • 27. November 2008 um 10:46 Uhr
    • Mistral
  7. 7.

    Ich glaube, Sie liegen goldrichtig. Jedenfalls teile ich ihre Einschätzung. Sie gehören mit ihren -1,5% ja noch fast zu den Optimisten. Herr Münchau von FTD geht günstigenfalls (!) von null bis minus 2 Prozent aus. Hier ist der Link:

    ftd.de/…/:Kolumne-Wolfgang-Münchau-Frohen-Mutes-in-die-Depression/

    Hoffen wir, daß Sie, wie so oft, Recht behalten!

    • 27. November 2008 um 11:14 Uhr
    • Phoenix05
  8. 8.

    @ Mistral
    “Im Ausland hat man in letzter Zeit sehr genau wahrgenommen, dass sich Deutschland primär als weltkonjunktureller Trittbrettfaherer betätigt hatte”
    Was ist denn das für ein lächerlicher Moralismus? Man sollte das Konsumieren auf Pump nicht zum altruistischen Akt verklären. Schließlich hat der Trittbrettfahrer seine Überschüsse de facto verschenkt an die selbstlosen “Lokomotiven” der Weltgemeinschaft.

    • 27. November 2008 um 11:22 Uhr
    • EuroOptimist
  9. Kommentar zum Thema

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