So funktioniert Kapitalismus. Ein Blog

Ohne Exporte läuft nichts

Von 28. November 2012 um 23:37 Uhr

Die neuen detaillierten Zahlen zur volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (VGR) des vergangenen Quartals zeigen einmal mehr, wie sehr unser Land vom Außenhandel abhängt. Obwohl die inländische Nachfrage um 0,8 Prozent niedriger als im dritten Quartal 2011 war, gab es im gleichen Zeitraum dennoch einen Anstieg des realen BIP um 0,9 Prozent. Der Grund ist die immer noch sehr robuste Auslandsnachfrage: Die Exporte von Waren und Dienstleistungen übertrafen ihren Vorjahreswert um 5,0 Prozent! Woran genau das liegt, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen. Der relativ schwache Euro, die beträchtliche Unterauslastung der Kapazitäten, das vergleichsweise rasche Wachstum der Weltwirtschaft, vor allem der Schwellenländer, spielen ebenso eine Rolle wie der offenbar konjunkturresistente Produktmix der deutschen Unternehmen.

Grafik: Anteil des Außensektors am BIP 1991-2012

Entwicklung des Anteils des Außensektors am BIP seit 1991 (in Prozent)


Nicht nur in letzter Zeit, sondern auch im Trend wird der Außensektor ständig wichtiger. Im vergangenen Jahrzehnt hat die reale Inlandsnachfrage im Durchschnitt nur um 0,7 Prozent jährlich zugenommen, die Ausfuhren dagegen um 5,5 Prozent. Die Einfuhren stiegen im Trend “nur” um 4,8 Prozent. Das bedeutet, dass die Integration in die Weltwirtschaft rapide zunimmt und der Tag nicht mehr fern ist, an dem die Summe aus Exporten und Importen größer ist als das Sozialprodukt, so wie das heute bereits in Singapur oder Hongkong und generell in kleinen offenen Volkswirtschaften der Fall ist.

Das ist aus mindestens zwei Gründen kein Nachteil: Zum Einen expandiert die Weltwirtschaft wegen der Aufholprozesse in den armen und bevölkerungsreichen Ländern im Trend deutlich rascher als die deutsche Wirtschaft, zum Anderen sind die Konjunkturausschläge im Ausland geringer als im Inland – was das unternehmerische Planen erleichtert und Risiken mindert. Außerdem zwingen offene Grenzen die Unternehmen, ständig ihre Produktpalette auf den neuesten Stand zu bringen und ihre Kosten im Griff zu behalten. Wer da nicht mithalten kann, scheidet aus. Monopolrenten gibt es nicht, oder nur sehr selten.

Eine immer intensivere internationale Arbeitsteilung hat natürlich auch Nachteile: Beispielsweise kann der Wandel der Produktionsstruktur so dynamisch verlaufen, dass kurzfristig mehr Branchen verschwinden als neue entstehen. Außerdem wird der deutsche Arbeitsmarkt immer stärker durch das Ausland bestimmt. Vor allem die weniger qualifizierten Arbeitnehmer wissen ein Lied davon zu singen. Tendenziell geht es in Richtung eines Weltmarkts für einfache Jobs, also niedrigere Löhne in einem Land wie dem unsrigen, wenn die Gewerkschaften und der Staat (in Form von Mindestlöhnen) nicht gegenhalten können.

Grafik: Entwicklung des realen BIP seit 1991

Entwicklung des realen BIP seit 1991

Für das Gesamtjahr 2012 lässt sich jetzt mit einiger Sicherheit vorhersagen, dass das reale Sozialprodukt um etwa 0,9 Prozent höher sein wird als 2011. Auf der sogenannten Entstehungsseite ist der Sektor “Information und Kommunikation” wieder einmal der bei Weitem dynamischste. Leider hat er nur einen Anteil von 3 Prozent an der gesamtwirtschaftlichen Wertschöpfung. Immerhin, sein Output hat gegenüber dem zweiten Quartal um 1,8 Prozent zugelegt und ist damit seit 2005 (dem aktuellen Basisjahr, das die Bundesbank für die VGR verwendet) um stolze 43 Prozent gestiegen. Im Vergleich dazu nehmen sich die 11 Prozent des produzierenden Gewerbes (ohne Bau) fast mickrig aus, und erst recht die 3 Prozent der Bauwirtschaft. Auch die neuen Zahlen liefern keinen Beleg dafür, dass es am Bau wegen der Fluchtgelder aus dem Mittelmeerraum inzwischen brummt; de facto herrscht seit 2005 Stagnation.

Grafik: Ausrüstungsinvestitionen seit 1999

Ausrüstungsinvestitionen (Veränderungen seit 1999)

Bei den Ausrüstungsinvestitionen sah es im dritten Quartal besonders schlecht aus. Real sind sie gegenüber dem zweiten Quartal um 2,0 Prozent, und gegenüber dem Vorjahresquartal um 7,0 Prozent gefallen. Zusammen mit der beruflichen Qualifikation der Bevölkerung und dem Standard der Infrastruktur sind die Ausgaben für Maschinen und Anlagen die entscheidenden Determinanten für die Produktivität und damit für den künftigen Wohlstand. Seit 2005 sind sie im Schnitt nur um 1,2 Prozent jährlich gestiegen.

So sehr ich im Allgemeinen dagegen bin, dass der Staat den Leuten vorschreibt, wie sie ihr Geld ausgeben sollten, so sehr bin ich in manchen Fällen dafür, dass er eingreift, etwa wenn es negative externe Effekte durch Lärm oder Luftverschmutzung gibt, oder wenn, wie zurzeit, die Investitionen einbrechen. Von der Lage der öffentlichen Haushalte her besteht durchaus Spielraum für eine befristete finanzielle Förderung des Wachstums. Weil das indirekt auch die Exporte der Problemländer des Mittelmeers stützt, wäre das nicht zuletzt ein Beitrag zur Stabilisierung des Euro. Außerdem: Noch nie zuvor konnte sich der Bund zu langfristigen Realzinsen von nahezu null Prozent verschulden. Da die Erträge von Investitionen bei einem klug konzipierten Anreizsystem höher sein dürften als null, sollte er die günstige Situation nutzen.

Nur im Vergleich zu anderen Ländern der Währungsunion sieht es konjunkturell in Deutschland einigermaßen gut aus, für sich genommen schrammt die deutsche Volkswirtschaft am Rand einer Rezession entlang. Nach der mickrigen Zuwachsrate des realen BIP von 0,2 Prozent im dritten Quartal (gegenüber dem Zweiten) dürfte es im vierten zu einem leichten Rückgang der Produktion kommen. Dafür spricht der Einbruch der Industrieproduktion und der Anstieg der (saisonbereinigten) Arbeitslosenzahlen. Die Outputlücke weitet sich demnach beschleunigt aus. Es gibt daher kaum Inflationsrisiken, sodass die EZB weiterhin einen extrem expansiven Kurs fahren kann. Die langfristigen Zinsen dürften nicht zuletzt wegen der Geldpolitik niedrig bleiben (ein anderer Grund ist das sehr gute Rating deutscher Schuldner).

Wie wird es weitergehen? Ich glaube nicht, dass es noch einmal zu einer Rezession nach dem Muster von 2008/2009 kommen wird. Aktien- und Immobilienblasen, die platzen könnten, sind bereits geplatzt, und die Weltwirtschaft außerhalb der Währungsunion expandiert zwar langsamer als 2010 und 2011, unmittelbar nach der globalen Rezession, aber immer noch mit einer Verlaufsrate von gut 2 Prozent. In ihrem neuen Economic Outlook prognostiziert die OECD für den realen Welthandel in diesem Jahr eine Zuwachsrate von 2,8 Prozent, gefolgt von plus 4,7 Prozent im nächsten. Aus deutscher Sicht sind das gute Zahlen. Der Rückgang der Ifo-Indikatoren und der Auftragseingänge in der Industrie ist zudem bei Weitem nicht so stark wie damals, bisher jedenfalls.

Grafik: Ifo Geschäftsklima

Ifo Geschäftsklima (Lage und Erwartungen)

Gefahr geht vor allem von den Rezessionen in Italien und Spanien aus, wo der forcierte Strukturwandel zusammen mit pro-zyklischer Finanzpolitik sich zur Zeit – und vielleicht auch noch für länger – in einem scharfen Rückgang der Nachfrage und Beschäftigung niederschlägt. Die Lage soll sich spätestens 2014 bessern, aber wie genau das gehen kann, ist mehr als unsicher. Ein schwacher Euro und ein kräftiges Wachstum in Deutschland, den übrigen europäischen Gläubigerländern und in den Schwellenländern würden helfen, ebenso wie konkrete Schritte in Richtung Bankenunion, weil dadurch die langfristigen Zinsen in der Peripherie der Währungsunion endlich auf vertretbare Niveaus sinken würden. Im Großen und Ganzen ist das Licht am Ende des Tunnels noch sehr schwach.

Leser-Kommentare
  1. 9.

    @8
    Von den Kunden abhängig ist man immer.
    (“Es gibt einen Chef, der jeden im Unternehmen feuern kann, einschließlich dem Boss. Der Kunde.”)

    • 29. November 2012 um 15:40 Uhr
    • alterego
  2. 10.

    “Erst wenn die Exportkunden sich von der Krise erholt haben, kann sich auch die eigene Wirtschaft erholen.”

    Bei 7000Mio Menschen sollte uns 80Mio (etwa 1%) davor nicht bange sein, solange wir gute und nützliche Produkte haben, selbst wenn die Eurokrisenländer, UK, USA als Nachfrager ausfallen sollten (7% der Weltbevölkerung). Aber gegen unseren aktuellen Leistungsbilanzüberschuss müssen wir etwas tun, sonst zerbricht der Euro und wir haben dann zur Abfederung unseres demografischen Wandels nichts von den Überschüssen. Deswegen jetzt in Infrastruktur, Strassen, Schienen, Gebäude, Energiestruktur(aber bitte keine sinnlosen und unwirtschaftlichen Solarpanels und Offshorewindräder aber Windräder in Ditmarschen und Co.) und Kommunikationsnetze , massiv durch die öffentiche Hand investieren. Später müssen wir dort Zurückhaltung üben, da hat Dieter Wermuth vollkommen recht.

  3. 11.

    Es ist doch im Grunde egeal, wo die Kunden sitzen, von denen man abhängig wird, wie Sie es nennen! Hauptsache man hat Kunden und zwar möglichst viele breit gestreut nach allen Kriterien!

    • 29. November 2012 um 18:42 Uhr
    • Ingo Meyer
  4. 12.

    Nach meiner Erfahrung sind die Stadthalter internationaler Konzerne in okkupierten Ländern drittklassige Befehlsempfänger.

    Was an der Analyse gut sein soll, wüsste ich ja auch gerne. Manchmal ist der “Licht am Ende des Tunnels” auch nur der entgegenkommende Zug.

    Wenn die letzten 10 Jahre der priv. Konsum deutlich unterhalb der (offiziellen, viel zu niedrig angesetzten) Inflationsrate lag, was bedeutet das dann in der Praxis? Man drüber nachdenken.

    Deutschland mit Hongkong zu vergleichen ist mehr als lustig, da stimmt mal überhaupt nichts.

    Monopol gewinne machen nur die anderen (Öl, Gas), bzw. im Innland mit Strom, Wasser, Abwasser, Müll. Manmanman. Was für ein lausiges Niveau.

    • 29. November 2012 um 18:49 Uhr
    • keiner
  5. 13.

    Der kunjunkturresistente Produktmix ist nach Ansicht des Autors einer der Gründe für den deutschen Exporterfolg. Das isr sicher richtig. Der “schwache” Euro macht das exportieren generell etwas leichter – auch das stimmt. Aber das ist es nicht allein: Qualität, Termineinhaltung, Zuverlässigkeit, Service vor Ort und das Angebot von Problemlösungen sind gegenüber Wettbewerbern aus anderen Ländern der entscheidene Vorteil. Es wäre einmal interessant herauszuarbeiten, was im Einzelnen zu diesem Vorteilsbündel geführt hat. So etwas fällt ja nicht vom Himmel!
    Meiner Ansicht war das das Ergebnis der deutschen (dualen) Berufsausbildung in Kombination mit einem guten System techn. Hochschulen und Fachhochschulen. Ich fürchte wir opfern gerade ein wesentliches Element dieser, die Wirtschaft tragenden Säule durch Verwässerung und pseudo-internationalisierung (Bachelor und Co.) der Ausbildung!

    • 29. November 2012 um 19:20 Uhr
    • Ingo Meyer
  6. 14.

    # 10

    “Bei 7000Mio Menschen sollte uns 80Mio (etwa 1%) davor nicht bange sein, solange wir gute und nützliche Produkte haben, selbst wenn die Eurokrisenländer, UK, USA als Nachfrager ausfallen sollten (7% der Weltbevölkerung)”

    Solange wir gute und nützliche Produkte haben – und die anderen 6,5 Milliarden nicht damit anfangen, die guten und nützlichen Produkte selber herzustellen, weil sie das viel billiger können als die Europäer. Das ist doch eine spannende Frage, wie lange es noch dauern wird, bis z.B. China seine Produktivität so weit gesteigert hat, daß unsere guten und nützlichen Güter von chinesischen guten und nützlichen Gütern von den Märkten verdrängt werden.

    Gibt es denn irgendetwas, was die Chinesen mit ihren 1,35 Milliarden Menschen nicht selber herstellen könnten? Oder die Inder nebendran? Dann wird es wohl eng werden im globalen Wettbewerb. Vor allem, wen man bedenkt, welche phantastischen Mengen von Arbeitslosen in aller Welt mit den Arbeitsplatzinhabern wo auch immer um die Arbeitsplätze konkurrieren werden.

    Wer in diesem globalen Wettbewerb wohl gewinnen wird?

    • 29. November 2012 um 19:51 Uhr
    • hkeske
  7. 15.

    @ Bernd Klehn # 10

    >Aber gegen unseren aktuellen Leistungsbilanzüberschuss müssen wir etwas tun, SONST zerbricht der Euro…>

    Abbau der Leistungsbilanzüberschüsse ist keine Bedingung dafür, dass der Euro nicht zerbricht – er kann auch zerbrechen, wenn wir sie abbauen.

    Richtig ist jedoch, dass wir etwas für die Zukunftssicherung tun, d. h. für ein möglichst kontinuierliches Wachstums auch bei schwindender Bevölkerung sorgen sollten.

    M. A. n. sollte das Endziel dabei nicht sein, einer insgesamt alternden Bevölkerung einen (noch) höheren Wohlstand zu verschaffen. Das ist ein mittelbares Ziel.

    Ziel an sich sollte es vielmehr sein, DAMIT die VERTEILUNGSKONFLIKTE in einer alternden Gesellschaft zu mindern, weil die zerstörerisch sein könnten. Eine darauf hinaus laufende Entwicklung kann nicht ausgeschlossen werden.

    Nach Lage der Dinge wird der Staat es in die Hand nehmen müssen – erst einmal. Ob er die Mittel für Projekte, wie Sie sie benennen, zielgerecht und vor allem optimal einsetzt, darf bezweifelt werden. Denn der Staat agiert vorrangig verteilungsorientiert zur Befriedigung von konsumtiven Ansprüchen. Außerdem: Wenn erst einmal etwas gesetzlich fixiert ist – und das ist sehr oft der Fall –, dann ist es kaum noch rückgängig zu machen, insbesondere dann, wenn Arbeitsplätze auf dem Spiel stehen (siehe Solar-Arbeitsplätze, die Länder vor allem in Ostdeutschland wehren sich aus diesem Grunde verständlicherweise mit Händen und Füßen für den angebracht zügigen Abbau von Subventionen).

    Unabhängig davon bleibt abzuwarten, wie sich die Einnahme- und Ausgabeseiten der öffentlichen Haushalte entwickeln werden. Bei der nun mit dem Fall Griechenland offensichtlich unwiderruflich in die Wege geleiteten Transferunion sehe ich eher schwindende Spielräume, hierzulande über Staatsaktivitäten viel zu bewegen.

    D. Wermuth verweist mit Blick auf die globale Arbeitsteilung zu Recht darauf, dass der Druck auf die hierzulande weniger qualifizierten Arbeitnehmer andauern wird (wenn Asien zu teuer wird, springt Afrika ein). Daher müsste das Schwergewicht der Investitionen auf Höherqualifizierung liegen – Ausbildung und Bildung eben. Da tut sich schon etwas, aber bei weitem nicht genug.

    Der private Sektor müsste hier viel mehr ins Spiel kommen. Das wird er auch, weil er bei weiter steigender Nichtausschöpfung von Erlöspotenzialen wegen fehlender qualifizierter Arbeitskräfte verstärkt auf innerbetriebliche Aus- und Weiterbildung setzen muss. Dagegen steht allerdings die Tendenz, die Mittel vermehrt in den Wachstumsmärkten der Schwellenländer zu investieren.

    Wir sind trotz vergleichsweise luxuriöser Ausgangslage nicht in einer Situation, die uns beruhigt in die Zukunft schauen lassen könnte.

    @ hkeske # 14

    Produktivität ist wichtig.

    Noch wichtiger und letztendlich entscheidend ist, welche ART von Wertschöpfung wir betreiben.

    Extrem ausgedrückt, heißt dies:

    Generieren wir unseren zukünftigen Wohlstand dadurch, dass wir beim Schrauben produktiver sind oder dadurch, dass die Welt für die Nutzung unserer Patente zahlt?

    Das ist die Frage, auf die wir eine Antwort geben müssen, wenn wir unsere Zukunft bewusst gestalten wollen.

    • 29. November 2012 um 20:52 Uhr
    • Dietmar Tischer
  8. 16.

    @14
    Die Welt ist bunter als sie denken, und bleibt es auch, solange der Wettbewerb funktioniert. Es gibt beliebig viele Märkte. Nicht jeder Anbieter konkurriert mit jedem, sondern nur mit denen, die sich auf dem selben Markt tummeln. Der Kreis der relevanten Wettbewerber ist immer begrenzt und meist recht überschaubar. Und es wird immer Möglichkeiten geben, einen bestimmten Markt (bestimmte Bedürfnisse einer bestimmte Zielgruppe zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort) besser und/oder anders zu bedienen als bisher. Zumal auch der technische Fortschritt immer neue Befriedigungsmöglichkeiten der immer gleichen Urbedürfnisse schafft. Je Marx Vorstellung, die Wirtschaft strebe quasi naturgesetzlich einem bestimmten Endzustand zu, dem quasi naturgesetzlich ein bestimmter Endzustand der gesellschaftlichen Verhältnisse entspreche, halte ich für absurd.

    • 30. November 2012 um 00:02 Uhr
    • alterego
  9. Kommentar zum Thema

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