
Nazis freuen sich über unentdeckten Nazi-Fotografen © Screenshot twitter.com
Immer öfters geben sich bayerische „Anti- Antifa Fotografen“ als MedienvetreterInnen aus und versuchen so hinter Polizeiabsperrungen zu gelangen, um GegendemonstrantInnen zu fotografieren und auszukundschaften. Mit Erfolg. Weiter…

Burschenschafter mit schwarz-weiß-rot als Verbindungsfarbe © (Symbolbild) Timo Müller
Für den 25.11.2011 lud die extrem rechte Burschenschaft „Frankonia“ aus Erlangen den einflussreichen, rechten Publizisten Manuel Ochsenreiter ein, der zum Thema Syrien referierte. Die antifaschistische Gruppe „Banda Sinistra“ rief zur Gegenkundgebung auf, welche sich prompt vor Hamburger Gittern wiederfand.
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Schriftzug der “Anti- Antifa Nürnberg” (AAN) © Screenshot /TM
Seit dem 26. November 2011 setzen Nürnberger und Fürther Neonazis ihre Serie von Anschlägen auf das Eigentum von AntifaschistInnen in Mittelfranken fort. Betroffen sind vornehmlich Autos, Wohnhäuser und Infoläden. Anschläge und körperliche Übergriffe seitens der Neonazis sind in Mittelfranken keine Seltenheit. Hinter der “Feindaufklärung” steckt eine konspirativ arbeitende Gruppe: Die Anti-Antifa Nürnberg
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Bayerische Anti-Antifa Aktivisten schüchtern engagierte BürgerInnen ein.
„Achtung Linksextremistin“ steht großgeschrieben auf den Plakaten rund um ihren Arbeitsplatz. Darauf befindet sich ein Foto der Sprecherin des „Fürther Bündnis gegen Rechts“ und ein diskreditierenden Text. Weiter…

80 Neonazis marschierten durch Coburg © Timo Müller
Am Samstag den 20.Oktober, marschierten knapp 80 Neonazis aus den Reihen der NPD und ihrer Jugendorganisation, Junge Nationaldemokraten (JN), durch die Lutherstadt Coburg. Die Neonazis hatten ursprünglich mit über 200 TeilnehmerInnen gerechnet. Am Ende waren es knapp 80, die dem Aufruf folgten. Weiter…

Rund 150 Neonazis marschierten am 6. Oktober durch Göppingen © Timo Müller
Knapp 150 Neonazis marschierten am Samstag, den 6. Oktober, durch das in Baden- Württemberg gelegene Göppingen. Die Stadt hatte erfolglos versucht, den Aufmarsch verbieten zu lassen, war aber dann vor dem Verwaltungsgericht Mannheim mit ihrer Verbotsverfügung gescheitert. Weiter…

Neonazis greifen Nazi-GegnerInnen in Weißenburg an © Timo Müller
Für den 10. März 2012 riefen die Neonazis der „Jungen Nationaldemokraten Franken/Oberpfalz“, der „Division Franken“ und des „Aktionsbündnis Nordfranken“ zu einer Kundgebung in Weißenburg auf. Unter dem Motto „Wir sind keine Terroristen“ sammelten sich knapp 30 Neonazis auf dem Weißenburger Marktplatz. Der Neonazi Aktivist Roman S. bedroht dabei einen Sprecher des lokalen Anti- Rechts Bündnisses mit dem Tode und wird deswegen verurteilt. Nur wenige Stunden später attackierten Neonazis das Haus des Bündnis- Sprechers. Weiter…

Kai-Andreas Zimmermann bei einem Neonazi-Aufmarsch in Fürth © Timo Müller
Vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth wird am 22. Juni der führende Fürther Neonazi Kai- Andreas Zimmermann wegen gefährlicher Körperverletzung zu 13 Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt. Vorrausgegangen war eine Auseinandersetzung mit Antifaschisten in der Fürther Innenstadt. In Folge des Naziangriffs wurde ein 19- jähriger Linker von den Angreifern mit Schlägen zu Boden gebracht. Als er auf dem Boden lag, traten die Neonazis weiter auf ihr Opfer ein. Weiter…

Zum "3. Tag der Freundschaft" trafen sich rund 50 Neonazis in Oberprex; einem Ort, in dem Widerstand gegen Nazis bisweilen komplett ausbleibt © Timo Müller
Es ist der Samstag der 9.Juni 2012. Seit mehreren Wochen werben Neonazis aus den Reihen des „Freien Netz Süd“ (FNS) für den „3. Tag der Freundschaft“, den offiziell der „Deutsch- Böhmische Freundeskreis“ organisiert. Anders als in den letzten Jahren, in denen nur szeneintern und unter konspirativen Bedingungen für das Nazievent mobilisiert wurde, veröffentlichen die OrganisatorInnen diesmal schon im Vorfeld den Veranstaltungsort Oberprex. Weiter…

Wieses T-Shirt mit Hitler-Autogramm © Robert Andreasch/Timo Müller
Martin Wiese gehört zu den führenden Köpfen im Kameradschaftsnetzwerk „Freies Netz Süd“ (FNS). Der 36-Jährige wurde am Mittwoch vom Amtsgericht Gemünden wegen Volksverhetzung, Tragen von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen und Bedrohung zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und neun Monaten verurteilt. Weiter…