
Wurde gerade vom Berliner NPD-Landeschef Sebastian Schmidtke übernommen - der Naziversand "On The Streets" aus Brandenburg
Die militante Nazigruppe „Nationale Widerstand Berlin“ strebt nach Brandenburg. Dort baut sie neue Strukturen auf und gewinnt Einfluss. Weiter…

Warten, warten, warten - nach fünf Stunden gaben die Rechtsextremisten entnervt auf © Alexander Fröhlich
3000 Gegendemonstranten verhinderten am Samstag den geplanten Aufmarsch von 80 Neonazis durch Potsdams Innenstadt. Auch Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) hatte zum friedlichen Widerstand aufgerufen. Weiter…

Der frühere Parteivorsitzende Udo Voigt (rechts) und der Berliner Landeschef Sebastian Schmidtke (links) bei einer NPD-Kundgebung in Berlin © Getty
Die Polizei rückt am Sonnabend in Potsdam mit einem Großaufgebot an. Ursache sind der Aufmarsch der rechtsextremistischen NPD mit 200 Teilnehmern und mehrere Gegenproteste, zu denen Parteien, Kirchen, Verbände und die Stadt Potsdam aufrufen. Mit 15 Einsatzhundertschaften und weiteren Einheiten – insgesamt 2000 Kräften – will die Polizei Zusammenstöße verhindern. Brandenburgs Polizeipräsident Arne Feuring setzt auf eine absolute Deeskalation. Wer nicht an den Protesten teilnehmen will, sollte die Innenstadt besser meiden, rät Feuring. Die Stadtmitte wird sich im Belagerungszustand befinden, der Nahverkehr lahmliegen. Weiter…

Mit Hakenkreuzen und der Webadresse der Berliner Neonazis beschmiertes Mahnmal in Zossen © zossen-zeigt-gesicht.de
Naziparolen, eingeworfene Scheiben und Sprengkörper im Briefkasten. Im Süden Berlins und dem angrenzenden Umland sind erneut Rechtsextreme aktiv. Die Adressen ihrer Opfer finden die Neonazis auch im Internet. Die Polizei hat die Verfolgung aufgenommen, scheint aber machtlos. Weiter…

Berliner Neonazis üben sich in NS-Verherrlichung mit Masken und Fackeln (Screenshot)
Mit Fackeln und Transparenten sind in der Nacht zu Samstag rund 30 Neonazis durch den Ort Hennigsdorf in Brandenburg gezogen. Ziel des nicht-angemeldeten Aufmarsches war es dem verurteilten NS-Kriegsverbrecher Erich Priebke zum 99. Geburtstag zu gratulieren und seine Taten zu glorifizieren. Weiter…

Fackelmarsch nach NS-Vorbild - Szenen aus einem Video-Clip der "Unsterblichen"
Es ist ein harter Schlag für die militante Neonazi-Szene. Das rechtsextreme Netzwerk „Spreelichter“ wurde am Dienstag von Brandenburgs Innenminister Dietmar Woidke (SPD) verboten. Zeitgleich durchsuchten rund 260 Polizisten die Wohnungen von 27 Beschuldigten in Brandenburg und Sachsen. Weiter…
Nachdem fünf Punks, zwei Frauen und drei Männer, am 12.Mai 2012 in ihrem Auto von Rechten angegriffen und verletzt wurden, bittet die Opferperspektive um Spenden für die Reparatur ihres Autos. Weiter…

Steinewerfende Neonazis vor dem Jugendzentrum - die Polizei war trotz rechtzeitigem Notruf nicht zum Schutz des Gebäudes erschienen
Das Jugendzentrum MittenDrin in Neuruppin unterstützte am 1.Mai 2012 die Proteste gegen einen Aufmarsch von etwa 170 Neonazis in Wittstock. Da der Aufmarsch vollständig verhindert werden konnte, war der Tag ein voller Erfolg für die Gegendemonstranten. Leider kam es im Anschluss zu einem Angriff von Neonazis auf das alternative Jugendzentrum mit erheblichem Sachschaden. Jetzt ruft der Verein zur Unterstützung der Betroffenen auf: Weiter…

Die von Neonazis beschmierte Redaktion © Rundschau
Etwas Vergleichbares hat es bislang nicht gegeben. Eine Zeitung berichtet kritisch über die Neonazi-Szene und wird danach selbst Opfer von Angriffen. So ist es der “Lausitzer Rundschau” im brandenburgischen Spremberg ergangenen. Weiter…

Die Stadt will am "Führergeburtstag" kein Punkkonzert erlauben, um die Neonaziszene nicht zu provozieren.
Ein Punkkonzert gegen Rechtsextremismus, das für den 20. April in Brüssow (Brandenburg) angemeldet worden war, kann dort nicht stattfinden, weil Gemeinde und Amt sich nicht in der Lage sehen, für diesen Tag Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen. Das berichtet das Watch-Blog gegenrede.info. Weiter…