Wir müssen reden. Über Nazis. Ein Blog
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Brandenburg

Nazirichter Maik B. vor der Kamera

Von 22. Oktober 2014 um 10:03 Uhr

Foldaer

Mehrfach haben wir über den Sänger der Naziband "Hassgesang" und seine Karriere als Richter in Bayern berichtet. Die Kollegen von Spiegel TV haben ihn jetzt besucht. Sehenswerte Reportage. Hier geht es zum Video.

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Rechtsextremer Richter – Politiker fordern Überprüfung aller zurückliegenden Urteile

Von 14. Oktober 2014 um 14:59 Uhr
hassgesang - demo - hinten

Huldigung an Hitler - Covergestaltung eines Hassgesang-Albums

Offenbar hätte das Landesamt für Verfassungsschutz in Bayern doch wissen können, dass der extrem rechte Maik B. eine juristische Ausbildung hatte, als dieser nach Bayern zog. Oppositionspolitiker fordern nun die Überprüfung sämtlicher Urteile des Rechtsrock-Sängers und sind empört über die mangelhafte Recherche der Sicherheitsbehörde.

Update: Am Nachmittag wurde bekannt, dass Maik B. auf eigenen Wunsch aus dem Justizdienst entlassen wurde.

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Verfassungsschutz wusste seit Februar von Neonazi-Richter

Von 11. Oktober 2014 um 15:44 Uhr
hassgesang

Die klandestin agierende Neonazi-Band „Hassgesang“ hier bei einem Auftritt Foto: YouTube-Screenshot

Seit November 2013 ist der Sänger der Brandenburger Neonazi-Band „Hassgesang“, Maik B., in Lichtenfels als Amtsrichter zur Probe tätig. Über den Neonazi war der bayrische Verfassungsschutz bereits seit Ende Februar dieses Jahres ausführlich informiert. Politiker fordern die Entlassung des Juristen.

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AfD-Abgeordneter postete antisemitische Facebook-Einträge

Von 26. September 2014 um 14:48 Uhr

Nach dem Mandatsverzicht des politischen Ziehsohns von Landesparteichef Alexander Gauland bereitet Nachrücker Jan-Ulrich Weiß nun Probleme - mit rechten und antisemitischen Facebook-Einträgen. Der Chef der Grünen-Landtagsfraktion hat Strafanzeige wegen Volksverhetzung gestellt. Weiter…

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Komparsenfirma feuert Neonazi nach Auftritt bei “Berlin Tag & Nacht”

Von 25. September 2014 um 18:24 Uhr
Patrick Killat bei einem blockierten NPD-Aufmarsch in Berlin im April 2014 © Theo Schneider

Patrick Killat bei einem blockierten NPD-Aufmarsch in Berlin im April 2014 © Theo Schneider

Gerade erst hat die Polizei sein Konzert in Berlin-Mitte verhindert, jetzt feuert ihn auch noch seine Komparsen-Firma. Es läuft nicht gut für den Berliner Nazirapper Patrick Killat, alias „Villain051“. Trotzdem will am kommenden Wochenende das rechtsextreme Rapduo „A3stus“ um Killat in einem einschlägigen Szenetreffpunkt im brandenburgischen Finowfurt auftreten. Weiter…

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NPD am Scheideweg

Von 10. September 2014 um 19:15 Uhr
Symbolbild: Trotz umfangreichen Wahlkampfes ist die NPD in Sachsen aus dem Landtag geflogen

Symbolbild: Trotz umfangreichen Wahlkampfes ist die NPD in Sachsen aus dem Landtag geflogen

Am kommenden Sonntag wird die NPD versuchen, in zwei weitere Landtage einzuziehen. Gleichzeitig beginnt in der Partei eine neue Strategiediskussion. In Thüringen und Brandenburg wird somit auch über die Zukunft der Partei entschieden. Weiter…

Lausitzer Rundschau erneut von Nazis angegriffen

Von 8. September 2014 um 20:12 Uhr

anschlag lausitzer rundschau
Schon wieder wurde auf die Redaktion der "Lausitzer Rundschau" in Spremberg ein Anschlag verübt. Die Botschaft ist klar antisemitisch. Spremberg gilt als Hochburg der Neonazi-Szene in Brandenburg. Die hatte es schon häufiger auf die Redaktion abgesehen. Weiter…

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Berliner Polizei verhindert Konzert von Nazirapper

Von 1. September 2014 um 15:01 Uhr
Patrick Killat bei einem blockierten NPD-Aufmarsch in Berlin im April 2014 © Theo Schneider

Patrick Killat bei einem blockierten NPD-Aufmarsch in Berlin im April 2014 © Theo Schneider

In der Nacht zu Sonntag löste die Polizei in Berlin-Mitte ein Treffen von rund 30 Rechtsextremen auf, die ein Konzert planten. Unter den Teilnehmern befand sich auch Nazirapper Patrick „Villain051“ Killat, der vor allem durch rassistische Hetze gegen Geflüchtete in Hellersdorf Bekanntheit erlangte. Weiter…

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Kita feuert Neonazi-Erzieherin

Von 29. Juli 2014 um 19:57 Uhr
Thiazi

Die Erzieherin soll eine führende Rolle in Deutschlands größtem Neonaziforum "Thiazi" eingenommen haben.

Entsetzen im Brandenburgischen Treuenbrietzen und Brück: Eine Rechtsextreme arbeitete als Erzieherin in einer christlichen Kita. Inzwischen wurde die Frau entlassen. Sie bestreitet, rechtsradikal zu sein. Doch die Beweise sind erdrückend. Weiter…

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Wieder gewalttätiger Zwischenfall mit Berliner NPD-Chef

Von 17. Juli 2014 um 15:20 Uhr
Berliner NPD-Chef Sebastian Schmidtke während der Pfeffersprayattacke seines Fahrers © Indymedia

Berliner NPD-Chef Sebastian Schmidtke während der Pfeffersprayattacke seines Fahrers © Indymedia

Er kann es offenbar nicht lassen: Der Berliner NPD-Landesvorsitzende Sebastian Schmidtke soll gestern im Rahmen einer Unterschriftensammlung im Brandenburgischen Strausberg Gegendemonstranten mit Pfefferspray attackiert haben. Seit Monaten macht der Berliner NPD-Chef in erster Linie durch Straftaten auf sich aufmerksam. Weiter…

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