Lieder vom Suchen und Finden der Liebe
Als hätten Phil Spector und John Lennon süßlichen Gitarrenpop zusammen geschrieben: Ed Harcourts Album “Lustre” ist ausgefeilt bis in die letzte Note.
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[weiter...]Längst hat Südafrikas House die Clubs Europas erobert. Die Kompilation “Ayobaness!” versammelt nun die Protagonisten der Szene, die zwischen Lokalem und Globalem changiert.
[weiter...]Orpheus und Eurydike, Hades und Persephone in einer Folk-Oper: Anaïs Mitchell und ihre Freunde haben die griechische Mythologie entspannt aufbereitet.
[weiter...]Indierock in großherzigem Moll: Wintersleep aus Kanada klingen wie Interpol zu ihren besten Zeiten. “New Inheritors” heißt ihr aktuelles Album.
[weiter...]Aus dem Bauwagen in die Stadt: Joseph Wirnsdorfer aus Traunstein macht wunderbar spröden Indiepop. Er singt von der Liebe, ohne in den Emotionsbaukasten zu greifen.
[weiter...]Von Spar aus Köln schicken ihren Postpunk in eine neue Galaxie: Ihr Album “Foreigner” flirrt zwischen dem Space-Trash der Achtziger und den Rhythmen von LCD Soundsystem.
[weiter...]Seit dem Erfolgsalbum “Boxer” haben sich The National aus Ohio drei Jahre Zeit gelassen, um ihren Stil behutsam zu verfeinern. Nun erscheint das wunderbare “High Violet”.
[weiter...]Kein bisschen langweilig: Die Foals aus England entwickeln ihren Progressive-Afrika-Punk-Rock weiter. Ihr Zweitwerk “Total Life Forever” ist gelassen, erwachsen und eigen.
Cibelle feiert den authentischen Wahnsinn: Auf ihrem neuen Album tanzt sie über einen schrägen Showplaneten. Kermit, der Frosch, James Bond und Tom Waits machen mit.
Clubmusik kann so unterschiedlich sein: Matthew Herbert verheddert sich in ehrgeizigem Denksportelektro, und Tolouse Low Trax zieht die Leute auf die Tanzfläche.
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