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Erinnerungen, die. Zuhause, das.

Als meine Familie nach Deutschland auswanderte, ließen wir alles zurück. Auch die Sprache. Lange blieb die Angst: Dass man mir ansieht, anhört, anriecht, dass ich anders bin.

Migration und Sprache - Erinnerungen, die. Zuhause, das.
© Reinhard Krull/EyeEm / Getty Images

Zug, der: Schlafwaggons, die Liegen blau. Blaues Plastik, aus dem durch Risse und Löcher der Schaumstoff drängt. Ich habe noch nicht gelernt, mich zu ekeln, und später werde ich es auf eine pubertäre Weise tun: rebellisch und drastisch. Bei der Sauberkeit von Hotelbetten bin ich pingeliger als jeder, mit dem ich jemals verreiste.

Das wird später sein, da werde ich zu lang unter blau-karierter Bettwäsche in einem Asylantenheim hinter Stacheldraht mich mehr durch Nächte geängstigt denn geschlafen haben, und auf karierte Bettwäsche wird der Hass ebenfalls ein pubertärer, beinahe ein faschistischer sein. Der Zug jedenfalls: Schlafwaggons, die Liegen blau. Wir haben, wahrscheinlich, Karten gespielt. Wir haben, mit Sicherheit, aus dem Fenster gesehen. Das Grau schien mit jedem Kilometer zu weichen, als hätte jemand langsam die Glasscheiben poliert. Klarheit wie Freiheit, so ein Gefühl.

In Warschau war mir – der Eiserne Vorhang schien, wenn man in der Sowjetunion lebte, östlicher zu hängen –, als hätten wir den Westen betreten; ein buntes Schlaraffenland voller Menschen im Glück. Gegessen haben wir im Zug auch, und manchmal brachte der Schaffner einen Tee. Mein Vater hatte im Vorfeld die Taschen gepackt, die eigens für diese Auswanderung angefertigten, große, beigefarbene Taschen aus reißfestem Stoff, der Reißverschluss schwarz, ein verpacktes Leben oder eben, was nutzvoll erschien. Wertvoll wäre besser gewesen, aber das kann man erst im Nachhinein wissen, wenn man wo angekommen ist.

Die Angst, alles zu verlieren

Mein Vater faltete und legte zusammen und quetschte dazwischen: Bettwäsche, Geschirr, Bücher kaum, ich durfte zwei; ich nahm Astrid Lindgren mit und den Tolstoj drehten sie mir an, der Bildung wegen. Kleidung, nur wenige Fotos, ein Bügeleisen war auch dabei; Schulhefte, Seife, wir hatten gehört, dass die in Deutschland teuer sein sollte, sogar Küchenhandtücher, die meine Eltern bis heute benutzen; nützlich, ein bedeutendes Wort unter jenen, die um die Unsicherheiten des Lebens wissen.

Meine Großmutter stöhnte und küsste die Dinge, die an Familie und Freunde verschenkt wurden, mein Vater dauergereizt, nein, das können wir nicht mitnehmen, nein, das auch nicht, ich sage das nicht noch einmal. Neun Gepäckstücke, die mein Vater dauernd durchzählte, eins, zwei, drei, vier, fünf, wie zwanghaft, neun Gepäckstücke und ein zweites Leben, wir stiegen in den Nachtzug ein, den nach Berlin. Draußen vor den Fenstern war es dunkel, als der Zug Sankt Petersburg verließ. Das Verstehen ließ sich Zeit, es kroch gemächlich in mich hinein; den Erwachsenen schaute ich beim Weinen zu.

Berlin, der/die/das: Der Geruch von mit Käse überbackenem Laugengebäck und das wird für immer so bleiben. Wir stehen am Gleis. Mein Vater bewacht die Taschen. Diese andere Sprache, die ohne Sinn. Sauberkeit und ich weiß, ich darf nicht fragen, ob ich ein Stück von diesem Gebäck haben darf, dessen Namen ich noch nicht kenne und so riecht wie Berlin für mich immer riechen wird; das Geld ist ebenfalls ein anderes, und wir haben wenig davon. Mein Vater trägt einen Teil in einer Tasche an seinem Herzen, meine Mutter den anderen in ihrem BH und was nach einer Schmuggelgeschichte klingt, ist nur die blanke Angst: alles zu verlieren.

Die Synthetik-Jogginghose taugt noch etwas

Wir verbringen den ganzen Tag am Gleis, einer dieser wenigen Tage im Leben, die in Details in der Erinnerung kleben, und dieses eine Wort: bunt, aber wirklich alles. Familienlegenden werden an diesem Tag geboren, zum Beispiel die: Wie ein fremder, Russisch sprechender Mann meinen Vater fragte, ob wir aus Russland seien und ob wir wohl für immer nach Deutschland zögen, und ihm, nach Bejahung dieser offensichtlich zu bejahenden Frage, zwei Weisheiten mit auf den Weg gab: „Erstens hättet ihr das schon vor Jahren machen sollen, und zweitens nur den mitnehmen“, und er nickte in Richtung des kleinen, orangeledernen Aktenkoffers mit den zwei silbernen Schnallen, den mein Vater seit unserer Abfahrt an sich drückte wie einen neugeborenen Säugling, den man vor umherschwirrenden Viren bewahren will: Dort wurden alle Dokumente, Geburts- und Heiratsurkunden, Ausreisegenehmigungen, in der Sowjetunion hart erarbeitete und in Deutschland niemals anerkannte Diplome, gelagert.

Stuttgart, ohne Artikel: Letztes Jahr in der Wohnung meiner Eltern, in der mein Vater immer noch die Synthetik-Jogginghose, die er damals in einer dieser Taschen mitbrachte, trägt, sie taugt immerhin noch etwas; an den Wänden hängen Fotografien von Petersburg zwischen afrikanischen Masken, die mein Vater auf Flohmärkten kauft. Es ist Morgen, und ich habe nicht gut geschlafen, ich habe mich gewälzt und ich habe unter der Teddybärenbettwäsche geschlafen, blaue Teddybären auf gelbem Grund, eine dieser gescheiterten Freuden, die meine Mutter mir zu machen versucht; sie wartet auf ein Lächeln.

Eine Erinnerung an Kindheit, aber für Kindheit war ich zu groß, als ich diese Bettwäsche bekam, in der Pubertät, als meine Eltern endlich Arbeit fanden und jetzt befanden, dass da etwas Geld war, um mir die Sachen zu kaufen, auf die ich lange mit großen Augen gestarrt hatte; ich hatte schweigend gestarrt und vielleicht schon zu viel verstanden. Wir haben nie über das eine Stückchen Kindheit gesprochen, das fehlt. Das ist verloren gegangen und als es zu spät war, zu spät für die Teddybärenbettwäsche, suchte ich unruhig danach. Ich habe nicht gut geschlafen und der Kaffee bei meinen Eltern schmeckt nach Wasser, und ich traue mich endlich zu fragen, was ich seit Jahren schon fragen will: Ob ich den orangeledernen Aktenkoffer wohl haben darf. Vorab erben, sozusagen. Warum denn das?, fragt mein Vater und schaut überrascht von seinem morgendlichen Käsebrot auf. Wir sprechen nicht.

Warum habe ich dir nicht öfter ein Eis gekauft?

Kindheit, verlorene, die; unwichtig: Einmal saßen mein Vater und ich im Bus und der Bus fuhr an einem Eiskiosk vorbei, und wir dachten wohl beide dasselbe, wir dachten beide daran, wie wir ganz frisch in Deutschland waren, ein paar Wochen vielleicht, ich, ein elfjähriges Mädchen mit kurzen Haaren, und er, mein Vater, ich glaube, er war schon immer alt. Wir waren ganz frisch in Deutschland, alles schien oder war bunt, und meine Augen hüpften hin und her und wussten nicht, wohin, und mein Vater hatte Angst, wahrscheinlich, ich habe ihn nie gefragt; so eine Angst vor dem Leben.

Das Eis war ebenfalls bunt, die vielen Sorten, 60 Pfennig die Kugel, das dachte ich und dass die Preise ja seitdem gestiegen sind, so etwas dachte ich, unwichtige Dinge, über die Inflation dachte ich nach, über den Wechsel von D-Mark zu Euro, da sagte mein Vater, dass er den Anblick dieses Kiosks hasst. Warum, fragte ich und schaute auf, das erste Mal seit Langem tatsächlich interessiert. Ich hätte dir hier viel öfter ein Eis kaufen sollen, sagte mein Vater. Du hast immer mit diesen wollenden Augen hingeguckt, aber nie darum gebeten, und mir kamen die 60 Pfennig so viel vor und ich hatte Angst, dass wir das Geld brauchen könnten, aber es waren ja nur 60 Pfennig, was ist das schon, du warst doch ein Kind.

Ein Kind, sagt er, und blickt zum Fenster hinaus. Jedes Mal, wenn ich hier vorbeifahre, ärgere ich mich, warum habe ich dir nicht öfter ein Eis gekauft, du wolltest so gerne eins, sagt mein Vater. Alles war neu, ich wusste nichts, und dann sagt mein Vater: Aber das soll keine Entschuldigung sein. Wir saßen im Bus, mein Vater und ich, als er mir von seinem Schmerz erzählte, und ich wusste nicht, was ich sagen könnte, ich traute mich nicht, seine Hand zu nehmen.

Den Stacheldraht wegweinen

Zuhause, das: Hinter Stacheldraht, was man damals Asylantenheim nannte; zu dem man heute Flüchtlingsunterkunft sagt. Ich weiß nicht, als würden Worte Orte zu etwas Besserem machen, als nähmen Worte Orten die Scham. Sie steckten uns hier hinein, das Hier mit Stacheldraht umzäunt, und hier blieben wir, zu fünft in ein Zimmer gedrängt, zwei Stockbetten aus braunem Metall, ein Tisch dazwischen, ein orangefarbener Schrank. Eine Matratze für meinen Bruder, die mein Vater jeden Morgen hinter den Schrank presste, und als mein Bruder später zum Studieren wegzog, das Gefühl von Freiheit: Das zwölf Quadratmeter große Zimmer schien mit einem Mal groß. Vom Sperrmüll schleppte ich eines Tages stolz einen grünen Sessel an, und mein Vater schickte mich wieder zurück, wohin damit, aber die rote Stoffmaus, die ich am selben Tag fand, die durfte ich behalten. Kein Heim – kein Heimweh, paradox eigentlich, weil wir das, was wir nicht Zuhause zu nennen wagten, Heim nannten; es war einfacher auszusprechen und vielleicht einfacher zu beleben, als das andere, das Asylantenwohnheim.

Nachts weinte ich unter blau-weiß-karierter Bettwäsche, die von der Heimverwaltung ausgeteilt wurde, den Stacheldraht weg, diese stinkende, stets fettfilmüberzogene Küche, die die sechzig, die sie teilten, nicht sauber kriegten, die dünnen Holzbrettwände zwischen den einzelnen Zimmern, Holz, ein Hauch, die Angst, die nachts größer wurde, und die Scham, die nicht wich. Ich weinte, obwohl sich nichts änderte, und wenn sie mich fragten, nach dem Warum, und meistens fragten sie nicht, so erwiderte ich, ich weine nach dem Hund, den wir bei Verwandten zurücklassen hatten müssen. Wir gaben uns Mühe, ein Leben zwischen den mitgebrachten Sachen, den zwei braunen Stahlhochbetten, dem Tisch und dem wutgetränkten Schweigen auf zwölf Quadratmetern einzurichten, über uns wachte die Angst, sie klebte sozusagen an der grauen Decke.

Erinnerungen, die: Unsere Erinnerungen legen wir uns zurecht in erzählbare Geschichten. Ich hatte mir auch eine zurechtgelegt und ich achtete darauf, sie so zu erzählen, dass man lachen durfte über mein Unglück: Wenn ich gefragt wurde, wie es war, neu in einem Land zu sein und die Sprache nicht zu verstehen, so erzählte ich, anfangs habe ich die Schulfächer, aufgrund nicht vorhandener Sprachkenntnisse, anhand der verschiedenfarbigen Heftumschläge unterschieden: Montags hatte ich gelb, blau, zwei Mal rot und dann grün, dienstags blau, gelb, orange, braun, grün.

Der Teebeutel, das westliche Wunder

Ich erzählte, wie ich die Sprache aufsog, wie ein hungriges Tier schnappte ich nach Worten, hielt sie mit aller Kraft fest, ließ sie auf der Zunge zergehen: Monatelang antwortete ich mit „meinetwegen“ auf jede mir gestellte Frage. Ich wusste nicht, ob das Wort „ja“ oder „nein“ bedeutete, aber ich mochte den Klang. Als ich genug Worte gesammelt hatte, da schrieb ich ein Buch, in dem auch das Flüchtlingswohnheim eine Rolle spielte, und über das Wohnheim schrieb ich: Ein Zuhause, für das ich mich bis auf die Knochen schämte, und ich freute mich an der Sprache, die die meine geworden war. Meine Geschichte hatte ich mir zurechtgelegt und gefaltet, dass ich sie vorzeigen konnte. Nichts davon war gelogen und nichts war erzählt.

Ich habe versucht, aber nie gelernt, wie man das aufschreiben kann: Wie es ist, wenn man das verlässt, was so großspurig und assoziationengetränkt Heimat genannt wird, was sowohl Liebe ist als auch Hass, und wie es ist, ein neuer Mensch werden zu müssen oder vielleicht überhaupt wieder ein Mensch. Wie das langsam geschieht, in kleinen Erfolgen und großen Ängsten, über diese eine Freude, wenn man nach dem passenden Artikel zum Wort nicht suchen muss. Der Baum und das Gebüsch, der Teebeutel, das ist das Ding mit dem Faden dran, das man in die Teetasse hängt, ein westliches Wunder.

Kleine Erfolge: Wenn die Dinge keine Wunder mehr sind, sondern Alltag und der Teebeutel ein Teebeutel sein darf. Große Ängste: Dass man mir ansieht, anhört, anriecht, dass ich jemand anderes bin. Erst Jahre später die Erkenntnis, sich an falscher Stelle geschämt zu haben und die zweite Scham: Die, sich geschämt zu haben. (Und die Selbstverständlichkeit, mit der dieser Konjunktiv II oder was für eine Zeitform das sein soll, gebildet wird; dieser nicht mehr notwendige Stolz).

Sich selbst verschweigen

Die Klassiker im Versuch, aus der Minderheit in die Mehrheit aufzusteigen: Sich für die Eltern schämen, die zu Russisch scheinen und deshalb nicht zu Schulaufführungen kommen dürfen oder zum Abholen vom Schullandheim. Bücher mit kyrillischer Schrift werden zu Hause gelesen, und über Dinge, die in meiner Erinnerung fehlen, schweige ich mit einem Nicken hinweg, als wüsste ich genau, worum es geht: Was eine Schultüte und wer Wickie ist, wonach Weihnachten riecht und wie Stollen schmeckt (bis man allein verstanden hat: Es ist etwas zu essen!).

Im Soziologiestudium lerne ich später, was ich da tat: Sich selbst verschweigen, um mich in einer neuen Welt hörbar zu machen. Der größte kleine Erfolg: Die Angst verwandelt sich in eine vor mir selbst. Nicht, was die anderen von mir denken, sondern was ich bin oder nicht mehr bin, weil ich nicht mehr zu sein wagte. Wie aus einer Bewegungslosigkeit aufzuwachen: Er kann das, der Hals, den Kopf erheben. Geschriebene Worte, ich. Ich bin es, die der Sprache befiehlt. Ich bin mir nicht sicher, was ich mit dem Aktenkoffer, in dem mein Vater all die Dokumente mitbrachte, die auswiesen, wer wir in diesem anderen Leben gewesen waren, machen soll; er darf nicht in den feuchten Keller, und auch sonst habe ich keinen Platz für ihn. Also steht er vorübergehend – und das Vorübergehend ist zum Alltag geworden – hinter dem Kachelofen herum. Einfach so.

Ankommen, das.

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21 Kommentare

  1.   eiermeier

    Der Text drückt zu sehr auf die Tränendrüse. Meine Ehefrau kam in den Siebzigern aus dem „Osten“ nach Deutschland, meine Gefährtin in den Neunzigern. Einfach war es für beide nicht. Es sei verziehen, es geht um Werbung für den Roman.

  2.   Bahncard-100

    Mein Respekt ! Gefühle, Erleben so ausdrücken zu können … sehr bewegend! … Staunen, das.

  3.   zyklus

    Vielen Dank für diesen tollen Text.

  4.   nachvollziehbar

    Beeindruckend berührend…

  5.   MirFaelltKeinerEin

    Ein unheimlicher guter Artikel. Ich habe meine russischstämmigen Nachbarn nie danach gefragt, wie es war als sie herkamen. Aber es gibt inzwischen viele Menschen mit ähnlichen Erfahrungen.
    Sehr gut geschrieben.

  6.   Kay-Ner

    Danke für diesen einfühlsamen Artikel.

  7.   Mario Kramkowski

    Hallo Lena,
    ein kraftvoller Text. Ich spüre die Melancholie.
    Uns verbindet etwas: In dem Jahr, als Sie geboren wurden, kam ich 18jährig nach Leningrad, um dort zu studieren. Bis 1985 durfte ich bleiben. Da ich ohne Erlaubnis das Land bereiste, wurde ich gefeuert.
    Uns verbindet vielleicht noch mehr: die Frage oder Sehnsucht nach einem Heimatort. Mehr als 73 Jahre nach dem Verlassen der Heimat gehören meine Eltern, obwohl „Deutsche“, meine Familie in dem Dorf, in dem sie 1945 gelandet sind, noch immer nicht zu den Einheimischen, zählen als „Zugezogene“ und ich selbst habe keinen Ort, wo ich mich hingehörig fühle.

  8.   arseno

    Mir fehlen die Worte. Es tut weh. Vieles kommt mir bekannt vor.

  9.   I-LE

    Ich möchte Rilke zitieren, wo mir die Worte fehlen zu beschreiben, wie sehr der Text „ich“ ist. Danke.

    Liebeslied

    Wie soll ich meine Seele halten, daß 
    sie nicht an deine rührt? Wie soll ich sie 
    hinheben über dich zu andern Dingen? 
    Ach gerne möcht ich sie bei irgendwas 
    Verlorenem im Dunkel unterbringen 
    an einer fremden stillen Stelle, die 
    nicht weiterschwingt,wenn deine Tiefen schwingen. 
    Doch alles, was uns anrührt, dich und mich, 
    nimmt uns zusammen wie ein Bogenstrich, 
    der aus zwei Saiten eine Stimme zieht. 
    Auf welches Instrument sind wir gespannt? 
    Und welcher Spieler hat uns in der Hand? 
    O süßes Lied.

    (Rainer Maria Rilke)

  10.   Vote Saxon

    Schön.

 

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