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Nach Gewaltaufruf: Hausdurchsuchung bei Berliner Neonazis

Wegen diesem Foto durchsuchte die Polizei die Wohnung der Nachwuchsnazis © Screenshot

Ziemlich dumm angestellt haben sich drei Neonazis aus Berlin. Im Mai posierten sie mit einem Transparent mit der Aufschrift „Linke Strukturen angreifen und vernichten“ auf einer Industriebrache im Berliner Stadtteil Johannisthal und stellten das Foto auf die Webseite ihrer Nazikameradschaft. Einer der Männer hält auf dem Bild eine Seenotfackel, alle drei sind vermummt. Trotzdem kam ihnen die Polizei auf die Schliche. Weiter„Nach Gewaltaufruf: Hausdurchsuchung bei Berliner Neonazis“

 

„Sie kamen von hier“

Sie kamen von hier – Teil 1 from JG-Stadtmitte on Vimeo.

Die Junge Gemeinde Stadtmitte aus Jena hat drei sehenswerte Filmbeiträge zur Terrorgruppe NSU veröffentlicht. Der Störungsmelder dokumentiert die Beiträge. Weiter„„Sie kamen von hier““

 

Endlich handeln gegen gewaltbereites Neonazi-Netzwerk „NW-Berlin“

Die Adresse der Nazi-Webseite wurde bei Anschläge hinterlassen

Die Serie reißt nicht ab: Wieder ist es in und um Berlin zu rechtsextremen Anschlägen gekommen. Unbekannte hinterließen Hakenkreuze an der Fassade eines Flüchtlingsheims in Waßmannsdorf und schleuderten eine Flasche in einen der Schlafräume. Erneut wurde die Jugendeinrichtung der Falken, das Anton-Schmaus-Haus in Neukölln, mit zwanzig Hakenkreuzen und dem Spruch „Ihr interessiert uns brennend“ besprüht. Zudem wurden Verweise auf das rechtsextreme Netzwerk NW-Berlin hinterlassen. In letzter Zeit war es bereits mehrfach zu Brandanschlägen und rechten Angriffen auf das Haus wie auch auf andere Einrichtungen in Berlin gekommen. Allesamt mit deutlichen Hinweisen auf die Website NW-Berlin und das Netzwerk dahinter. Weiter„Endlich handeln gegen gewaltbereites Neonazi-Netzwerk „NW-Berlin““

 

„Jahrelang konnte sich diese überschaubare und höchst gewaltbereite Gruppe in Militanz trainieren, ohne mit ernsthaften Konsequenzen rechnen zu müssen“

Das Anton-Schmaus-Haus der SPD-nahen Jugendorganisation Falken in Britz ist im Visier von Rechtsextremisten. © Theo Schneider

Nach der rechtsextremen Angriffserie auf zwei Parteibüros, ein Flüchtlingsheim und einen Jugendclub wird der Schutz für das Anton-Schmaus-Haus in Berlin-Britz verstärkt. Berlin und Brandenburg wollen gemeinsam nach den Tätern fahnden. Weiter„„Jahrelang konnte sich diese überschaubare und höchst gewaltbereite Gruppe in Militanz trainieren, ohne mit ernsthaften Konsequenzen rechnen zu müssen““

 

„Eine Unverfrorenheit, die wir Demokraten nicht einfach hinnehmen können“

In Berlin häufen sich die rechtsextremen Angriffe: allein vier Angriffe mit eindeutig rechtsextremem Hintergrund wurden in der Nacht zu Dienstag in verschiedenen Bezirken verübt. Erst am Sonntag gab es einen Anschlag auf den Sprecher der Initiative „Zossen zeigt Gesicht“. Es gibt allen Grund zur Sorge! Weiter„„Eine Unverfrorenheit, die wir Demokraten nicht einfach hinnehmen können““

 

Nazigewalt in Berlin: Polizeischutz für Falkenhaus

Erst tauchte das Gebäude auf einer Naziwebseite als "gutes Anschlagsziel" auf, dann folgten die Brandanschläge

Zwei Parteibüros, ein bekannter Jugendklub und ein Flüchtlingsheim sind in nur einer Nacht attackiert worden. Der Treffpunkt der Falken wird nun nachts durchgehend bewacht – Senator spricht von „feigen Taten“. Weiter„Nazigewalt in Berlin: Polizeischutz für Falkenhaus“

 

Briefkasten gesprengt: Anschlag auf Sprecher von „Zossen zeigt Gesicht“

Alltag in Zossen - immer wieder kommt es zu rechtsextremen Drohungen und Anschlägen © Zossen zeigt Gesicht

Die Polizei in Teltow-Fläming ermittelt vorerst nur wegen Sachbeschädigung. Allerdings entspricht der Anschlag genau dem Muster von Attacken auf SPD-Politiker und Neonazi-Gegner in den Berliner Bezirken Treptow und Neukölln. Die Initiative „Zossen zeigt Gesicht“ wird seit Jahren von Neonazis aus der Region bedroht. Weiter„Briefkasten gesprengt: Anschlag auf Sprecher von „Zossen zeigt Gesicht““

 

Landgericht entlässt gewaltbereiten Dortmunder Neonazi aus Untersuchungshaft

Das Dortmunder Landgericht ließ den überaus gewaltbereiten Neonazi Sven K. frei. Die Entscheidung ruft heftige Kritik hervor

Die Entscheidung eines Dortmunder Gerichts, den Neonazi Sven K. aus der Untersuchungshaft zu entlassen, sorgt derzeit für viel Empörung. K. hat im Jahr 2005 einen Punk erstochen, gilt als extrem gewalttätig und steht momentan erneut wegen eines Angriffs auf zwei türkischstämmige Jugendliche vor Gericht. Die Opferberatungsstelle „BACK UP“ kritisiert diese Entscheidung enorm, spricht von einer „krassen Fehleinschätzung“ und sieht den Opferschutz durch das Gericht „sträflich vernachlässigt“.  Weiter„Landgericht entlässt gewaltbereiten Dortmunder Neonazi aus Untersuchungshaft“