So funktioniert Kapitalismus. Ein Blog

Bankenkrise eskaliert wieder

Von 16. Januar 2012 um 15:13 Uhr

Was ist nur mit den Banken los? Sie trauen sich gegenseitig nicht mehr über den Weg, so dass die EZB immer mehr zum Ersatz-Interbankenmarkt mutiert. Anleger kaufen Bankaktien nur, wenn die zu Ausverkaufspreisen zu haben sind. Vor allem die Banken in den südlichen Problemländern erleben eine Kapitalflucht in den angeblich sicheren Norden und zwingt sie, um Ersatz für die schwindenden Einlagen zu betteln. Da aber auch nördlich der Alpen von gesunden Banken keine Rede sein kann, geben sich diese zugeknöpft, mit der Folge, dass die EZB in die Bresche springen muss. Sie stellt notgedrungen immer größere Beträge zu immer kulanteren Konditionen im Hinblick auf Zinsen, Sicherheiten und Laufzeiten zur Verfügung und nimmt dabei hin, dass sich die Qualität ihrer Bilanz ständig verschlechtert.

Grafik: Bilanzsumme des Eurosystems, in Mrd. Euro, 2007-20120105

Dennoch nützt das alles bisher so gut wie nichts, außer dass durch diese Politik vermutlich Bankenzusammenbrüche und eine Eskalation der Krise verhindert werden. Die Geldbasis, also de facto die Bilanzsumme des Eurosystems, explodiert geradezu, dennoch ist die Kreditvergabe an den privaten Sektor, also Haushalte und Unternehmen außerhalb des Finanzsektors, fast zum Stillstand gekommen. Nach Abzug der Inflationsrate, die zuletzt im Vorjahresvergleich bei 3,0 Prozent lag, schrumpft das Kreditvolumen seit einiger Zeit. Wie kann da die Konjunktur wieder in Schwung kommen? Kann sie nicht. Im dritten Quartal kam es beim realen BIP der Währungsunion gegenüber dem Vorquartal nur noch zu einer Zuwachsrate von 0,1 Prozent, und im vierten Quartal gab es mit Sicherheit einen Rückgang. Der Transmissionsriemen zwischen Geldpolitik und Realwirtschaft ist gerissen.

Grafik: Kredite von Banken an priv. Haushalte in der Währungsunion, nom. und real, yoy
Grafik: Kredite an nichtfinanzielle Unternehmen in der Währungsunion, nom. u. real, yoy

Es liegt nicht zuletzt an den schwachen Banken und ihren Aufsehern, dass das Kreditgeschäft stockt, weniger an der schwachen Kreditnachfrage. Bis zum Sommer sind die Institute nämlich gehalten, ihre Eigenkapitalquoten kräftig zu steigern: Da ihnen aber angesichts der katastrophalen Kursentwicklung der Zugang zum Aktienmarkt versperrt ist, bleibt ihnen nichts anderes übrig, als den Bestand riskanter Aktiva so rasch es geht zu vermindern und möglichst keine neuen Risiken einzugehen, also auch bei der Kreditvergabe auf die Bremse zu treten. So wichtig es ist, dass die Banken ihre Kapitalpolster verstärken, so pro-zyklisch sind die kurzfristigen Effekte einer solchen Strategie.

Vermuteter Abschreibungsbedarf großer Banken
 Bankengruppe Kurs zu Buchwert
 je Aktie
Buchwert, 
Mrd. Euro
Marktkapitalisierung, 
Mrd.
Euro
Unicredit  0,13 130,0 16,9
Intesa 0,33 60,9 20,1
Commerzbank 0,33 21,8 7,2
Deutsche Bank 0,50 53,4 26,7
Société Gén. 0,29 43,8 12,7
BNP Paribas 0,57 67,4 38,4
Crédit Agr. 0,24 43,8 10,5
ING 0,48 48,3 23,2
Santander 0,67 76,4 51,2
BBVA 0,81 38,8 31,4
insgesamt 0,41 584,6 238,3
Quelle: Bloomberg

 

Die Differenz zwischen Buchwert und Marktkapitalisierung der Banken ist ein Indikator dafür, wie es um die Banken bestellt ist – nämlich mindestens so schlecht wie zuletzt 2008. Die zehn Großbanken in meiner kleinen Tabelle werden heute am Markt mit nur 41 Prozent ihres Buchwertes gehandelt. Üblich sind Werte zwischen 100 und 200 Prozent, im Verlauf von Übernahmeschlachten kann es manchmal auch mehr sein. Das bedeutet, dass die Anleger allein für diese Banken einen “Abschreibungsbedarf” von 346,3 Mrd. Euro befürchten, oder von 3,7 Prozent des Sozialprodukts. Diese Zahlen lassen sich überschlägig hochrechnen für den gesamten Bankensektor des Euroraums: Dem “Abschreibungsbedarf” von 346,3 Mrd. Euro standen Ende 2010 (Zahlen für 2011 sind noch nicht verfügbar) bei den zehn Großbanken Aktiva von 12,0 Billionen Euro gegenüber. Die EZB zeigt in ihrem Monatsbericht vom Dezember (Seite S10), dass die aggregierten Aktiva des gesamten Bankensektors Ende 2010 bei 32,2 Bill. Euro lagen, also um den Faktor 2,7 höher. Multipliziert man den obigen “Abschreibungsbedarf” mit dieser Zahl, unterstellt also, dass es bei den kleineren Instituten dieselben Probleme gibt wie bei den großen, errechnet sich eine Eigenkapitallücke von 935 Mrd. Euro, was genau 10 Prozent des BIP der Währungsunion entspricht.

Dies ist zugegebenermaßen eine heroisch vereinfachende Rechnung, sie gibt aber eine Vorstellung von der Größenordnung, um die es geht. Manche Länder wie Deutschland, Holland, Finnland, aber selbst nach ihrer Abstufung auch Frankreich und Österreich wären wohl in der Lage, mit Hilfe von zusätzlichen Staatsschulden ihre Bankensysteme zu rekapitalisieren. In den Problemländern Italien, Spanien, Griechenland, Portugal und Irland sind die staatlichen Defizite und Schulden (nicht zuletzt wegen früherer Bankenrettungen) aber so hoch, dass ein weiterer Anstieg der Schulden und damit der Zinsen und des Schuldendienstes wirtschaftlich und vielfach auch politisch nur schwer zu verkraften ist. Der Bund zahlt für 5-jährige Anleihen 0,75 Prozent, Italien dagegen bereits jetzt 5,73 Prozent, Spanien 4,15 Prozent, Griechenland 54,0 Prozent (!), Portugal 15,37 Prozent und Irland 6,65 Prozent. Da überall eine mehr oder minder tiefe Rezession begonnen hat, würden die zusätzlichen Lasten einige dieser Länder in den Ruin – und aus der Währungsunion treiben.

Eine umfassende Lösung muss her. Es kann nicht mehr nur darum gehen, die staatlichen Defizite auf Teufel komm raus zu vermindern und zu hoffen, dass dann alles gut würde. Wie naiv können denn unsere Politiker in Berlin und bei der Bundesbank noch sein? Die Nachspielzeit für den Euro hat begonnen.

Am Ende wird es darauf hinauslaufen müssen, dass die EZB den gesamten Finanzsektor rekapitalisieren muss, und dadurch direkt oder indirekt Beteiligungen erwirbt, die es ihr erlauben, ihn nachhaltig zu sanieren. Nach einiger Zeit könnten die geschrumpften, dafür aber gesunden Institute wieder in die Privatwirtschaft entlassen werden. Da die EZB über unbegrenzte Mittel verfügt, ist das technisch kein Problem.

Gleichzeitig muss auch etwas für das Wachstum im Euroland getan werden. Wenn der Euro irgendwann nur als die Währung einer Rezessionsgemeinschaft angesehen werden sollte, ist es um seine Akzeptanz geschehen und er landet auf dem Müllhaufen der Geschichte. Die Lösung kann nur darin bestehen, dass sich alle Euroländer möglichst bald zu Zinsen verschulden können, die nicht zu sehr über den deutschen liegen. Mit anderen Worten, der Europäische Stabilitätsmechanismus wandelt sich zum alleinigen Emittenten staatlicher Schulden, einschließlich der deutschen Bundesschulden, bekommt aber im Gegenzug so etwas wie einen European Monetary Fund an die Seite gestellt, der die einzelnen Länder zwingen kann, ihre Haushalte in Ordnung zu bringen, jedenfalls mittelfristig. Details wären noch auszuhandeln. Durch die niedrigen Zinsen gäbe es jedenfalls die Wachstumsperspektive, ohne die sich eine fiskalische Reform- und Sparpolitik nicht durchsetzen lässt. Und Deutschland, dass inzwischen bei drei- und sechsmonatigen BuBills negative Zinsen “zahlt”, also von den Anlegern Geld geschenkt bekommt und damit (noch) der Krisengewinner ist, könnte sich, ja muss sich unbedingt großzügig und flexibel zeigen und die gewaltigen Anstrengungen, die die neuen Regierungen in den Krisenländern unternommen haben, positiv begleiten. Noch ist kein deutscher Steuereuro verloren gegangen.

Kategorien: Leitwährungswatch
Leser-Kommentare
  1. 1.

    Lieber Herr Wermuth, verzeihen Sie mir die harte Worte.

    Immer die gleiche Leier. Das Eurosystem soll einfach Geld drucken und gemeinsam haften und schon wird alles gut. Nichts davon, dass was verbraucht wird auch erarbeitet werden muss. Nichts davon, dass das Geld- und Wirtschaftssystem pervertiert und letztendlich zusammenbricht, wenn die einen arbeiten und die anderen Geld drucken und verbrauchen. Das Geldsystem als die große Wundertüte, das alles richtet. Nichts da, diese Wundertüte gibt es nicht. Nichts da, bei Strukturschwächen, keiner Liquiditätskrise so wie in den Eurokrisenländern evident, müssen diese beseitigt werden. Da hilft keine lockere Geldpolitik, diese schadet ehr langfristig, dieses werden wir in USA und UK sehen. Ob sich allerdings überhaupt noch ein wachstumsorientierter Strukturwandel in den Krisenländern ohne heftige Rezession realisieren lässt, daran habe ich meine Zweifel. In diesem Fall ist es besser, der Insolvenz mehrerer Krisenstaaten ins Auge zu sehen, um dann schneller neu in der Eurozone, die Eurozone muss kann und sollte zusammengehalten werden, durchstarten zu können, dazu bedarf es nämlich einer anerkannten Handelswährung, anstatt langsam und ausdauernd dahinzusiechen und die Risiken von den Privatinvestoren weiter in die öffentlichen Hände von Holland, Finnland und Deutschland zu verlagern.

  2. 2.

    @ Bernd Klehn

    Bin ganz Ihrer Meinung.

    Und wenn die Strukturschwächen nicht von den dafür hauptverantwortlich Betroffenen konsequent und wirkungsvoll beseitigt werden, dann sollte es besser keine Eurozone in der jetzigen Form geben.

    Zwingen kann sie niemand, wie die betriebenen Verwässerungen und Ausnahmeregelungen am vorgesehenen neuen Stabilitätspakt wieder einmal zeigen.

    Und zwingen sollte sie auch niemand – das erzeugt nur böses Blut, wie auch schon zu erleben war.

    Wir brauchen keine Wünsch-Dir-Was-Politik, die mit den Geldscheinen herumwedelt.

    • 16. Januar 2012 um 18:12 Uhr
    • Dietmar Tischer
  3. 3.

    Wie wäre es hiermit :

    “(11) The banks should by law be required to keep
    national money, £ for £ of their liabilities for customers’
    ” deposits ” in current account, and only be permitted to
    lend money genuinely deposited into their keeping by its
    owners, who give up the use of it for the stipulated period
    of the loan and receive receipts in legal form subject to
    stamp duties on a scale designed to make if relatively
    unprofitable to lend for finicking periods.”
    Dann hört asoziale schmarotzen des Finanzsektors zulasten der anderen Steuerzahler effektiv auf.

    1926
    Frederick Soddy
    Seite 298 aus WEALTH, VIRTUAL WEALTH AND DEBT
    http://abob.libs.uga.edu/bobk/wvwd/

    • 16. Januar 2012 um 18:18 Uhr
    • Rebel
  4. 4.

    Das Grundproblem ist, dass alle bisherigen Maßnahmen die gesamtwirtschaftliche Aktivität dämpfen (=Rezession). Seine Schulden kann man aber besser bedienen, wenn man Geld verdient und dabei können einige Dinge helfen:

    - Geld drucken führt zu Inflation, das fördert den Anreiz, das Geld auszugeben bzw. zu investieren, bevor es an Wert verliert, die gesamtwirtschaftliche Aktivität nimmt zu.
    (Transferfrage: Wie hoch war die Arbeitslosenrate zur Zeit der Hyperinflation in Deutschland? Wie hoch zu Zeiten der Deflation?)

    - Inflation senkt den Wert des Euro, das macht ganz Europa wettbewerbsfähiger.

    Moderate Inflation ist zur Zeit das Gebot der Stunde!

    Neben diesen monetären Maßnahmen müssen die Staaten massiv investieren, nicht weil sie alles besser könnten, sondern weil weder Banken noch vermögende Privatleute zur Zeit ins Risiko gehen wollen (warum kann sich Deutschland wohl so billig verschulden?).
    Die einzigen die (zur Zeit) übrig bleiben sind die Staaten. Am Besten ein Strauß von kurz-, mittel- und langfristig wirksamen Maßnahmen, die unterm Strich rentabel sind und uns wettbewerbsfähiger machen (Energiewende, Infrastruktur, Bildung). Wenn die Finanzierung über Kredite nicht mehr geht, dann über Vermögenssteuern.

    Natürlich müssen die GIPS Länder ihre Hausaufgaben machen, klar, die Hausaufgaben sind aber sinnvoll investieren, nicht kaputtschrumpfen.

  5. 5.

    Da wird jetzt wieder ein Platz frei auf der Favoriten-Liste.
    Herdentrieb – gestrichen.

    • 16. Januar 2012 um 21:13 Uhr
    • Andreas Kreuz
  6. 6.

    Die Analyse ist kurzweilig und klar. Toll. Aber die Schlussfolgerung, die kann ich nicht nachvollziehen.

    Kurz und klar meine Meinung:

    1. Es gibt zuviel Geld. Und davon immer und mmer mehr. Der einzige Grund warum die Inflation nicht in Fahrt kommt ist, dass dieses oft in den Händen von (juristischen) Personen ist, die das gar nicht ausgeben (können)

    2. Am Ende hilft nur eine Lösung: Das Geld denjenigen wieder abnehmen, die davon zuviel zu haben. Wenn Enteignung zu radikal ist, dann eben über eine 90%ige Erbschaftsteuer bei Vermögen über 1Million Euro.

    Klingt sehr radikal, auch viel radikaler als es meine gängige Meinung ist. Aber solange Geld mehr Geld verdient als Arbeit und von Ersteren immer mehr und von Letzteren immer weniger gibt ist das die einzige Lösung.

    Denn Geld verdient kein Geld. Das machen immer noch die Millionen Menschen in der sog. Realwirtschaft.

    • 16. Januar 2012 um 21:22 Uhr
    • Roland Dressler
  7. 7.

    Sehr geehrter Herr Wermuth,

    als “Nicht-Wirtschafts-Experte” vermute ich, dass Sie an der Vorstellung des “Steten Wachstums” festhalten, sofern ich Ihren Artikel richtig verstanden habe.
    Ansonsten dürfte die mittel- bis langfristige “Rückkehr zur Normalität/Stabilität”, im Rahmen der von Ihnen geforderten Maßnahmen, doch nicht funktionieren oder sehe ich das falsch?

    Ihr Lösungsansatz beruht auf der Vorstellung, dass wir zum (steten?) Wachstum zurück finden müssen.

    Seit wann wachsen die Bäume endlos in den Himmel? – Ist stetes Wachstum wirklich vorstellbar/sinnvoll?

    Ich gehe davon aus, dass unser gesamtes Wirtschaftssystem u. a. unter dieser falschen Grundannahme leidet und deshalb scheitern dürfte.

    Alles Lebendige und vom Lebendigen abhängige Systeme (Märkte) dürften, meinem Verständnis nach, zyklisch und nicht (!) linear verlaufen.

    Müssen wir dann nicht zwangsläufig die “Zyklische Talsohle” akzeptieren und durchlaufen oder sollten wir diese “künstlich begradigen” (linearisieren), koste es was es wolle?
    Ist ein solches Vorgehen nicht ein Widerspruch in sich?

    Wenn ich die Herz-Frequenz eines Menschen mittels Elektroschock auf eine “Null-Linie linearisiere”, sieht diese zwar schön aus, der Mensch ist dann aber leider mausetot.

    Sobald ich mich einem “Wachstums-System” verschreibe, müsste ich dessen Verlauf folgen oder sofern dieses System langfristig (!) nicht “passt/funktioniert”, mir Gedanken über sinnvolle Alternativen machen.

    In dieser Hinsicht verstehe ich Ihre “Patent-Lösung” und ähnliche Lösungen Ihrer werten Kollegen nicht.

    Als “Nicht-Fachmann” auf Ihrem Gebiet, bitte ich um Ihre Nachsicht, bezogen auf meine naiven Fragen.
    Als Praktiker frage mich halt, was bei der Anwendung eines bestimmten Verfahrens/Systems “hinten raus kommt” und betrachte dann, was unser System hervorgebracht hat und wundere mich, dass unser momentanes “System” als “Erfolgsmodell” (künstlich?) am Leben gehalten wird.

    Ich freue mich auf Ihre Antwort / Kommentare Dritter.

    • 16. Januar 2012 um 21:42 Uhr
    • D. Hoffmann
  8. 8.

    DW: “Details wären noch auszuhandeln.”

    Aber jeder kann doch sehen, daß “aushandeln” nicht funktioniert. Der ausgehandelte Maastricht-Vertrag wird “kreativ umgangen” und zur Not auch direkt gebrochen.
    So hat die EZB jegliche Anforderungen an Sicherheiten bei Griechenland, Irland und Portugal “ausgesetzt”. Diese Länder können jetzt quasi ein Paar löchriger Schuhe als Sicherheit hinterlegen und über Target2 Geld ziehen.

    Und was die günstigen Zinsen Deutschlands betrifft: wie lange wären die wohl günstig, wenn D mit dem so geborgten Geld die Krisenländerunter “positiv begleiten” würde?

    Ich verstehe nicht, daß das ein Wirtschaftsprofi wie DW das alles nicht sieht. Mir wärs ja lieb, wenn ich falsch liegen würde und es eine schnelle Lösung gäbe. Die im Artikel vorheschlagene jedenfalls überzeugt mich nicht.

    • 16. Januar 2012 um 21:57 Uhr
    • gojko
  9. Kommentar zum Thema

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